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Idee der Woche / 27.01.2026 | 11:33:51 Werbung

Deutsche Börse: Vola-Profiteur weiter auf Wachstumskurs, Allfunds-Übernahme sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Angesichts der weiterhin schwierigen geopolitischen Gemengelage dürften Börsenbetreiber wieder stärker in den Fokus der Anleger rücken. Entsprechend dürfte das Marktumfeld an den internationalen Leitbörsen weiter volatil bleiben, was Anbietern wie der Deutschen Börse im Kerngeschäft Trading & Clearing steigende Handelsvolumina bei Aktien und Derivaten beschert. Da man auch in margenstarken Segmenten rund um Software-Suites für regulatorische Schlüsselsegmenten wie ESG, Fraud Protection oder Geldwäsche weiter gut unterwegs ist, bleiben die Aussichten im operativen Geschäft bei der Deutschen Börse weiter vielversprechend.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Marktumfeld bleibt weiter anspruchsvoll - Drohender Militärkonflikt zwischen den USA und dem Iran sorgt für steigende Volatilität!

Neben Zins- und Konjunktursorgen sorgt aktuell vor allem die angespannte geopolitische Gemengelage bei vielen Investoren für Verunsicherung. Hier rückt neben dem nach wie vor ungelösten Russland-Ukraine-Konflikt die sich weiter zuspitzende Lage im Nahen Osten in den Fokus. Nachdem US-Präsident Donald Trump als Reaktion auf die brutale Niederschlagung der Proteste im Iran gegen das Mullah-Regime Flottenverbände und Truppen in diese Region verlegt hat, hat sich die Lage zuletzt weiter zugespitzt. Kommt es tatsächlich zu einem Angriff der US-Streitkräfte auf den Iran, könnte die Lage im Nahen Osten nach Einschätzung vieler Experten rasch eskalieren. Daher dürfte das Marktumfeld auch in den kommenden Wochen weiter herausfordernd bleiben, was für eine weiterhin hohe Volatilität an den Märkten spricht. Entsprechend dürfte auch die Deutsche Börse im Kerngeschäftsfeld Trading & Clearing weiterhin stark abschneiden. Da gerade kurzfristig orientierte Marktteilnehmer in volatilen Marktphasen deutlich öfter handeln und viele institutionelle Investoren ihre Positionen via Derivate hedgen, sollte sich der positive Ergebnistrend im Segment Trading & Clearing weiter fortsetzen, nachdem das bereinigte Segmentergebnis in Q3 um 8% zugelegt hatte.

 

Software-Lösungen rund um regulatorische Schlüsselthemen sollten Ergebnis nachhaltig anschieben!

Vielversprechende Wachstumschancen eröffnen sich für die Deutsche Börse auch im margenstarken Software-Segment, in dem man dank cloud-basierten Echtzeit-Analytic-Tools, Trading-Software-Plattformlösungen inklusive professioneller Market-Data- und News-Feed-Angeboten über eine starke Marktposition verfügt. Mit dem Zukauf des dänischen Software-Konzerns SimCorp hat man sich auch bei regulatorischen Themen wie Geldwäsche, Fraud Protection oder ESG-Kriterien weiter verstärkt und ist damit in der Lage, in Verbindung mit dem bestehenden Software-Portfolio ganzheitliche Lösungen für Banken, Asset-Manager und institutionelle Investoren anzubieten. Damit kann die Deutsche Börse gerade in diesem Segment dank seines breiten Bestandskundenportfolios vor allem in den USA, Cross-Selling-Chancen wahrnehmen. Da man bei der Umstellung auf SaaS-Lösungen gut vorankommt, dürften sich auch die Profitabilität im Geschäftsfeld Investment Management Solutions weiter verbessern, da man mit zeitlich befristeten Software-Lösungen deutlich höhere Margen erzielt, als mit dem Verkauf von Lifetime-Software-Paketen. Im abgelaufenen Q3 trug das Geschäftsfeld Investment Management Solutions mit einem operativen Ergebnisplus von 18% auf 115 Mio. Euro maßgeblich zum starken Abschneiden auf Konzernebene bei.

 

Deutsche Börse überrascht mit optimistischem Mittelfrist-Ausblick, Allfunds-Übernahme sollte Ergebnis nachhaltig anschieben!

Da man neben dem klassischen Kerngeschäft auch in margenstarken Segmenten wie Software-Suites für Banken und institutionelle Anleger gut unterwegs ist, hatte die Deutsche Börse zuletzt einen optimistischen Mittelfrist-Ausblick gegeben. So rechnet man bei den Nettoerlösen (ohne Treasury-Ergebnis) bis 2028 mit Zuwachsraten von durchschnittlich 8% pa, während der bereinigte operative Gewinn überdurchschnittlich um 12% zulegen soll. Frische Impulse verspricht die geplante Übernahme des Fonds-Service-Anbieters Allfunds (Assets under Management: 1,7 Bio. Euro), mit der man sich in diesem margenstarken Segment deutlich verstärken will. Erst kürzlich hatte die Deutsche Börse ein milliardenschweres Übernahmeangebot für Allfunds vorgelegt. Bislang hat sich die Deutsche Börse rund knapp 49% der Allfunds-Anteilsscheine gesichert, wobei man der knapp 5,30 Mrd. Euro schwere Zukauf noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden steht. Erhält die Deutsche Börse Grünes Licht für die bis dato größte Übernahme der Unternehmensgeschichte, dürfte sich dies auch positiv beim Konzernergebnis niederschlagen. Hier rechnet das Konzernmanagement neben Kostensynergien in Höhe von rund 60 Mio. Euro/Jahr mit einem positiven Ergebnisbeitrag im hohen einstelligen Prozentbereich beim Gewinn je Aktie. Entsprechend dürften die Konsenserwartungen, die nach einem EPS von 10,91 Euro je Aktie in 2025 für 2026 einen Gewinn von 11,83 Euro vorsehen, weiter steigen. Auch fundamental ist die Deutsche Börse mit einem KGV von knapp 16,8 auf Basis der Schätzungen für 2027 (12,70 Euro/Aktie) nicht zu teuer.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Deutsche Börse AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Deutsche Börse AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DU3NNP, das am 23.12.2026 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Deutsche Börse AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 210,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Börse AG an der maßgeblichen Börse am 16.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 210,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.12.2026 haben und davon ausgehen, dass der Deutsche Börse AG am 16.12.2026 auf oder über 210,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 27.01.2027, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU3NNP (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU3NNP (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 210 2026/12: Basiswert Deutsche Boerse

DU3NNP / //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 13:17:36, Brief 28.01. 13:17:36
DU3NNP // Quelle: DZ BANK: Geld 28.01. 13:17:36, Brief 28.01. 13:17:36
187,46 EUR
Geld in EUR
187,47 EUR
Brief in EUR
-0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 207,80 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 12,02%
  • Max Rendite in % p.a. 13,42% p.a.
  • Discount in % 9,78%
  • Cap 210,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 1,06%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Deutsche Boerse AG

22.01.2026 | 12:54:08 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Deutsche Börse ziehen an - Allfunds-Übernahmeplan kommt gut an

FRANKFURT (dpa-AFX) - Das offizielle Übernahmeangebot der Deutschen Börse <DE0005810055> für den Fondsvertriebsspezialisten Allfunds ist bei den Anlegern des Börsenbetreibers aus Eschborn am Donnerstag gut angekommen. Analysten und Marktexperten sprachen trotz der Übernahmesumme von 5,3 Milliarden Euro von einem begrüßenswerten Schritt.

Gegen Mittag gewann das Papier der Deutschen Börse 3,8 Prozent auf 217,20 Euro, womit sich auch die Charttechnik wieder aufhellte. Zwischen 216 und 217 Euro verlaufen wichtige kurz- und mittelfristige Trendlinien. Bei rund 220,50 Euro allerdings lauert mit der 90-Tage-Linie, die ebenfalls ein mittelfristiger Trendindikator ist, der nächste Widerstand.

"Die Deutsche Börse baut mit der geplanten und gleichzeitig größten Übernahme in der Unternehmensgeschichte ihre Serviceleistungen im Fondsgeschäft aus, was den Börsenbetreiber unabhängiger von seinem zyklischen Handelsgeschäft macht", erklärte Marktexperte Andreas Lipkow.

Zudem erwarte die Deutsche Börse durch den Kauf von Allfunds jährliche Kostensynergien vor Steuern von zirka 60 Millionen Euro, hob Lipkow hervor und sieht den Schritt vor dem Hintergrund eines sich verschärfenden internationalen Börsen- und Handelsgeschäfts als "insgesamt interessant und hilfreich in der weiteren Expansion" an.

Allfunds, dessen verwaltetes Vermögen sich Ende 2025 auf rund 1,7 Billionen Euro belief, bietet Managern und Verkäufern von Investmentfonds Systeme für den Handel und die Ausführung an. Hinzu kommen Instrumente für die Datenanalyse und Compliance-Dienstleistungen. Über Gespräche mit dem Unternehmen bezüglich einer Übernahme war erstmals Ende November berichtet worden. Nun hieß es, die Direktoren von Allfunds unterstützten die Übernahme einstimmig. Fast 49 Prozent des Allfunds-Aktienkapitals seien angedient worden. Die Schwelle liegt bei 75 Prozent.

Analyst Tom Mills von Jefferies nannte das Vorhaben "strategisch sinnvoll" und sieht eine "branchenspezifische Logik" dahinter. Obwohl potenzielle Umsatzsynergien nicht explizit quantifiziert worden seien, habe die Deutsche Börse angedeutet, dass die Transaktion "erhebliches Synergiepotenzial entlang der gesamten Fonds-Wertschöpfungskette aufweist, einschließlich Fondsvertrieb, Verwahrung, Abwicklung und anderer Mehrwertdienste wie Daten und regulatorische Berichterstattung". Mills ist deshalb davon überzeugt, dass einige dieser Bereiche Potenzial für Umsatzsynergien böten, "die die prognostizierte Wertsteigerung sogar übertreffen könnten".

Der Baranteil des Gebots, der von 4,30 auf 6,00 Euro je Aktie erhöht wurde, ohne am gesamten Angebotspreis von 8,80 Euro pro Aktie etwas zu ändern, werde zudem durch vorhandene liquide Mittel und eine Kreditlinie finanziert, hob Mills hervor. Er und JPMorgan-Analyst Enrico Bolzoni wiesen obendrein darauf hin, dass die Deutsche Börse keine negative Auswirkung auf ihr Rating erwartet und dass Allfunds im ersten Jahr nach der Übernahme positiv zum Gewinn beitragen dürfte./ck/bek/jha/

22.01.2026 | 09:59:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse will Allfunds für Milliardensumme kaufen - Kurssprünge
22.01.2026 | 07:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Deutsche Börse auf 'Overweight' - Ziel 298 Euro
21.01.2026 | 22:08:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Deutsche Börse will Allfunds für 5,3 Milliarden Euro kaufen
21.01.2026 | 21:53:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Börse will Allfunds für 5,3 Milliarden Euro kaufen
21.01.2026 | 21:48:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse peilt größte Übernahme ihrer Geschichte an
21.01.2026 | 21:43:23 (dpa-AFX)
Deutsche Börse will Allfunds übernehmen

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