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Idee der Woche / 10.03.2026 | 12:21:14 Werbung

Allianz - Mit KI-Turbo und Lifting Ambitions weiter auf Rekordkurs!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Versicherer bleiben im aktuell schwierigen Marktumfeld weiter gefragt. Zum einen profitiert man im operativen Kerngeschäft weiterhin von Preiserhöhungen vor allem im Privat- und Firmenkundengeschäft, während man dank Digitalisierung und Generativer KI die Kostenbasis mittelfristig nachhaltig optimieren kann. Hier kristallisiert sich unter anderem die Allianz als einer der Favoriten heraus. Der Münchener Branchenprimus verfügt nicht nur im Kerngeschäft über starke Aussichten. Dank dem Strategieprogramm „Lifting Ambitions“ dürfte die Allianz auch seine Kostenquote mittelfristig nachhaltig verbessern, was sich auch nachhaltig positiv beim Konzernergebnis niederschlagen sollte. Auch fundamental ist die Allianz mit einem KGV27e von 10,6 und einer Dividendenrendite von 5,3 % attraktiv bewertet.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Allianz dank geringer Schadensbelastungen mit starken Jahreszahlen!

Im abgelaufenen Fiskaljahr konnte die Allianz erneut mit einem sehr starken Ergebnis überzeugen. So schnitt man beim bereinigten operativen Ergebnis mit 17,4 Mrd. Euro (Vorjahreszeitraum: 16,04 Mrd. Euro) erneut besser als erwartet (Konsens: 17,35 Mrd. Euro) ab, während man bei den Gesamteinnahmen mit 186,9 Mrd. Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 179,8 Mrd. Euro gelegen hatte. Unter dem Strich blieb man beim Nettoergebnis mit einem Anstieg von 9,93 Mrd. Euro auf 10,72 Mrd. Euro leicht hinter den Analystenerwartungen von 10,92 Mrd. Euro zurück. Erwartungsgemäß deutlich stärker hatte man beim operativen Segmentergebnis in der Schaden- und Unfallversicherung abgeschlossen, zumal die Großschadensbelastungen durch Naturkatastrophen von 1,77 auf 1,12 Mrd. Euro deutlich zurückgingen. Hier verzeichnete man beim operativen Ergebnis auch dank Preiserhöhungen einen deutlichen Anstieg von 14 %. Auch im Bereich Lebens- und Krankenversicherung schnitt man mit einem soliden operativen Gewinnplus von 1,4 % sehr respektabel ab, wobei die Neugeschäftsmarge mit 5,8 % über Vorjahresniveau (5,5 %) gelegen hatte. Auch die Asset-Management-Sparte überraschte dank Rekord-Nettomittelzuflüssen von 139 Mrd. Euro (+64,2 %) mit einem soliden operativen Ergebnisplus von 3,3 % auf 3,345 Mrd. Euro.

 

Allianz drückt bei KI-Offensive weiter aufs Tempo!

Neben den exzellenten Aussichten im operativen Geschäft dürfte die Allianz mittelfristig vor allem von der Umsetzung des Strategieprogramms „Lifting Ambitions“ profitieren. Hier drückt Konzernchef Oliver Bäte weiter aufs Tempo, wobei man sich gerade vor allem dank Digitalisierung und dem Einsatz von KI-Applikationen erhebliche Vorteile in Bezug auf Effizienz und eine nachhaltige Verbesserung der Kostenquote erhofft. So will die Allianz KI-Applikationen nicht nur bei Routineaufgaben wie im Bereich Kundensupport oder bei der Aufnahme von Schadensfällen einsetzen. Technologisches Rückgrat dieser Strategie ist die strategische Kooperation mit dem KI-Spezialisten Anthropic. Durch die Integration der leistungsfähigen Claude-Modelle in eine geschützte, konzernweite Plattform schafft die Allianz ein digitales „Betriebssystem“, das den Mitarbeitern in über 70 Ländern zur Verfügung steht und sogar die Softwareentwicklung durch Tools wie Claude Code massiv beschleunigt. Auch bei der Abwicklung und Bearbeitung von Schadensfällen setzt die Allianz mittlerweile verstärkt auf den Einsatz von KI. Mithilfe des Agentic Frameworks NEMO lassen sich beispielsweise Schadensfälle mit geringer Komplexität, etwa bei Hagelschäden oder Reiserücktritt-Versicherungen, nahezu vollständig automatisiert bearbeiten, was für deutlich mehr Effizienz sorgt.

 

Kostenquote dürfte nachhaltig sinken!

Da man mit der Umsetzung der KI-Offensive gut vorankommt, dürfte sich auch die Kostenquote nachhaltig verbessern. So sollen mittelfristig vorrangig im Kundensupport und in der Verwaltung – unter anderem durch natürliche Fluktuation sowie gezielten Stellenabbau – rund 13.000 Stellen wegfallen. Daneben macht sich die Implementierung von Generativer KI, etwa bei der Überprüfung von Schadensfällen, unmittelbar positiv beim Konzernergebnis bemerkbar. So konnte die Zahl der erkannten Betrugsfälle im ersten Jahr der KI-Nutzung um knapp 10 % gesteigert werden, was Einsparungen in Millionenhöhe ermöglichte. Auch bei der Kalkulation von Versicherungstarifen leisten KI-Applikationen mittlerweile wertvolle Dienste. So lassen sich durch den Einsatz von KI Korrelationen bei Wetterdaten, Lieferketten oder Finanzberichten ermitteln, was für die Prämienkalkulation von Vorteil ist und damit letztendlich auch für eine verbesserte Schaden-Kosten-Quote sorgt. Ein weiteres Beispiel ist der Einsatz von Generativer KI in der Kreditversicherung, mit der sich Risikoanalysen für über 80 Millionen Unternehmen weltweit präzisieren lassen. Die KI durchsucht riesige Datenmengen nach Warnsignalen, die menschlichen Analysten entgehen könnten, was letztendlich eine genauere Kalkulationsgrundlage bietet und gleichzeitig eine verbesserte Risikobewertung erlaubt.

 

Konservativer Ausblick belastet - Erneutes Aktienrückkaufprogramm und Dividendenerhöhung sollten stützen!

Erwartungsgemäß konservativ fiel der Ausblick für das laufende Fiskaljahr aus. So erwartet man einen operativen Gewinn in der Spanne von 16,4 bis 18,4 Mrd. Euro, während die Konsenserwartungen hier bei knapp 18 Mrd. Euro am oberen Ende der Prognosespanne liegen. Trotz des etwas defensiven Ausblicks kündigte Konzernchef Bäte im Anschluss ein weiteres Aktienrückkaufprogramm über rund 2,5 Mrd. Euro an, während die Dividende mit 17,10 Euro/Aktie (Vorjahr: 15,40 Euro) weiter angehoben wurde. Da man vor allem im Privatkundensegment im Jahr 2026 weitere Preiserhöhungen, vor allem im Kfz- und im Wohngebäudesegment, durchsetzen kann und dank dem robusten Neugeschäft von steigenden Prämieneinnahmen profitiert, bleiben die Aussichten im operativen Kerngeschäft weiter vielversprechend. Entsprechend rechnet der Analystenkonsens für das laufende Fiskaljahr mit einem EPS von 30,84 Euro, während der Gewinn je Aktie für 2027 bei 32,48 Euro erwartet wird. Damit sinkt das KGV auf Basis der Schätzungen für 2027 auf 10,6, was auch im Branchenvergleich günstig erscheint. Attraktiv ist die Allianz auch dank ihrer aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik. So errechnet sich auf Basis der Schätzungen für 2026 (18,25 Euro/Aktie) eine Dividendenrendite von knapp 5,30 %.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Allianz SE

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Allianz SE zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DQ70G7, das am 28.12.2026 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Allianz SE notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 350,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Allianz SE an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 350,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 28.12.2026 haben und davon ausgehen, dass die Allianz SE am 18.12.2026 auf oder über 350,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 10.03.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DQ70G7 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DQ70G7 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 350 2026/12: Basiswert Allianz

DQ70G7 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.03. 14:37:09, Brief 11.03. 14:37:09
DQ70G7 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.03. 14:37:09, Brief 11.03. 14:37:09
313,74 EUR
Geld in EUR
313,76 EUR
Brief in EUR
-0,89%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 350,70 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 11,55%
  • Max Rendite in % p.a. 14,64% p.a.
  • Discount in % 10,56%
  • Cap 350,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -0,23%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Allianz SE

09.03.2026 | 00:35:20 (dpa-AFX)
Finanzaufsicht warnt vor Risiken bei offenen Immobilienfonds

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Finanzaufsicht Bafin sieht Risiken für Privatanleger bei offenen Immobilienfonds. "Offene Immobilienfonds sind legitime Produkte", sagte Bafin-Chef Mark Branson der "Süddeutschen Zeitung". Entscheidend sei jedoch, ob sie richtig und fair verkauft würden. "Beratung ist eben nicht immer Beratung, oft ist es vertriebsgetriebener Verkauf", sagte Branson.

Lange galten offene Immobilienfonds als stabile Anlagen. Vor allem Volksbanken und Sparkassen vertreiben sie in großem Stil an Privatanleger - häufig in der niedrigsten Risikokategorie. Dabei besteht die Gefahr, dass Fonds schließen müssen: Zuletzt verweigerten zwei kleinere Immobilienfonds die Rücknahme von Anteilen. In solchen Fällen bleibt Anlegern nur, abzuwarten oder ihre Anteile an der Börse zu verkaufen. Dabei drohen aber deutliche Verluste.

Auf die Frage, ob er weitere Fondsschließungen ausschließen könne, sagte Branson: "Das kann ich nicht. Bei kleineren Immobilienfonds gibt es ein erhöhtes Risiko."

Offene Immobilienfonds investieren oft in Gewerbeimmobilien wie Büro- und Handelsobjekte. Gestiegene Zinsen sowie Umbrüche durch den Trend zum Home-Office setzen die Bewertungen der Objekte und die Renditen der Fonds seit einigen Jahren unter Druck. Seit Januar 2025 haben Anleger per Saldo rund zehn Milliarden Euro aus offenen Immobilienfonds abgezogen, berichtete jüngst der Geldratgeber Finanztip auf Basis von Zahlen der Deutschen Bundesbank.

Branson äußerte zudem Zweifel, ob offene Immobilienfonds zurecht in Risikoklasse eins - als sehr wenig riskant - verkauft werden sollten. "Risikokategorie eins ist tatsächlich sehr niedrig, sogar niedriger als viele Staatsanleihen. Die Vorstellung, ein Portfolio aus Gewerbeimmobilien sei weniger riskant als ein Portfolio aus Bundesanleihen, entspricht nicht dem gesunden Menschenverstand", sagte Branson der Zeitung.

Auch bei den seit der Finanzkrise eingeführten Protokollierungspflichten zeigte sich Branson skeptisch: "Dienen sie wirklich dem Kundenschutz oder eher dem Schutz der Institute? Wer versteht diese umfangreichen Unterlagen? Das System hat erhebliche Tücken: In der Praxis scheitert es oft, weil es gerade diejenigen Kunden überfordert, die wir am dringendsten schützen wollen."/als/DP/zb

03.03.2026 | 11:42:36 (dpa-AFX)
Allianz steigt in Batteriespeicher von TotalEnergies ein
26.02.2026 | 13:00:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gewinne der Allianz sprudeln weiter - Aktie gibt trotzdem nach
26.02.2026 | 09:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Allianz auf 'Neutral' - Ziel 404 Euro
26.02.2026 | 07:28:12 (dpa-AFX)
Allianz erzielt Rekordgewinn im Tagesgeschäft - Dividende wie erwartet
26.02.2026 | 06:59:21 (dpa-AFX)
EQS-News: Allianz erzielt operatives Rekordergebnis von 17,4 Milliarden Euro - exzellenter Start in den neuen Strategiezyklus (deutsch)
25.02.2026 | 21:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Allianz auf 'Hold' - Ziel 325 Euro

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