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Merck KGaA

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659990 DE0006599905 // Quelle: Xetra: 19:51:04
Merck KGaA
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News

23.10.2026 | 05:55:42 (dpa-AFX)
Zollstreit mit Trump: Pharmabranche erwartet weniger Umsatz

BERLIN (dpa-AFX) - Die deutsche Pharmaindustrie erwartet wegen des Zollstreits mit US-Präsident Donald Trump Einbußen in diesem Jahr. Die Pharmaproduktion dürfte um 2,2 Prozent sinken und der reale Umsatz um 1,8 Prozent, heißt es in einer Prognose des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. "Die handelspolitischen Auseinandersetzungen mit den USA zeigen deutliche Auswirkungen." Zusätzlich belaste das Niedrigwasser die Produktion.

Auch der Jobaufbau der Pharmaindustrie mit knapp 130.000 Beschäftigten in Deutschland sei fast zum Erliegen gekommen, so der VFA. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfte dieses Jahr stagnieren.

Zeitweise Drohungen mit 100-prozentigen Zöllen

Noch im vergangenen Jahr hatte die Pharmabranche von Vorzieheffekten profitiert: Da Trump wiederholt mit Arzneizöllen drohten, hatten Unternehmen ab Frühjahr 2025 umfangreiche Lieferungen in die USA vorgezogen. Umsatz und Produktion zogen kräftig an. "Nach den vorgezogenen Exporten und Produktionsmengen im vergangenen Jahr folgt 2026 die Gegenbewegung", schreibt der VFA.

Trump hatte der Pharmabranche zeitweise mit 100-prozentigen Zöllen auf patentgeschützte Medikamente gedroht. Auch wenn es dazu nicht kam und gemäß Handelsdeal zwischen Brüssel und Washington für Arzneien aus Europa eine Zollobergrenze von 15 Prozent gilt: Die Drohungen sorgten für Unruhe, denn die deutsche Pharmaindustrie liefert rund ein Viertel ihrer Exporte in die USA. Zudem sind die Arzneipreise dort viel höher als in Europa, was den Markt unverzichtbar macht. Viele Pharmaunternehmen, darunter Merck in Darmstadt, haben auf Trumps Druck reagiert und Milliarden-Investitionen in Amerika zugesagt.

Kritik an Sparvorgaben der Politik

Neben dem Zollstreit sieht die Pharmabranche auch Sparvorgaben der Politik als Bürde. Um die Krankenkassenbeiträge stabil zu halten, hat die Bundesregierung Arzneikonzernen mehr als doppelt so hohe Herstellerrabatte verordnet, die sie den gesetzlichen Krankenkassen für patentgeschützte Medikamente gewähren müssen. Das sorgt in der Pharmabranche für Ärger, Hersteller stoppten Investitionen oder stellen künftige Ausgaben in Deutschland auf den Prüfstand, darunter der Schweizer Konzern Roche <CH0012032048>.

"Der höhere Herstellerabschlag ab 2027 belastet die Unternehmen erheblich," kritisiert der VFA. Investitionen und Forschungsausgaben könnten bis 2030 insgesamt um gut vier Milliarden Euro niedriger ausfallen als ohne die Maßnahmen, rechnet der Verband vor. Für 2027 prognostiziert er einen Rückgang der Pharma-Investitionen hierzulande um 1,8 Prozent. Auch dürften sich mit dem Druck der Trump-Regierung Investitionen verschieben.

Krankenkassen: "Die Pharmaindustrie verdient blendend"

Die Bundesregierung will die Belastung für die Pharmabranche bei den Herstellerrabatten durch eine geplante Standortklausel reduzieren, die an Investitionen, Produktion und klinische Forschung in Deutschland geknüpft ist.

Kritik an der Lobbyarbeit der Pharmabranche kam zuletzt von den gesetzlichen Krankenkassen. "Die Pharmaindustrie verdient blendend in Deutschland und das wird auch mit der aktuellen Gesetzgebung so bleiben", sagte die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Stefanie Stoff-Ahnis, jüngst der dpa./als/DP/jha

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01.09.2026 | 14:45:17 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Merck KGaA lassen dank 'Buy' von HSBC Trendlinien hinter sich

Aktuell

Datum Terminart Information Information
12.11.2026 Bericht zum 3. Quartal Merck KGaA: Veröffentlichung der Quartalszahlen Q3 2026 Merck KGaA: Veröffentlichung der Quartalszahlen Q3 2026

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Merck KGaA

Merck KGaA
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Merck KGaA
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Merck KGaA
Discount DN3HPG

7,89% Seitwärtsrendite p.a.

Merck KGaA
Discount DN2789

5,17% Seitwärtsrendite p.a.

Merck KGaA
Discount DU6T1Q

4,09% Seitwärtsrendite p.a.

Merck KGaA
Discount DU6TP2

3,42% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Merck KGaA

Merck KGaA
Endlos Turbo long DN6YRX

34,44x Hebel

Merck KGaA
Endlos Turbo long DN6R5R

17,00x Hebel

Merck KGaA
Endlos Turbo long DN111C

6,44x Hebel

Merck KGaA
Endlos Turbo long DU9ZZ2

3,88x Hebel

Merck KGaA
Endlos Turbo long DY6KD9

2,80x Hebel

Merck KGaA
Endlos Turbo long DY4H4F

2,16x Hebel

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Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Merck KGaA

Merck KGaA
BonusCap DN60ZX

23,46% Bonusrenditechance in %

Merck KGaA
BonusCap DN47CQ

19,43% Bonusrenditechance in %

Merck KGaA
BonusCap DN20GD

18,58% Bonusrenditechance in %

Merck KGaA
BonusCap DN20GB

15,45% Bonusrenditechance in %

Merck KGaA
BonusCap DN2A52

14,56% Bonusrenditechance in %

Merck KGaA
BonusCap DN5B64

8,84% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Merck KGaA

Merck KGaA
Optionsschein long DN2520

53,52x Hebel

Merck KGaA
Optionsschein long DN5T3B

10,40x Hebel

Merck KGaA
Optionsschein long DY96HK

8,76x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Merck KGaA

Merck KGaA
Aktienanleihe DN3VT3

12,18% Seitwärtsrendite p.a.

Merck KGaA
Aktienanleihe DN4SAR

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Merck KGaA
Aktienanleihe DN3VSA

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Merck KGaA
Aktienanleihe DN1U82

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Merck KGaA
Aktienanleihe DN4SHM

4,49% Seitwärtsrendite p.a.

Merck KGaA
Aktienanleihe DY32AZ

3,37% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Merck KGaA

Merck KGaA
Mini-Futures short DQ53XY

2,38x Hebel

Merck KGaA
Mini-Futures short DQ5SKL

3,17x Hebel

Merck KGaA
Mini-Futures short DQ7N9N

4,71x Hebel

Merck KGaA
Mini-Futures short DQ89G7

9,06x Hebel

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Mini-Futures short DQ9ANW

12,28x Hebel

Merck KGaA
Mini-Futures short DQ9ANX

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Min KO-Schwellenabstand in % Max

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