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BP British Petroleum plc

850517 / GB0007980591 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: --
850517 GB0007980591 // Quelle: LSE UK 1 CUR: --
BP British Petroleum plc
5,013 GBP
Kurs
0,35%
Diff. Vortag in %
3,292 GBP
52 Wochen Tief
5,15 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
38,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 100,83 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 498,90 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 8,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 8,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 27.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.01.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,1 21,13% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 21,13%.
KGV 12,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 17.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -115 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 0,73 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,73% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 38,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 59,87 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 59,87 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 59,87 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,5%
Volatilität der über 12 Monate 28,6%

News

10.03.2026 | 18:10:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Spritpreise klettern weiter - Kritik an Marktstrukturen

(Neu: mit weiteren Details)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Benzinpreise steigen weiter. Am Montag kostete nun auch Superbenzin der Sorte E10 im bundesweiten Tagesdurchschnitt mehr als 2 Euro pro Liter, wie aus Zahlen des ADAC hervorgeht. Damit war die günstigste gängige Benzinsorte so teuer wie seit Mai 2022 nicht mehr. Auch Diesel verteuerte sich am Montag deutlich und die Entwicklung der Preise am Dienstag brachte trotz sinkender Ölpreise keine Entlastung für die Autofahrer in Deutschland.

Mit einem Tagesdurchschnittspreis von 2,028 Euro pro Liter verteuerte sich E10 von Sonntag auf Montag um weitere 4,4 Cent. Damit ist der Kraftstoff inzwischen 25 Cent teurer als vor Kriegsbeginn. Diesel stieg auf 2,171 Euro pro Liter. Das waren 5,4 Cent mehr als am Sonntag und 42,5 Cent mehr als vor Kriegsbeginn.

Am Dienstagmorgen um 7.15 Uhr - in normalen Zeiten ist Sprit dann im Tagesverlauf am teuersten - kostete ein Liter E10 im bundesweiten Schnitt laut ADAC 2,095 Euro, ein Liter Diesel 2,237 Euro. Beides war deutlich teurer als am Montag zur selben Zeit. Im weiteren Tagesverlauf sank der Preis zwar leicht, blieb aber deutlich über zwei Euro. Um 14.30 stand E10 bei 2,050 Euro, Diesel bei 2,194.

IEA-Sondersitzung zu Ölnotreserven einberufen

Die Internationale Energieagentur (IEA) hält wegen der angespannten Lage an den Ölmärkten eine Sondersitzung ab. Es gehe darum, die aktuelle Versorgungssicherheit und die Marktbedingungen zu beurteilen, was Einfluss auf eine folgende Entscheidung über die mögliche Freigabe von nationalen Ölreserven habe, hieß es von der IEA. Agenturchef Fatih Birol habe das Treffen mit den Regierungen der IEA-Mitgliedstaaten einberufen.

Die 32 Mitgliedsländer verfügen über 1,2 Milliarden Barrel (je 159 Liter) Notreserven Öl. Hinzu kommen laut der in Paris ansässigen Organisation 600 Millionen Barrel Industrievorräte.

Monopolkommission kritisiert Mangel an Wettbewerb bei Sprit

Angesichts der steigenden Spritpreise kritisiert die Monopolkommission die Strukturen im deutschen Kraftstoffgroßhandel. "Wenige integrierte Konzerne kontrollieren Raffinerien, Großhandel und Tankstellen zugleich. Das dämpft den Wettbewerbsdruck", sagte der Vorsitzende des unabhängigen Beratungsgremiums der Bundesregierung, Tomaso Duso. Er fordert daher strukturelle Reformen: "mehr Transparenz im Großhandel und ein stärkerer Wettbewerb durch unabhängige Anbieter".

Es sei richtig, dass das Bundeskartellamt die Entwicklung beobachte. "Klar ist aber auch: Das Kartellrecht ist kein Instrument für schnelle Preiskorrekturen über Nacht", sagt der Wirtschaftsforscher, der am DIW Berlin die Abteilung Unternehmen und Märkte leitet.

Wer jetzt einfache Lösungen wie einen neuen Tankrabatt, eine Übergewinnsteuer oder starre Preisdeckel verspreche, mache es sich aber zu leicht, betont Duso. "Solche Maßnahmen kosten Milliarden, kommen je nach Schätzung nicht vollständig bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern an oder greifen tief in den Marktmechanismus ein und können so neue Probleme schaffen."

Spritpreise nur einmal am Tag ändern?

Tankstellen sollen nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer wie in Österreich nur einmal am Tag ihre Preise ändern dürfen. "Das stärkt das Verbrauchervertrauen und die Transparenz der Preisgestaltung" und lasse die vielen Sprünge am Tag nicht mehr zu, sagte der SPD-Politiker in Mainz mit Blick auf die rasant gestiegenen Benzin- und Dieselpreise.

CDU-Politiker dringt auf schärfere Kontrollen für Ölkonzerne

Der CDU-Politiker Sepp Müller hat angesichts steigender Energie- und Spritpreise verlangt, dass das Kartellamt im Umgang mit den Mineralölkonzernen eingreift. Aus der SPD kommt die Forderung nach einem Paket für faire Preise an der Tankstelle.

Müller ist Mitglied einer Arbeitsgruppe der Koalitionsfraktionen im Bundestag, die die steigenden Preise infolge des Iran-Krieges im engen Austausch mit der Regierung analysiert und Handlungsmöglichkeiten prüft. "Das schärfste Schwert, das hat das Kartellamt als unabhängige Behörde, deshalb werden wir diese zur nächsten Taskforce-Sitzung einladen mit den Mineralölkonzernen", sagte Müller im ARD-"Morgenmagazin".

Spritpreise wie zu Beginn des Ukraine-Kriegs

Der Ölpreis ist in normalen Zeiten der zentrale Treiber für Veränderungen der Spritpreise. Nachdem er am Montag zwischenzeitlich über 100 Dollar pro Barrel gestiegen war, lag er zuletzt wieder deutlich unter dieser Marke.

Die Spritpreise bewegen sich derzeit auf ähnlichen Niveaus wie in den ersten Monaten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022. Von den Rekorden kurz nach dem damaligen Kriegsausbruch sind sie aber noch ein Stück weit entfernt. Diesel hatte sein Allzeithoch am 10. März 2022 mit 2,321 Euro pro Liter. Super E10 am 14. März 2022 mit 2,203 Euro. Das waren 15 beziehungsweise 17,4 Cent mehr als am Montag./ruc/DP/mis

10.03.2026 | 16:47:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Sprit immer teurer: Auch E10 im Tagesschnitt über 2 Euro
10.03.2026 | 16:29:18 (dpa-AFX)
Monopolkommission kritisiert Mangel an Wettbewerb bei Sprit
10.03.2026 | 16:12:50 (dpa-AFX)
Schweitzer: Spritpreise nur einmal am Tag ändern
10.03.2026 | 13:54:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: CDU-Politiker dringt auf schärfere Kontrollen für Ölkonzerne
09.03.2026 | 17:31:53 (dpa-AFX)
Klingbeil sieht Preistreiberei an Tankstellen
09.03.2026 | 16:30:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Spritpreise ziehen im Tagesverlauf an

Aktuell

Datum Terminart Information Information
28.04.2026 Bericht zum 1. Quartal BP plc: 1st Quarter results 2026 BP plc: 1st Quarter results 2026
04.08.2026 Bericht zum 2. Quartal BP plc: 2nd Quarter results 2026 BP plc: 2nd Quarter results 2026

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