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Air France KLM

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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

217,40 EUR

17:35:29

1,19%

938914
DHL Group 555200

47,820 EUR

21:15:08

-0,83%

555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

8,372 EUR

18:01:51

-0,90%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

387,40 EUR

21:56:44

0,39%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

261,60 EUR

17:35:23

2,55%

850842
Sixt SE 723132

67,85 EUR

18:25:35

-1,95%

723132
Boeing Co. 850471

247,68 USD

01:00:00

-0,02%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

70,43 USD

01:00:00

-1,28%

A0MQV8

News

16.01.2026 | 22:39:01 (dpa-AFX)
Behörde: Flugzeuge sollen iranischen Luftraum meiden

KÖLN (dpa-AFX) - Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA ruft Fluggesellschaften auf, den iranischen Luftraum vorerst zu meiden. Auch im Luftraum benachbarter Länder sei Vorsicht geboten, besonders wenn es dort US-Militärstützpunkte gebe, heißt es in einer Mitteilung der EASA. Die Warnung ist eine Reaktion auf die angespannte Lage im Iran. Sie gilt demnach zunächst für einen Monat.

Als Grund nennt die EASA unter anderem, dass die iranische Luftverteidigung wegen einer möglichen Militäraktion der USA in erhöhter Alarmbereitschaft sei. Der "mögliche Einsatz einer Vielzahl von Waffen und Luftabwehrsystemen in Verbindung mit unvorhersehbaren Reaktionen des Staates und der potenziellen Aktivierung von Flugabwehrsystemen" stelle auch eine Gefahr für die zivile Luftfahrt dar, heißt es in der Mitteilung. Man beobachte die Lage weiterhin genau, um die Risikolage beurteilen zu können.

USA drohen mit militärischem Eingreifen

Seit Beginn der Massenproteste gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik Ende Dezember hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mehrmals mit einem Eingreifen der USA gedroht. Die USA verstärken Medienberichten zufolge derzeit ihre militärische Präsenz in Nahost. Der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe seien auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region, berichteten unter anderem die "New York Times" und das Portal "Axios".

Zudem würden zusätzliche Waffen und Verteidigungsausrüstung dorthin gebracht, berichtete die "New York Times". Es könnten auch weitere Kampfflugzeuge folgen. Eine offizielle Bestätigung der Verlegung durch das Pentagon gab es zunächst nicht./gma/DP/nas

15.01.2026 | 11:29:16 (dpa-AFX)
Urteil zu Flugausfall: Airline muss auch Provision erstatten
14.01.2026 | 13:52:45 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Airlines schwächeln - IAG steigen nach Analystenkommentaren
12.01.2026 | 10:11:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Frankfurter Flughafen streicht zahlreiche Flüge
12.01.2026 | 06:39:12 (dpa-AFX)
Frankfurter Flughafen streicht zahlreiche Flüge
11.01.2026 | 11:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bund lehnt Länder-Vorstoß für Boarding-Ausweiskontrolle ab
11.01.2026 | 10:50:59 (dpa-AFX)
Bund lehnt Pflicht-Kontrolle beim Boarding ab - GdP dafür