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BP British Petroleum plc

850517 / GB0007980591 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: --
850517 GB0007980591 // Quelle: LSE UK 1 CUR: --
BP British Petroleum plc
5,814 GBP
Kurs
-0,29%
Diff. Vortag in %
3,292 GBP
52 Wochen Tief
5,835 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 114,58 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 498,90 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 26,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 26,2% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 27.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.01.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,2 27,53% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 27,53%.
KGV 12,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 55,26% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -137 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,57 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 66,90 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 66,90 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 66,90 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,7%
Volatilität der über 12 Monate 29,0%

News

27.03.2026 | 18:49:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Regeln an Tankstellen gelten schon für Osterverkehr

BERLIN (dpa-AFX) - Die schärferen Regeln für Preiserhöhungen an Deutschlands Tankstellen kommen schon für den bevorstehenden Osterreiseverkehr. Nach der Verabschiedung des Gesetzes zum Spritpreispaket der Bundesregierung im Bundestag am Donnerstag stimmte am Freitag auch der Bundesrat dafür. Wenige Stunden später setzte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seine Unterschrift unter das Gesetz, das jetzt nur noch im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden muss.

Damit wird bereits in der kommenden Woche Schluss sein mit den bisher üblichen Spritpreisänderungen teils im Stundentakt an deutschen Tankstellen. Künftig dürfen die Preise nur noch einmal täglich erhöht werden, und zwar um 12.00 Uhr mittags. Preissenkungen kann es dagegen auch weiterhin jederzeit geben.

Bund denkt über Entlastung der Bürger nach

Ob diese Maßnahme wirklich zu niedrigeren Preisen führen wird, ist allerdings umstritten. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Gitta Connemann (CDU), stellte im Bundesrat Entlastungen der Bürger in Aussicht, wenn sich die Lage nicht entspannen sollte. Als Möglichkeit nannte sie eine Erhöhung der Pendlerpauschale.

Mit der Neuregelung bekommt zudem das Bundeskartellamt mehr Befugnisse gegen überhöhte Preise. Unternehmen müssen künftig darlegen, dass Preissteigerungen sachlich gerechtfertigt sind. Dadurch soll es für das Kartellamt deutlich leichter werden, gegen überhöhte Spritpreise vorzugehen.

Länder kritisieren neue Regeln als nicht weitgehend genug

Viele Länder kritisierten das Maßnahmenpaket des Bundes als nicht weitgehend genug. Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte (SPD) warf den Mineralölkonzernen vor, den Krieg und ihre Marktmacht auszunutzen, um sich mit unangemessenen Übergewinnen die Taschen vollzumachen. "Das ist inakzeptabel und unanständig", sagte der SPD-Politiker. Er forderte eine Spritpreisbremse zur Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher, um einer drohenden Inflationsspirale von vornherein entgegenzuwirken.

Eine solche Entlastung dürfe aber nicht in erster Linie auf Kosten der öffentlichen Haushalte gehen. "Wir brauchen deshalb zur Gegenfinanzierung dringend eine Übergewinnsteuer, mit der unangemessene Extraprofite zugunsten der Allgemeinheit abgeschöpft werden können", sagte Bovenschulte.

Saarlands Ministerpräsidentin verweist auf Luxemburger Modell

Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger sprach von "Wucher". Es gebe aber Möglichkeiten zum Gegensteuern. So lege in Luxemburg der Staat bereits seit 75 Jahren den Höchstpreis für Sprit fest. "Was in Luxemburg schon lange gut geht, das sollte auch für Deutschland funktionieren." Die stellvertretende SPD-Vorsitzende betonte, auch das Instrument einer Übergewinnsteuer sei "nichts aus der sozialistischen Teufelsküche". Es gehe darum, marktgerechte Preise hinzubekommen.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) warnte mit Blick auf die hohen Energiepreise: "Das hält unsere Bevölkerung, das hält unsere Wirtschaft nicht durch."

Keine Mehrheit im Bundesrat für Preisdeckel und Übergewinnsteuer

Die Länder waren sich aber nicht einig über Maßnahmen, die über das Paket der Bundesregierung hinausgehen. Forderungen nach einem Preisdeckel und einer Übergewinnsteuer fanden in den Abstimmungen keine Mehrheit.

Auch Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek machte sich diese Forderungen aber teilweise zu eigen. "Es muss eine Übergewinnsteuer eingeführt und damit ein Energiekrisengeld sowie die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets finanziert werden", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Dass die Bundesregierung ihr eigenes Maßnahmenpaket für unzureichend halte, "gleicht einer politischen Bankrotterklärung". Man lasse die Menschen mindestens einen weiteren Monat im Regen stehen.

Einsetzende Debatte über Tempolimit

Die hohen Spritpreise beleben auch die Debatte über ein Tempolimit auf Deutschlands Straßen neu. Dieses würde den Verbrauch von Benzin und Diesel senken und damit die Verteuerung des Sprits zumindest teilweise ausgleichen.

"Nur ein Tempolimit kann kurzfristig und nahezu kostenfrei unsere Abhängigkeit von Öl reduzieren und Millionen Tonnen CO2 einsparen", sagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Jürgen Resch. "Ein geringerer Verbrauch entlastet zudem die Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger." Die Bundesregierung müsse daher kurzfristig ein Tempolimit einführen.

Der Greenpeace-Mobilitätsexperte Benjamin Stephan sagte dem "Handelsblatt", eine Höchstgeschwindigkeit lasse sich morgen einführen, würde Milliarden Liter Sprit einsparen und die gestiegenen Tankrechnungen der Menschen mildern. Dagegen warnte der Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Sebastian Steineke, vor "Panikmache und vorschnellen Aktionen". Für die Union stelle sich die Frage nach autofreien Tagen oder Tempolimits derzeit nicht, sagte der CDU-Politiker ebenfalls dem "Handelsblatt"./sk/DP/stw

27.03.2026 | 18:40:58 (dpa-AFX)
SPD-Spitze pocht auf Übergewinnsteuer
27.03.2026 | 15:47:30 (dpa-AFX)
Steinmeier unterschreibt Gesetz zum Spritpreispaket
27.03.2026 | 15:46:29 (dpa-AFX)
Polens Parlament macht Weg für Spritpreispaket frei
27.03.2026 | 09:21:41 (dpa-AFX)
Großer Mehrheit geht Spritpreis-Politik der Regierung nicht weit genug
26.03.2026 | 17:03:10 (dpa-AFX)
Ost-Länder fordern mehr Maßnahmen gegen hohe Spritpreise
26.03.2026 | 11:36:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Bundestag beschließt Spritpaket - kommt bald ein weiteres?

Aktuell

Datum Terminart Information Information
28.04.2026 Bericht zum 1. Quartal BP plc: 1st Quarter results 2026 BP plc: 1st Quarter results 2026
04.08.2026 Bericht zum 2. Quartal BP plc: 2nd Quarter results 2026 BP plc: 2nd Quarter results 2026

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