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Idee der Woche / Archiv: 26.11.2025 | 10:58:10 Werbung

Tech-Crash und Zinssorgen - Vola-Profiteur Deutsche Börse sollte Ergebnis nachhaltig verbessern!

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Das aktuell korrektive Marktumfeld beschert Börsenbetreibern angesichts der hohen Volatilität starke Aussichten im Kerngeschäft. Hier sollte man vor allem die Deutsche Börse auf dem Schirm haben, zumal man neben der Aussicht auf steigende Erlöse im Kerngeschäftsfeld Trading & Clearing auch im margenstarken Segment mit Software-Suites rund um die Bereiche Market Analytics und regulatorische Schlüsselbereiche wie ESG, Geldwäsche oder Fraud-Protection stark aufgestellt ist.

Marcus Landau
Redakteur Marcus Landau

Produktmanager bei der DZ BANK

Trübe Aussichten im US-Technologiesektor und Zinssorgen drücken weiter auf die Stimmung!

Das Marktumfeld hat sich in den vergangenen Wochen erheblich eingetrübt. Angesichts der fundamental hohen Bewertungen bei vielen KI-Highflyern stehen viele Schwergewichte aus dem Technologiesektor aktuell teilweise massiv unter Druck. Daneben trüben auch Sorgen über den weiteren geldpolitischen Kurs der US-Notenbank die Stimmung an den internationalen Leitbörsen. Angesichts der robusten Verfassung des US-Arbeitsmarktes dürfte US-Notenbankchef Jerome Powell die Leitzinsen im Rahmen der kommenden Notenbanksitzung Anfang Dezember wohl unverändert belassen, was aktuell auch bei vielen Standardwerten für Abgabedruck sorgt. Daher dürfte das Marktumfeld auch in den kommenden Wochen weiter herausfordernd bleiben, was für eine weiterhin hohe Volatilität an den Märkten spricht. Entsprechend dürfte auch die Deutsche Börse im Kerngeschäftsfeld Trading & Clearing weiterhin stark abschneiden, zumal die Handelsvolumina bei Aktien und Derivaten weiterhin hoch bleiben dürften. Da gerade kurzfristig orientierte Marktteilnehmer in volatilen Marktphasen deutlich öfter handeln und viele institutionelle Investoren ihre Positionen via Derivate hedgen, sollte sich dieser Trend auch in den kommenden Quartalen weiter fortsetzen. Im abgelaufenen Q3 hatte man in diesem Segment bei einem Erlösplus von 5 % beim um das Treasury-Ergebnis bereinigten operativen Ergebnis mit einem deutlichen Anstieg von 8 % überzeugen können. Kumuliert hatte man in den ersten neun Monaten beim bereinigten Segment-EBITDA mit einem Anstieg von 14 % überraschend stark abgeschnitten.

 

Softwarelösungen rund um regulatorische Schlüsselthemen sollten das Ergebnis nachhaltig anschieben!

Vielversprechende Wachstumschancen eröffnen sich für die Deutsche Börse auch im margenstarken Softwaresegment, in dem man dank cloudbasierten Echtzeit-Analytic-Tools, Trading-Software-Plattformlösungen inklusive professioneller Market-Data- und News-Feed-Angeboten über eine starke Marktposition verfügt. Mit dem Zukauf des dänischen Softwarekonzerns SimCorp hat man sich auch bei regulatorischen Themen wie Geldwäsche, Fraud-Protection oder ESG-Kriterien weiter verstärkt und ist damit in der Lage, in Verbindung mit dem bestehenden Softwareportfolio ganzheitliche Lösungen für Banken, Asset-Manager und institutionelle Investoren anzubieten. Damit kann die Deutsche Börse gerade in diesem Segment dank ihres breiten Bestandskundenportfolios vor allem in den USA Crossselling-Chancen wahrnehmen, wobei man zuletzt auch zahlreiche Neukundengewinne zu verzeichnen hatte.

 

Deutsche Börse überzeugt mit soliden Q3-Zahlen – Jahresprognose bietet Spielraum für positive Überraschungen!

Im Q3 hatte die Deutsche Börse mit einem Anstieg der Gesamterlöse um 7 % auf 1,24 Mrd. Euro mit einem bereinigten operativen Ergebnisplus von 16 % auf 639 Mio. Euro leicht über den Erwartungen gelegen, während man unterm Strich beim bereinigten EPS mit einem Anstieg von 7 % auf 2,78 Euro je Aktie ebenfalls besser als erwartet abschneiden konnte. Entsprechend bestätigte der seit September amtierende neue CFO Dr. Jens Schulte die Jahresprognose und erwartet bei den Nettoerlösen (ohne Treasury-Ergebnis) ein Plus von 9 % sowie eine Verbesserung beim bereinigten operativen Gewinn von 2,35 auf 2,70 Mrd. Euro. Da die Volatilität zuletzt wieder deutlich zugenommen hat, dürfte die Jahresprognose Spielraum für positive Überraschungen eröffnen. Der frühere CFO Pottmeyer hatte im Juli darauf hingewiesen, dass man im Falle einer weiter anziehenden Volatilität an den internationalen Leitbörsen durchaus Spielraum für eine Prognoseanhebung sieht. Daher dürften die Konsenserwartungen, die derzeit für das laufende Fiskaljahr einen Gewinn je Aktie von 10,97 Euro und für 2026 ein EPS von 11,68 Euro vorsehen, weiter steigen, zumal die Deutsche Börse auch im margenstarken Segment mit Software-Suites weiter gut unterwegs ist. So verbesserte sich das bereinigte operative Segmentergebnis im Bereich  Investment Management Solutions in Q3 um 18 %, während man in den ersten neun Monaten hier einen Anstieg von 10 % vorzuweisen hatte.

 

Produktidee: Discount-Zertifikat Classic auf Deutsche Börse AG

Eine attraktive Alternative zur Direktanlage in die Aktie sind Discount-Zertifikate. Anlegern steht eine Auswahl an entsprechenden Produkten auf den Basiswert Deutsche Börse AG zur Verfügung. Ein Beispiel ist ein Discount-Zertifikat mit der WKN: DU3NNP, das am 23.12.2026 fällig wird (Rückzahlungstermin) und mit einem Discount zum Kurs der Aktie Deutsche Börse AG notiert. Der Anleger erhält keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und hat keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird bei 210,00 Euro begrenzt.

 

Für die Rückzahlung des Zertifikats gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Börse AG an der maßgeblichen Börse am 16.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag von 210,00 Euro.

2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhält der Anleger einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis (1,00) entspricht. Der Anleger erleidet einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Produkts liegt.

Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust tritt ein, wenn der Referenzpreis null ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK als Emittent ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit/Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Das vorliegend beschriebene Discount-Zertifikat richtet sich an Anleger, die einen Anlagehorizont bis zum 23.12.2026 haben und davon ausgehen, dass der Deutsche Börse AG am 16.12.2026 auf oder über 210,00 Euro liegen wird.

 

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 25.11.2025, DZ BANK AG / Online-Redaktion

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de/DU3NNP (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-wertpapiere.de/DU3NNP (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Information wurde von dem Redakteur im Auftrag der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und ist zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Diese Werbemitteilung stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch den Redakteur dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Redakteurs der Werbemitteilung und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Der Redakteur hat die Informationen, auf die sich die Werbemitteilung stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Discount 210 2026/12: Basiswert Deutsche Boerse

DU3NNP / //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.01., Brief 16.01.
DU3NNP // Quelle: DZ BANK: Geld 16.01., Brief 16.01.
189,62 EUR
Geld in EUR
189,68 EUR
Brief in EUR
-0,03%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 211,10 EUR
Quelle : Xetra , 16.01.
  • Max Rendite 10,71%
  • Max Rendite in % p.a. 11,54% p.a.
  • Discount in % 10,15%
  • Cap 210,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -0,52%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

News / Deutsche Boerse AG

23.12.2025 | 06:23:22 (dpa-AFX)
Finanzsektor glänzt - Autobauer kürzen Dividenden deutlich

FRANKFURT (dpa-AFX) - Viele Aktionärinnen und Aktionäre deutscher Konzerne müssen sich auf geringere Ausschüttungen einstellen. Mit geschätzt 60,5 Milliarden Euro wird die Dividendensumme der 90 Unternehmen in Dax <DE0008469008> und MDax <DE0008467416> für das Geschäftsjahr 2025 um rund 1,8 Milliarden Euro beziehungsweise 2,9 Prozent geringer ausfallen als ein Jahr zuvor, wie die Dekabank errechnet hat.

Acht der Konzerne planen demnach nach derzeitigem Stand eine Nullrunde für die Anteilseigner: im Deutschen Aktienindex der Online-Modehändler Zalando <DE000ZAL1111> sowie im MDax die Unternehmen Auto1 <DE000A2LQ884>, Delivery Hero <DE000A2E4K43>, Hellofresh <DE000A161408>, Ionos <DE000A3E00M1>, Nordex <DE000A0D6554>, Redcare Pharmacy <NL0012044747> und Teamviewer <DE000A2YN900>.

"Bedeutungsverlust der deutschen Automobilindustrie"

Vor allem die Krise im Automobilsektor bremst: Unter den sieben Unternehmen in der ersten deutschen Börsenliga, bei denen ein Rückgang der Ausschüttungen erwartet wird, sind fünf Autohersteller bzw. -zulieferer: BMW <DE0005190003>, Mercedes-Benz <DE0007100000>, VW <DE0007664039>, Porsche Holding und Continental <DE0005439004>.

Damit setze sich der negative Trend aus dem Vorjahr fort, schreiben die Volkswirte der Dekabank: Der "Bedeutungsverlust der deutschen Automobilindustrie" treffe nun "auch mit voller Wucht die Unternehmensgewinne und Dividendenausschüttungen". Deka-Kapitalmarktexperte Joachim Schallmayer prognostiziert: "Mit einer schnellen Rückkehr zur Dividendenstärke ist in dem Sektor nicht zu rechnen."

"Comeback der Banken"

Während die in der ersten deutschen Börsenliga vertretenen Automobilhersteller zusammen noch knapp 6,8 Milliarden Euro und damit 3,3 Milliarden Euro weniger als vor Jahresfrist an ihre Anteilseigner zahlen werden, sorgt der Finanzsektor für einen wahren Geldregen: Mit 14,2 Milliarden Euro stehen Allianz, Hannover Rück <DE0008402215>, Münchener Rück, Commerzbank <DE000CBK1001>, Deutsche Bank <DE0005140008> und Deutsche Börse <DE0005810055> mit Abstand für den Löwenanteil der erwarteten Dax-Dividenden von 52,9 Milliarden Euro. Auf die größte Summe können erneut die Anteilseigner des Versicherers Allianz hoffen: 6,5 Milliarden Euro.

Der Index-Rekord von 54,3 Milliarden Euro Dividenden, die im Jahr 2024 für das Geschäftsjahr 2023 flossen, wird aber verfehlt. Doch obwohl ein Rückgang des Gesamtvolumens der Ausschüttungen erwartet wird, liegen die Prognosen für mehr als die Hälfte der 40 Dax-Unternehmen über den Vorjahreswerten: für 23 Unternehmen wird eine Erhöhung der Ausschüttungen prognostiziert. Bei 9 Dax-Konzernen wird die Dividende pro Aktie voraussichtlich unverändert bleiben, bei Zalando wird - ebenfalls unverändert - erneut keine Ausschüttung erwartet.

Acht MDax-Konzerne schütten weniger aus

Die 50 im Index für mittelgroße Unternehmen (MDax) gelisteten Unternehmen werden nach Berechnungen der Dekabank für das Geschäftsjahr 2025 zusammen 7,6 Milliarden Euro als Dividenden zahlen und damit rund 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Im MDax wird bei 22 Unternehmen ein Anstieg der Ausschüttung je Aktie erwartet, bei 20 Unternehmen geht die Dekabank von einer unveränderten Dividende aus, bei 8 Unternehmen wird es weniger.

Den deutlichen Rückgang der Gesamtsumme im MDax erklärt die Dekabank mit der Porsche AG <DE000PAG9113>: Da die Berechnungen auf Basis der aktuellen Indexzusammensetzung erfolgen, wird der Stuttgarter Sportwagenhersteller, der im September 2025 aus der ersten deutschen Börsenliga abgestiegen war, in beiden Jahren dem MDax zugerechnet. Ohne Berücksichtigung von Porsche läge die Ausschüttungssumme der MDax-Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 den Angaben zufolge um 2,4 Prozent über dem Vorjahreswert./ben/DP/zb

15.12.2025 | 09:39:40 (dpa-AFX)
Euronext erwägt weitere Zukäufe
09.12.2025 | 17:26:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Börse plant Gewinnwachstum - Aktienrückkäufe nun regelmäßig
09.12.2025 | 16:40:48 (dpa-AFX)
Deutsche Börse will Gewinn bis 2028 stärker steigern als Erlöse
09.12.2025 | 16:16:38 (dpa-AFX)
Deutsche Börse peilt jährliche Aktienrückkäufe zusätzlich zur Dividende an
09.12.2025 | 16:00:59 (dpa-AFX)
EQS-Adhoc: Deutsche Börse AG: Aktienrückkäufe als regelmäßiger jährlicher Bestandteil der weiterentwickelten Grundsätze zur Kapitalallokation und für 2026 Aktienrückkäufe im Umfang von 500 Mio EUR (deutsch)
09.12.2025 | 07:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Deutsche Börse auf 298 Euro - 'Overweight'

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