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Wells Fargo & Co.

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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 14.06.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,3

Erwartetes KGV für 2025

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

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Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 205,55 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist WELLS FARGO & CO ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 14.06.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 14.06.2024 bei einem Kurs von 57,40 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -8,2% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -8,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 07.06.2024) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 07.06.2024). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 59,91.
Wachstum KGV 1,2 22,95% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 22,95%.
KGV 10,3 Erwartetes KGV für 2025 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2025.
Langfristiges Wachstum 9,3% Wachstum heute bis 2025 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2025.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 14.05.2024 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,96 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,96% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,1% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 46,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,15 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,15 USD oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,15 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,4%
Volatilität der über 12 Monate 24,0%

News

12.04.2024 | 16:36:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: JPMorgan und Citigroup kämpfen mit höheren Kosten - Aktien geben nach

NEW YORK (dpa-AFX) - Geringere Rückstellungen für Kreditausfälle haben der US-Großbank JPMorgan Chase <US46625H1005> im ersten Quartal überraschend viel Gewinn beschert. Mit gut 13,4 Milliarden US-Dollar (12,5 Mrd Euro) lag der Überschuss sechs Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das größte Geldhaus der Vereinigten Staaten am Freitag in New York mitteilte. Bei der Konkurrentin Citigroup <US1729674242> lief das Geschäft zumindest besser als gedacht. Doch der Rückenwind der stark gestiegenen Zinsen lässt für die Banken nach. Stattdessen müssen sie sich mit höheren Kosten herumschlagen.

An der Börse wurden die Neuigkeiten negativ aufgenommen. Obwohl JPMorgan mehr verdiente als von Analysten erwartet, ging es für die Aktie nach Handelsbeginn in den USA um rund fünf Prozent auf 185,83 Dollar abwärts. Damit entfernte sie sich weiter von ihrem vor wenigen Wochen erreichten Rekordhoch von gut 200 Dollar. Die Citi-Aktie büßte zuletzt rund ein halbes Prozent ein.

JPMorgan-Chef Jamie Dimon zeichnete ein gemischtes Bild von der Zukunft. Zwar seien viele Wirtschaftsindikatoren weiterhin günstig. Allerdings gebe es bedeutende Unsicherheiten. Dazu zählt er Kriege, wachsende geopolitische Spannungen, anhaltende Inflation und die Folgen der strafferen Geldpolitik der US-Notenbank.

So war die Inflation in den Vereinigten Staaten zuletzt höher ausgefallen als gedacht, was eine baldige Senkung der Zinsen unwahrscheinlicher macht. Dimon hatte schon seit Monaten gewarnt, dass sich die Inflation hartnäckiger erweisen könnte als am Markt erwartet. Erst am Montag schrieb er in einem Brief an die Aktionäre, dass JPMorgan auf Zinssätze von zwei bis acht Prozent "oder sogar mehr" vorbereitet sei.

Für das laufende Jahr rechnet der Manager für sein Haus weiterhin mit einem Zinsüberschuss von etwa 90 Milliarden Dollar. Die bereinigten Betriebskosten dürften mit 91 Milliarden Dollar jedoch höher ausfallen als zuletzt vorhergesagt.

Im ersten Quartal brachten die gestiegenen Zinsen der Bank erneut höhere Einnahmen: Die gesamten bereinigten Erträge wuchsen um acht Prozent auf 42,5 Milliarden Dollar. Zudem legte JPMorgan nur 1,9 Milliarden Dollar für drohende Kreditausfälle zurück und damit rund 400 Millionen weniger als ein Jahr zuvor. Analysten hatten hingegen einen Anstieg auf fast 2,8 Milliarden erwartet.

Dass der Quartalsgewinn nicht höher ausfiel, lag auch an dem Kollaps zweier US-Banken im vergangenen Jahr. Denn JPMorgan legte 725 Millionen Dollar für die Zahlungen an den Einlagensicherungsfonds zurück, der nach der Rettung der beiden Institute wieder aufgefüllt werden muss. Eine der Krisenbanken - First Republic - gehört inzwischen zum JPMorgan-Konzern.

Auch die JPMorgan-Konkurrentin Citigroup musste Geld in den Sicherungsfonds nachschießen. Mit 251 Millionen Dollar fiel ihr Beitrag aber deutlich geringer aus. Ende 2023 hatten die großen US-Geldhäuser sogar Milliardensummen für den Fonds zurückgestellt.

Unterdessen startete Citigroup trotz eines Gewinneinbruchs besser ins Jahr als von Analysten erwartet. Im ersten Quartal erzielte das Geldhaus einen Überschuss von 3,4 Milliarden US-Dollar (3,2 Mrd Euro) und damit 27 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie es kurz nach JPMorgan mitteilte. Anfang 2023 hatte Citigroup allerdings von dem Verkauf ihres Privatkundengeschäfts in Indien profitiert.

Insgesamt gingen die Erträge der Bank im Jahresvergleich zwar um zwei Prozent auf 21,1 Milliarden Dollar zurück. Rechnet man den Sondereffekt aus dem Indien-Verkauf aus dem Vorjahr heraus, wären sie jedoch um drei Prozent gestiegen.

Citigroup ist die weltweit zweitgrößte Emittentin von Kreditkarten, und die Kunden setzten ihre Karten auch im ersten Quartal fleißig ein. Allerdings schlugen drohende Kreditausfälle bei der Bank teurer zu Buche: Das Management steckte deshalb knapp 2,4 Milliarden Dollar in die Risikovorsorge, ein Fünftel mehr als im ersten Quartal 2023.

Citi-Chefin Jane Fraser arbeitet derzeit an einem umfangreichen Konzernumbau. Im Januar kündigte sie die mittelfristige Streichung von rund 20 000 Arbeitsplätzen an. Künftig gibt es nur noch 8 statt 13 Führungsebenen. Der Umbau habe zu einer "saubereren, einfacheren Managementstruktur geführt", sagte Fraser nun. Die Bank habe gute Fortschritte gemacht. Sie mustere veraltete Plattformen aus und vereinfache Geschäftsabläufe.

Von sinkenden Kosten war im ersten Quartal jedoch noch nichts zu spüren. Im Vergleich zum Vorjahr wuchsen die Aufwendungen um sieben Prozent auf 14,2 Milliarden Dollar. Dabei schlugen neben den Zahlungen an den Einlagensicherungsfonds auch Abfindungen für ausscheidende Beschäftigte mit rund 250 Millionen Dollar negativ zu Buche.

Auch die Großbank Wells Fargo <US9497461015> musste im ersten Quartal einen Gewinnrückgang hinnehmen. Mit 4,6 Milliarden Dollar verdiente sie gut sieben Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zwar legte sie diesmal weniger Geld für gefährdete Kredite zurück, doch die Betriebskosten stiegen stärker als die Erträge.

So sank der Zinsüberschuss sogar um acht Prozent auf 12,2 Milliarden Dollar und damit noch stärker als von Analysten erwartet. Zugleich sprangen die Kosten um rund fünf Prozent auf 14,3 Milliarden Dollar nach oben. Wie JPMorgan und Citigroup musste auch Wells Fargo Geld in den Einlagensicherungsfonds nachschießen - in diesem Fall 284 Millionen Dollar. An der Börse kamen die Neuigkeiten dennoch besser an: Die Wells-Fargo-Aktie legte um rund ein halbes Prozent zu./stw/jsl/he

12.01.2024 | 22:33:37 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: US-Banken läuten Berichtssaison ein - JPMorgan im Minus
12.01.2024 | 17:40:24 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: US-Banken läuten Berichtssaison ein - JPMorgan mit Paukenschlag
12.01.2024 | 13:26:41 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Anleger nehmen Zahlen aus US-Bankenbranche zurückhaltend auf

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