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Vodafone Group Plc.

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Quelle: LSE UK 1 CUR: 15:16:46
A1XA83 GB00BH4HKS39 // Quelle: LSE UK 1 CUR: 15:16:46
Vodafone Group Plc.
113,00 GBx
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52 Wochen Hoch
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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 31.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,6

Erwartetes KGV für 2029

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
39,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 34,64 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VODAFONE GROUP PLC. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.03.2026 bei einem Kurs von 113,30 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 1,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 12.05.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 12.05.2026).
Wachstum KGV 1,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,6 Erwartetes KGV für 2029 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2029.
Langfristiges Wachstum 10,4% Wachstum heute bis 2029 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2029.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 14.10.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -75 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,7%.
Beta 0,64 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 39,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 6,80 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,80 GBp oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,80 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 31,7%
Volatilität der über 12 Monate 19,8%

News

19.05.2026 | 15:03:03 (dpa-AFX)
Telekom-Konkurrenten fordern rasches Ende von DSL-Internet

KÖLN (dpa-AFX) - Um den Glasfaser-Ausbau zu beschleunigen, fordert Vodafone-Deutschlandchef <GB00BH4HKS39> Marcel de Groot eine möglichst baldige Abschaltung von DSL, also von Internet über Telefonleitungen. "Lasst uns 2028 damit beginnen", sagte der Manager bei der Breitband-Messe Anga Com in Köln. Dann könnte man 2035 damit fertig sein und dann eine bislang unverbindliche Vorgabe der EU-Kommission erfüllt haben.

Die Verbraucher sollten auf schnelles Internet umsteigen, so de Groot. Damit meinte er nicht nur Glasfaser-Internet, sondern auch Fernsehkabel-Internet - bei dieser Technologie hat Vodafone eine starke Position, sie ist schneller als DSL, aber nicht so stabil wie Glasfaser (FTTH, Fiber to the Home).

Zügiger Ausbau, aber nur langsam wachsendes Interesse

Deutschlands Internetbranche investiert Milliarden in den Glasfaser-Ausbau, doch viele Verbraucher sind zurückhaltend - die Glasfaser liegt vor der Tür, sie unterschreiben aber keinen Vertrag. Laut einer Marktstudie des Branchenverbandes VATM wird es am Jahresende in Deutschland 21,8 Millionen aktivierte DSL-Anschlüsse geben, also Anschlüsse über dünne Telefonleitungen. Dem stehen der Studie zufolge 7,8 Millionen aktive Glasfaser-Anschlüsse und 8,5 Millionen Fernsehkabel-Anschlüsse gegenüber.

Die DSL-Technologie bietet nur eine relativ geringe Bandbreite, im Digitalzeitalter mit seinem rasant wachsenden Datenbedarf gilt sie als Auslaufmodell. Doch vielen Haushalten reicht die alte Technologie - sie bleiben beim Alten, anstatt bei der neuen und besseren Technologie zuzugreifen.

Diese Zurückhaltung führt dazu, dass sich Investitionen in Glasfaser bislang nicht lohnen. "Das Thema Glasfaserausbau ist in Deutschland für Finanzierende fast schon toxisch geworden", sagte der Chef der Deutschen Glasfaser, Andreas Pfisterer. Die Firma hat ihre Ausbauziele abgesenkt.

Der Chef des kommunalen Kölner Internet-Unternehmens Netcologne, Timo von Lepel, forderte ebenfalls staatlichen Druck, damit die Telekom ihre DSL-Anschlüsse schrittweise abschaltet. "Wir sollten so früh wie möglich das Startsignal für die Kuper-Glas-Migration geben, das schafft Investitionswillen."

Reaktion der Telekom

Die Telekom ist als DSL-Platzhirsch in der Zwickmühle: Einerseits investiert sie selbst Milliarden in den Glasfaser-Ausbau und ist wenig erfreut über die Zurückhaltung vieler Verbraucher. Andererseits möchte sie ihre langjährigen DSL-Kunden auch nicht verschrecken, indem sie die DSL-Leitung abstellt und zur Nutzung von Glasfaser zwingt - gut möglich, dass der langjährige Kunde dann beleidigt reagiert und zur Konkurrenz wechselt.

"Eine Abschaltung des Kupfernetzes dürfe erst erfolgen, wenn flächendeckend gleichwertige Glasfaseranschlüsse verfügbar sind", sagte eine Telekom-Sprecherin. "Andernfalls drohen Versorgungslücken und ein Ausbau, der sich nur auf wirtschaftlich attraktive Regionen konzentriert." Die Jahreszahl 2028 wirke "völlig aus der Luft gegriffen". "Ein erzwungener Anbieterwechsel durch eine Abschaltung wäre ein erheblicher Eingriff in die Wahlfreiheit der Verbraucher, den wir klar ablehnen."

Es sei zudem "irritierend", dass Vodafone seine kupferbasierten Fernsehkabel-Netze aus der Debatte heraushalten will. "Gerade dort, wo Kabelnetze vorhanden sind, ist die Nachfrage nach Glasfaser besonders gering." Mit aggressiver Preispolitik und überzogenen "Gigabit"-Versprechen werde der Wechsel auf echte Glasfaser unattraktiv gemacht, so die Telekom.

Digitalminister äußert sich moderat

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) trat bei der Anga Com ebenfalls auf. Er merkte an, dass alle Marktteilnehmer ihrer Verantwortung gerecht werden müssten. "Dazu gehört auch eine angemessene und marktgerechte Bepreisung der verschiedenen Produkte, damit der Markt an Dynamik gewinnt und sich nachhaltig entwickeln kann." Ein Datum, um den Abschaltprozess einzuleiten, nannte er nicht. "Das geht nicht mit der Brechstange." Es müsse gute Alternativen geben, bevor man diesen Schritt gehe, so Wildberger./wdw/DP/stw

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