•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

BioNTech SE (ADRS)

A2PSR2 / US09075V1026 //
Quelle: NASDAQ: 28.01.2026, 22:29:00
A2PSR2 US09075V1026 // Quelle: NASDAQ: 28.01.2026, 22:29:00
BioNTech SE (ADRS)
116,04 USD
Kurs
-2,69%
Diff. Vortag in %
81,98 USD
52 Wochen Tief
126,48 USD
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Fundamentalanalyse

TraderDaily Aktualisierung 29.01.2026 PDF 0,7 MB
DZ BANK Euro-Indikator Aktualisierung 09.01.2026 PDF 0,3 MB
Im Blickpunkt Aktualisierung 18.06.2020 PDF 0,4 MB
Marktkommentar Aktualisierung 17.06.2020 PDF 0,5 MB
Technische Analyse weekly Aktualisierung 28.10.2019 PDF 1,3 MB

News

29.01.2026 | 06:17:14 (dpa-AFX)
Krebs durch Impfung: Was hinter dieser Falschmeldung steckt

BERLIN (dpa-AFX) - Insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie kursieren Behauptungen, Impfstoffe könnten schwere Erkrankungen verursachen. In sozialen Netzwerken wird vor angeblichem "Turbokrebs" gewarnt und aktuell eine Studie verbreitet, die einen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfungen und bestimmten Tumoren herstellen soll. Ein Faktencheck zur Einordnung anlässlich des Weltkrebstages am Mittwoch (4. Februar).

Auf die Frage, ob Impfungen aktuell mit schweren Erkrankungen wie Krebs in Zusammenhang stehen, antwortet der Dortmunder Immunologe Carsten Watzl mit einem deutlichen "Nein". Die Ursache der Behauptung - gerade bei Corona-Impfungen - gehe auf die Technologie der Vakzine zurück, erklärt er.

Weil diese auf der genetischen Information des Virus basieren, sei die Theorie aufgekommen, dass sich diese Erbinformation in das Genom menschlicher Zellen integrieren werde, erläutert Watzl. Das führt nach Ansicht der Impfgegner zu Mutationen, die diese Zellen angeblich zu Krebszellen machten. Obwohl es früh Erklärungsansätze gab, brauchte es dem Immunologen zufolge erst "gut gemachte epidemiologische Studien, die dies widerlegen".

Krebs durch Corona-Impfung? Studie interpretiert falsch

Frischen Wind in die Segel der Impfgegner brachte jüngst eine Studie: Die in der Fachzeitschrift "Biomarker Research" veröffentlichte Arbeit untersuchte Krebsdiagnosen an Prostata, Lunge oder Schilddrüse bei geimpften und ungeimpften Personen in Südkorea. Die Studie zeigt eine statistische Verbindung zwischen Impfung und Krebsdiagnosen. Das bedeutet aber nicht, dass die Impfung die Ursache ist. Zudem wurde bereits im Herbst 2025 eine Warnung hinzugefügt, die Ergebnisse der Studie auf methodische Mängel hin zu überprüfen.

"Geimpfte Personen sind eher älter und haben Vorerkrankungen", erklärt Immunologe Watzl. Damit gehe generell ein erhöhtes Krebsrisiko einher. Wenn es zu häufigeren Arztbesuchen und Vorsorgeuntersuchungen kommt, werden mögliche Erkrankungen wie Krebs früher entdeckt. Das erklärt, warum in den Daten der Studie mehr Diagnosen bei geimpften Personen auftauchen. Diese wurden jedoch nicht durch die Impfung ausgelöst, sondern lediglich früher erkannt. Die Autoren der Studie erwähnen diesen Effekt selbst. Die südkoreanische Studie wurde von Fachleuten weltweit kritisch bewertet.

Watzl verweist auf eine andere Studie aus Frankreich, bei der geimpfte und ungeimpfte Personen besser vergleichbar waren. Resultat: Die krebsbedingten Todesfälle in der Gruppe der Geimpften waren nicht erhöht.

Medizinische Fehlinformationen: Wer will was bezwecken?

Wer hinter solchen Behauptungen steckt und was die Verbreiter damit bezwecken wollen, beantwortet der Hamburger Rechtsanwalt Jan-Henning Steeneck in seiner Doktorarbeit "Medizinische Fehlinformationen in den sozialen Medien" (2025). Als Verfasser der Mythen identifiziert der Jurist überwiegend Gesundheitslaien und Amateure, die Inhalte ohne medizinische Qualifikation und redaktionelle Standards erstellen. Steeneck bezeichnet sie als "neue Akteure der Wissenschaftskommunikation". Sie organisieren sich in sozialen Netzwerken.

Als weitere Quellen kommen demnach ehemalige Experten und Ärzte infrage, die durch ihren formalen wissenschaftlichen Hintergrund den Mythen eine scheinbare Legitimität verliehen. Prominente und Politiker nutzten ihre Reichweite, um solche Narrative zu verstärken, erklärt Steeneck. Multiplikatoren teilten diese Inhalte im Netz und würden damit selbst zu Produzenten.

Der Autor sieht unterschiedliche Gründe dafür, warum solche Inhalte verbreitet werden. Nicht immer stehen böse Absichten dahinter. Ein erheblicher Teil wie etwa Eltern in privaten Chatgruppen würden die Informationen selbst für wahr halten und aus einer fehlgeleiteten Sorge oder dem Wunsch zu helfen handeln. Dazu kommen Steeneck zufolge Akteure und Akteurinnen, die mit der Verbreitung von Fehlinformationen Geld verdienen oder ideologische und politische Ziele verfolgen, um das Vertrauen in Regierungen, Behörden oder die Wissenschaft zu untergraben.

"Turbokrebs"-Mythos macht immer wieder die Runde

Um vor einem Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und einem angeblich stark erhöhten Krebsrisiko zu warnen, ist in sozialen Netzwerken immer wieder von "Turbokrebs" die Rede. Seit Jahren in impfkritischen Kreisen verwendet, sollen aggressivere Tumorarten gemeint sein, die sich angeblich schneller ausbreiten sollen als bisher bekannt.

Das ist falsch. Der Begriff ist kein medizinisch anerkannter Fachausdruck. Weder medizinische Fachgesellschaften noch staatlichen Institutionen verwenden "Turbokrebs" im Kontext der Krankheit. Die Wortkreation wurde nach Recherchen der Deutschen Presse-Agentur von einem Rechtsanwalt geprägt.

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) etwa hatte bereits in der Corona-Pandemie keinen Anstieg von Tumorbefunden infolge der Impfung beobachten können. Auch Ende Januar 2026 finden sich auf der DGHO-Webseite keine Einträge zum Suchbegriff "Turbokrebs".

Immunologe Watzl verweist auf das Jahr 2021, in dem mehr als 60 Millionen Menschen in Deutschland gegen Corona geimpft wurden. Danach seien "die Krebsraten nicht in die Höhe geschnellt". Das Robert Koch-Institut (RKI) erklärt, dass es auch nach der Verabreichung von Milliarden Dosen weltweit keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass Impfstoffe Krebs auslösen.

Einige Impfungen haben gar einen gegenteiligen Effekt: Sie schützen laut RKI vor Infektionen, die Krebs verursachen können. Die HPV-Impfung könne auf diesem Weg unter anderem die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs und die Hepatitis-B-Impfung das Entstehen von Leberkrebs verhindern./mfl/DP/zb

12.01.2026 | 12:50:06 (dpa-AFX)
GNW-News: BioNTech präsentiert auf der 44. J.P. Morgan Healthcare-Konferenz Updates zur Geschäftsentwicklung und Schwerpunkte für das Jahr 2026
18.12.2025 | 11:11:44 (dpa-AFX)
Curevac-Übernahme durch Biontech wird im Januar vollendet
18.12.2025 | 10:50:05 (dpa-AFX)
GNW-News: BioNTech schließt Übernahme von CureVac N.V. samt damit verbundener Nachangebotsfrist ab und stärkt so die einzigartige Position im mRNA-Feld
15.12.2025 | 17:35:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BGH prüft Hersteller-Haftung für Schäden nach Corona-Impfung
15.12.2025 | 14:42:53 (dpa-AFX)
BGH prüft Hersteller-Haftung für Schäden nach Corona-Impfung
15.12.2025 | 07:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wann Hersteller für etwaige Corona-Impfschäden haften müssen

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert BioNTech SE (ADRS)

BioNTech SE (ADRS)
Optionsschein long DU7K1J

17,60x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Optionsschein long DU0071

6,33x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Optionsschein long DU0LBN

5,63x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert BioNTech SE (ADRS)

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo long DU7JT7

27,11x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo long DU7JT3

15,45x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo long DU616Y

6,48x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo long DQ6KFE

3,95x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo long DQ6DE1

2,81x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo long DQ430T

2,17x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert BioNTech SE (ADRS)

BioNTech SE (ADRS)
Discount DU7J22

21,50% Seitwärtsrendite p.a.

BioNTech SE (ADRS)
Discount DU13P5

17,91% Seitwärtsrendite p.a.

BioNTech SE (ADRS)
Discount DY9HAB

19,24% Seitwärtsrendite p.a.

BioNTech SE (ADRS)
Discount DU7MC8

15,05% Seitwärtsrendite p.a.

BioNTech SE (ADRS)
Discount DU3TSZ

9,93% Seitwärtsrendite p.a.

BioNTech SE (ADRS)
Discount DU3TSW

7,03% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert BioNTech SE (ADRS)

BioNTech SE (ADRS)
Mini-Futures short DY14F3

1,63x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Mini-Futures short DQ7VA1

2,24x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Mini-Futures short DQ7UTG

3,00x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Mini-Futures short DQ7VAZ

4,49x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Mini-Futures short DU7K1P

8,62x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Mini-Futures short DU7PKS

10,39x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert BioNTech SE (ADRS)

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo short DU7LCR

21,35x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo short DU7LCS

16,60x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo short DJ096B

6,22x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo short DQ8VAA

3,89x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo short DQ7VCC

2,65x Hebel

BioNTech SE (ADRS)
Endlos Turbo short DY0N0H

2,15x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map