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Idee der Woche / 03.11.2026 | 12:17:08 Werbung

Airbus - Luftfahrt-Boom sorgt weiter für glänzende Aussichten!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Der Flugzeughersteller Airbus eilt aktuell von einem Rekordquartal zum nächsten. Angesichts des weiter anhaltenden Reise- und Touristikbooms erweitern viele Luftfahrt-Carrier ihre Kapazitäten, was die Nachfrage vor allem bei Megasellern wie dem A320neo, die im Vergleich zu herkömmlichen Passagiermaschinen deutlich weniger Treibstoff benötigen, ankurbelt. Da der Erzrivale Boeing weiterhin unter hausgemachten Problemen leidet, dürfte sich das Momentum bei Airbus beim Ordereingang weiter fortsetzen, wobei Airbus neue Rekordergebnisse im Visier hat!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Airbus - Luftfahrtboom sorgt für neue Rekorde beim Ordereingang - A320neo und A321neo als Kassenschlager!

Trotz der Auswirkungen des Iran-Kriegs und steigender Verbraucherpreise verzeichnen Reiseveranstalter und Touristikanbieter weiterhin Rekordbuchungen. Entsprechend stocken viele Luftfahrt-Carrier ihre Kapazitäten weiter auf und ersetzen zeitgleich ältere Modelle durch moderne Modellreihen, was Anbietern wie Airbus aktuell Rekordabsätze im Passagierflugzeug-Segment beschert. Gefragt sind vor allem spritsparende Modelle wie der A320neo, der im Vergleich zu herkömmlichen Passagierflugzeugen rund 20 % weniger Kerosin pro Sitzplatz verbraucht. Ein weiterer Favorit im Portfolio von Airbus ist der A321neo, der mit 180 bis 220 Sitzplätzen Raum für deutlich mehr Passagiere bietet als der konventionelle A320neo (bis zu 180 Sitzplätze). Während der klassische A320neo vor allem für Kurz- und Mittelstrecken geeignet ist, kann der A321neo aufgrund seines geringeren Durchschnittsverbrauchs pro Passagier seine Stärken vor allem auf längeren Flugstrecken ausspielen, für die früher größere Passagiermaschinen notwendig waren. Dies gilt insbesondere für die Modellreihen A321LR (Long Range) und A321XLR (Extra Long Range), die vor allem bei Langstreckenverbindungen zum Einsatz kommen. Da Boeing dem A321neo nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen hat, besetzt Airbus damit eine attraktive Nische, was hohe Margen verspricht. Angesichts rekordhoher Ölpreise und schärferer Umweltauflagen ziehen die Absätze bei Megasellern wie dem A320neo oder dem A321neo seit geraumer Zeit kräftig an – zumal Erzrivale Boeing derzeit aufgrund anhaltender Produktionsprobleme bei Modellen wie der Boeing 737 Max mit massiven Absatzschwierigkeiten zu kämpfen hat. Dies spiegelt sich auch beim Ordereingang wider: In den ersten neun Monaten 2026 verbuchte Airbus insgesamt 1.174 Bestellungen und damit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum.

 

Airbus profitiert von rekordhohen Defense-Etats!

Neben dem Kerngeschäft mit zivilen Passagierflugzeugen profitiert Airbus von den steigenden Verteidigungsausgaben der europäischen NATO-Staaten. Ein zentraler Wachstumstreiber ist dabei das Eurofighter-Programm, an dessen Industriekonsortium Airbus mit 46 % beteiligt ist. Deutschland hat weitere 20 Kampfjets der Tranche 5 im Wert von rund 3,75 Mrd. Euro bestellt, die zwischen 2031 und 2034 in Manching gefertigt und ausgeliefert werden sollen. Um die steigende Nachfrage bedienen zu können, soll die Fertigungskapazität perspektivisch von zehn auf 20 Maschinen pro Jahr verdoppelt werden. Auch beim Tankflugzeug A330 MRTT, für das inzwischen 91 feste Bestellungen vorliegen, sowie beim Militärtransporter A400M ergeben sich zusätzliche Wachstumschancen. So haben sich im Juli 2026 sieben NATO-Staaten auf die Vorbereitung einer multinationalen A400M-Flotte verständigt. Deutschland prüft darüber hinaus die Beschaffung von 16 weiteren Maschinen, die allerdings vor allem ältere A400M ersetzen sollen. Auch im Hubschraubergeschäft verzeichnet Airbus eine starke Nachfrage: Spanien orderte insgesamt 100 Militärhubschrauber verschiedener Typen, während die Bundeswehr weitere 20 H145M bestellte und damit ihre Gesamtbestellung auf 82 Maschinen erhöhte. Besonders spannend ist zudem das Zukunftsgeschäft mit unbemannten Kampfsystemen: Mit der U740 Valkyrie entwickelt Airbus gemeinsam mit dem US-Partner Kratos eine Kampfdrohne, die künftig im Verbund mit bemannten Kampfjets wie dem Eurofighter operieren soll. Der Erstflug in Europa gelang im Oktober 2026; bis 2029 soll ein einsatzbereites System für die deutsche Luftwaffe zur Verfügung stehen. Parallel dazu positioniert sich Airbus im strategisch wichtigen Markt für militärische Satellitenkommunikation. Für 2,1 Mrd. Euro baut der Konzern bereits zwei geostationäre Kommunikationssatelliten für die Bundeswehr. Beim Nachfolgeprojekt SATCOMBw 4 geht es sogar um ein Volumen von bis zu 10 Mrd. Euro und ein aus mehreren hundert Satelliten bestehendes Netzwerk im niedrigen Erdorbit.

 

Airbus überrascht mit starken Zahlen und hält an Auslieferungszielen fest!

Angesichts der laufenden Umstellung der Produktion im Passagierflugzeugsegment sowie Problemen bei der Fertigung der beiden Top-Seller A320neo und A321neo musste Airbus einen leichten Absatzrückgang im Passagiermaschinen-Segment hinnehmen. Dies konnte trotz Rekordergebnissen in der Defense- und Aerospace-Sparte nicht vollständig kompensiert werden. Entsprechend sanken die Erlöse um knapp 2 % auf 17,47 Mrd. Euro, was leicht unter den Konsenserwartungen lag, während der bereinigte operative Gewinn mit 1,77 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 1,942 Mrd. Euro) ebenfalls schwächer als erwartet ausfiel.  Da man den Großteil der Fertigungs- und Lieferprobleme bei wichtigen Teilen und Komponenten im Passagiermaschinen-Segment mittlerweile gelöst hat, bestätigte Airbus seine ambitionierten Absatzziele und rechnet weiterhin für 2026 mit Rekordauslieferungen von 870 Passagiermaschinen. Airbus-CEO Guillaume Faury verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass der Triebwerkshersteller Pratt & Whitney seine Probleme bei High-End-Triebwerken wie dem Getriebefan, die Airbus noch zu Jahresbeginn ausgebremst hatten, mittlerweile im Griff hat.

 

Airbus will Wachstum weiter beschleunigen!

Da sich die Aussichten im Passagiermaschinen-Geschäft weiter aufgehellt haben und man im Segment Defense/Aerospace weiter auf der Erfolgswelle schwimmt, bestätigte Airbus seine Jahresziele für 2026. Demnach rechnet man weiterhin mit einem bereinigten operativen Gewinn von rund 7,5 Mrd. Euro, während der Analystenkonsens hier bereits mit 7,7 Mrd. Euro etwas mehr erwartet. Da man Ende September auf einem Rekordauftragsbestand von rund 9.300 Passagier- und Frachtflugzeugen sitzt und beim Ausbau der Produktionskapazitäten gut vorankommt, will Airbus sein Wachstum mittelfristig weiter beschleunigen. So peilt man bis 2029 einen bereinigten operativen Gewinn in der Spanne von 12 bis 13 Mrd. Euro an. Auch der Analystenkonsens rechnet für die kommenden Jahre mit steigenden Ergebnissen bei Airbus. So wird der bereinigte Gewinn je Aktie in 2027 bereits bei 8,62 Euro erwartet, während das EPS in 2028 bereits bei 10,83 Euro liegen soll. Damit sinkt das KGV auf 18,10, was nicht zu teuer erscheint.  

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Airbus Group SE

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Airbus Group SE zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DN53EU, das am 24.12.2027 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Airbus Group SE notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 200,00 EUR begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Airbus Group SE an der maßgeblichen Börse am 14.10.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 200,00 EUR.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt. 

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 22.10.2027 haben und davon ausgehen, dass die Airbus Group SE am 14.10.2027 auf oder über 200,00 EUR liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 03.11.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK AG

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt 
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DN53EU (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist. 

Hinweis auf den Prospekt 
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DN53EU (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.  

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Discount 200 2027/10: Basiswert Airbus Group

DN53EU / //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.11., Brief 03.11.
DN53EU // Quelle: DZ BANK: Geld 03.11., Brief 03.11.
171,78 EUR
Geld in EUR
171,86 EUR
Brief in EUR
-0,52%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 193,32 EUR
Quelle : Paris , 03.11.
  • Max Rendite 16,37%
  • Max Rendite in % p.a. 17,03% p.a.
  • Discount in % 11,10%
  • Cap 200,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 3,46%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Airbus Group SE

03.11.2026 | 16:49:04 (dpa-AFX)
IG Metall setzt Warnstreiks im Tarifbezirk Mitte fort - Tausende Teilnehmer

FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit Aktionen in 67 Betrieben hat die IG Metall ihre Warnstreiks im Tarifbezirk Mitte fortgesetzt. Beteiligt waren am Dienstag 13.900 Menschen, wie die Bezirksverwaltung in Frankfurt berichtet.

Bestreikt wurden 59 Betriebe der Metall- und Elektroindustrie, darunter Daimler Truck <DE000DTR0CK8> in Wörth, Airbus <NL0000235190> Helicopters in Calden, ZF in Saarbrücken und Benteler Automobiltechnik in Eisenach. Zum Bezirk gehören Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen. Die Aktionen sollten auch am Mittwoch fortgesetzt werden.

Gewerkschaft will fünf Prozent mehr Geld und sichere Jobs

Die IG Metall will in den Tarifverhandlungen für rund 3,7 Millionen Beschäftigte den Druck erhöhen. Betroffen von den zeitlich befristeten Ausständen sind wichtige Industriezweige wie Auto, Maschinenbau, Elektro und Metallerzeugung.

Die Gewerkschaft hat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten fünf Prozent mehr Geld sowie die Sicherung von Jobs und Standorten gefordert. Die Arbeitgeber haben in der zweiten Verhandlungsrunde ein Angebot vorgelegt, das im kommenden Jahr eine Einmalzahlung und 2028 eine Stufenerhöhung von 1,3 Prozent im Juli 2028 vorsah. Begründet wurde die Offerte unterhalb der Inflation mit der schwierigen wirtschaftlichen Lage und den hohen Kostenbelastungen für die Industrie in Deutschland.

Dritte Verhandlung im Südwesten

Für diesen Donnerstag ist bereits ein dritter Verhandlungstermin im Tarifgebiet Baden-Württemberg verabredet. Im Südwesten wurden schon häufig sogenannte Pilotabschlüsse verabredet, die dann auf die übrigen Regionen übertragen wurden.

"Die Beschäftigten erwarten Bewegung am Verhandlungstisch. Eine weitere Verzögerung durch die Arbeitgeber wird die Wut nur erhöhen und zu weiteren Warnstreiks führen", erklärte der Bezirkschef und Verhandlungsführer Jörg Köhlinger./ceb/DP/zb

02.11.2026 | 19:18:34 (dpa-AFX)
Pistorius will schnell Klarheit über Kampfjet-Kooperation
02.11.2026 | 14:08:34 (dpa-AFX)
Verteidigungsministerium bestätigt Probleme mit Airbus-Hubschrauber
29.10.2026 | 17:55:08 (dpa-AFX)
Pistorius: Qualifizierung der Kamikazedrohnen steht bevor
29.10.2026 | 11:53:40 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Airbus rechnet trotz holprigem Sommer mit Rekordjahr - Aktie hebt ab
29.10.2026 | 10:14:31 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Zuversicht treibt Airbus-Kurs an nach Quartalszahlen
28.10.2026 | 22:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: RBC belässt Airbus auf 'Outperform' - Ziel 240 Euro

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