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BP British Petroleum plc

850517 / GB0007980591 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: 17:46:45
850517 GB0007980591 // Quelle: LSE UK 1 CUR: 17:46:45
BP British Petroleum plc
5,652 GBP
Kurs
0,27%
Diff. Vortag in %
3,512 GBP
52 Wochen Tief
6,094 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-19,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 117,47 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.03.2026 bei einem Kurs von 498,90 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 8,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 8,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,4 35,15% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 35,15%.
KGV 10,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 45,94% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -209 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta -0,35 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -19,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 68,34 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 68,34 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 68,34 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,3%
Volatilität der über 12 Monate 24,4%

News

20.05.2026 | 19:04:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Erschwerte Bedingungen - Rückgabe von Offshore-Wind-Flächen?

(neu: Tennet Deutschland.)

BERLIN (dpa-AFX) - Sie gilt als entscheidender Baustein der Energiewende - doch die Bedingungen für den Ausbau der Offshore-Windenergie in der deutschen Nord- und Ostsee haben sich verschlechtert. Nun fordert der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) eine Regel für die Rückgabe ersteigerter Windflächen auf See.

Unternehmen, die sich Flächen gesichert haben, hätten signalisiert, "dass fraglich ist, ob sie aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen zu finalen Investitionsentscheidungen kommen können", sagte BWO-Geschäftsführer Stefan Thimm bei einer Pressekonferenz in Berlin. "Das ist eine schwere und schwierige Nachricht."

Thimm sprach von einem erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden, sollte der Ausbau länger ins Stocken geraten. Es gehe um ein Investitionsvolumen im zweistelligen Milliardenbereich, das verschoben werden würde. Und auch die Leistung, um die es geht, ist erheblich. Thimm stellte die Zahl von rund 16 Gigawatt in den Raum, für die eine vorgeschlagene Regelung für eine mögliche Rückgabe greifen würde. Zum Vergleich: Aktuell seien Offshore-Windkraftanlagen mit insgesamt zehn Gigawatt angeschlossen.

Unternehmen verweist auf verzögerte Netzanschlüsse

Wie viel von den 16 Gigawatt konkret auf der Kippe stehen, sagte Thimm nicht. NDR und "Süddeutsche Zeitung" hatten berichtet, dass Totalenergies <FR0000120271> und der britische Öl- und Gaskonzern BP <GB0007980591> gegebenenfalls von Projekten Abstand nehmen. TotalEnergies hat sich nach eigenen Angaben Flächen mit einer geplanten Offshore-Windkraftkapazität von 7,5 Gigawatt in Nord- und Ostsee gesichert. BP kommt nach eigenen Angaben auf mehr als 4 Gigawatt.

TotalEnergies sprach auf Anfrage von "Behauptungen". Im Gegensatz zu diesen arbeite man weiter aktiv an den eigenen Projekten im Bereich Offshore-Wind in Deutschland und habe das Ziel, diese auch zu realisieren. Das Unternehmen erklärte aber auch: "Wie bereits im Juni 2025 mitgeteilt, hat TotalEnergies eine strategische Überprüfung der seit 2023 erhaltenen Konzessionen eingeleitet, wobei insbesondere die Verspätungen bei den Netzanschlüssen berücksichtigt werden, die von den deutschen Übertragungsnetzbetreibern angekündigt wurden." Man suche nach Lösungen für den Umgang mit den entstandenen Verzögerungen.

Ein Sprecher von Jera Nex BP, einem Gemeinschaftsunternehmen von Jera aus Japan und BP, kommentierte die Berichte nicht näher. Es sei bekannt, dass die Projekte mit Herausforderungen verbunden seien. Man prüfe verschiedene Optionen.

Geopolitische Lage erschwert Ausbau

Thimm sagte, Verzögerungen der Netzanbindungen hätten ihre Ursachen in Lieferkettenengpässen, die wiederum geopolitisch bedingt seien. Die geopolitische Lage habe auch dazu geführt, dass ein Artillerieschussgebiet in der Nordsee ausgewiesen worden sei. Demnach mussten Netzanbindungen umgeplant werden. Zinsen seien infolge der globalen Wirtschaftslage gestiegen, und die Elektrifizierung habe weniger stark an Fahrt aufgenommen als zum Zeitpunkt der Flächenauktionen angenommen.

Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet Deutschland teilte mit, man beobachte besorgt, dass einige bezuschlagte Offshore-Windpark-Projekte unter Druck stünden. Tennet arbeite daran, Netzanbindungen zu planen und umzusetzen. Es könne der Fall eintreten, dass die Anbindungen weit früher errichtet seien als die geplanten Windparks. Damit wehrt sich Tennet gegen den Vorwurf aus der Windbranche, dass die Netzbetreiber den Ausbau verzögerten.

Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums regelt das Windenergie-auf-See-Gesetz, dass Zuschläge nicht zurückgegeben werden dürften. Wenn ein Käufer bestimmte Fristen nicht einhalte, müsse die Bundesnetzagentur aber einen Zuschlag widerrufen. Vertragsstrafen sind den Angaben zufolge möglich.

Mit einer Regelung zur Rücknahme von Flächen soll laut BWO verhindert werden, dass diese längere Zeit blockiert sind. Der vorgeschlagenen Regelung zufolge können Unternehmen eine freiwillige Rückgabe erklären. Die Flächen sollen anschließend zügig ab 2027 erneut vergeben werden, gegebenenfalls per Sonderausschreibung.

Änderungen bei der Vergabe gefordert

Von einer "Schadensreduktion" sprach Thimm. Dass es zu diesem Schaden gekommen sei, hänge auch mit der Art zusammen, wie die Flächen vergeben werden. Bislang bewerben sich Entwickler demnach auf Flächen und erst drei bis vier Jahre später träfen sie ihre finale Investitionsentscheidung. In diesem langen Zeitraum steckten Realisierungsrisiken.

Das bisherige Auktionsdesign belohne "den mutigsten und den risikobereitesten Bieter". Stattdessen müsse es um die Wahrscheinlichkeit der Realisierung gehen. Wiederholt habe der BWO ein anderes Auktionsdesign gefordert mit sogenannten Differenzverträgen (Contracts for Difference) zwischen Staat und Projektentwicklern.

Differenzverträge stammen aus der Finanzwelt. Sie sollen gegen schwankende Preise absichern und damit Investitionsrisiken senken. Käufer und Verkäufer vereinbaren einen Preis. Fällt der aktuelle Preis unter den vereinbarten oder übertrifft diesen, muss die Differenz beglichen werden./lkm/chh/DP/jha

20.05.2026 | 14:40:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erschwerte Bedingungen - Rückgabe von Offshore-Wind-Flächen?
20.05.2026 | 11:09:01 (dpa-AFX)
Offshore-Windbranche fordert Regel für Flächenrückgabe
19.05.2026 | 15:01:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Tausende Tankstellen halten sich nicht an 12-Uhr-Preisregel
17.05.2026 | 12:50:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Diesel wieder billiger als E10
17.05.2026 | 12:26:37 (dpa-AFX)
Diesel wieder billiger als E10
11.05.2026 | 08:20:03 (dpa-AFX)
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