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AktienKlassik Garant 100 ST 05 23/27: Basiswert Volkswagen

DJ03QL / DE000DJ03QL7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 14.10. 19:59:51, Brief 14.10. 19:59:51
DJ03QL DE000DJ03QL7 // Quelle: DZ BANK: Geld 14.10. 19:59:51, Brief 14.10. 19:59:51
958,50 EUR
Geld in EUR
978,50 EUR
Brief in EUR
-0,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 67,04 EUR
Quelle : Xetra , 20:21:17
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 116,58 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 73,90%
  • Cap 177,2016 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.520,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik Garant 100 ST 05 23/27: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 14.10. 19:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DJ03QL / DE000DJ03QL7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 8,577801
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 28.04.2023 - 31.05.2023
Emissionsdatum 31.05.2023
Erster Handelstag 07.07.2023
Letzter Handelstag 29.11.2027
Letzter Bewertungstag 30.11.2027
Zahltag 07.12.2027
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.520,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 14.10.2026, 19:59:51 Uhr mit Geld 958,50 EUR / Brief 978,50 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 2,3316 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,04%
Performance seit Auflegung in % -4,15%

Basiswert

Basiswert
Kurs 67,04 EUR
Diff. Vortag in % -2,64%
52 Wochen Tief 66,60 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 20:21:17
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 07.12.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,40 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -14,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -14,5% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,22% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,07 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,07% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 47,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,02 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,02 EUR oder 0,15% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,02 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,15%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,9%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

14.10.2026 | 16:36:14 (dpa-AFX)
Gericht kippt Volkswagens Deal mit früherem Audi-Chef

CELLE/INGOLSTADT (dpa-AFX) - Dieselskandal ohne Ende: Das Oberlandesgericht Celle hat die Zustimmung der Volkswagen <DE0007664039>-Aktionäre zu einem Haftungsvergleich mit Ex-Audi-Chef Rupert Stadler für unwirksam erklärt. Der 9. Zivilsenat gab damit der Klage von Anlegern statt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Gericht hat keine Revision zugelassen. Möglich bleibt demzufolge aber eine sogenannte Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof (BGH).

Der Volkswagen-Aufsichtsrat hatte 2021 nach jahrelanger juristischer Prüfung einen Vergleich mit den Anwälten und Versicherern früherer Topmanager zum Dieselskandal geschlossen. Die Gesamtsumme belief sich auf gut 288 Millionen Euro. Der frühere VW <DE0007664039>-Konzernchef Martin Winterkorn sollte 11,2 Millionen Euro, Ex-Audi-Chef Stadler 4,1 Millionen Euro zahlen - im Gegenzug wurden sie von weiteren Ansprüchen freigestellt. Diese Vereinbarungen waren dann mit großer Mehrheit von der VW-Hauptversammlung abgesegnet worden.

Ein VW-Sprecher teilte mit, man teile die Auffassung des Gerichts nicht, werde sich weiter verteidigen und sämtliche Rechtsmittel gegen die Entscheidung eingehend prüfen. Über den Haftungsvergleich mit Winterkorn hat das OLG noch nicht entschieden. Dieser Teil des Verfahrens wurde abgetrennt.

Bundesgerichtshof verwies Fälle zurück

Kapitalanlegerschutzvereinigungen hielten die Beschlüsse unter anderem wegen mangelnder Transparenz und fehlender Informationen zum Vermögen der Manager für nichtig - und zogen vor Gericht. Das Landgericht Hannover wies ihre Klage zunächst ab, das OLG Celle bestätigte das im Berufungsverfahren. Der BGH kassierte das Urteil im September 2025 aber in wesentlichen Punkten. Die Haftungsvergleiche schickte er zur Neuprüfung zurück nach Celle.

Die Richter haben nun Stadlers Fall geprüft. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Informationen auf der Hauptversammlung zu den Vermögensverhältnissen nicht genügt haben. Aus den Antworten an die Aktionäre ergab sich demnach nicht, in welchem Umfang etwaige Haftungsansprüche durch das Vermögen des früheren Audi-Chefs gedeckt gewesen wären. Auch nicht hinreichend deutlich gewesen sei, dass der Aufsichtsrat möglicherweise selbst nicht über die erforderlichen Kenntnisse verfügt habe.

Volkswagen hatte den niedrigen Eigenbeitrag des früheren Audi-Chefs damit begründet, dass er finanziell nicht mehr leisten könne. Der Aufsichtsrat gab dem Gericht zufolge gegenüber den Aktionären an, dass er angenommen habe, die finanzielle Leistungsfähigkeit Stadlers erreiche bei weitem nicht die Höhe der ihm zurechenbaren Schäden. Sein Eigenbeitrag im Haftungsvergleich sei unter anderem auch deshalb angemessen.

Der Prozessbevollmächtigte der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, Oliver Wilken, teilte mit: "Wer den Eigenbeitrag mit der Leistungsfähigkeit begründet, muss den Aktionären entweder die tragfähige Tatsachengrundlage nennen oder offen sagen, dass eine solche Grundlage nicht ermittelt wurde". Der Stadler im Verfahren zugerechnete Schaden war den Kläger-Anwälten zufolge auf rund 300 Millionen Euro beziffert worden.

Nachwehen des Dieselskandals

Der Skandal um Manipulationen bei Abgastests von Diesel-Fahrzeugen war im September 2015 aufgeflogen. In den USA hatte der Wolfsburger Autobauer kurz zuvor falsche Testergebnisse eingeräumt. Wenige Tage später trat Winterkorn zurück. VW schlitterte in eine der größten Krisen, die den Konzern nach eigenen Angaben bisher rund 33 Milliarden Euro kostete.

Nach dem BGH-Urteil hatte der Konzern die Vergleiche mit Winterkorn und den Versicherern erneut zur Abstimmung gestellt. VW begründete das damit, dass die Mängel formaler und nicht inhaltlicher Natur waren. Die Hauptversammlung billigte sie im Juni mit großer Mehrheit. Auch dagegen gibt es bereits Klagen.

VW und Audi verhandeln mit Stadler

Den Vergleich mit Stadler legte VW jedoch nicht neu auf. Denn ein Großteil des Eigenbeitrags hätte aus einer Abfindung stammen sollen. Diese war aber an die Bedingung geknüpft, dass alle Strafverfahren gegen ihn ohne Schuldspruch enden. Der Ex-Audi-Chef ist allerdings seit Dezember 2025 rechtskräftig wegen Betrugs verurteilt. Schon in der Einladung zur diesjährigen Hauptversammlung hatte es geheißen, dass VW und Audi "vor diesem Hintergrund Verhandlungen mit Herrn Stadler über den Abschluss eines neuen Haftungsvergleichs aufgenommen" hätten. Eine Einigung sei aber bis auf weiteres nicht absehbar./jwe/DP/men

14.10.2026 | 11:44:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Datenleck bei Autohaus-Software: Betrugsversuche befürchtet
14.10.2026 | 07:35:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Ladebordsteine für E-Autos: Welche Städte die Technik testen
14.10.2026 | 06:38:32 (dpa-AFX)
Datenleck bei Autohaus-Software: Betrugsversuche befürchtet
14.10.2026 | 06:37:50 (dpa-AFX)
Laden im Bordstein: Kassel testet neue Lösung fürs E-Auto
13.10.2026 | 13:25:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schwaches Jahr für die deutschen Autobauer - China-Probleme
13.10.2026 | 11:02:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Opel-Mutter Stellantis mit leichtem Absatzrückgang