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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

DQ6QUB / DE000DQ6QUB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
DQ6QUB DE000DQ6QUB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 10.07., Brief 10.07.
954,71 EUR
Geld in EUR
974,71 EUR
Brief in EUR
-0,27%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 70,98 EUR
Quelle : Xetra , 10.07.
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 95,16 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 34,07%
  • Cap 142,74 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 10.07. 19:53:36
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6QUB / DE000DQ6QUB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,508617
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 30.08.2024 - 30.09.2024
Emissionsdatum 30.09.2024
Erster Handelstag 07.11.2024
Letzter Handelstag 29.03.2029
Letzter Bewertungstag 03.04.2029
Zahltag 10.04.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 10.07.2026, 19:53:36 Uhr mit Geld 954,71 EUR / Brief 974,71 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,9032 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,05%
Performance seit Auflegung in % -4,53%

Basiswert

Basiswert
Kurs 70,98 EUR
Diff. Vortag in % -0,76%
52 Wochen Tief 69,20 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 10.07.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 10.04.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 30.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
2,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 43,83 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 30.06.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 30.06.2026 bei einem Kurs von 70,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.06.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.06.2026 negativ.
Wachstum KGV 6,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 2,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,17 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,17% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 50,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,10 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,10 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,10 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 43,1%
Volatilität der über 12 Monate 30,2%

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Beim Erwerb von Aktien, Zertifikaten und anderen Wertpapieren fallen in der Regel Transaktionskosten an. Neben den Transaktionskosten, die beim Kauf zu entrichten sind, kommen oftmals noch Depotgebühren hinzu. Mit dem Brutto-/Nettowertentwicklungsrechner können Sie Ihre individuell bereinigte Wertentwicklung seit Valuta, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Kosten (Provisionen, Gebühren und andere Entgelte) ergibt, errechnen. Bitte berücksichtigen Sie, dass sich die Angaben auf die Vergangenheit beziehen und historische Wertentwicklungen keinen verlässlichen Indikator für zukünftige Ergebnisse darstellen.

News

10.07.2026 | 14:28:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Sparpläne und sinkende Absätze: Ringen um VWs Zukunft

(neu: Mehr Details und Hintergrund.)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Das Ringen um die Zukunft von VW <DE0007664039> geht weiter. Auch wenn das Sparpaket des Vorstands am Donnerstag einem Bericht zufolge im Aufsichtsrat durchfiel, plant Konzernchef Oliver Blume weiter die "umfassendste Neuausrichtung der Konzerngeschichte". Die jüngsten Absatzzahlen des Konzerns verdeutlichen unterdessen die Dringlichkeit: Es läuft alles andere als gut für die Wolfsburger und ihre deutschen Töchter.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, stimmten die Vertreter der Arbeitnehmer und des Landes Niedersachsen gegen das Paket. Da derzeit ein Sitz der Kapitalseite unbesetzt ist, haben Arbeitnehmer und Niedersachsen zusammen eine Mehrheit von zwölf zu sieben Stimmen im Aufsichtsrat. Und Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hatte bereits im Vorfeld angekündigt, dass das Land keiner Entwicklung zustimmen werde, "die auf Werksschließungen als vermeintlich einfache Lösung setzt".

Vorstand will weiter umbauen

VW äußerte sich am Freitag nicht zu einzelnen Abstimmungen im Aufsichtsrat. Blume betonte aber, der Vorstand treibe die Transformation weiter voran. "Mit unserem Zukunftsplan stellen wir den Konzern auch in einem global massiv herausfordernden Umfeld noch robuster und wettbewerbsfähiger auf."

Blume sprach von der "umfassendsten Neuausrichtung der Konzerngeschichte". Der Vorstand übernehme damit "Verantwortung für die nachhaltige Zukunft des Unternehmens - in einer Zeit, in der die Automobilindustrie weltweit stark unter Druck steht". Direkt nach der Aufsichtsratssitzung hatte er bereits angekündigt, Überkapazitäten abbauen zu wollen. Unter anderem soll die Modellpalette um die Hälfte schrumpfen, die Zahl der Ausstattungsvarianten sogar um drei Viertel.

Finanzvorstand Arno Antlitz betont, man wolle weiter in E-Autos und Software investieren, "gleichzeitig unsere Verbrennerfahrzeuge technologisch wettbewerbsfähig halten und unsere Präsenz auf den großen Weltmärkten stärken." Dafür müsse der Konzern konsequent Kosten senken, Konzernsynergien heben, Komplexität reduzieren und so die Ertragskraft nachhaltig steigern. "Der Zukunftsplan ist dafür ein starker Hebel."

Unklarheit erbost Betriebsrat

Was konkret im abgelehnten Sparpaket steht, ist bisher nur aus Medienberichten bekannt. Den Berichten zufolge droht aber heftiges: Laut "Manager Magazin" könnten bis zu 100.000 Stellen weltweit wegfallen, doppelt so viele wie bisher geplant. Laut "Bild" könnten es sogar 120.000 sein. Zudem sind vier Werke des VW-Konzerns in Deutschland sogar von Schließung bedroht: Hannover, Emden, Zwickau und das Audi-Werk in Neckarsulm.

Dass es so wenig Offizielles zu den Plänen gibt, erbost auch die Arbeitnehmervertreter. Der Betriebsrat hat der Konzernspitze inzwischen ein Ultimatum gestellt, im Laufe des Freitags der Belegschaft gegenüber Stellung zu beziehen und sich unmissverständlich zu den Gerüchten über die angeblichen Vorstandspläne zu äußern. Schon am Donnerstag hatte es zahlreiche Protestaktionen gegeben.

Vom Ultimatum der Arbeitnehmerseite wollte sich das Unternehmen vor dem Wochenende nicht unter Druck setzen lassen und äußerte sich dazu nicht. Vielmehr betonte das Management, auch die Arbeitnehmerseite umfassend zu informieren. "Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit unseren Mitarbeitenden und den Arbeitnehmervertretungen", sagte ein VW-Sprecher. Der Vorstand informiere fortlaufend, unter anderem über das interne Mitarbeiterportal und eine Mitarbeitenden-App. Das stoße auch auf hohes Interesse.

Die Arbeitnehmerseite zeigte sich angesichts der Spekulationen aber nach wie vor erzürnt und nannte die Kommunikation der Unternehmensseite in einem gemeinsamen Brief des Konzernbetriebsrats und der Führungskräftevertretung Volkswagen <DE0007664039> Management Association (VMA) "beschämend".

Die jüngsten Absatzzahlen sehen schlecht aus

Die jüngsten Absatzzahlen zeigen, wie schwer es der Konzern derzeit hat. Weltweit verkaufte er im zweiten Quartal 2,08 Millionen Autos. Das waren fast 9 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang beschleunigt sich damit: Von Januar bis März stand noch ein Minus von 4 Prozent. Vor allem in China lief es schlecht: Dort brachen die Verkäufe um mehr als ein Drittel ein - auf nur noch 424.300 Fahrzeuge.

Und gerade die deutschen Marken im Konzern haben es derzeit schwer: Bei der Kernmarke Volkswagen gingen die Auslieferungen sogar um 14 Prozent nach unten auf 1,02 Millionen Fahrzeuge. Bei Porsche <DE000PAG9113> ging es sogar um 18 Prozent auf noch 61.300 Sport- und Geländewagen nach unten. Audi meldete ein Minus von gut 8 Prozent auf 367.000 Autos. Vor drei Jahren hatte Audi im zweiten Quartal noch fast eine halbe Million Autos ausgeliefert.

Positivere Zahlen gab es dagegen von Skoda, die tschechische Tochter steigerte ihren Absatz um fast 5 Prozent Plus auf knapp 284.000 Autos.

Auch die anderen deutschen Autokonzerne leiden derzeit unter der Schwäche in China, mit Rückgängen um 5 und 6 Prozent kamen BMW <DE0005190003> und Mercedes <DE0007100000> allerdings etwas besser davon.

Zudem sorgt sich die deutsche Autoindustrie, dass die Chinesen auch bald auf dem europäischen Markt Wirbel machen und mit harten Bandagen für Konkurrenz sorgen. Angesichts des derzeit schwachen Marktumfelds in der Volksrepublik versuchen die dortigen Hersteller, ihre Autos verstärkt im Ausland abzusetzen - zuletzt hatten sie sich schon in Märkten wie Italien, Spanien und Großbritannien mit Plug-in-Hybriden zunehmend breitgemacht./ruc/fjo/men

10.07.2026 | 14:24:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Absatzzahlen sinken: Deutsche Autoindustrie im Rückwärtsgang
10.07.2026 | 12:37:58 (dpa-AFX)
Bericht: Sparpaket im VW-Aufsichtsrat durchgefallen
10.07.2026 | 12:18:45 (dpa-AFX)
VW-Krise: Grüne warnen vor Fehlern wie bei Solarindustrie
10.07.2026 | 12:14:31 (dpa-AFX)
VW-Konzern verkauft weniger Autos - China belastet deutlich
10.07.2026 | 11:23:20 (dpa-AFX)
Verkäufe von VW-Tochter Audi sinken weiter
10.07.2026 | 10:21:06 (dpa-AFX)
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