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Optionsschein Classic Long 245 2026/06: Basiswert Airbus Group

DU69HL / DE000DU69HL4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief
DU69HL DE000DU69HL4 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.03., Brief
0,001 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 160,92 EUR
Quelle : Paris , 20.03.
  • Basispreis 245,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 52,25%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta 0,001946
  • Letzter Bewertungstag 19.06.2026
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Chart

Optionsschein Classic Long 245 2026/06: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.03. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU69HL / DE000DU69HL4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 15.01.2026
Erster Handelstag 15.01.2026
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Basispreis 245,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.03.2026, 21:58:04 Uhr mit Geld 0,001 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Break-Even --
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,001946
Implizite Volatilität 28,90%
Theta -0,00008 EUR
Zeitwert 0,001 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,000268
Vega 0,000494 EUR
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -99,83%

Basiswert

Basiswert
Kurs 160,92 EUR
Diff. Vortag in % -1,85%
52 Wochen Tief 126,40 EUR
52 Wochen Hoch 221,30 EUR
Quelle Paris, 20.03.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Zudem können Sie das Produkt an jedem Üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option).

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Ausübung:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu jedem Üblichen Handelstag (erstmals zum 19.01.2026) während der Ausübungsfrist auszuüben. Die Ausübung erfolgt, indem Sie an einem Bankarbeitstag, an dem Banken in Frankfurt am Main üblicherweise für ihren allgemeinen Geschäftsbetrieb geöffnet sind, bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Ausübungserklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die auszuübenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind.

Nach frist- und formgerechter Ausübung durch Sie oder nach Erreichung des letzten Ausübungstages (19.06.2026), entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Ist der so ermittelte Rückzahlungsbetrag nicht positiv, beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU69HL berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU69HL halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU69HL, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 13.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,0%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 154,61 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 13.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 13.03.2026 bei einem Kurs von 168,38 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -10,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -10,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 27.01.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.01.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 19,26% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 19,26%.
KGV 17,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 17,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 35,59% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.07.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,40 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,40% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,0% Starke Korrelation mit dem STOXX600 70,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 20,46 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 20,46 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 20,46 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 29,5%
Volatilität der über 12 Monate 29,6%

Tools

OPTIONSSCHEINRECHNER
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
Für Finanzexperten mit Erfahrung in Hebelprodukten
  • Produkt Optionsschein Classic Long 245 2026/06: Basiswert Airbus Group
  • WKN DU69HL
Simulation
Kennzahlen und Sensitivitäten

Die Simulation beruht allein auf Ihren Einstellungen und stellt keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung des Basiswertes oder des Zertifikates dar.

News

18.03.2026 | 10:12:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Krise in Autobranche - Rüstungsindustrie als Rettungsanker?

CHEMNITZ/ERFURT (dpa-AFX) - Für die kriselnde Auto-Zulieferbranche in Sachsen und Thüringen bieten sich laut einer Studie Chancen in der Rüstungsindustrie. "Rüstung ist nicht der alleinige Rettungsanker für den Automotive-Bereich", stellt der Branchenexperte Werner Olle klar. "Aber die Unternehmen müssen sich breiter aufstellen und da kann Rüstung eine Komponente sein." Das könne helfen, Beschäftigung zu sichern. Als Beispiele nannte er die Fertigung von Karosserieteilen, Antriebskomponenten, aber auch Fahrzeug- und Assistenzsystemen.

Die Absatzschwäche der deutschen Auto-Industrie und der Wandel hin zur Elektromobilität trifft viele Zulieferbetriebe. Jobabbau ist die Folge. Dagegen verzeichnet die Rüstungsindustrie wegen internationaler Konflikte wie dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine starke Zuwächse und expandiert. So hat etwa der Konzern KNDS das frühere Waggonwerk in Görlitz übernommen, um dort Panzerteile zu produzieren. Die Auto-Industrie hat ebenfalls Rüstungsprojekte im Blick, um Überkapazitäten abzubauen. So sucht Volkswagen <DE0007664039> eine Zukunft für sein Werk im niedersächsischen Osnabrück und führt dazu nach eigenen Angaben auch Gespräche mit Rüstungsunternehmen.

Sonderfahrzeuge, Panzerung, Elektronik

Schon heute sind etliche Unternehmen der Automobilbranche für den Rüstungsbereich tätig, wie die Analyse belegt, die Olle im Auftrag des Verbandes Automotive Thüringen erstellt hat. Dabei wurden bundesweit 150 Zulieferer der Rüstungsindustrie näher analysiert.

Beispiele gebe es auch in Sachsen und Thüringen, sagte der Forscher der Deutschen Presse-Agentur. So etwa im Sonderfahrzeugbau, bei der Panzerung von Fahrzeugen, aber auch im Bereich Optik, Photonik und Elektronik.

Die Zentren der deutschen Rüstungsproduktion liegen historisch bedingt vor allem in Westdeutschland. "Es wird schwer werden, in Ostdeutschland große Rüstungsunternehmen anzusiedeln", schätzt Olle mit Blick auf Forderungen, der Osten müsse stärker von den Rüstungsaufträgen profitieren. Doch biete die Auto-Branche technologisch viele Anknüpfungspunkte gerade mit Blick auf Produkte, die zivil und militärisch genutzt werden können. Zudem gehe es bei Rüstungsaufträgen um kleinere Stückzahlen. Das biete gerade kleinen und mittleren Unternehmen die Chance, hier als Zulieferer aktiv zu werden.

Das Interesse seitens der Unternehmen sei groß, konstatiert Rico Chmelik, Geschäftsführer des Verbandes Automotive Thüringen. Voriges Jahr hätten bei einer Branchenumfrage rund 75 Prozent der Unternehmen angegeben, im Bereich Verteidigung tätig zu sein oder einen Einstieg zu erwägen.

Chmelik: "Das Fenster ist da"

Allerdings gibt es dabei Hürden, wie Olle erklärt. Denn die Rüstungsindustrie sei für interessierte Zulieferer Neuland - mit anderen Strukturen, Auftraggebern, Geschäftsmodellen und Anforderungen. Erfolgversprechend sei vor allem, Teile oder Komponenten an Rüstungsunternehmen zu liefern oder sich mit anderen Unternehmen zusammenzutun, die schon in diesem Bereich tätig sind.

Es gebe derzeit gute Möglichkeiten für Autozulieferer, in diesen Sektor einzusteigen, konstatiert Chmelik: "Das Fenster ist da." Die Politik könne Unternehmen hierbei unterstützen - etwa als Türöffner zu den großen Rüstungsunternehmen wie Rheinmetall <DE0007030009>, Airbus <NL0000235190> oder KNDS. Auch Olle rät dazu, Bedarf und Angebot zu vernetzen und gemeinsame Plattformen zu schaffen.

Kritik an einem stärkeren Fokus der Autozulieferer auf Rüstung kommt von der Linken. Die Rüstungsindustrie könne nicht die Probleme der Thüringer Wirtschaft lösen, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Landtagsfraktion in Erfurt, Andreas Schubert. Die hiesige Autozulieferindustrie sei kleinteilig und spezialisiert. "Das ist ein großer Vorteil, um einen Einstieg in die Sondernutzfahrzeugsparte zu finden." Doch nicht fürs Militär, sondern für Einsätze in der Landwirtschaft und dem öffentlichen Personennahverkehr./hum/DP/stk

18.03.2026 | 06:24:33 (dpa-AFX)
Krise in Autobranche in Sachen und Thüringen - Rüstung als Rettungsanker?
16.03.2026 | 17:10:16 (dpa-AFX)
Atlas Air wird zur Großkundin für neuen Airbus-Frachtjet
13.03.2026 | 13:50:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Europas Stunde im All: Berlin und Oslo mit Raumfahrtplänen
13.03.2026 | 12:24:07 (dpa-AFX)
Europas Stunde im All: Berlin und Oslo mit Raumfahrtplänen
12.03.2026 | 18:03:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Tui: Letzte Kreuzfahrtgäste aus Nahost auf dem Weg zurück
10.03.2026 | 16:05:14 (dpa-AFX)
Boeing liegt bei Jet-Auslieferungen deutlich vor Airbus