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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

DQ6QUB / DE000DQ6QUB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.10., Brief 09.10.
DQ6QUB DE000DQ6QUB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.10., Brief 09.10.
941,83 EUR
Geld in EUR
961,83 EUR
Brief in EUR
0,30%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 68,00 EUR
Quelle : Xetra , 09.10.
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 95,16 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 39,94%
  • Cap 142,74 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.10. 19:59:38
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6QUB / DE000DQ6QUB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,508617
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 30.08.2024 - 30.09.2024
Emissionsdatum 30.09.2024
Erster Handelstag 07.11.2024
Letzter Handelstag 29.03.2029
Letzter Bewertungstag 03.04.2029
Zahltag 10.04.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.10.2026, 19:59:38 Uhr mit Geld 941,83 EUR / Brief 961,83 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,9032 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,08%
Performance seit Auflegung in % -5,82%

Basiswert

Basiswert
Kurs 68,00 EUR
Diff. Vortag in % 2,10%
52 Wochen Tief 66,60 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 09.10.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 10.04.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,2

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
47,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -13,2% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -13,2% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,2 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,09 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,09% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 47,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 47,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,27 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,27 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,27 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,6%
Volatilität der über 12 Monate 29,2%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

09.10.2026 | 18:17:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: EU ringt China Kompromiss zu Hybridauto-Exporten ab

(neu: Details)

PEKING (dpa-AFX) - Im Handelsstreit mit der EU akzeptiert China eine Drosselung chinesischer Exporte von Hybridautos nach Europa. Die Lieferungen in die Europäische Union könnten dadurch um mehr als die Hälfte zurückgehen, erklärte EU-Handelskommissar Maros Sefcovic nach Verhandlungen mit Chinas Handelsminister Wang Wentao in Peking. Zuvor hatte China eine Erklärung veröffentlicht, darin allerdings nur von einer Einigung bei dem Thema gesprochen, ohne nähere Details zu nennen.

Laut Sefcovic ist dies das erste Mal, dass China akzeptiert habe, seine Exporte zu mäßigen, ohne zuvor eine Phase von Handelsspannungen zu durchlaufen. Konkret erklärte der Slowake, im Fall der Hybrid- und Plug-in-Hybridautos werde sich die Zahl der von China nach Europa exportierten Fahrzeuge über die kommenden vier Jahre um "einige Millionen Fahrzeuge" reduzieren. Die Vereinbarung ist nach Angaben beider Seiten mit den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) vereinbar.

Bedeutung für Deutschlands Autobauer

Die Verständigung könnte für die deutschen Autobauer den Druck durch die chinesische Konkurrenz etwas lindern. Denn Hybride sind inzwischen das größte Marktsegment in der EU. Im August waren mehr als 44 Prozent der neu zugelassenen Autos Hybride oder Plug-in-Hybride - also Autos, die einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor und einer Batterie kombinieren, teils auch mit Ladeanschluss (Plug-in).

Wie bei den rein batteriebetriebenen Elektroautos konnten chinesische Hersteller auch in diesem Segment in Europa zulegen. VW <DE0007664039>-Chef Oliver Blume warnte vor einigen Wochen: "Chinesische Hersteller drängen aggressiv auch nach Europa und gewinnen schnell Marktanteile." Im zweiten Vierteljahr sei jeder dritte verkaufte Plug-in-Hybrid in Europa von chinesischen Herstellern gekommen. Mit ihren Preisen können die deutschen Hersteller nicht mithalten - Experten sprechen von einem "Preiskrieg" angesichts kräftiger Rabatte von Herstellern wie BYD <CNE100000296>.

Automobilindustrie mit vorsichtigem Lob

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) begrüßte die Vereinbarung zwischen der EU und China. Die Verständigung sei ein erstes positives Signal, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller laut Mitteilung. Zugleich fügt sie hinzu, eine abschließende Bewertung der Vereinbarungen sei erst möglich, wenn die konkreten Inhalte, Rahmenbedingungen und Auswirkungen auf die Automobilindustrie im Detail bekannt würden.

Der Europaabgeordnete Bernd Lange (SPD), Vorsitzender des Handelsausschusses des Parlaments, teilte mit: "Es sind erste Fortschritte sichtbar, aber ein zentraler Durchbruch war das noch nicht." Lange lobte die vereinbarte Reduktion von Importen chinesischer Hybridautos. Dies lindere den Druck auf europäische Autobauer, ohne den europäischen Markt abzuschotten.

Auffällige Details

Die Vereinbarung zu Hybridautos war allerdings nur einer von 16 Punkten in der gemeinsamen Erklärung der Chinesen und Europäer. Beide Seiten sagten unter anderem zu, innerhalb der WTO-Regeln nach einer Möglichkeit zu suchen, Zölle für bestimmte Güter zu reduzieren. Auffällig war dabei, dass nur die EU-Mitteilung zusätzlich von einer möglichen "Beseitigung" von Zöllen sprach.

Auch Exportkontrollen kamen zur Sprache, wobei sich bei diesem Streitthema weniger Bewegung andeutete. Beide Seiten einigten sich auf mehr Transparenz bei der Aufnahme in eine oder der Streichung von einer Exportkontrollliste.

China erklärte sich bereit, die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen für die Lieferung von seltenen Erden und Permanentmagneten in die EU im Rahmen des Schnellverfahrens weiterhin zu erleichtern. Die EU will Peking dafür mit einer leichteren Erteilung spezifischer vorrangiger Genehmigungen für Güter mit doppeltem Verwendungszweck, also sowohl für den zivilen als auch militärischen Nutzen, entgegenkommen.

Sefcovic betonte, derzeit werde geprüft, wie der Prozess für die europäischen Unternehmen noch reibungsloser und benutzerfreundlicher gestaltet werden könne. China ist für seltene Erden ein globaler Hauptproduzent. Die Exportkontrollen hatten in der Industrie in Europa Versorgungsängste hervorgerufen.

Wie es weitergeht

Die Ergebnisse würden nun EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgelegt und den EU-Mitgliedstaaten, sagte Sefcovic. Hier liege die finale Entscheidung. Außerdem stellten Wang und Sefcovic für Januar ein weiteres Treffen per Videoschalte in Aussicht. Die dritte Runde der im Juni ins Leben gerufenen Handels- und Investitionsberatungen (Tic) soll im März tagen.

Für den Fall, dass China insgesamt im Handelskonflikt nicht einlenkt, dringen vor allem Deutschland und Frankreich angesichts wachsender Schäden für die europäische Industrie auf ein entschlosseneres Vorgehen gegen chinesische Importe. Sie fordern unter anderem ein neues Instrument, mit dem der Zugang zum EU-Markt für bestimmte Produkte schnell eingeschränkt werden könnte.

Die EU führte im vergangenen Jahr Waren im Wert von rund 360 Milliarden Euro mehr aus China ein, als sie dorthin exportierte. Brüssel wirft Peking vor, mit staatlichen Subventionen für unfairen Wettbewerb zu sorgen. China warnt dagegen vor protektionistischen Maßnahmen der EU./jon/DP/nas

09.10.2026 | 10:47:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Aufseher brummen VW Millionenstrafe auf - Verstoß gegen Ad-hoc-Pflicht
09.10.2026 | 10:37:30 (dpa-AFX)
Allianz: Europas Autoindustrie spart an falscher Stelle
09.10.2026 | 09:05:10 (dpa-AFX)
Kein Ende der Talfahrt: Porsche verkauft weniger Autos
09.10.2026 | 07:52:23 (dpa-AFX)
Aufseher brummen Volkswagen Millionenstrafe auf - Verstoß gegen Ad-hoc-Pflicht
09.10.2026 | 06:42:08 (dpa-AFX)
Das könnten Zölle auf chinesische Hybridautos bewirken
08.10.2026 | 18:15:43 (dpa-AFX)
Stellenabbau in Neckarsulm? Audi zieht Schlechtwetterklausel