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Idee der Woche / 23.06.2026 | 12:13:42 Werbung

Eni: Im Wandel zwischen traditionellem Ölgeschäft und zielgerichteter Energiewende

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Eni treibt den Umbau vom klassischen Ölkonzern zu einem integrierten Energieanbieter konsequent voran. Mit einem klaren Fokus auf finanzielle Disziplin und diversifiziertes Wachstum zielt das Unternehmen darauf ab, verlässliche Renditen für Anleger zu erwirtschaften. Die aktuelle Strategie bis 2030 zeigt, wie sich der italienische Konzern in einem dynamischen Marktumfeld neu positioniert.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Das integrierte Energiemodell

Das Geschäftsmodell von Eni basiert auf einer Doppelstrategie, welche die traditionelle Förderung von fossilen Brennstoffen mit dem Aufbau neuer Geschäftsfelder im Bereich der erneuerbaren Energien verbindet. Die Sparte Exploration und Produktion von Öl und Gas bleibt das finanzielle Fundament des Konzerns und generiert die notwendigen Cashflows, um den Übergang zu kohlenstoffärmeren Energiequellen zu finanzieren. Dabei setzt Eni auf das sogenannte Satellitenmodell, bei dem eigenständige, hochintegrierte Geschäftseinheiten wie Plenitude und Enilive geschaffen werden. Dieser Ansatz erlaubt es dem Konzern, gezielt Kapital und strategische Partner für spezifische Geschäftsbereiche anzuziehen, während die Muttergesellschaft die strategische Richtung vorgibt. Die Verknüpfung von traditioneller Energiegewinnung und neuen Technologien soll eine kontinuierliche Wertschöpfung sicherstellen.

 

Neuausrichtung und strategische Allianzen im Jahr 2026

Im Rahmen des Capital Markets Updates 2026 hat Eni eine Reihe von operativen Weichenstellungen vorgenommen, um das eigene Portfolio weiter zu fokussieren. Ein zentrales Element ist der Plan zur Dekonsolidierung der Tochtergesellschaft Plenitude, der mit einer nicht-proportionalen Kapitalerhöhung von 1,5 Milliarden Euro einhergeht, um das weitere Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energien finanziell abzusichern. Gleichzeitig baut der Konzern sein internationales Geschäft um und hat beispielsweise im Juni 2026 zusammen mit Petronas das Joint Venture Searah gegründet, welches die Aktivitäten in Indonesien und Malaysia bündelt. Zudem profitiert Eni von den soliden Rohstoffpreisen, hat infolgedessen die Prognosen für den operativen Cashflow nach oben angepasst und das laufende Aktienrückkaufprogramm erweitert.

 

Satellitenunternehmen als Motoren für zukünftiges Wachstum

Die zukünftigen Wachstumsperspektiven von Eni stützen sich maßgeblich auf den Ausbau der Übergangsgeschäfte Plenitude und Enilive. Plenitude vereint die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit dem Endkundengeschäft und plant, die installierte Kapazität bis zum Jahr 2030 auf 15 Gigawatt zu erhöhen. Durch die Integration von Neukunden, unter anderem durch Übernahmen wie die von Acea Energia, wird eine breite Basis für stabile Einnahmen geschaffen. Parallel dazu treibt Enilive das Geschäft mit Biokraftstoffen voran und peilt für 2030 eine Produktionskapazität von fünf Millionen Tonnen an. Neben diesen Satellitenunternehmen sieht Eni auch im Ausbau des Flüssiggasgeschäfts (LNG), etwa durch neue Projekte in Argentinien, einen wesentlichen Treiber, um die globale Nachfrage nach Brückentechnologien zu bedienen.

 

Resilienz in einem volatilen Marktumfeld

In der aktuellen Marktlage positioniert sich Eni durch eine ausgeprägte geografische und rohstoffspezifische Diversifikation, um Risiken abzufedern. Die Unternehmensführung erwartet für den Zeitraum von 2026 bis 2030 kumulierte operative Cashflows von rund 71 Milliarden Euro, was bei anhaltender Kapitaldisziplin zu erheblichen freien Mitteln führen soll. Diese finanzielle Flexibilität ermöglicht es dem Konzern, die Verschuldungsquote auf einem niedrigen Niveau von 10 bis 15 Prozent zu halten. Für Anleger bedeutet dies eine in Aussicht gestellte Kontinuität bei der Gewinnausschüttung, da das Unternehmen plant, bei sehr günstigen Marktbedingungen zusätzliche liquide Mittel an die Aktionäre weiterzugeben. Insgesamt strebt Eni bis zum Ende des Jahrzehnts eine Kapitalrendite (ROACE) von etwa 13 Prozent an und signalisiert damit Vertrauen in die eigene Profitabilität durch den laufenden Branchenzyklus hindurch.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Eni S.p.A.

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Eni S.p.A. zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DU7T4H, das am 24.06.2027 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Eni S.p.A. notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 20,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Eni S.p.A. an der maßgeblichen Börse am 17.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 20,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 24.06.2027 haben und davon ausgehen, dass die Eni S.p.A. am 17.06.2027 auf oder über 20,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 23.06.2026, DZ BANK AG / Online-Redaktion / Emittent DZ BANK

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU7T4H (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU7T4H (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 20 2027/06: Basiswert Eni S.p.A.

DU7T4H / //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.06., Brief 23.06.
DU7T4H // Quelle: DZ BANK: Geld 23.06., Brief 23.06.
18,07 EUR
Geld in EUR
18,17 EUR
Brief in EUR
0,06%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 21,50 EUR
Quelle : Milan SeDex , 23.06.
  • Max Rendite 10,07%
  • Max Rendite in % p.a. 10,07% p.a.
  • Discount in % 15,49%
  • Cap 20,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -6,98%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Eni S.p.A.

16.06.2026 | 16:06:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Monopolkommission sieht Millionenlücke beim Tankrabatt

(neu: Text im 8. Absatz um eine Einschätzung des ADAC ergänzt.)

BONN (dpa-AFX) - Der in zwei Wochen auslaufende Tankrabatt ist nach Ansicht der Monopolkommission "zu einem großen Teil, aber nicht vollständig" bei den Verbrauchern angekommen. In einer ersten Bilanz schätzt das unabhängige Beratergremium der Bundesregierung, dass von den 16,7 Cent Steuererleichterung pro Liter je nach Kraftstoff zwischen 15 und 16 Cent weitergegeben wurden. Von den insgesamt 1,6 Milliarden Euro der Steuersenkung kommen demnach 100 bis 200 Millionen nicht bei den Verbrauchern an. Parallel sinken die Spritpreise nach der Entspannung im Nahen Osten.

Für die Auswertung verglichen die Experten der Monopolkommission die Spritpreise in Deutschland und Frankreich - sie schätzten die Lücke dabei nach eigenen Angaben konservativ, sie könnte also sogar noch größer sein.

Auch das Münchner Ifo-Institut geht von einer unvollständigen Weitergabe aus - insbesondere bei Diesel. "Ein Teil der 1,6 Milliarden Euro, die der Tankrabatt den Staat gekostet hat, ist also bei den Mineralölkonzernen gelandet", sagt Ifo-Experte Florian Neumeier. "Der Staat kann keine Preise diktieren und somit ist die Weitergabe einer solchen Maßnahme eben nicht gesichert."

Branchenverband en2x widerspricht

Der Branchenverband en2x betonte dagegen: "Die Steuersenkung wird in vollem Umfang an die Kundschaft weitergegeben. Wir haben vor, während und auch nach dem Tankrabatt einen intensiven Preiswettbewerb unter den 14.000 Tankstellen in Deutschland. Gäbe es den Tankrabatt nicht, wären Benzin und Diesel im Mai und Juni zu jedem Zeitpunkt um 17 Cent je Liter höher."

Auffällig an den von der Monopolkommission ermittelten Zahlen ist, dass der Rabatt je nach Region unterschiedlich weitergegeben wurde. Im Nordwesten Deutschlands war der Preisrückgang demnach mit 16,7 bis 17,3 Cent am höchsten und im Osten mit 16 bis 16,4 Cent nur knapp unter der Steuersenkung. Im Süden ergab sich mit 13,3 bis 14,9 Cent allerdings eine deutlichere Lücke.

Strukturelles Problem

"Diese Ergebnisse deuten insgesamt darauf hin, dass der unvollständige und regional unterschiedliche Preiseffekt des Tankrabatts kein Phänomen der Tankstellenebene ist, sondern ein Symptom unzureichenden Wettbewerbs auf der vorgelagerten Marktstufe", heißt es in der Analyse. Wie viel von der Steuersenkung bei den Verbrauchern ankomme, dürfte "maßgeblich" von Raffinerien und Großhandel abhängen. "Die Befunde sprechen folglich für ein strukturelles Wettbewerbsproblem auf dieser Ebene."

Auch hier widerspricht der en2x und betont, dass auf jeder Ebene in der Kraftstoffbranche Wettbewerb herrsche. "Dass wir offenbar eher aufgrund politischer Emotionen als aufgrund von Fakten unter besonderer Beobachtung stehen, nehmen wir zur Kenntnis und begegnen mit voller Transparenz. Wir stehen den zuständigen Behörden Rede und Antwort."

Der ADAC moniert "deutliche Wettbewerbsdefizite im Raffinerie- und Großhandelssektor". Diese wirkten sich unmittelbar auf den Tankstellenmarkt aus und trieben die Preise. "Deshalb braucht es strukturelle Verbesserungen auf diesen Marktstufen."

Insgesamt begrüßen Monopolkommission und Ifo, dass der Tankrabatt Ende des Monats ausläuft. Neben der unvollständigen Weitergabe sieht die Monopolkommission weitere Nachteile der Maßnahme: Sie sei teuer, entlaste überproportional Vielfahrende und Fahrzeuge mit hohem Verbrauch und dämpfe zudem das Preissignal angesichts knappen Öls weniger davon zu verbrauchen.

Spritpreise nähern sich Vorkriegsniveau

Zudem könnte die aktuelle Einigung zwischen den USA und dem Iran für Entspannung am Ölmarkt sorgen. Die macht sich bereits bei den Ölpreisen und auch an den Zapfsäulen bemerkbar, wo sich die Spritpreise langsam ihren Vorkriegsniveaus nähern.

Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Montags kostete ein Liter Diesel 1,816 Euro, wie der ADAC mitteilt. Das waren zwar nur 1,3 Cent weniger als am Vortag, es war aber bereits der siebte Tag mit Rückgängen in Folge. Superbenzin der Sorte E10 verbilligte sich um 0,9 Cent auf 1,868 Euro.

Damit war Diesel am Montag nur noch 7 Cent pro Liter teurer als am letzten Tag vor Kriegsbeginn, E10 um 9 Cent. Auf eine Tankfüllung von 50 Litern sind das nur noch 3,50 beziehungsweise 4,50 Euro. In der Spitze hatte Diesel sich in der Krise um mehr als 70 Cent pro Liter verteuert, E10 um mehr als 40 Cent. Zuletzt sind sie fast kontinuierlich, aber eher langsam gesunken. Noch Mitte Mai hatten E10 und Super fast 2 Euro gekostet. Seither ist allerdings auch Öl ein gutes Stück billiger geworden.

Am Dienstag geht es weiter nach unten

Zudem deuten auch die Zahlen vom Dienstagmorgen auf weiter sinkende Preise hin: Um 8.45 Uhr kostete ein Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt 1,764 Euro - 2,1 Cent weniger als zur gleichen Zeit am Vortag. Ein Liter E10 kostete 1,826 Euro - 1,6 Cent weniger als 24 Stunden zuvor. Bis zum Mittag sanken die Preise sogar auf 1,75 bei Diesel und 1,814 bei E10 bevor es dann beim üblichen mittäglichen Preissprung wieder auf fast 2 Euro nach oben ging.

In zwei Wochen kommt der nächste Preissprung

Dass die Spritpreise inzwischen wieder ihren Vorkriegsniveaus nahe kommen, liegt neben der aktuellen Abwärtstendenz aber auch am Tankrabatt. Mit seinem Ende dürfte wieder ein deutlicher Abstand zum Vorkriegsniveau entstehen./ruc/DP/men

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