•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Air France KLM

855111 / FR0000031122 //
Quelle: Paris: --
855111 FR0000031122 // Quelle: Paris: --
Air France KLM
-- EUR
Kurs
--
Diff. Vortag in %
--
52 Wochen Tief
--
52 Wochen Hoch
  •  
  •  
  •  
  •  

Sektorvergleich

Air France KLM

Quelle: Euronext Paris: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

194,32 EUR

17:37:22

-0,66%

938914
DHL Group 555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

8,844 EUR

--

-1,76%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

336,20 EUR

--

-1,61%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

223,10 EUR

17:36:48

1,36%

850842
Sixt SE 723132

70,75 EUR

--

0,43%

723132
Boeing Co. 850471

210,60 USD

16:33:36

-1,60%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

84,46 USD

16:33:50

0,34%

A0MQV8

News

20.07.2026 | 10:21:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Teures Kerosin kostet Ryanair viel Gewinn - Aktienkurs sackt ab

DUBLIN (dpa-AFX) - Der Anstieg der Kerosinpreise infolge des Iran-Kriegs hat dem Billigflieger Ryanair <IE00BYTBXV33> überraschend viel Gewinn gekostet. Im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2026/27 sank der Überschuss im Jahresvergleich um gut ein Drittel auf 538 Millionen Euro. Um die Kunden anzulocken, verkauft Ryanair Flugtickets auch für den Sommer trotzdem günstiger als im Vorjahr. An der Börse kamen die Neuigkeiten vom Montagmorgen schlecht an.

Die Ryanair-Aktie verlor in Dublin zuletzt mehr als sieben Prozent auf 24,11 Euro. Damit wurde sie rund 18 Prozent billiger gehandelt als noch zum Jahreswechsel, aber noch deutlich teurer als zu ihren Tiefständen vom April und Mai. Analysten zeigten sich von dem jüngsten Gewinneinbruch negativ überrascht. Sie hatten mit einem geringeren Rückgang gerechnet.

Europas größte Billigfluggesellschaft hatte zwar 80 Prozent ihres Treibstoffbedarfs preislich abgesichert. Der Preis für die restlichen 20 Prozent habe sich aber mehr als verdoppelt, erklärte Ryanair-Chef Michael O'Leary. Daher konnte die Gesellschaft den Kostenanstieg nicht ausgleichen, zumal die Kundschaft wegen der allgemeinen Unsicherheit durch den Krieg im Nahen Osten beim Buchen eher zögert.

Zwar beförderte Ryanair im abgelaufenen Quartal 61,3 Millionen Passagiere und damit sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Allerdings verkaufte Ryanair die Tickets diesmal im Schnitt sechs Prozent günstiger. In der Folge stieg der Umsatz nur um ein Prozent auf knapp 4,4 Milliarden Euro.

Auch für die wichtige Reisezeit im Sommer versucht die Gesellschaft, die Kunden mit niedrigeren Ticketpreisen als im Vorjahr zu ködern. Entsprechend traut sich Ryanair-Chef Michael O'Leary weiterhin keine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr bis Ende März 2027 zu.

"Wir sind gut aufgestellt für ein gutes profitables Jahr, aber es ist zu früh um Zahlen zu nennen", sagte Finanzchef Neil Sorahan der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Für das laufende Geschäftsjahr hat Ryanair den Treibstoffbedarf zu 80 Prozent preislich abgesichert, für das folgende Geschäftsjahr inzwischen zu 15 Prozent, allerdings ein ganzes Stück teurer. O'Leary sieht Ryanair damit im Vorteil gegenüber vielen anderen Airlines.

Unterdessen wartet das Unternehmen weiterhin auf die Auslieferung der ersten Boeing <US0970231058> 737 Max 10, der Langversion des Standardtyps in Ryanairs Flotte von mehr als 600 Maschinen. Die Zulassung der Langversion hatte sich um Jahre verzögert, nachdem in den Jahren 2018 und 2019 zwei Jets der Standardversion abgestürzt waren und das Modell deshalb mehr als anderthalb Jahre lang nicht abheben durfte. Die 737 Max 10 muss nun verschärfte Auflagen erfüllen, was sich angesichts der Dauerkrise des Herstellers hinzieht.

Ryanair ist Großkundin von Boeing und erwartet die ersten 15 Maschinen des Typs im Frühjahr 2027. Bis März 2034 sollen insgesamt 300 Exemplare der Boeing 737 Max 10 zur Ryanair-Flotte stoßen.

Die Lieferprobleme der großen Flugzeughersteller Airbus <NL0000235190> und Boeing dürften das Flugangebot auf der Kurzstrecke mindestens bis zum Jahr 2030 knapp halten, sagte Finanzchef Sorahan dem Sender Bloomberg TV. Zudem dürften Triebwerksprobleme eine Reihe von Flugzeugen am Boden halten.

Hinzu komme die erwartete Übernahme des britischen Billigfliegers Easyjet <GB00B7KR2P84> durch einen von zwei Finanzinvestoren. Nach Einschätzung von Sorahan dürften künftig die drei großen Luftverkehrskonzerne Lufthansa <DE0008232125>, Air France-KLM <FR001400J770> und IAG (British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus, Level) zusammen mit Ryanair den Markt in Europa dominieren./stw/mne/mis

13.07.2026 | 11:05:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Das ändert sich bei Flügen in der EU für Verbraucher
13.07.2026 | 10:30:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU stärkt Rechte: Entschädigung für Fluggäste wird einfacher
13.07.2026 | 10:25:24 (dpa-AFX)
EU stärkt Rechte: Entschädigung für Fluggäste wird einfacher
13.07.2026 | 08:48:38 (dpa-AFX)
Flugreisen deutlich teurer - Preise steigen um 8,5 Prozent
13.07.2026 | 06:35:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Das soll sich bei Flügen in der EU für Verbraucher ändern
13.07.2026 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Die letzte Abstimmung über neue EU-Fluggastrechte steht an