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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

DQ6QUB / DE000DQ6QUB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01., Brief 08.01.
DQ6QUB DE000DQ6QUB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01., Brief 08.01.
1.034,75 EUR
Geld in EUR
1.054,75 EUR
Brief in EUR
-0,18%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 101,80 EUR
Quelle : Xetra , 08.01.
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 95,16 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -6,52%
  • Cap 142,74 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.01. 19:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6QUB / DE000DQ6QUB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,508617
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 30.08.2024 - 30.09.2024
Emissionsdatum 30.09.2024
Erster Handelstag 07.11.2024
Letzter Handelstag 29.03.2029
Letzter Bewertungstag 03.04.2029
Zahltag 10.04.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.01.2026, 19:59:58 Uhr mit Geld 1.034,75 EUR / Brief 1.054,75 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,9032 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,90%
Performance seit Auflegung in % 3,48%

Basiswert

Basiswert
Kurs 101,80 EUR
Diff. Vortag in % -0,39%
52 Wochen Tief 81,68 EUR
52 Wochen Hoch 114,20 EUR
Quelle Xetra, 08.01.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 10.04.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,0

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 60,98 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.01.2026 bei einem Kurs von 106,45 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,1% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 11.11.2025) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 11.11.2025).
Wachstum KGV 10,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,0 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 36,9% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,67% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,14 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,14% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,38 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,1%
Volatilität der über 12 Monate 31,3%

Tools

 

Eingabe individueller Gebühren, Provisionen und anderer Entgelte

Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

08.01.2026 | 16:01:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5/Zalando-Aus in Erfurt: Wackelt der Aufschwung Ost?

(neu: Weitere Äußerungen Landespolitik im neuen 3. Absatz.)

ERFURT/MAGDEBURG (dpa-AFX) - Auf bis zu 4.000 Jobs durch Zalando <DE000ZAL1111> hatte die Thüringer Landespolitik einst gehofft. Nun plant der Berliner Moderhändler so schnell aus Erfurt zu verschwinden, wie er vor rund vierzehn Jahren gekommen ist. In einem Dreivierteljahr soll Schluss sein für die rund 2.700 Beschäftigten. Landespolitik, Kommune und Gewerkschaften wurden davon kalt erwischt. Es hatte offenbar keinerlei Warnsignale gegeben.

"Dass wir hier vor vollendete Tatsachen gestellt worden sind, ist absolut unüblich und ganz sicher kein guter Stil", so Thüringens Wirtschaftsministerin Colette Boos-John (CDU). Es ist ein weiterer harter Schlag in einer Reihe von wirtschaftlichen Rückschlägen für den Osten Deutschlands: Das Aus für die geplante milliardenschwere Intel <US4581401001>-Chipfabrik in Magdeburg, das Aus bei Dow Chemical im mitteldeutschen Chemiedreieck, der Niedergang der Solarindustrie im "Solar Valley", die Schließung der einst als Vorzeigefabrik gebauten gläsernen VW <DE0007664039>-Manufaktur in Dresden.

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) sagte: "Beschäftigten Sicherheit zuzusagen, Leistung zu fordern, ihnen Verlässlichkeit zu signalisieren und anschließend Standorte zu schließen, beschädigt Vertrauen nachhaltig." Sein Amtsvorgänger Bodo Ramelow (Linke) sprach von einer kalten Abwicklung des Standorts mit nicht viel mehr als dem gesetzlich vorgeschriebenen Sozialplan.

22 Millionen Euro für Zalando in Erfurt

Es sind nicht nur wirtschaftliche Rückschläge - für viele Beschäftigte dürften sie sich auch wie gebrochene Versprechen anfühlen. Zahlreiche der wirtschaftlichen Leuchttürme, die gerade zu wackeln drohen, sind einst mit Fördermillionen in den Osten geholt worden. Im Fall von Zalando waren es 22 Millionen Euro. Seine vertragliche Schuldigkeit hat das Unternehmen getan, die Zweckbindung der Gelder ist ausgelaufen, heißt es aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium. Doch die Beschäftigten dürften das anders sehen.

Hohe Energiepreise, schwache globale Nachfrage, Konkurrenz aus dem Ausland: Die kriselnde deutsche Wirtschaft ist kein Ost-Phänomen, doch angesichts schwacher Wirtschaftsprognosen und einem Höchststand bei den Firmenpleiten dürfte insbesondere vom Osten auch wirtschaftspolitischer Druck auf den Bund ausgehen: In Sachsen-Anhalt macht sich die AfD berechtigte Hoffnungen, nach der Wahl im September die erste Landesregierung zu stellen. Sie buhlt um Stimmen der Enttäuschten und Verärgerten.

Experte: Teils kaum noch Unterschied zwischen Ost und West

Aber wackelt der Aufschwung Ost gerade generell? "Geht es um die wirtschaftlichen Aufholprozesse nach der Einheit, steht meist die noch immer vorhandene Ungleichheit im Vordergrund", schreibt Martin Gornig vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in einer Analyse zu den Unterschieden zwischen Ost und West.

"Dabei wird aber übersehen, dass es in den ostdeutschen Städten und Kreisen, abgesehen von den Großstädten, im Vergleich zu ihren westdeutschen Pendants kaum noch Unterschiede gibt." Viele ostdeutsche Regionen schreiben laut Gornig sogar Erfolgsgeschichten.

Davon berichtet auch die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Susanne Kaiser, in ihrem aktuellen Bericht. "Die ostdeutsche Wirtschaft wächst bereits seit Jahren stärker als die westdeutsche." Viele Regionen im Osten hätten sich als attraktive Standorte für Forschung, Technologie und Start-ups etabliert.

Aktuelle wirtschaftliche Krisenstimmung trifft ganz Deutschland

Die Rückschläge der vergangenen Monate an ostdeutschen Wirtschaftsstandorten haben jeweils unterschiedliche Gründe: In der Chemieindustrie in Leuna wurden hohe Energiepreise genannt. Chip-Hersteller Intel kämpft weltweit mit Problemen. Die Solarindustrie hat große Konkurrenz aus China. Automobilzulieferer etwa im Harz und in Thüringen hängen an den Problemen der großen Autoindustrie bei der Umstellung von Verbrennern auf Elektroantriebe. Probleme, die es so auch im Westen gibt.

Laut dem aktuellen Insolvenztrend des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) lag 2025 die Zahl der Firmeninsolvenzen bundesweit so hoch wie seit 20 Jahren nicht. "Der Anstieg war breit, da wurde niemand verschont", sagte der Leiter der IWH-Insolvenzforschung, Steffen Müller der dpa. "Der Süden ist stark im Maschinenbau und in der Automobilzulieferung, das ist eine strukturelle Krise, die sich im Insolvenzgeschehen zeigt."

Zugleich gab es auch erfreuliche Nachrichten für die ostdeutsche Wirtschaft: In der Chip-Industrie in Dresden sind neue Investitionen von rund 1,1 Milliarden Euro geplant. Und Sachsen-Anhalt hält auch ohne Intel an der Entwicklung des High-Tech-Parks bei Magdeburg fest und spricht mit Investoren.

Dominanz "verlängerter Werkbänke" im Osten

Aber Hiobsbotschaften bleiben hängen. Zalando wurde 2012 in Erfurt, Intel 2022 als großes Versprechen angekündigt. Kommunen gehen in Vorleistung mit Fördergeldern und Infrastruktur, während in fernen Konzernzentralen Entscheidungen getroffen werden.

Joachim Ragnitz vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in Dresden nennt in einer Analyse strukturelle Defizite im Osten: vor allem das Fehlen von großen eigenständigen Unternehmen, die Dominanz sogenannter verlängerter Werkbänke und häufig auf regionale Märkte ausgerichtete Produktionszweige.

Angesichts der schwierigen Lage warnten Arbeitgeber und Gewerkschaften der ostdeutschen Chemiebranche im Dezember vor einem regelrechten Abbau Ost und dem Verlust von bis zu 63.000 Arbeitsplätzen. Für die Ostdeutschen dürften die jüngsten wirtschaftlichen Rückschläge keine guten Erinnerungen an bisherige Transformationserfahrungen hervorrufen./mse/DP/men

08.01.2026 | 15:06:51 (dpa-AFX)
Sturmtief Elli: VW stoppt am Freitag Produktion in Emden
08.01.2026 | 14:52:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Zalando-Aus in Erfurt: Wackelt der Aufschwung Ost?
08.01.2026 | 14:01:13 (dpa-AFX)
Jeder dritte Neuwagen in Deutschland war 2025 ein SUV
07.01.2026 | 06:29:50 (dpa-AFX)
Preiskampf bei E-Autos: Großer Spielraum für Chinesen
06.01.2026 | 13:36:31 (dpa-AFX)
Mehr als eine halbe Million neue Elektroautos 2025 in Deutschland
06.01.2026 | 09:55:39 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Nutzfahrzeugbauer begehrt wegen Signalen vom US-Markt