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01.05.2026 | 07:23:59 (dpa-AFX)
Drei Jahre Deutschlandticket: Forderungen nach ÖPNV-Ausbau

BERLIN (dpa-AFX) - Drei Jahre nach Einführung des Deutschlandtickets fordern Kommunen sowie Verbände einen Ausbau des Nah- und Regionalverkehrs in Deutschland. "Bund und Länder müssen den angekündigten Modernisierungspakt für den ÖPNV endlich umsetzen", sagte Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der Deutschen Presse-Agentur. "Es gilt, zusammen mit den Verkehrsverbünden und kommunalen Unternehmen den Fahrgästen ein Deutschlandangebot zu machen: mit mehr Linien, dichteren Takten und zusätzlichen Mobilitätsangeboten."

BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg sagte, jetzt müsse weiteres Entwicklungspotenzial im ÖPNV gehoben werden. "Es braucht mehr Linien, engere Taktungen, längere Züge und elektrische Busse." Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen forderte Angebotsausweitungen und Taktverbesserungen, damit das Ticket flächendeckend wirke.

Auch aus Sicht der Allianz pro Schiene ist das Potenzial des Deutschlandtickets längst nicht ausgeschöpft. Geschäftsführer Dirk Flege sagte, Menschen in den Städten profitierten bislang oft stärker vom Deutschlandticket als in ländlichen Regionen, wo die Anschlüsse an Busse und Bahnen oft zu wünschen ließen.

"Das Deutschlandticket ist ein Versprechen, dass der öffentliche Nahverkehr einfach und unkompliziert zu nutzen ist", sagte Flege. "Dazu gehört neben einer fairen Preisstruktur natürlich auch, dass jede und jeder ein entsprechendes ÖPNV-Angebot vor der eigenen Haustür vorfindet."

Deutschlandticket wird 3 Jahre alt

Das Deutschlandticket gibt es seit dem 1. Mai 2023 - damals zum Einführungspreis von 49 Euro pro Monat. Das monatlich kündbare Abo hat rund 14,5 Millionen Nutzer und ermöglicht bundesweit Fahrten im Regional- und Nahverkehr. Es hat zuvor bestehende Tarifstrukturen erheblich vereinfacht.

Zum Jahresbeginn stieg der Preis auf 63 Euro im Monat - zuvor zahlten Nutzer für das Ticket 58 Euro im Monat. Von 2027 an soll der Preis nach einem Index errechnet werden, der Personal-, Energie- und allgemeine Kosten enthält. Was das Ticket dann kostet, ist noch unklar.

Bund und Länder geben Ausgleichsgelder

Weil das Ticket günstiger ist als bisherige regionale Abos, kommt es zu Einnahmeausfällen bei Verkehrsunternehmen. Deswegen geben Bund und Länder pro Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro. Die Verkehrsminister hatten sich geeinigt, diese Finanzierung bis 2030 zu verstetigen.

Schuchardt forderte, die Einnahmeausfälle der Verkehrsunternehmen durch das vergünstigte Ticket müssten von Bund und Ländern vollständig ausgeglichen werden. "Sonst gibt es zwar ein erschwingliches Deutschlandticket, aber es fehlt das Geld für Betrieb, Qualität und Ausbau des Angebots an Bussen und Bahnen."

"Spritverbrauch senken"

Greenpeace-Mobilitätsexpertin Marissa Reiserer sagte, der Erfolg des Deutschlandtickets habe im vergangenen Jahr mindestens 500 Milliarden Liter Sprit eingespart. "Die vielen Millionen ÖPNV-Abos ersetzen Autofahrten, entlasten Straßen und Geldbörsen, bringen den Klimaschutz voran - und machen Deutschland weniger abhängig von Ölimporten." Doch statt das Erfolgsmodell des 9-Euro-Tickets wieder aufleben zu lassen, kehre die Bundesregierung zum gescheiterten Tankrabatt zurück. Vom 1. Mai an bis Ende Juni soll ein Tankrabatt die nach dem Iran-Krieg stark gestiegenen Spritpreise drücken.

Wie hoch ist Potenzial des Tickets?

Mitte April hatte das Bundesverkehrsministerium eine Evaluation zum Deutschlandticket veröffentlicht. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sagte, die Nachfrage sei besonders in Metropolen hoch, zugleich spiele das Ticket auch in ländlicheren Räumen eine relevante Rolle. Einem Gutachten zufolge gebe es zusätzliches Potenzial von bis zu 5,8 Millionen weiteren Deutschlandtickets. Dieses könne vor allem durch Reaktivierung früherer Nutzerinnen und Nutzer sowie konsequentes Marketing erschlossen werden.

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen kommentierte: "Das angebliche Potenzial an zusätzlichen Kundinnen und Kunden beim Deutschlandticket stellen wir in den Verkaufszahlen nicht fest. Vielmehr ist es so, dass aufgrund des immensen wirtschaftlichen Drucks auf die Verkehrsunternehmen das ÖPNV-Angebot bundesweit schlechter wird." Deshalb gebe es seit Monaten kaum Zuwachs beim Deutschlandticket./hoe/DP/men

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ROUNDUP/Apple: Deutlich höhere Kosten für Speicherchips

CUPERTINO (dpa-AFX) - Der drastische Anstieg der Speicherchip-Preise trifft auch den für seine robuste Lieferkette bekannten iPhone-Konzern Apple <US0378331005>. Man rechne mit "erheblich" höheren Kosten für Speicher im laufenden Quartal, sagte Firmenchef Tim Cook. Auch danach werde der Speicherpreis zunehmende Auswirkungen auf das Apple-Geschäft haben.

Schon seit Monaten sorgt eine exorbitante Nachfrage nach Speicher für KI-Rechenzentren für steigende Preise im Markt - und ein Ende der Knappheit ist nicht absehbar, weil es Jahre dauert, neue Kapazitäten aufzubauen.

Apple hat gleich zweierlei Chip-Probleme. Schon in den vergangenen Monaten unterschätzte der Konzern die Nachfrage bei iPhones sowie einigen Modellen seiner Mac-Computer, die Entwickler gern für die Arbeit an Künstlicher Intelligenz verwenden.

Es werde Monate dauern, zur Nachfrage aufzuholen, sagte Cook. Auch das günstigere MacBook Neo verkaufte sich besser als erwartet. Und in Zeiten des KI-Booms findet selbst ein Großkunde wie Apple nicht schnell genug Kapazitäten für die Produktion der Chipsysteme, die das Computer-Gehirn der Geräte sind. Diese Engpässe bremsten das iPhone- und Mac-Geschäft in den vergangenen Monaten, wie Cook betonte.

Apple-Geldmaschine

Bei den jüngsten Quartalszahlen verbuchte Apple trotzdem kräftige Zuwächse. So stieg der Gewinn im Jahresvergleich um gut 19 Prozent auf 29,58 Milliarden US-Dollar (25,2 Mrd Euro).

Der iPhone-Umsatz wuchs um fast 22 Prozent auf knapp 57 Milliarden Dollar. Apple verfehlte damit allerdings die noch höheren Erwartungen der Analysten, die im Schnitt eher mit 57,2 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Die Engpässe schienen für die Anleger aber eine plausible Erklärung dafür zu sein. Die Aktie, die im nachbörslichen Handel zunächst leicht nachgegeben hatte, notierte nach Cooks Erklärung um rund drei Prozent im Plus.

Mit dem Konzernumsatz übertraf Apple die Markterwartungen mit einem Plus von 17 Prozent auf 111,2 Milliarden Dollar. Ein großer Treiber war der Erlöszuwachs um 16 Prozent auf knapp 31 Milliarden Dollar im Dienstleistungsgeschäft etwa mit Abos für Musik, Streaming-Video oder Speicherplatz.

Zoll-Rückzahlung

Cook kündigte an, dass Apple eventuelle Rückzahlungen von US-Importzöllen in den USA investieren werde. Der Oberste Gericht der USA hatte einem großen Teil der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle die rechtliche Grundlage abgesprochen. Wann es Rückzahlungen geben könnte, ist jedoch unklar. Nach Einschätzung des Investors und langjährigen Branchenanalysten Gene Munster könnte Apple etwa fünf Milliarden Dollar zurückbekommen.

Kurzer Auftritt des nächsten Chefs

Der bisherige Hardware-Manager John Ternus, der am 1. September den Chefposten von Cook übernehmen soll, hatte einen kurzen Auftritt in der Telefonkonferenz mit Analysten zu den Quartalsergebnissen. Er versicherte unter anderem, dass er bei Finanzentscheidungen mit Bedacht vorgehen werde - so wie schon Cook.

Ternus steht unter anderem vor der Aufgabe, die mit Hilfe Künstlicher Intelligenz verbesserte Version der Sprachassistentin Siri, die Apple bereits vor fast zwei Jahren angekündigt hatte, auf Geräte der Nutzer zu bringen. Cook bekräftigte, dass die Software in diesem Jahr eingeführt werden soll./so/DP/men

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EQS-Gesamtstimmrechtsmitteilung: Adtran Holdings, Inc. (deutsch)
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