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BP British Petroleum plc

850517 / GB0007980591 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: 17:01:44
850517 GB0007980591 // Quelle: LSE UK 1 CUR: 17:01:44
BP British Petroleum plc
5,759 GBP
Kurs
2,00%
Diff. Vortag in %
3,9935 GBP
52 Wochen Tief
6,094 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

BP British Petroleum plc

Quelle: London Stock Exchange Domestic/UK Market 1st Currency: 14.09. 17:01:44
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Aurubis AG 676650

163,80 EUR

17:01:36

-5,48%

676650
TotalEnergies SE 850727

78,77 EUR

17:38:35

0,50%

850727
Shell PLC A3C99G

41,415 EUR

17:36:44

0,45%

A3C99G
2G Energy AG A0HL8N

54,95 EUR

16:57:10

0,37%

A0HL8N
Verbio SE A0JL9W

30,960 EUR

17:01:09

-0,13%

A0JL9W
Vestas Wind Systems A/S A3CMNS

205,50 DKK

16:59:34

-4,77%

A3CMNS
OMV AG 874341

72,70 EUR

17:01:54

1,18%

874341
Agnico-Eagle Mines Ltd. 860325

194,68 USD

17:02:02

-2,83%

860325
Repsol S.A. 876845

29,40 EUR

17:01:49

1,66%

876845
ENVITEC BIOGAS A0MVLS

15,950 EUR

16:51:10

-1,85%

A0MVLS
First Majestic Silver Corp. A0LHKJ

18,710 EUR

17:02:02

-4,35%

A0LHKJ
Pan American Silver Corp. 876617

48,30 USD

17:02:00

-4,01%

876617
7C SOLARPARKEN AG O.N. A11QW6

1,765 EUR

16:13:20

0,57%

A11QW6
Ballard Power Systems A0RENB

2,165 USD

17:02:35

-2,26%

A0RENB
Canadian Solar Inc. A0LCUY

12,64 USD

17:01:29

-0,94%

A0LCUY
Schlumberger Ltd. 853390

54,17 USD

17:01:27

-3,37%

853390
Neste Corp. A0D9U6

32,65 EUR

17:02:27

-0,73%

A0D9U6

News

14.09.2026 | 16:26:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Benzinpreis auf Rekordhoch - Diesel kurz davor

(neu: Söder und Klingbeil)

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Tanken wird immer teurer: Übers Wochenende ist der Preis für Superbenzin der Sorte E10 auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags kostete ein Liter 2,273 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren 1,7 Cent mehr als am Freitag. Diesel legte sogar um 3,5 Cent zu. Ein Liter kostete am Sonntag im Tagesschnitt 2,404 Euro und war damit nur noch 4,3 Cent von seinem Rekord aus dem April entfernt.

Und auch die weiteren Aussichten sind unerfreulich: Zwar war E10 am Montagmorgen um 10.00 Uhr nur minimal teurer als zum gleichen Zeitpunkt am Sonntag und Diesel sogar minimal günstiger, vom ADAC heißt es aber: "Angesichts des weiter steigenden Ölpreises ist jedoch davon auszugehen, dass wir heute im Tagesdurchschnitt bei Super E10 und Diesel erneut leicht steigende Preise sehen werden."

In den vergangenen beiden Wochen haben die Spritpreise bereits kräftig angezogen. Noch am 30. August war E10 gut 12 Cent billiger als am Sonntag. Diesel gut 20 Cent.

Entwicklung im Nahen Osten treibt den Ölpreis

Ein für Montag geplantes Außenministertreffen der Staaten am Persischen Golf im Oman fand doch nicht statt. Berichten zufolge war eigentlich geplant, dass bei dem Treffen der Iran und der Oman eine Vereinbarung im festgefahrenen Konflikt über die Straße von Hormus vorstellen wollten. Zudem musste der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien nach Drohnenangriffen eine wichtige Pipeline abschalten.

Nach Ansicht des ADAC rechtfertigen der neuerliche Anstieg des Ölpreises sowie der Euro-Dollar-Wechselkurs das aktuelle Preisniveau an den Zapfsäulen jedoch nur teilweise. Unter anderem argumentiert der Verkehrsclub damit, dass der Ölpreis auch nach dem aktuellen Anstieg noch unter früheren Spitzenwerten liegt, E10 aber dennoch so teuer wie nie zuvor ist.

Ende April habe Rohöl der für Europa wichtigen Sorte Brent in etwa so viel gekostet wie jetzt. "Super E10 lag damals jedoch nur bei etwa 2,10 Euro je Liter. Für Verbraucherinnen und Verbraucher ist diese Entwicklung nur schwer nachvollziehbar", sagt eine Sprecherin. "Aus Sicht des ADAC besteht daher, insbesondere auf Raffinerie- und Großhandelsebene, weiterer Erklärungsbedarf. Notwendig ist mehr Transparenz bei der Preisbildung entlang der gesamten Wertschöpfungskette."

Drei Euro pro Liter?

Der Tankstellen-Interessenverband warnt bereits vor noch höheren Preisen: "Wir werden uns damit auseinandersetzen müssen, dass wir Spritpreise um drei Euro bekommen. Und wir haben sie an den Autobahnen ja schon", sagte der Sprecher des Interessenverbandes, Herbert Rabl, der "Rheinischen Post". Auch er kritisiert das Vorgehen der Mineralölkonzerne: "Es wird abkassiert. Und auch die Tankstellenbetreiber leiden unter den hohen Preisen."

Der ADAC sieht dagegen "keine Anhaltspunkte dafür, dass Diesel im Tagesdurchschnitt die Marke von drei Euro je Liter erreichen wird. Dafür müsste es auf den internationalen Ölmärkten zu einer nochmals deutlich stärkeren Preissteigerung kommen." Ein neuer Höchststand bei Diesel sei aber nicht ausgeschlossen, wenn sich die geopolitische Lage weiter verschärfe.

Schwesig will Spritpreisdeckel

Auch die aktuellen Preise reichen aber, um der Diskussion um einen Spritpreisdeckel neuen Schwung zu geben. So forderte Vizekanzler Lars Klingbeil: "Die Abzocke auf dem Rücken der Autofahrerinnen und Autofahrer muss aufhören. Die Preise müssen sofort gesenkt werden, indem wir wie in anderen Ländern sofort einen Spritpreisdeckel einführen."

Auch der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident Markus Söder forderte neue Entlastungen. Auf welchem Weg und wie stark die Preise gesenkt werden sollten, sagte Söder nicht. "Da gibt es zig Möglichkeiten. Welche muss man am Ende sehen, auch in der Höhe."

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sagte zuvor der "Rheinischen Post": "Es geht so nicht mehr weiter mit den Spritpreisen." Man brauche eine Lösung. "Das Beste wäre die Einführung eines Spritpreisdeckels nach Luxemburger Vorbild."

Der Preis für Rohöl ist typischerweise der wichtigste Faktor für Änderungen beim Spritpreis. Regional und je nach Uhrzeit können die Preise aber stark abweichen. Aktuell ist Sprit in Süddeutschland - insbesondere in Bayern - ein gutes Stück günstiger, im Norden und besonders Ostdeutschland teurer, wie aus Daten des Spritpreisportals Tankerkönig hervorgeht.

Zudem schwankt der Preis im Tagesverlauf stark - nach dem Preissprung am Mittag sind die Kraftstoffe meist mehr als 20 Cent teurer als unmittelbar davor. Am Nachmittag fallen sie dann meist rasch wieder, bis sie am späten Vormittag üblicherweise ihr Tagestief erreichen. An den von Rabl angesprochenen Autobahn-Tankstellen ist Sprit zudem oft sehr viel teurer als abseits der Autobahnen. Eine ADAC-Untersuchung hatte zuletzt einen Abstand von mehr als 30 Cent ergeben.

Auch Gas und Heizöl teurer

Die Entwicklung im Nahen Osten trifft die Verbraucher dabei nicht nur beim Autofahren, sondern auch beim Heizen. So war Heizöl am Montag nach Zahlen des Portals Heizöl24 um mehr als 30 Cent pro Liter teurer als Ende August. Von seinen Rekordständen aus dem Jahr 2022 war der Preis aber noch weit entfernt: Am Vormittag lag er um 1,66 Euro pro Liter. Damals war er vorübergehend auf mehr als 2 Euro geklettert.

Bei Erdgas macht sich die Krise ebenfalls bemerkbar. So kletterte der Preis für europäisches Erdgas am Montag wegen Angebotssorgen durch Lieferausfälle aus den Fördergebieten am Persischen Golf deutlich. Der richtungsweisende Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat erreichte den höchsten Stand seit Ende 2022.

Gaspreis verdreifacht

Der europäische Gaspreis hat sich in diesem Jahr bereits fast verdreifacht, weil ein Ende des Iran-Kriegs und den damit verbundenen Einschränkungen bei den Lieferungen von Energierohstoffen nicht in Sicht ist. Überdies stehen europäische Länder, darunter auch Deutschland, unter Zeitdruck, die niedrigen Füllstände der Gasspeicher vor dem Wintereinbruch wieder aufzufüllen.

Direkt schlägt sich das für Gaskunden in der Regel wegen längerer Lieferverträge nicht nieder. Allerdings erwarten Experten, dass die Gaspreise für Neukunden und möglicherweise auch Bestandskunden steigen./ruc/DP/stw

14.09.2026 | 15:22:00 (dpa-AFX)
Söder fordert erneute Spritpreissenkung
14.09.2026 | 12:25:04 (dpa-AFX)
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14.09.2026 | 10:52:25 (dpa-AFX)
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11.09.2026 | 13:05:02 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für BP auf 700 Pence - 'Buy'
02.09.2026 | 09:00:41 (dpa-AFX)
BP macht aus Interimslösung Dauerposition: Ian Tyler wird Verwaltungsratschef
23.08.2026 | 16:58:12 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Klingbeil-Vorstoß für Übergewinnsteuer - Union skeptisch

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 04.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-26,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 117,85 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 04.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 04.09.2026 bei einem Kurs von 539,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,9% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 9,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,9 4,66% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 4,66%.
KGV 10,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 5,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 49,23% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -201 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta -0,59 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,59% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -26,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 69,54 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 69,54 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 69,54 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,8%
Volatilität der über 12 Monate 28,2%