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Goldman Sachs Group Inc.

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Goldman Sachs Group Inc.
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 15.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 260,69 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist GOLDMAN SACHS GROUP ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.09.2026 bei einem Kurs von 976,67 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -15,4% Unter Druck (vs. SP500) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -15,4% hinter dem SP500 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 31.07.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 31.07.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,2 22,03% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 22,03%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 11,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,23% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 17.07.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,19 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,19% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,0% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 53,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 107,53 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 107,53 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 107,53 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,7%
Volatilität der über 12 Monate 27,7%

News

13.10.2026 | 15:54:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aktienhandel treibt Goldman und JPMorgan an

NEW YORK/SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Vier große US-Banken haben im Sommer den Krisen getrotzt und teils kräftig zugelegt. Sowohl die Investmentbank Goldman Sachs <US38141G1040> als auch die Geldhäuser JPMorgan <US46625H1005>, Citigroup <US1729674242> und Wells Fargo <US9497461015> steigerten im dritten Quartal ihre Erträge und Gewinne. Einzig das größte US-Institut JPMorgan konnte die Erwartungen von Analysten am Dienstag nicht ganz erfüllen, weil seine Einnahmen im Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen schrumpften. An der Börse wurden die Neuigkeiten unterschiedlich aufgenommen.

Während es für die Aktien von Goldman Sachs und JPMorgan kurz nach Handelsstart in New York um rund ein Prozent aufwärts ging, büßten die Papiere von Citigroup und Wells Fargo in ähnlichem Maße ein.

Sprudelnde Einnahmen verbuchten die Banken vor allem im Aktienhandel. Bei Goldman Sachs lagen die Erträge aus diesem Geschäft im dritten Quartal über 70 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Obwohl die Erträge aus dem Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen minimal zurückgingen, sprangen die gesamten Erträge von Goldman Sachs um fast ein Viertel auf nahezu 18,7 Milliarden Dollar nach oben. Auch die Gebühren der Investmentbank und die Erträge im Fondsgeschäft und der Vermögensverwaltung legten zu.

Analysten hatten mit deutlich geringeren Summen gerechnet. Entsprechend übertraf auch der Quartalsgewinn von Goldman Sachs die Erwartungen der Experten deutlich: Mit 5,3 Milliarden US-Dollar (4,7 Mrd Euro) verdiente das Geldhaus 29 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Bei JPMorgan legten die Geschäfte hingegen nicht so stark zu wie gedacht. Zwar wuchsen die bereinigten Erträge im Jahresvergleich um acht Prozent auf 50,9 Milliarden US-Dollar (45,5 Mrd Euro), und der Gewinn kletterte um sechs Prozent auf 15,3 Milliarden Dollar. Analysten hatten jedoch im Schnitt mehr erwartet.

Während die Erträge der Bank im Aktienhandel um fast die Hälfte stiegen, warf der Handel mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen im Sommer weniger ab als ein Jahr zuvor.

Bankchef Jamie Dimon berichtete von hohen Investitionen der Unternehmen und anhaltenden Konsumausgaben in den USA. Diese hätten die Wirtschaft des Landes angekurbelt. Allerdings warnte er vor den anhaltend hohen Haushaltsdefiziten, einer hartnäckigen Inflation, hohen Vermögenspreisen, steigenden Zinsen und den schwierigen weltpolitischen Rahmenbedingungen. JPMorgan sei daher "auf eine Vielzahl von Szenarien vorbereitet".

Die gestiegenen Leitzinsen stimmen den Manager allerdings optimistischer für die Geschäftszahlen von JPMorgan: So dürfte der Zinsüberschuss der Bank nach seiner Einschätzung in diesem Jahr auf 106,2 Milliarden Dollar steigen. Zuletzt hatte Dimon mit 105,5 Milliarden gerechnet.

Anders als JPMorgan konnte die Citigroup im dritten Quartal im Handel mit Anleihen, Devisen und Rohstoffen punkten. Auch im Aktienhandel lief es überraschend rund. So konnte Citi ein eher schwaches Abschneiden bei der Beratung rund um Fusionen und Übernahmen ausgleichen.

Insgesamt stiegen die Erträge der Bank um knapp 8 Prozent auf 23,85 Milliarden Dollar. Bankchefin Jane Fraser sprach vom stärksten Ergebnis für diesen Zeitraum seit einem Jahrzehnt. Der Nettogewinn wuchs sogar um mehr als ein Drittel auf 5,2 Milliarden Dollar und übertraf die Erwartungen von Experten.

Der Anleihehandel der Citi ist der zweitgrößte der Wall-Street-Banken und damit von großer Bedeutung für das Institut. Angesichts steigender Zinsen haben Anleger allerdings momentan die Sorge, dass das lukrative Geschäft ins Stocken geraten könnte.

Auch bei der kalifornischen Großbank Wells Fargo lief es im Sommer überraschend rund. Trotz der wirtschaftlichen Unsicherheit und einer gemischten Verbraucherstimmung gehe es den Privat- und Geschäftskunden der Bank gut, sagte Bankchef Charlie Scharf. Die Verbraucher gäben mehr aus, ihre Einlagen seien gewachsen, und die Unternehmen hätten weiterhin starke Bilanzen und die Verluste blieben niedrig. Finanzchef Mike Santomassimo sah keine Anzeichen dafür, dass im Kreditgeschäft Schwierigkeiten bevorstünden.

Wells Fargos Erträge stiegen im dritten Quartal um zwei Prozent auf 21,9 Milliarden Dollar - vor allem weil der Zinsüberschuss um fast fünf Prozent zulegte. Der Gewinn wuchs um mehr als sechs Prozent auf knapp 6 Milliarden Dollar und übertraf damit die Erwartungen von Analysten. Anders als JPMorgan-Chef Dimon schraubte Wells-Fargo-Chef Scharf seine Erwartungen an den Zinsüberschuss in diesem Jahr nicht nach oben. Er rechnet weiterhin mit einer Summe von etwa 50 Milliarden Dollar./stw/lew/he

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