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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

DQ6QUB / DE000DQ6QUB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.07. 15:42:38, Brief 24.07. 15:42:38
DQ6QUB DE000DQ6QUB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.07. 15:42:38, Brief 24.07. 15:42:38
955,86 EUR
Geld in EUR
965,86 EUR
Brief in EUR
0,38%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 71,52 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 95,16 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 33,05%
  • Cap 142,74 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.07. 15:42:38
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6QUB / DE000DQ6QUB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,508617
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 30.08.2024 - 30.09.2024
Emissionsdatum 30.09.2024
Erster Handelstag 07.11.2024
Letzter Handelstag 29.03.2029
Letzter Bewertungstag 03.04.2029
Zahltag 10.04.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.07.2026, 15:42:38 Uhr mit Geld 955,86 EUR / Brief 965,86 EUR
Spread Absolut 10,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,9516 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,04%
Performance seit Auflegung in % -4,41%

Basiswert

Basiswert
Kurs 71,52 EUR
Diff. Vortag in % -1,95%
52 Wochen Tief 69,20 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 10.04.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 30.06.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 42,30 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 30.06.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 30.06.2026 bei einem Kurs von 70,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 6,3 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,39% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,5%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 8,71 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 8,71 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 8,71 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 45,7%
Volatilität der über 12 Monate 30,6%

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

24.07.2026 | 13:59:27 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: VW-Gewinn bricht ein - Sparpaket soll bis Jahresende stehen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Angesichts eines erneuten Gewinneinbruchs dringt VW <DE0007664039>-Chef Blume auf eine Entscheidung zum geplanten Sparpaket bis Ende des Jahres. Sein Ziel sei es, dazu bis Jahresende Beschlüsse im Aufsichtsrat zu treffen, sagte Blume im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. "Wir gehen davon aus, dass wir bis Jahresende dort ein großes Stück weiter sind."

Zuvor hatte der Volkswagen <DE0007664039>-Konzern für das zweite Quartal einen weiteren Gewinnrückgang gemeldet. In den Monaten April bis Juni ging das Konzernergebnis nach Steuern um 32,9 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro zurück, wie Europas größter Autobauer in Wolfsburg mitteilte. Es war der zehnte Rückgang beim Quartalsgewinn in Folge. Zudem verabschiedet sich VW vom bisher angepeilten Umsatzplus. Er soll nun bestenfalls stabil bleiben. Die VW-Vorzugsaktie verlor am Freitag in der Dax <DE0008469008>-Schlussgruppe 1,4 Prozent. In diesem Jahr hat das Papier damit mehr als 30 Prozent eingebüßt.

Im zweiten Quartal zog der Umsatz zwar um zwei Prozent auf 82,4 Milliarden Euro an, nach den ersten sechs Monaten ist die Bilanz damit aber bisher nur fast ausgeglichen. Das operative Ergebnis schrumpfte im Quartal um rund ein Zehntel auf 3,47 Milliarden Euro ab. Die Auslieferungen fielen konzernweit um fast 9 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge. Auf dem wichtigen Markt China ging es sogar um mehr als ein Drittel auf 424.300 Fahrzeuge nach unten.

50.000 Stellen und 4 Werke auf dem Prüfstand

Zölle, Kriege, geopolitische Spannungen und härter werdende Konkurrenz sorgten für Gegenwind, sagte Blume. Er plant daher neue Sparmaßnahmen mit deutlichen Einschnitten: Bis zu 50.000 Stellen weltweit und vier Werke in Deutschland stehen auf dem Prüfstand - zusätzlich zu den 50.000 Jobs, die bis 2030 bereits abgebaut werden sollen.

Der Konzern soll insgesamt auf eine Produktion von 9 Millionen Fahrzeugen jährlich getrimmt werden, rund eine Million weniger als derzeit und drei Millionen weniger als noch vor der Corona-Pandemie. Allein in Europa sollen noch einmal 500.000 Stück an Kapazität wegfallen. Die Zahl der Modelle soll um die Hälfte und die der verwendeten Komponenten gar um drei Viertel schrumpfen.

Blume sprach von der größten Transformation der Konzerngeschichte. "Es geht hier nicht um ein reines Sparpaket, es ist das umfassendste und tiefgreifendste Transformationspaket, was wir je im Volkswagen-Konzern aufgesetzt haben." Vom Betriebsrat kam umgehend Kritik: "Eine Debatte über Standortschließungen und Personalabbau in historisch großen Dimensionen ist nicht das neue Geschäftsmodell für den VW-Konzern", sagte ein Sprecher der Arbeitnehmervertretung.

Land und Arbeitnehmer protestieren

Vor zwei Wochen waren die Sparpläne erstmals im VW-Aufsichtsrat behandelt worden. Von Gewerkschaft und Betriebsrat kam dort bereits kräftig Gegenwind. Ebenso vom Land Niedersachsen, das mit 20 Prozent an VW beteiligt ist und zwei Mitglieder im Aufsichtsrat stellt. In dem Gremium fielen die Pläne dann auch zunächst durch.

Im September solle es aber eine weitere Sitzung dazu geben, kündigte Blume an. Weitere dürften folgen. Schließlich, so Blume, gehe es um "das umfassendste und tiefgreifendste Transformationspaket, was wir je im Volkswagen-Konzern aufgesetzt haben". Er zeigte sich aber zuversichtlich, dass es bis Jahresende eine Einigung geben kann. "Da gehe ich schon fest davon aus, dass wir das in diesem Jahr machen müssen."

Werksschließungen nur letzte Option

Mit Blick auf mögliche Werksschließungen in Emden, Zwickau, Hannover und bei Audi in Neckarsulm sprach Blume nur von einer letzten Option, die er gern vermeiden möchte. Für die vier Werke gebe es derzeit noch keine "wettbewerbsfähige Belegung" für die 2030er-Jahre. Doch, so Blume: "Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen. Das ist immer die letzte Option."

Rüstung sei eine Option. Und auch der Bau chinesischer VW-Modelle für den hiesigen Markt. Dabei gehe es aber nur um eigene Modelle von VW, die der Konzern bisher nur in China anbietet, nicht um eine Öffnung für Konkurrenten wie BYD oder Geely. Er denke nicht daran, sich Wettbewerber in die eigenen Fabriken zu holen, so Blume.

Bis 2030 sei ohnehin nicht mit Werkschließungen rechnen. Denn derzeit würden die dort gebauten Modelle gebraucht, so der Blume bei einer Telefonkonferenz. "Es ist nicht realistisch, über Werkschließungen bis 2030 zu reden."

Noch keine Details zu Stellenabbau

Und die 50.000 Stellen, die weltweit zusätzlich wegfallen könnten? Blume sprach von einer bisher nur rechnerischen Größe, die sich aus den angestrebten Kostensenkungen ergäbe. "Diese 50.000 sind zunächst erst mal theoretisch." Jetzt werde "über die Marken, über die Gesellschaften und Regionen im Detail zu ermitteln, welche Personalanpassungen dort nötig und möglich sind".

Der Stellenabbau käme zu den bereits 2024 vereinbarten Einsparungen hinzu. Bis 2030 hat Volkswagen bereits den Abbau von konzernweit 50.000 Stellen in Deutschland angekündigt. 35.000 Jobs sollen bei der Kernmarke wegfallen, der Rest bei Töchtern wie Audi und Porsche <DE000PAG9113>. Mehr als 37.000 Beschäftigte haben bereits entsprechende Vereinbarungen unterschrieben.

VW hatte zugesagt, den Abbau sozialverträglich zu gestalten, und setzt vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Betriebsbedingte Kündigungen wurden bis 2030 ausgeschlossen.

Für Gespräche über eine Erweiterung dieser Jobgarantie bei der Kernmarke VW sei es noch zu früh, sagte Blume. Dafür müssten die Bedingungen stimmen. Zunächst müsse darüber gesprochen werden, wie Verwaltungs- und Arbeitskosten bei den Marken, den Töchtern und in den Regionen gesenkt werden könnten./fjo/men

24.07.2026 | 13:02:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: VW senkt nach erneutem Gewinneinbruch Umsatzprognose - Aktie fällt
24.07.2026 | 11:51:47 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Volkswagen belastet von enttäuschendem Quartal
24.07.2026 | 11:20:07 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein belässt Volkswagen auf 'Market-Perform' - Ziel 100 Euro
24.07.2026 | 11:08:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Blume will VW-Sparpaket bis Jahresende festzurren
24.07.2026 | 10:08:13 (dpa-AFX)
VW-Chef Blume: Werksschließungen bis 2030 unrealistisch
24.07.2026 | 09:31:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Blume will VW-Sparpaket bis Jahresende festzurren