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Quelle: LSE UK 1 CUR: 19.01.2026, 17:52:06
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Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
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Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 31,65 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VODAFONE GROUP PLC. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 13.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 13.01.2026 bei einem Kurs von 98,66 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 0,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,2% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 20.05.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.05.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,4 36,99% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 36,99%.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 10 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 10 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,1% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,77% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 14.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -63 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,77 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,77% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 41,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,36 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,36 GBp oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,36 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,4%
Volatilität der über 12 Monate 24,9%

News

19.01.2026 | 16:11:57 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Behörde schlägt lokale Zwangsabschaltung von DSL-Netz vor

(technische Wiederholung)

BONN (dpa-AFX) - Damit das recht langsame Internet über Telefonleitungen - DSL oder VDSL genannt - endlich zum Auslaufmodell wird, setzt die Bundesnetzagentur die Deutsche Telekom <DE0005557508> unter Druck. Die Regulierungsbehörde stellte ein Konzeptpapier vor, das eine lokale DSL-Abschaltpflicht für den Magenta-Konzern vorsieht. Dadurch sollen Glasfaser-Kabel, die stabileres und schnelleres Internet ermöglichen als die dünnen Telefonleitungen aus Kupfer, stärker genutzt werden. Dies wiederum würde Investitionen in diese zukunftsträchtige Glasfaser-Technologie belohnen.

Es geht um lokale DSL-Abschaltungen, die auf lange Sicht schrittweise zu einem bundesweiten Abschied von der in die Jahre gekommenen Technologie führen sollen. Die ersten DSL-Abschaltungen in bestimmten Gebieten könnten etwa ab 2030 erfolgen.

Glasfaser-Investitionen zahlen sich bislang nicht aus

In Deutschland werden zwar Milliardenbeträge in den Glasfaser-Ausbau investiert, die tatsächliche Nutzung durch die Menschen ist aber eher verhalten. Das ist für Investoren ein Problem, schließlich verdienen sie mit ihrem Highspeed-Internet weniger Geld als gedacht. Vielen Menschen genügt offenbar ihr alter DSL-Vertrag. Laut einer Marktstudie des Branchenverbandes VATM hatten zum Jahreswechsel 23 Millionen Haushalte und Unternehmen in Deutschland noch DSL/VDSL-Internet, das waren 0,7 Millionen weniger als ein Jahr zuvor. Ähnlich moderat war der Rückgang in den Vorjahren.

Zugleich stieg die Anzahl der Glasfaser-Kabel, die in der Straße oder bis ins Haus liegen, deutlich stärker. 2025 ging es laut VATM-Studie um 3,7 auf 24,8 Millionen Haushalte hoch. Hierbei kommt circa die Hälfte von der Telekom und die andere von Wettbewerbern, etwa von der Firma Deutsche Glasfaser.

Telekom möchte DSL-Abschaltung selbst entscheiden

Die Telekom hat angesichts ihrer hohen Glasfaser-Investitionen durchaus ein Eigeninteresse, wenn mehr Kunden von DSL auf Glasfaser wechseln. Allerdings möchte der Bonner Konzern seine langjährigen Kunden nicht verprellen. Es darf bezweifelt werden, ob frustrierte Kunden, denen die Telekom das DSL abstellt, einen Glasfaser-Vertrag bei der Telekom unterschreiben würden. Gut möglich, dass sie zur Konkurrenz wechseln. Die Telekom möchte selbst entscheiden, wann sie wo den Betrieb von DSL-Leitungen in einer Gegend beendet.

Ein Telekom-Sprecher sagte, die Netzagentur blende aus, dass nicht Zwang, sondern der Wettbewerb um den Kunden entscheidend sei. Er forderte, bei der Abkehr von Kupfer auch Kabelnetze in den Blick zu nehmen - also das Internet über Fernseh-Kupferkabel, die vor allem Konkurrent Vodafone <GB00BH4HKS39> nutzt. Aus Sicht der Telekom sollten diese Fernsehkabel bei einer möglichen Abschaltpflicht einbezogen werden. Das Konzeptpapier sei ein Debattenbeitrag, das man nun im Detail prüfen werde, so der Telekom-Sprecher.

Konzeptpapier mit bitteren Pillen für beide Seiten

Das Regulierungskonzept der Behörde ist eine Empfehlung an das Bundesdigitalministerium, ein entsprechendes Gesetz zu erarbeiten. Dem Papier zufolge soll in einem Gebiet ein "Migrationsprozess" von Kupfer auf Glasfaser eingeleitet werden können, in der mindestens 80 Prozent der Haushalte und Unternehmen Glasfaser bis in die Wohnung oder ins Büro liegt - es geht um "Fiber to the Home" (FTTH) und "Homes connected", der bundesweite Anteil liegt hierbei derzeit laut Bundesnetzagentur nur bei 21 Prozent. In manchen Kommunen ist der Wert aber schon deutlich höher.

Das Konzeptpapier sieht aber nicht nur eine bittere Pille für die Deutsche Telekom vor, sondern auch für deren Wettbewerber. Denn eine Voraussetzung für die Einleitung der DSL-Abschaltung soll sein, dass das Glasfasernetz der Telekom-Konkurrenten nutzbar sein soll für alle ("Open Access").

Bislang sind die Telekom-Konkurrenten dazu nicht gezwungen, künftig sollen sie es sein. Sie müssten also auch den ehemaligen Staatsmonopolisten auf ihr lokales Glasfaser-Netz lassen, bevor die DSL-Abschaltung eingeleitet werden kann. Zwar sind Kooperationen der verschiedenen Internetanbieter üblich, sie sind aber freiwillig - und geschehen nicht über ein staatliches Druckmittel.

Sollten die Vorschläge der Netzagentur in ein Gesetz münden, würde es noch dauern, bis deswegen in ersten Gegenden DSL abgeschaltet wird. Denn das Papier enthält umfangreiche Fristen: Drei Jahre vor der tatsächlichen Abschaltung sollen die Nutzer darüber informiert werden und zwei Jahre vor dem lokalen DSL-Aus darf dort kein DSL-Vertrag mehr verkauft werden. Wird also 2027 ein Gesetz beschlossen, könnte es im Jahr 2030 zu den ersten lokalen DSL-Abschaltungen in Deutschland kommen.

"Der Wechsel auf Glasfaser ist ein zukunftsorientiertes Internet-Upgrade für Deutschland", sagt Netzagentur-Chef Klaus Müller. Verbraucher sollten früh und ausführlich über alle Schritte des Übergangs informiert werden. "Sie sollen auch in der Glasfaserwelt zwischen verschiedenen Anbietern und fairen Preisen wählen können."/wdw/DP/mis

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