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Air France KLM

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Quelle: Euronext Paris: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

173,36 EUR

17:39:37

2,52%

938914
DHL Group 555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

7,926 EUR

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0,05%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

287,00 EUR

--

-0,14%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

229,50 EUR

17:35:20

1,41%

850842
Sixt SE 723132

71,90 EUR

--

0,14%

723132
Boeing Co. 850471

222,20 USD

01:00:00

3,34%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

74,12 USD

01:00:00

9,39%

A0MQV8

News

21.05.2026 | 05:50:10 (dpa-AFX)
Urteil um Todesflug Rio-Paris mit 228 Toten erwartet

PARIS (dpa-AFX) - Im Berufungsprozess um den Absturz eines Air-France-Flugs <FR001400J770> von Rio de Janeiro nach Paris im Jahr 2009 mit 228 Toten wird an diesem Donnerstag (13.30 Uhr) das Urteil erwartet. Vor dem Pariser Berufungsgericht müssen sich die Airline und der Flugzeugbauer Airbus <NL0000235190> wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung verantworten. Bei dem Absturz kamen damals auch 28 Deutsche ums Leben.

Nachdem die Unternehmen in einem ersten Verfahren freigesprochen wurden, forderte die Generalstaatsanwaltschaft nun eine Verurteilung. Die beiden Unternehmen seien für den Absturz durch mangelnde Unterweisung und Schulung verantwortlich. Air France und Airbus hatten die Verantwortung für den Todesflug von sich gewiesen. Den Unternehmen drohen Geldstrafen bis zu 225.000 Euro.

Absturz über dem Atlantik

Die Air-France-Maschine des Flugs AF 447 war am 1. Juni 2009 auf dem Weg von Brasilien in die französische Hauptstadt in eine Unwetterfront geraten und von den Radarschirmen verschwunden. Der Airbus vom Typ A330 stürzte in den Atlantik. Erst im Mai 2011 wurden die letzten Leichen und der Flugdatenschreiber aus etwa 4.000 Metern Tiefe geborgen.

Konkret wurde Airbus in dem Prozess vorgehalten, die Folgen eines Ausfalls der für die Geschwindigkeitsmessung zuständigen Sonden unterschätzt zu haben. Diese waren auf dem Flug vereist. Air France soll seine Piloten nicht ausreichend geschult und auf eine Extremsituation wie bei dem Unglücksflug vorbereitet haben, hatte es in der Anklage geheißen./evs/DP/he

06.05.2026 | 10:01:58 (dpa-AFX)
Flughäfen: Weniger Passagiere wegen Krieg und Streiks
02.05.2026 | 16:45:56 (dpa-AFX)
VAE: Flugbetrieb wird vollständig wieder aufgenommen
30.04.2026 | 09:25:25 (dpa-AFX)
Wegen Iran-Krieg: Air France-KLM erwartet Milliarden-Mehrkosten für Kerosin
21.04.2026 | 16:44:48 (dpa-AFX)
EU-Kommissar: Keine großflächigen Flugabsagen zu erwarten
21.04.2026 | 06:33:51 (dpa-AFX)
Diese Folgen hat knappes Kerosin für Verbraucher
19.04.2026 | 08:38:30 (dpa-AFX)
Iran-Krieg bremst Tourismus aus Asien und Nahost nach Europa