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A0F602 US57636Q1040 // Quelle: NYSE: --
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Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
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Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.12.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
26,1

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,5%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 510,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MASTERCARD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 05.12.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 05.12.2025 bei einem Kurs von 545,52 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance 5,3% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 5,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 12.12.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.12.2025 positiv.
Wachstum KGV 0,8 8,28% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 8,28% Aufschlag.
KGV 26,1 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 21,1% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 33 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 33 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 15,49% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -17 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 0,88 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,88% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,5% Starke Korrelation mit dem SP500 70,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 50,62 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 50,62 USD oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 50,62 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,5%
Volatilität der über 12 Monate 23,3%

News

05.01.2026 | 06:00:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wird Bezahlen in bar im Alltag schwieriger?

BERLIN (dpa-AFX) - Vor den Kassen sind Schlangen. Schneller gehen könnte es an einem Bezahlterminal zum Selber-Scannen, doch oft nur mit Karte und nicht mit Scheinen. Auch angesichts von immer mehr SB-Kassen in Supermärkten, Drogerien und Baumärkten warnen die Verbraucherzentralen vor zunehmenden Hürden, Alltagskäufe problemlos bar zu bezahlen. Die Finanzexpertin des Bundesverbands, Dorothea Mohn, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Die Akzeptanz von Bargeld für Zahlungen im Handel, der Gastronomie und für öffentliche Verwaltungsleistungen sinkt kontinuierlich."

Wenn Barzahlungen nicht mehr akzeptiert würden, drohe Menschen ohne Zugang zu digitalen Zahlmethoden wie Kindern und Jugendlichen oder älteren Erwachsenen ein Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe, sagte Mohn. Zudem komme es zu Konflikten und Mehraufwand etwa durch längeres Warten.

Quote für Bargeld-Kassen?

Konkret fordern die Verbraucherschützer, dass auch bei neuen Technologien Barzahlungen möglich sein müssen und nicht erschwert werden dürfen - bei SB-Kassen und etwa auch an Automaten für Parkscheine oder für Tickets von Bussen und Bahnen. "Dies muss durch eine Quote von Bargeld annehmenden Ticketautomaten, Selbstbedienungskassen oder besetzten Bedienkassen je Geschäft erreicht werden", heißt es in einem Forderungspapier des Verbands.

Im Einzelhandel mit insgesamt rund 710.000 Kassen gibt es inzwischen 38.650 SB-Kassen, wie eine Studie des Handelsforschungsinstituts EHI ergab. Und die Zahl steigt weiter, nachdem es 2023 noch gut 16.000 waren. Zwei Drittel der Geräte stehen im Lebensmittelhandel. Nicht überall ist Barzahlung möglich.

Bei großen Scheinen auch Kartenzahlung

Ausnahmen von der Bargeldakzeptanzpflicht müssten "gesetzlich festgelegt, eng gefasst und gut begründet werden", verlangen die Verbraucherzentralen. Gerechtfertigt sein könnten Ausnahmen etwa, "wenn der Nennwert des Geldscheins in einem deutlichen Missverhältnis zum zu zahlenden Betrag steht oder Wechselgeld trotz sorgfältiger Planung nicht mehr verfügbar ist".

Bei einem Verbraucheraufruf des Verbands gingen von Mitte März bis Mitte Juni online 1.300 Meldungen zu schwierigen Fällen beim Barzahlen ein. Zwar werde Bargeld aktuell meistens noch im Handel, für Dienstleistungen oder in Behörden akzeptiert - aber die Akzeptanz nehme immer weiter ab, heißt es zum Ergebnis. "Selbst Kleinstbeträge müssen in einigen Geschäften digital bezahlt werden." Viele wollten oder könnten aber nicht mit Karte oder Smartphone bezahlen.

Barzahlung funktioniert auch ohne Internet

Für Anbieter seien digitale Zahlungen bequem, da Diebstahlrisiken und der Aufwand mit Scheinen und Münzen reduziert würden. Für Kunden biete Bargeld aber viele Vorteile, die es zu bewahren gelte, mahnen die Verbraucherzentralen. Es schütze die Privatsphäre, ermögliche eine einfache Kontrolle der eigenen Ausgaben - und funktioniere immer, auch ohne Internet und Strom. Bei digitalen Zahlungen komme es immer wieder zu Problemen, beispielsweise weil das Kartenterminal nicht funktioniert oder eine Karte nicht akzeptiert wird.

Traditionell ist Bargeld in Deutschland weiterhin beliebt, doch die Nutzung sinkt. So wurden 2023 nach einer Bundesbank-Studie 51 Prozent der Bezahlvorgänge im Alltag bar beglichen - sieben Punkte weniger als bei einer Studie 2021.

Bundesbank: Flächendeckende Bargeld-Akzeptanz

Nach einer im Dezember vorgelegten Untersuchung der Bundesbank ist die Akzeptanz nahezu flächendeckend. Bei 2.000 Testkäufen in Einzelhandel, Gastronomie und bei Dienstleistern im Sommer war demnach in 98,7 Prozent der Fälle Barzahlung im ersten Anlauf möglich, bei 0,7 Prozent auf Rückfrage oder an anderen Kassen. Bei Stichproben in Behörden etwa beim Ausstellen von Ausweisen habe sich aber gezeigt, dass Barzahlungen nicht immer möglich sind - in acht von 30 Fällen sei das nicht gegangen, erläuterte die Bundesbank.

Laut einer Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigen sich auch breitere Probleme. So gaben 30 Prozent an, im vergangenen halben Jahr in einem Café oder Geschäft vor der Situation gestanden zu haben, nicht bar bezahlen zu können, weil dies nicht möglich war - nicht in einer solchen Situation waren demnach 67 Prozent. Befragt wurden den Angaben zufolge vom Institut Eye Square vom 21. bis 30. Oktober 1.000 Menschen ab 16 Jahren, allerdings nur bezogen auf Personen, die das Internet nutzen./sam/DP/zb

05.01.2026 | 05:41:47 (dpa-AFX)
Verbraucherzentralen warnen vor Problemen bei Barzahlung
16.12.2025 | 12:23:44 (dpa-AFX)
Bundesbank: Zahlungen per Smartphone steigen sprunghaft
19.11.2025 | 06:06:54 (dpa-AFX)
Umfrage: Verbraucher ziehen Debitkarte dem Bargeld vor
17.11.2025 | 15:42:35 (dpa-AFX)
Bezahldienst Wero für Online-Einkäufe gestartet
30.10.2025 | 11:10:35 (dpa-AFX)
EZB peilt Einführung des digitalen Euro 2029 an
25.09.2025 | 05:24:20 (dpa-AFX)
Verbraucher stellen Ansprüche an digitalen Euro

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12,68x Hebel

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10,53x Hebel

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Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert MasterCard Inc.

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Discount DU2TG9

4,06% Seitwärtsrendite p.a.

MasterCard Inc.
Discount DU2THA

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Discount DU3TM8

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Discount DU3TM6

7,08% Seitwärtsrendite p.a.

MasterCard Inc.
Discount DY65BX

5,06% Seitwärtsrendite p.a.

MasterCard Inc.
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4,64% Seitwärtsrendite p.a.

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Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert MasterCard Inc.

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3,74x Hebel

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Endlos Turbos Short

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11,79x Hebel

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5,82x Hebel

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Endlos Turbo short DQ9Z67

3,65x Hebel

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2,59x Hebel

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