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Air France KLM

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Quelle: Euronext Paris: -- --
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG
Airbus Group SE 938914

191,62 EUR

17:38:56

-0,79%

938914
DHL Group 555200
Deutsche Lufthansa AG 823212

8,850 EUR

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-4,24%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

379,80 EUR

--

-1,04%

A0D9PT
Thales S.A. 850842
Sixt SE 723132

66,55 EUR

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-1,84%

723132
Boeing Co. 850471

239,52 USD

17:26:53

-1,27%

850471
Delta Air Lines A0MQV8

73,86 USD

16:56:59

-0,81%

A0MQV8

News

11.02.2026 | 10:54:07 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Flughäfen mit 5G gegen Drohnen schützen

STRASSBURG (dpa-AFX) - Digitale Zäune und Luftraumüberwachung per 5G: Die EU-Kommission will Flughäfen und andere kritische Infrastruktur in Europa künftig besser vor Zwischenfällen mit Drohnen schützen. Um den Luftraum zu überwachen, sollen dem Willen der Brüsseler Behörde nach auch 5G-Mobilfunknetze genutzt werden, wie aus einem in Straßburg vorgestellten Aktionsplan hervorgeht.

Die Mobilfunknetze ermöglichen laut EU-Kommission eine präzise Echtzeitverfolgung von Flugobjekten und müssten daher angesichts der Bedrohungslage mitgenutzt werden. Manche Drohnen nutzen demnach SIM-Karten, wodurch sie entdeckt werden könnten.

Denkbar ist laut Vorschlag aber auch, 5G-Antennen als eine Art Radar zu nutzen - also von den Drohnen reflektierende Signale zu empfangen und auszuwerten. Zusammen mit Künstlicher Intelligenz sollen die 5G-Netze so auffällige Flugrouten ausmachen und Behörden alarmieren. Der Aktionsplan soll die militärischen Programme und Pläne in Europa ergänzen und fokussiert sich daher auf zivile Maßnahmen.

Technische Schranken für Verbotszonen und weitere Maßnahmen

Im laufenden Jahr will die Brüsseler Behörde zudem ein Drohnensicherheitspaket vorstellen. Geplant ist laut hochrangigen EU-Beamten darin auch, dass Drohnen digitale Schranken einprogrammiert haben. Dafür sollen alle Mitgliedstaaten ihre Luftraumsperrzonen - etwa über Kraftwerken, Militäranlagen oder Flughäfen - einheitlich und digital kartieren.

Diese Karten sollen in den Drohnen gespeichert sein und es ihnen technisch unmöglich machen, in einen gesperrten Luftraum zu fliegen. Um jede Drohne einem Besitzer zuordnen zu können - und damit die Arbeit von Ermittlern zu erleichtern - soll demnach zudem eine Registrierungspflicht für Drohnen ab 100 Gramm eingeführt werden.

2025 viele Probleme an Flughäfen durch Drohnen

In Europa kam es im vergangenen Jahr zu zahlreichen Sichtungen von Drohnen an Flughäfen. Oftmals musste deshalb der gesamte Flugverkehr eingestellt werden - so etwa in Berlin, Bremen, Hannover, Brüssel, Oslo, Kopenhagen oder auf Mallorca. Oft steht Russland im Verdacht hinter den Aktionen zu stecken.

Nach Angaben der Bundesregierung haben Drohnensichtungen an wichtigen Einrichtungen in Deutschland seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine stark zugenommen. Um unerlaubt fliegende Drohnen künftig besser zu erkennen und unschädlich machen zu können, haben Bund und Länder in Berlin ein Gemeinsames Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) eingeweiht./tre/DP/mis

06.02.2026 | 17:54:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Betrieb am BER läuft wieder - Verspätungen und viele Ausfälle
06.02.2026 | 17:54:06 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2: Betrieb am BER läuft wieder mit Ausfällen und Verspätungen
06.02.2026 | 17:54:00 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Betrieb am BER läuft wieder mit Ausfällen und Verspätungen
06.02.2026 | 16:38:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Betrieb am BER läuft wieder mit Ausfällen und Verspätungen
06.02.2026 | 16:01:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Betrieb am BER läuft wieder mit Ausfällen und Verspätungen
06.02.2026 | 14:21:39 (dpa-AFX)
Betrieb am BER wieder aufgenommen - Erste Maschine gestartet