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AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

DQ6QUB / DE000DQ6QUB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.04., Brief 29.04.
DQ6QUB DE000DQ6QUB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.04., Brief 29.04.
971,67 EUR
Geld in EUR
991,67 EUR
Brief in EUR
-0,41%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 85,48 EUR
Quelle : Xetra , 29.04.
  • Sicherheitslevel in % 100,00%
  • Partizipationsrate 100,00%
  • Basispreis 95,16 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 11,32%
  • Cap 142,74 EUR
  • Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

AktienKlassik mit Kapitalschutz 100 ST 09 24/29: Basiswert Volkswagen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.04. 19:59:31
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ6QUB / DE000DQ6QUB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Kapitalschutz-Zertifikat
Produkttyp Index- / BasketKlassik Garant
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 10,508617
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 30.08.2024 - 30.09.2024
Emissionsdatum 30.09.2024
Erster Handelstag 07.11.2024
Letzter Handelstag 29.03.2029
Letzter Bewertungstag 03.04.2029
Zahltag 10.04.2029
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Maximale Auszahlung 1.500,00 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Start Zins --

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.04.2026, 19:59:31 Uhr mit Geld 971,67 EUR / Brief 991,67 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 1,9032 EUR
Spread in % des Briefkurses 2,02%
Performance seit Auflegung in % -2,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 85,48 EUR
Diff. Vortag in % -1,32%
52 Wochen Tief 83,24 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 29.04.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 10.04.2029 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.


Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis über dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Ergebnis der folgenden Formel entspricht: Basisbetrag + (Basisbetrag x Partizipationsfaktor x Wertentwicklung). Die Rückzahlung ist jedoch auf den Höchstbetrag begrenzt.

  2. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Startpreis, erhalten Sie am Rückzahlungstermin den Basisbetrag (Kapitalschutzbetrag).


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,73 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.03.2026 bei einem Kurs von 88,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -5,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -5,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,9% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,22 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,40 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,40 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,40 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,5%
Volatilität der über 12 Monate 29,3%

News

29.04.2026 | 18:58:57 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Tochter Porsche schneidet wie erwartet ab - Gewinnrückgang

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Sport- und Geländewagenbauer Porsche AG <DE000PAG9113> hat im ersten Quartal angesichts der Probleme in China und Zollkosten in den USA einen weiteren Gewinnrückgang eingefahren. Das operative Ergebnis des mehrheitlich zum VW <DE0007664039>-Konzern gehörenden Unternehmens lag mit 595 Millionen Euro gut ein Fünftel unter dem Vorjahreswert, wie Porsche am Mittwoch nach Börsenschluss in Stuttgart mitteilte. Analysten hatten mit einem Wert in dieser Größenordnung gerechnet. Die im MDax <DE0008467416> notierte Aktie reagierte nachbörslich wenig. Auf der Handelsplattform Tradegate lag die Vorzugsaktie 0,3 Prozent im Plus zum Xetra-Schluss.

Der Umsatz ging im ersten Quartal um rund 5 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro zurück. Die operative Marge lag bei 7,1 Prozent und damit 1,5 Prozentpunkte niedriger als ein Jahr zuvor. Unter dem Strich fiel das Ergebnis nach Steuern um rund ein Viertel auf 391 Millionen Euro.

Porsche gab nach Angaben von Finanzchef Jochen Breckner in einer Telefonkonferenz rund 100 Millionen Euro an Sonderkosten für den Strategieschwenk aus - im Gesamtjahr dürfte der Betrag sich auf rund 900 Millionen Euro aufsummieren. Das wird die operative Marge im weiteren Jahresverlauf dann stärker belasten, weswegen das Management die Jahresprognose von 5,5 bis 7,5 Prozent bestätigte. Die US-Zölle kosteten im ersten Quartal rund 200 Millionen Euro, hieß es von Breckner.

Auch beim Umsatzziel von 35 bis 36 Milliarden Euro bleibt der Konzern. Potenzielle Folgen des Iran-Kriegs sind aber noch nicht einkalkuliert.

Neuer Chef treibt Neuausrichtung voran

Aus Porsche - früher erfolgsverwöhnt und Gewinnperle der Konzernmutter Volkswagen - ist im vergangenen Jahr ein Unternehmen im Krisenmodus geworden. Der Konzernüberschuss betrug nur noch 310 Millionen Euro, und lag 91,4 Prozent unter dem Wert aus dem bereits schwächeren Jahr 2024. Zugleich sank der Umsatz um fast ein Zehntel.

Ursachen für die Lage gibt es viele: Die Geschäfte in China stocken deutlich, die US-Zollpolitik kostete Hunderte Millionen Euro und die Elektro-Modelle von Porsche finden deutlich weniger Anklang als erwartet. Ex-Vorstandschef Oliver Blume hatte vor seinem Abgang daher noch die Strategie umgekrempelt - mehr Verbrenner im Angebot sollen künftig wieder Schub geben. Allein dieser Schritt kostete die Zuffenhausener mehrere Milliarden Euro.

"2026 steht für Porsche im Zeichen der Neuausrichtung", sagte der seit Jahresbeginn amtierende neue Konzernchef Michael Leiters laut Mitteilung. Mit klaren Maßnahmen mache man Porsche schlanker und schneller. Die Transformation sei anspruchsvoll und erfordere konsequentes Handeln und Disziplin. Der Konzern will die Gewinnschwelle senken und verhandelt mit den Arbeitnehmern über ein weiteres Sparpaket.

Kürzlich hatte das Unternehmen zudem den Ausstieg aus der Luxusmarke Bugatti bekanntgegeben. Finanzielle Details nannte Breckner weiter keine. Allerdings rechne er für den Verkauf der restlichen Anteile an Bugatti selbst und an einem Gemeinschaftsunternehmen mit einem materiellen Zahlungsmittelzufluss. Abgeschlossen werden soll das Geschäft in den kommenden zwölf Monaten.

Verkäufe sinken weiter - besonders in China

Porsche hatte zu Jahresbeginn wie bereits bekannt weniger Fahrzeuge verkauft. Weltweit waren es 60.991 Auslieferungen - und damit 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Als Gründe nannte Porsche unter anderem das Auslaufen der Produktion der Modelle Cayman und Boxster mit Verbrenner sowie entfallene Steuervergünstigungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge in den USA.

Die Krise hatte zuletzt auch spürbare Folgen für die Beschäftigten von Porsche. Erstmals seit Jahren erhalten sie keine Prämie. Diese hatte der Vorstand wegen der wirtschaftlichen Lage gestrichen. 2023 hatten die Mitarbeiter an deutschen Standorten, die fest bei der Porsche AG und Tochtergesellschaften angestellt sind, noch bis zu 9.690 Euro erhalten. 2024 waren es bis zu 5.250 Euro. Auch die Vorstandsmitglieder erhalten für 2025 keinen Jahresbonus.

Für viele Beschäftigte dürfte die gestrichene Prämie aber die geringste Sorge sein: Denn angesichts der Verkaufsflaute muss Porsche seine Strukturen schrumpfen. Leiters hatte im März einen weiteren Stellenabbau angekündigt - zusätzlich zu einem ersten Paket. Denn bis 2029 sollen in der Region Stuttgart bereits rund 1.900 Stellen sozialverträglich wegfallen. Zusätzlich sind bereits die Verträge von rund 2.000 befristeten Angestellten ausgelaufen. Über ein zweites Sparpaket wird bereits länger verhandelt. Bisher ergebnislos./men/jwe/jha/

29.04.2026 | 17:48:31 (dpa-AFX)
VW-Tochter Porsche schneidet wie erwartet ab - Gewinnrückgang
29.04.2026 | 12:06:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Lkw-Tochter Traton weniger belastet als gedacht - Aufträge ziehen an
29.04.2026 | 08:05:02 (dpa-AFX)
VW-Lkw-Holding Traton schlägt sich besser als befürchtet - Aufträge ziehen an
28.04.2026 | 15:39:06 (dpa-AFX)
Audi-Chef: Müssen Kosten weiter senken
28.04.2026 | 14:37:28 (dpa-AFX)
VW will stärker sparen - neue Strategie 2030
28.04.2026 | 11:05:13 (dpa-AFX)
E-Auto-Zölle: China drängt EU zu schnelleren Gesprächen