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Goldman Sachs Group Inc.

920332 / US38141G1040 //
Quelle: NYSE: 20:11:07
920332 US38141G1040 // Quelle: NYSE: 20:11:07
Goldman Sachs Group Inc.
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 14.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 308,55 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist GOLDMAN SACHS GROUP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 14.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 14.07.2026 bei einem Kurs von 1.140 eingesetzt.
Preis Fairer Preis, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell angemessen.
Relative Performance 5,8% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 5,8% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 10.04.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 10.04.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,0 11,63% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,63%.
KGV 15,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,44% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 14.07.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 4 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,5% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 56,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 136,80 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 136,80 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 136,80 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 41,4%
Volatilität der über 12 Monate 26,1%

News

14.07.2026 | 16:37:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Große US-Banken steigern Gewinne kräftig - Aktien legen zu

NEW YORK (dpa-AFX) - Überraschend hohe Einnahmen aus Zinsen und Wertpapierhandel haben den großen Geldhäusern der USA im zweiten Quartal unerwartet viel Gewinn eingebracht. Das größte Institut JPMorgan Chase <US46625H1005> erzielte dank seiner Beteiligung am Kreditkartenanbieter Visa <US92826C8394> sogar den höchsten Quartalsgewinn der Geschichte. Auch bei Goldman Sachs <US38141G1040>, Wells Fargo <US9497461015>, Citigroup <US1729674242> und Bank of America <US0605051046> ging es überraschend stark aufwärts. Die Aktien der Institute legten nach Handelsstart in New York auch teils kräftig zu.

Die JPMorgan-Aktie gewann zuletzt rund drei Prozent, nachdem sie erst vor Kurzem ein Rekordhoch erklommen hatte. Für das Papier von Goldman Sachs ging es an der Spitze des Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> sogar um gut acht Prozent nach oben. Die Papiere von Wells Fargo, Citigroup und Bank of America gewannen zunächst rund ein halbes bis gut zwei Prozent.

JPMorgan hatte im zweiten Quartal von sprudelnden Einnahmen in fast allen Geschäftsfeldern profitiert und die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten übertroffen. Zusätzlich strich die Bank einen Sondergewinn aus ihrer jahrzehntealten Beteiligung am Kreditkartenanbieter Visa ein, indem sie ihre bisherigen Papiere in andere Aktientypen des Kreditkartenkonzerns eintauschte. Der Gewinn daraus lag bei 4,6 Milliarden Dollar, nachdem JPMorgan in früheren Jahren mit ähnlichen Schritten insgesamt noch mehr Gewinn erzielt hatte.

Insgesamt sprang der Quartalsüberschuss der Bank nun im Jahresvergleich sogar um 41 Prozent auf knapp 21,2 Milliarden US-Dollar (18,6 Mrd Euro) nach oben, wie das Geldhaus am Dienstag in New York mitteilte. Aber auch ohne diesen Sonderposten hätte JPMorgan die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten übertroffen.

Bankchef Jamie Dimon erwartet für 2026 jetzt noch höhere Zinserträge als zuletzt. So soll der Zinsüberschuss statt rund 103 Milliarden jetzt 105,5 Milliarden Dollar erreichen. Im zweiten Quartal lag er mit 25,6 Milliarden Dollar rund 10 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Die gesamten bereinigten Erträge wuchsen um 27 Prozent auf rund 58 Milliarden Dollar.

Dimon kann sich vorstellen, die hauseigene Chase Digitalbank nach ihrem Start in Deutschland auch in Italien zu etablieren, wie er der italienischen Zeitung "Il Sole 24 Ore" sagte. Chase war hierzulande vor wenigen Wochen mit ihrem Online-Angebot und einem Tagesgeldkonto mit einem befristeten Zins von 4 Prozent an den Markt gegangen.

Bestens liefen die Geschäfte auch bei der Investmentbank Goldman Sachs. Ein boomender Handel mit Aktien und Anleihen bescherte der Bank im zweiten Quartal einen Gewinn von 6,6 Milliarden US-Dollar und damit 78 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Dabei fanden die Zuwächse auf breiter Front statt: Die gesamten Erträge der Bank stiegen um 39 Prozent auf 20,3 Milliarden Dollar. Im Aktienhandel sprangen sie um mehr als 70 Prozent in die Höhe, im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen betrug der Anstieg knapp ein Drittel. Die Gebühreneinnahmen aus der Beratung bei Börsengängen und anderen Kapitalmaßnahmen wuchsen um mehr als die Hälfte, und der Zinsüberschuss legte um gut ein Viertel zu. Analysten hatten sich insgesamt deutlich geringere Steigerungen ausgerechnet.

Auch Citigroup legte deutlich stärker zu als von Experten gedacht. Bankchefin Jane Fraser hatte der Bank einen harten Sparkurs verordnet und nun ging es deutlich aufwärts. So steigerte die Bank ihrer Erträge um 14 Prozent auf 24,8 Milliarden Dollar. Allein der Aktienhandel brachte rund 45 Prozent mehr Einnahmen als ein Jahr zuvor. Weil die Kosten der Bank nur um 5 Prozent wuchsen und auch faule Kredite weniger teuer zu Buche schlugen, sprang der Überschuss ebenfalls um 45 Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar in die Höhe.

Ähnlich sah es bei Bank of America aus. Die Erträge legten um rund 15 Prozent auf 31,6 Milliarden Dollar zu. Im Aktienhandel wuchsen sie sogar um 70 Prozent. Die Bank legte weniger Geld für drohende Kreditausfälle zurück und der Überschuss wuchs in der Folge um rund ein Viertel auf 9,1 Milliarden Dollar.

Auch die Großbank Wells Fargo profitierte von ihrem Investmentbanking. Mit einem Gewinn von 6,4 Milliarden Dollar im zweiten Quartal verdiente sie rund 17 Prozent mehr als im Vorjahr und übertraf die Erwartungen von Analysten. Die Erträge wuchsen um neun Prozent auf 22,6 Milliarden Dollar. "Wir profitieren eindeutig von der breit angelegten wirtschaftlichen Stärke in den USA", sagte Bankchef Charlie Scharf./stw/mne/he

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KORREKTUR: 1,8 Milliarden Dollar für Drohnenhersteller Helsing
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1,8 Milliarden Dollar für Drohnenhersteller Helsing
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ROUNDUP/US-Stresstest: Banken kommen gut durch Krisenszenario
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13.10.2026 Bericht zum 3. Quartal Goldman Sachs Group: Q3 2026 Earnings Goldman Sachs Group: Q3 2026 Earnings

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