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Air France KLM

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Quelle: Paris: --
855111 FR0000031122 // Quelle: Paris: --
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Air France KLM

Quelle: Euronext Paris: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
DHL AG 555200

60,98 EUR

15:08:51

1,19%

555200
Airbus Group SE 938914

200,10 EUR

17:37:54

3,51%

938914
Deutsche Lufthansa AG 823212

8,266 EUR

15:07:51

6,49%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

351,10 EUR

15:09:06

4,81%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

227,50 EUR

17:39:36

-2,36%

850842
Sixt SE 723132

77,30 EUR

14:39:47

1,11%

723132
Boeing Co. 850471

177,00 USD

16:32:02

2,13%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

89,24 USD

16:32:09

7,16%

A0MQV8

News

05.11.2026 | 13:59:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Air France-KLM kürzt bei niederländischer Tochter - Aktie hebt ab

PARIS (dpa-AFX) - Die Fluggesellschaft Air France-KLM <FR001400J770> streicht angesichts der hohen Kerosinpreise ihre niederländische Sparte KLM zusammen. Künftig sollen sich die weiß-blauen Maschinen auf ihre 160 Direktverbindungen an Amsterdams Flughafen Schiphol fokussieren, teilte der Konzern am Donnerstag in Paris mit. Ältere Flugzeugtypen sollen die KLM-Flotte verlassen. 1.000 Arbeitsplätze sollen wegfallen. Insgesamt betreffe der Umbau 5.000 Jobs, davon sollen 2.000 zum Mutterkonzern verlegt werden. An der Börse kamen die Neuigkeiten zusammen mit einem gestiegenen Quartalsgewinn gut an.

Die Aktie von Air France-KLM gewann bis zur Mittagszeit rund 13 Prozent auf 12,72 Euro. Damit machte sie ihre Kursverluste aus dem bisherigen Jahresverlauf mehr als wett und wurde zuletzt rund 10 Prozent teurer gehandelt als noch zum Jahreswechsel. Analyst Harry Gowers von der US-Bank JPMorgan zeigte sich von dem Gewinnplus im Sommerquartal positiv überrascht.

Um die Rendite von KLM langfristig zu steigern, setzt Konzernchef Ben Smith auf einen veränderten Mix aus größeren und kleineren, neuen Maschinen. Der Manager hatte schon 2025 angekündigt, dass "alle Optionen" auf dem Tisch lägen, um die Profitabilität von KLM zu sichern. Anlass waren damals die gestiegenen Flughafenentgelte, Ticketabgaben und die Inflation in den Niederlanden.

Inzwischen trieb der Iran-Krieg die Ölpreise und in der Folge auch die Treibstoffkosten der Airlines besonders stark in die Höhe. Dies erhöhte den Druck auf den Konzern, bei KLM zu handeln. Die niederländische Airline müsse ihren Jahresgewinn um eine Milliarde Euro steigern, hieß es weiter.

Für das laufende Jahr rechnet Smith jetzt ähnlich wie Lufthansa-Chef <DE0008232125> Carsten Spohr mit noch höheren Treibstoffkosten als zuletzt. Für den Konzern dürften sie auf 9,2 Milliarden Dollar steigen, hieß es in der Mitteilung. Das sind 2,3 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr und 300 Millionen Dollar mehr als noch im Sommer erwartet.

Im reisestarken dritten Quartal von Juli bis September gelang es dem französisch-niederländischen Airline-Konzern indes, ähnlich wie der Lufthansa, seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Der Umsatz wuchs um knapp acht Prozent auf gut 9,9 Milliarden Euro. Der operative Gewinn vor Sondereffekten legte um zehn Prozent auf 1,35 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich sprang der auf die Aktionäre entfallende Überschuss sogar um fast ein Viertel auf 908 Millionen Euro nach oben.

Unterdessen steht Air France-KLM weiter vor der Übernahme der skandinavischen Airline SAS. Nach eigenen Angaben arbeitet der Konzern noch daran, die notwendige Zustimmung der EU-Kommission zu erlangen. Eigentlich hatte man bei Air France-KLM gehofft, den Deal noch im laufenden Jahr umsetzen zu können./stw/men/stk

05.11.2026 | 12:14:45 (dpa-AFX)
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05.11.2026 | 09:26:06 (dpa-AFX)
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03.11.2026 | 20:23:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa und Lissabon unterzeichnen Tap-Einstieg
03.11.2026 | 18:46:22 (dpa-AFX)
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21.10.2026 | 13:09:18 (dpa-AFX)
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19.10.2026 | 16:32:23 (dpa-AFX)
Weniger Ziele von deutschen Flughäfen erreichbar