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Air France KLM

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Quelle: Euronext Paris: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

178,96 EUR

17:35:17

1,11%

938914
DHL Group 555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

8,374 EUR

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-0,73%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

301,00 EUR

--

-0,27%

A0D9PT
Thales S.A. 850842

232,40 EUR

17:35:01

1,04%

850842
Sixt SE 723132

72,25 EUR

--

1,69%

723132
Boeing Co. 850471

215,45 USD

01:00:00

-0,91%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

79,42 USD

01:00:00

-0,11%

A0MQV8

News

08.06.2026 | 13:54:20 (dpa-AFX)
Kreise: Deutsch-französischer Vorstoß zu EU-Fluggastrechten

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Deutschland und Frankreich haben nach dpa-Informationen einen gemeinsamen Vorschlag in die festgefahrenen Verhandlungen über eine Reform der EU-Fluggastrechte eingebracht. Sie schlagen vor, dass Fluggäste bei Verspätungen und Absagen künftig einheitlich ab drei Stunden eine Entschädigung in Höhe von 250 Euro bekommen. Die Fluggesellschaften sollen ihnen zudem einen Link zu einem Formular zur Verfügung stellen müssen, über das sie ihre Ansprüche einreichen können.

Bisher richtet sich die Höhe der Entschädigung nach der Entfernung des betroffenen Flugs. Bei Kurzstrecken bekommen Reisende 250 Euro, bei längeren Strecken mehr Geld.

Staaten werben für ihren Kompromiss-Vorschlag

Die beiden Staaten werben in einem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, dafür, dass der Vorschlag einfach und klar sei und sowohl ein hohes Niveau an Schutz für die Passagiere garantiere als auch die finanzielle Last für Luftfahrtunternehmen berücksichtige. Der Link auf das Erstattungsformular verbessere die Transparenz, argumentieren sie.

Vertreter der 27 EU-Staaten und des Europäischen Parlaments verhandeln über die Reform. Besonders umstritten sind laut Verhandlungskreisen unter anderem die Regelungen für Entschädigungen.

Diskutiert wird auch, wie es Passagieren erleichtert werden kann, ihre Ansprüche geltend zu machen. Die Abgeordneten hatten im Januar gefordert, dass Fluggesellschaften betroffenen Reisenden vorausgefüllte Formulare zur Verfügung stellen müssen. Bisher macht nur ein Teil der Betroffenen die Rechte bei Verspätungen geltend.

Offene Fragen

Deutschland und Frankreich fordern ein ausgewogenes Abkommen, auch unter Berücksichtigung anderer offener Fragen wie Gepäckvorgaben, außergewöhnlichen Umständen, die Fluggesellschaften von der Pflicht zur Erstattung befreien, den Auswirkungen, wenn Passagiere einen Flug verfallen lassen und den Regeln für Unternehmen aus Nicht-EU-Staaten. Die Zeit für eine Einigung drängt: Gibt es bis 15. Juni keine Einigung, scheitert die Reform./wea/DP/stw

07.06.2026 | 21:09:59 (dpa-AFX)
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05.06.2026 | 14:20:00 (dpa-AFX)
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03.06.2026 | 16:37:18 (dpa-AFX)
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03.06.2026 | 06:29:13 (dpa-AFX)
Zu künftigen Fluggastrechten in der EU weiter keine Einigung
02.06.2026 | 13:57:24 (dpa-AFX)
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27.05.2026 | 08:49:41 (dpa-AFX)
Fraport-Chef: Versorgung mit Kerosin ist sicher