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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

DQ6QUB / DE000DQ6QUB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.08. 19:59:16, Brief 27.08. 19:59:16
DQ6QUB DE000DQ6QUB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.08. 19:59:16, Brief 27.08. 19:59:16
956,29 EUR
Geld in EUR
976,29 EUR
Brief in EUR
0,71%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 75,00 EUR
Quelle : Xetra , 20:21:47
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 95,16 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 26,88%
  • Cap 142,74 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.08. 19:59:16
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6QUB / DE000DQ6QUB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,508617
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 30.08.2024 - 30.09.2024
Emissionsdatum 30.09.2024
Erster Handelstag 07.11.2024
Letzter Handelstag 29.03.2029
Letzter Bewertungstag 03.04.2029
Zahltag 10.04.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.08.2026, 19:59:16 Uhr mit Geld 956,29 EUR / Brief 976,29 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,9032 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,05%
Performance seit Auflegung in % -4,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 75,00 EUR
Diff. Vortag in % 3,56%
52 Wochen Tief 69,20 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 20:21:47
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 10.04.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 43,56 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 0,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: 0,7% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,90% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 50,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,80 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 21,3%
Volatilität der über 12 Monate 27,1%

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News

27.08.2026 | 20:25:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Krisengespräche bei VW - Forderung nach Zukunftsperspektive

(Aktualisierung: Infos aus Chemnitz im fünften Absatz)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Während der VW <DE0007664039>-Vorstand seine Standorte-Tour zur Belegschaft fortsetzt, wird Kritik an einer fehlenden Perspektive laut. "Es ist meine klare Erwartungshaltung an den Vorstand, für ein tragfähiges Zukunftskonzept zu sorgen", sagte Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies der Deutschen Presse-Agentur. "Werksschließungen und massenhafte Entlassungen können nicht die Lösung sein", kritisierte der SPD-Politiker.

Nach Ankündigung von Vorstandschef Oliver Blume, den Sparkurs zu verschärfen, wird beim größten Autobauer Europas um Zehntausende zusätzliche Jobs und vier ganze Standorte gebangt. Der mächtige Betriebsrat reagierte entrüstet und berief außerordentliche Betriebsversammlungen an insgesamt neun Standorten ein.

Betriebsversammlung in Dresden abgesagt

Nach dem Auftakt in Wolfsburg und Besuchen in den als bedroht geltenden Werken in Emden und Zwickau waren für Donnerstag Termine mit Vertretern des Vorstands im Motorenwerk in Chemnitz und der Gläsernen Manufaktur in Dresden geplant. Auf eine Versammlung in Dresden sei aber im Einvernehmen verzichtet worden, weil dort derzeit kein akuter Informationsbedarf bestehe, sagte Betriebsratssprecher Heiko Lossie.

In Dresden produziert VW bereits seit Ende letzten Jahres keine Autos mehr. Nach 24 Jahren Serienproduktion rollte im Dezember der letzte Wagen vom Band. In dem zentral gelegenen Glasbau entsteht in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden ein Innovationscampus. Die 230 Beschäftigten sollen ihren Arbeitsplatz vorerst behalten.

Von der Betriebsversammlung mit VW-Vorstandsmitglied Thomas Schmall gingen positive Signale für das Chemnitzer Motorenwerk aus. Finanzkennzahlen, Produktionszahlen sowie Auslastung seien in Chemnitz super und die Auftragsbücher voll, sagte Christian Sommer, Sprecher von VW Sachsen, nach der Versammlung. Auch Betriebsratschef Olaf Glöckner bewertete die Stimmung nach Schmalls Besuch positiv.

Vier Standorte besonders im Blick

Neben Emden und Zwickau gibt es für das Nutzfahrzeugwerk in Hannover und den Audi-Standort in Neckarsulm keine wettbewerbsfähige Belegung für die 2030er-Jahre. "Ich möchte aber auch klarstellen, dass es keine Entscheidung zu möglichen Werkschließungen gibt", sagte Blume. Ziel sei es, in den nächsten sechs bis zwölf Monaten belastbare Perspektiven für alle Standorte zu schaffen.

Vorstandschef Blume betonte zuletzt immer wieder, dass es sich nicht um ein VW-internes Problem handele. "Die gesamte Autoindustrie steht unter enormem Druck", sagte er. US-Zölle, die Marktentwicklung in China und mehrere politische Krisen zählt er zur Lagebeschreibung auf, die alle großen Hersteller und auch Zulieferer treffe.

Branchenkrise: Schnelligkeit und Flexibilität gefragt

Auch laut dem Branchenexperten Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management (CAM) muss Volkswagen <DE0007664039> im Blick nach vorn ein "Quantensprung" gelingen. Effizienzsteigerung und eine organisatorische Neuaufstellung für mehr Schnelligkeit und Flexibilität seien nötig. "Andererseits müssen völlig neue Wachstumsfelder erschlossen werden, um in der disruptiven Phase der Branche langfristig zu überleben", sagte Bratzel. Der Konzern stehe vor großen Herausforderungen. "Das wird nicht ohne große Konflikte über die Bühne gehen", prognostiziert Bratzel.

Ministerpräsident Lies erinnerte daran, dass es immer die Stärke des Autobauers gewesen sei, gemeinsam Lösungen gerade auch in schwierigen Zeiten zu finden. "Volkswagen hat großartige Produkte und Technik und daher müssen wir jetzt wieder Ruhe in die Debatte bringen, damit sich dieser Konzern wieder darauf besinnen kann, was er eigentlich am besten kann: hervorragende, innovative Fahrzeuge bauen", sagte Lies.

Land prüft Einstieg in Osnabrück

In Niedersachsen prüft das Land einen Einstieg beim bisherigen Volkswagen-Werk Osnabrück. Lies sagte: "Wir prüfen derzeit, ob und in welcher Form eine Beteiligung an einer möglichen industriellen Zukunftslösung für den Standort Osnabrück in Betracht kommen kann." VW sucht nach einer neuen Verwendung für das Werk mit rund 2.000 Beschäftigten, wenn dort 2027 die Pkw-Fertigung ausläuft.

Denkbar ist laut einem Bericht der "Hannoverschen Allgemeine Zeitung" eine Übernahme des Werkes durch das Land Niedersachsen, möglicherweise zusammen mit dem Bund und einer weiteren Beteiligung von Volkswagen. Im Raum steht demnach ein Investment von mindestens 200 Millionen Euro. Der Standort könnte dann vermietet und zahlreiche Arbeitsplätze könnten gerettet werden.

Ein Sprecher des Ministerpräsidenten sagte: "Die konkreten Strukturen einer solchen Beteiligung sind derzeit noch Gegenstand laufender Prüfungen und Gespräche". Und weiter: "Insofern können wir zum jetzigen Zeitpunkt weder einer konkreten Beteiligungshöhe noch einem bestimmten Beteiligungsmodell vorgreifen."/bch/DP/he

27.08.2026 | 19:59:31 (dpa-AFX)
Krisengespräche bei VW: Positive Signale in Chemnitz
27.08.2026 | 14:20:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Krisengespräche bei VW - Forderung nach Zukunftsperspektive
27.08.2026 | 13:13:12 (dpa-AFX)
Krisengespräche bei VW - kein Termin in Dresden
27.08.2026 | 10:30:48 (dpa-AFX)
Land prüft Einstieg bei VW Osnabrück
27.08.2026 | 06:16:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krisengespräche bei VW - Forderung nach Zukunftsperspektive
26.08.2026 | 19:15:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP/VW-Chef: Kosten zu hoch - Einschnitte im Management