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BP British Petroleum plc

850517 / GB0007980591 //
Quelle: LSE UK 1 CUR: 11.08.2026, 18:15:00
850517 GB0007980591 // Quelle: LSE UK 1 CUR: 11.08.2026, 18:15:00
BP British Petroleum plc
5,359 GBP
Kurs
2,15%
Diff. Vortag in %
3,9935 GBP
52 Wochen Tief
6,094 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 09.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-25,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 108,01 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 09.06.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 09.06.2026 bei einem Kurs von 529,30 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 6,8% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 6,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 17.07.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 17.07.2026).
Wachstum KGV 1,0 10,68% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 10,68%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 6,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,0% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 57,96% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -200 abzuschwächen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta -0,55 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,55% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -25,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 62,12 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 62,12 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 62,12 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 43,8%
Volatilität der über 12 Monate 27,2%

News

10.08.2026 | 19:10:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5/Niedrigwasser: Lkw-Fahrverbot wird weiter gelockert

(Aktualisierung: Stellungnahme Stadtwerke Koblenz im neunten Absatz)

STUTTGART/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Wegen des anhaltenden Niedrigwassers am Rhein und anderen Flüssen wollen nun auch Baden-Württemberg, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw aussetzen. Geplant sei dies ab dem kommenden Wochenende und zunächst bis Ende August, sagte ein Sprecher des baden-württembergischen Verkehrsministeriums. Wie lange die Ausnahmeregelungen in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gelten soll, ließen die jeweiligen Ministerien offen.

Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und das Saarland hatten das Fahrverbot bereits ab dem vergangenen Wochenende vorübergehend gelockert. Sachsen lehnt eine generelle Lockerung ab und verweist auf mögliche Ausnahmegenehmigungen.

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger will an diesem Mittwoch mit den Ressortchefs der Länder über weitere Entlastungsmaßnahmen beraten. Er werde mit den Landesverkehrsministern digital zusammenkommen, sagte der CDU-Politiker in Kiel. Gesprochen werden solle etwa über den Umgang mit bestimmten Gütern, die nicht länger an den Häfen gelagert werden dürfen. "Da kann man Regelungen flexibilisieren", sagte Bilger.

NRW-Minister: Für erste Bilanz noch zu früh

Laut dem nordrhein-westfälischen Verkehrsministerium hat die Aussetzung des Lkw-Fahrverbots am Sonntag zu mehr Lkw-Verkehr auf den NRW-Autobahnen geführt. "Größere zusätzliche Staus blieben aber aus", erklärte Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne). Für eine belastbare Bilanz des ersten "Lkw-Sonntags" sei es noch zu früh. Die Ausnahme müsse auf das notwendige Maß begrenzt bleiben, betonte er. "Sobald es die Situation auf dem Rhein wieder zulässt, müssen die Güter zurück auf die Wasserstraße."

Die Lockerung des Lkw-Fahrverbots an Sonn- und Feiertagen schafft nach Einschätzung des Logistikverbands BGL keine zusätzlichen Transport-Kapazitäten zur Entlastung der Wasserstraßen. Besonders wichtige Transporte könnten zeitlich flexibler geplant werden, erklärte der Präsident des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Dirk Engelhardt. "Sie schafft jedoch keine zusätzlichen Fahrerkapazitäten. Auch bei einer Aufhebung des Fahrverbots müssen die gesetzlichen Lenk-, Pausen- und Ruhezeiten vollständig eingehalten werden." Bereits seit Jahren fehlten mehr als 100.000 Fahrer in Deutschland. Die Lockerungen könnten das grundsätzliche Kapazitätsproblem im Straßengüterverkehr daher nicht lösen.

Das historische Niedrigwasser gerade am Rhein belastet die deutsche Wirtschaft schon seit Wochen. Schiffe können bei niedrigen Pegelständen weniger Ladung aufnehmen, wodurch Transportkosten steigen und Lieferketten unter Druck geraten.

Binnenschiffer: Rhein bei Kaub wird zu seicht für Schifffahrt

Unterdessen rechnet der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) damit, dass bei weiter sinkenden Wasserständen am Pegel keine durchgehende Schifffahrt mehr auf dem Rhein stattfindet. "Wenn der Pegel Kaub im Laufe der Woche noch weiter runtergehen wird, dann macht gewerbliche Schifffahrt einfach keinen Sinn", sagte BDB-Geschäftsführer Jens Schwanen der Deutschen Presse-Agentur dpa. "Es ist nicht so, dass das jemand sperrt, aber es wird für meine Branche zunehmend risikoreich, in so einem seichten Gewässer überhaupt noch zu fahren." Es bestehe die Gefahr, den Grund zu berühren.

"Im Prinzip ist der Rhein damit nicht mehr durchgängig befahrbar und damit zweigeteilt", sagte Schwanen der "Rheinischen Post". Zwischen den Häfen Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen sowie Nordrhein-Westfalen bis etwa Köln könne der Schiffsverkehr über den Rhein und das westdeutsche Kanalgebiet weiterhin stattfinden. Weiter südlich gebe es Schiffsverkehr an den Nebenflüssen Neckar, Mosel und Main sowie auf dem Main-Donau-Kanal.

Die Stadtwerke Koblenz betonten in einem Statement, dass die Schiffbarkeit des Rheinhafens Koblenz auch bei einem Absinken des Pegelstands in Kaub unter die definierte Marke gewährleistet bleibe. Die Anbindung an die Häfen in Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen würde weiterhin bestehen bleiben, sowohl per Schiff als auch per Bahn.

Covestro <DE0006062144>: Rohstoff- und Warenverkehr erheblich eingeschränkt

Unternehmen vor allem entlang des Rheins haben zunehmend mit Transportproblemen zu kämpfen. "Aufgrund der akuten Niedrigwasserlage ist der Rohstoff- und Warenverkehr derzeit erheblich eingeschränkt", erklärte etwa ein Sprecher des Chemiekonzerns Covestro (Leverkusen). Dies wirke sich inzwischen auch auf die Rohstoffversorgung sowie den Abtransport einzelner Produkte und die Produktion einzelner Betriebe aus, sagte er. Generell reagiere Covestro auf Niedrigwasserlagen, indem man zusätzliche Schiffe mit geringerer Beladung und höherer Fahrtfrequenz sowie spezielle Niedrigwasserschiffe einsetze. Wo möglich und sinnvoll, weiche man auch auf Straße und Schiene aus. Auch seien Rohstoffvorräte frühzeitig aufgestockt worden.

Thyssenkrupp <DE0007500001> bekommt jeden Tag bis zu 60.000 Tonnen Rohstoffe

Auswirkungen hat die Lage auch auf den Stahlhersteller Thyssenkrupp, der in Duisburg seinen größten Standort betreibt. "Die anhaltende und sich verschärfende Niedrigwassersituation hat mittlerweile auch Auswirkungen auf die Versorgung unseres Duisburger Werkes mit Rohstoffen", erklärte eine Sprecherin. Die eigene Schubschifffahrt sei aufgrund der niedrigen Pegelstände bereits eingestellt worden. "Derzeit nutzen wir vorsorglich angemietete, externe Schiffe, die wegen ihres niedrigeren Tiefgangs auch bei den aktuellen Wasserständen eingesetzt werden können."

Die Hochofenproduktion habe man aufgrund der leicht eingeschränkten Rohstoffversorgung vorsorglich etwas angepasst. Die Kundenversorgung sei aktuell aber noch nicht gefährdet. Zur Frage einer etwaigen Verlagerung der Transporte auf die Straße sagte die Thyssenkrupp-Sprecherin, dass täglich 50.000 bis 60.000 Tonnen Rohstoffe den Werkshafen erreichten. "Eine Verlagerung auch nur eines Teils dieser Mengen auf die Straße ist keine realistische Lösung." Ausnahmen vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot sehe man daher allenfalls als begrenzte Unterstützung in einzelnen Situationen.

Aral-Tankstellen: Bislang keine Versorgungsengpässe

Gefordert sieht sich auch der Mineralölkonzern BP <GB0007980591>, der die größte deutsche Tankstellenkette Aral betreibt. Wegen des aktuellen Niedrigwassers werde der Transport von Benzin, Diesel, Heizöl und Flugkraftstoff erschwert und die Frachtkosten stiegen an, erklärte ein Konzernsprecher. Man arbeite intensiv daran, die Versorgung der Kunden über verschiedene Verkehrsträger weiterhin sicherzustellen. "An unseren Aral Tankstellen gibt es bislang keine Versorgungsengpässe", betonte er. Man begrüße die angekündigten Lockerungen des Sonntagsfahrverbots.

Rhein als wichtige Ader für die Industrie

Der Rhein ist Europas wichtigste Wasserstraße und verbindet wichtige Industriezentren von der Schweiz über Deutschland mit großen Häfen an der Nordsee wie Rotterdam. Zwar werden in Deutschland weniger als zehn Prozent der Fracht auf Binnengewässern transportiert, doch wichtige Rohstoffe wie Erze, Öl, Chemieprodukte und Kohle werden über Flüsse befördert. "Je länger das Niedrigwasser anhält, desto stärker summieren sich Transportengpässe und Mehrkosten, desto erforderlicher werden Produktionsdrosselungen und desto schwerer fällt es später, Produktionsausfälle wieder nachzuholen", heißt es in einer aktuellen Studie der DZ Bank./rew/DP/he

10.08.2026 | 17:28:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Niedrigwasser: Lkw-Fahrverbot wird weiter gelockert
08.08.2026 | 19:06:06 (dpa-AFX)
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05.08.2026 | 12:52:15 (dpa-AFX)
Jetzt sinken auch die Spritpreise
04.08.2026 | 16:53:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: BP verdient kräftig an deutlich höheren Ölpreisen - Aktie unter Druck
04.08.2026 | 14:38:49 (dpa-AFX)
WDH: Kartellamt ringt mit Raffinerien um Preisdaten
04.08.2026 | 13:32:54 (dpa-AFX)
Kartellamt ringt mit Raffinerien um Preisdaten

Aktuell

Datum Terminart Information Information
13.08.2026 Zwischendividende ex-Tag BP plc: Second Quarter ex-dividend 2026 BP plc: Second Quarter ex-dividend 2026
18.09.2026 Zwischendividende Zahltag BP plc: Second Quarter payment date BP plc: Second Quarter payment date
27.10.2026 Bericht zum 3. Quartal BP plc: 3rd Quarter results 2026 BP plc: 3rd Quarter results 2026
05.11.2026 Zwischendividende ex-Tag BP plc: Third Quarter ex-dividend BP plc: Third Quarter ex-dividend
18.12.2026 Zwischendividende Zahltag BP plc: Third Quarter payment date BP plc: Third Quarter payment date

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