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Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / 26.03.2026 | 12:37:53 Werbung

Amazon: Die 200-Milliarden-Dollar-Wette auf die KI-Zukunft

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Der Tech-Gigant bricht zwar weiterhin Umsatzrekorde, doch statt Gewinne zu maximieren, geht das Management jetzt ins Risiko. Warum Amazon kurzfristige Margen für eine beispiellose Investitionsoffensive opfert und was dieser gigantische Ausbau der Künstlichen Intelligenz für geduldige Anleger bedeutet.

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Solide Basis im Spannungsfeld großer Zukunftspläne

Amazon präsentiert sich im Frühjahr 2026 operativ in einer äußerst robusten Verfassung, verlangt seinen Anlegern derzeit aber ein gewisses Maß an Geduld ab. Die kürzlich veröffentlichten Geschäftszahlen zeigten einen beeindruckenden Rekordumsatz von über 213 Milliarden US-Dollar für das Schlussquartal 2025, der die Erwartungen der Wall Street sogar übertraf. Besonders erfreulich für das Unternehmen ist die starke Wiederbelebung der Cloud-Sparte AWS, die mit einem Wachstum von 24 Prozent so dynamisch zulegt wie seit Jahren nicht mehr. Auch das Werbegeschäft floriert und liefert verlässliche Einnahmen. Dennoch verfehlte der Gewinn je Aktie die Prognosen der Analysten hauchdünn. Der wesentliche Einflussfaktor für die Unternehmensbewertung ist aktuell weniger das hervorragend funktionierende Tagesgeschäft, sondern vielmehr der strategische Balanceakt des Managements. Aus der Perspektive des Konzerns ist es jetzt zwingend notwendig, kurzfristig Druck auf die eigenen Gewinnmargen in Kauf zu nehmen, um die technologische Vormachtstellung für das nächste Jahrzehnt abzusichern.

 

Die historische Milliardenwette auf Künstliche Intelligenz

Dieser unbedingte Fokus auf die Zukunft zeigt sich nirgendwo deutlicher als beim Megatrend der Künstlichen Intelligenz, den Amazon als eine einmalige, strukturverändernde Chance begreift. Um in diesem Bereich die absolute Marktführerschaft zu behaupten, hat der Konzern für das Jahr 2026 beispiellose Investitionsausgaben in Höhe von rund 200 Milliarden US-Dollar angekündigt. Aus der Sicht von CEO Andy Jassy und der Führungsebene ist dieser aggressive Kapazitätsausbau völlig alternativlos. Das Kapital fließt massiv in den Bau neuer Rechenzentren und die Anschaffung modernster KI-Chips, da die Nachfrage der Unternehmenskunden nach Rechenleistung für KI-Anwendungen das bestehende Angebot schlichtweg übersteigt. Amazon vertritt intern die klare Haltung, dass diese neue Infrastruktur sofort Geld abwirft, sobald sie ans Netz geht. Der Konzern ist daher fest entschlossen, die Skalierung seiner Systeme mit aller Macht voranzutreiben und den Markt nicht der Konkurrenz zu überlassen, auch wenn dies den frei verfügbaren Cashflow vorübergehend stark belastet.

 

Zwischen Kursschock und langfristigem Optimismus

Die aktuelle Nachrichtenlage rund um die Amazon-Aktie ist stark von der Verarbeitung dieser enormen Investitionspläne geprägt. Die Ankündigung der 200-Milliarden-Dollar-Ausgaben sorgte im Februar 2026 zunächst für einen regelrechten Schockmoment an der Börse und ließ den Aktienkurs kurzzeitig zweistellig einbrechen, da viele Anleger um die kurzfristige Rentabilität des Unternehmens fürchteten. Inzwischen hat sich das Papier im März jedoch wieder spürbar erholt und stabilisiert. Der Markt beginnt die Überzeugung des Unternehmens zu teilen, dass diese immensen Ausgaben keine Geldverbrennung sind, sondern das zwingend notwendige Fundament für das Wachstum von morgen bilden. Für die Aktionäre wird in den kommenden Quartalen entscheidend sein, ob die Cloud-Sparte AWS weiterhin stark genug wächst, um diese gigantischen Vorleistungskosten zu rechtfertigen. Amazon selbst blickt äußerst selbstbewusst nach vorn und ist zutiefst davon überzeugt, dass sich der Mut zu diesen historischen Investitionen langfristig für alle Anteilseigner auszahlen wird.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Amazon.com Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Amazon.com Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Amazon.com Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6CWG). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.  Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Amazon.com Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Amazon.com Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 26.03.2026, Maschinengenerierter Text, / Emittent DZ

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6CWG (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6CWG (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 123,2748 open end: Basiswert Amazon.com

DJ6CWG / //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 14:47:57, Brief 27.03. 14:47:57
DJ6CWG // Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 14:47:57, Brief 27.03. 14:47:57
6,98 EUR
Geld in EUR
6,99 EUR
Brief in EUR
-5,03%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 204,75 USD
Quelle : NASDAQ , --
  • Basispreis
    123,2748 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 39,79%
  • Knock-Out-Barriere
    123,2748 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 39,79%
  • Hebel 2,53x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Amazon.com Inc.

27.03.2026 | 06:17:09 (dpa-AFX)
Billige Online-Ware: EU führt neue Bearbeitungsgebühr ein

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Im Kampf gegen die Flut kleiner Pakete aus Onlinekäufen aus Drittstaaten führt die EU eine neue Bearbeitungsgebühr ein. Ab 1. November soll die neue Abgabe für jedes im Internet bestellte und in die EU eingeführte Produkt gelten und von den nationalen Behörden erhoben werden. Darauf einigten sich Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Länder in Brüssel, wie beide mitteilten.

Die Höhe der Gebühr muss noch von der EU-Kommission festgelegt werden. Mit der Abgabe sollen die steigenden Kosten durch die wachsende Zahl kleiner Sendungen aus dem Online-Handel gedeckt werden - etwa die Sichtung und Kontrolle bei der Einfuhr.

Neue Zollgebühren kommen

Die Bearbeitungsgebühr kommt zusätzlich zu geplanten neuen Zollgebühren. Zwar können Pakete mit einem Wert von bis zu 150 Euro bislang zollfrei in die Staatengemeinschaft eingeführt werden. Um unerwünschten Billigimporten etwas entgegenzusetzen, gilt jedoch ab Juli für jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro eine Abgabe in Höhe von drei Euro. Diese Maßnahme soll vorübergehend gelten, bis eine neue digitale Plattform zur Abwicklung und Kontrolle an den Start geht und dann alle in die EU importierten Waren ab dem ersten Euro zollpflichtig sind. Derzeit ist das für 2028 geplant.

Mit dem Abschaffen der Freigrenze soll etwa sichergestellt werden, dass alle Händler - unabhängig von ihrem Standort - die gleichen Wettbewerbsbedingungen haben. Ob günstige Produkte durch die neuen Abgaben teurer werden, ist noch unklar. Theoretisch könnten auch die Produzenten oder Importeure die Mehrkosten übernehmen.

Die neuen Regeln dürften etwa Online-Händler wie Shein, Temu, AliExpress oder auch Amazon <US0231351067> betreffen. Der Online-Handel hat in den vergangenen Jahren zu einem exponentiellen Anstieg bei Lieferungen kleiner Warenpakete mit geringem Wert in die EU geführt. Laut EU-Kommission kamen 2024 täglich rund zwölf Millionen Pakete in der EU an, deutlich mehr als in den beiden Vorjahren.

Shoppingportale bei Verbrauchern beliebt

Nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland (HDE) werden täglich etwa 400.000 Pakete von Shein und Temu an deutsche Kunden verschickt. Der Umsatz der beiden Portale in Deutschland lag 2024 demnach zwischen 2,7 und 3,3 Milliarden Euro. Laut HDE kauften im vergangenen Jahr mehr als 14 Millionen Menschen hierzulande bei Temu und Shein ein.

Temu ist ein Online-Marktplatz, auf dem zahlreiche Unternehmen verschiedene Waren verkaufen. Das chinesische Unternehmen ist seit Frühjahr 2023 in Deutschland aktiv und sorgt immer wieder mit Minipreisen und hohen Rabatten für Aufsehen. Produkte werden häufig direkt vom Hersteller zum Kunden geliefert. Der in China gegründete und heute in Singapur ansässige Modekonzern Shein ist sowohl Hersteller und Händler als auch Marktplatz. Beide Anbieter sind umstritten. Politiker, Handelsvertreter und Verbraucherschützer monieren unter anderem Produktqualität, mangelnde Kontrollen und unfaire Wettbewerbsbedingungen.

Neben der neuen Bearbeitungsgebühr sollen weitere Maßnahmen im Rahmen der Reform des EU-Zollrahmens dafür sorgen, den globalen Handel zu erleichtern, Zölle effizienter zu erheben und die Kontrollen von nicht konformen, gefährlichen oder unsicheren Waren zu verschärfen, wie die EU-Länder mitteilten./rdz/DP/zb

26.03.2026 | 16:02:26 (dpa-AFX)
Schwarz-Chef tritt aus wichtigem Bosch-Gremium aus
25.03.2026 | 18:25:52 (dpa-AFX)
IPO/Medien: SpaceX will mit Börsengang 75 Milliarden Dollar einsammeln
19.03.2026 | 19:37:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Robotaxi-Deal: Uber steigt bei VW-Partner Rivian ein
12.03.2026 | 05:57:36 (dpa-AFX)
Uber nimmt Robotaxis von Amazon auf die Plattform
11.03.2026 | 12:25:49 (dpa-AFX)
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10.03.2026 | 12:25:13 (dpa-AFX)
Studie: Kein breiter Boykott von US-Marken - Ausnahme Tesla

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