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Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / 29.10.2026 | 10:20:37 Werbung

IBM: Erhöhte Cashflow-Prognose trifft auf unerwartete Zurückhaltung bei den KI-Budgets der Kunden

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Der Quartalsumsatz von IBM stieg zuletzt um 5 %, getragen von starken Zuwächsen im Software- und Datenbereich.   Die Prognose für den freien Cashflow im Gesamtjahr 2026 wurde um über 1 Mrd. USD angehoben, obwohl das Beratungssegment auf der Stelle tritt. Das Geschäft mit der KI-Plattform Watsonx wächst, doch das Management dämpft die Erwartungen an kurzfristige Ausgabensprünge bei den IT-Budgets der Kunden.

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Redakteur Maschinengenerierter Text

Vom Hardware-Pionier zum Architekten für hybride Cloud-Strukturen

Das Geschäftsmodell von International Business Machines (IBM) konzentriert sich mittlerweile primär auf margenintensive Softwarelösungen und hybride Cloud-Architekturen für Großkunden. Der Konzern hat sich strategisch von renditeschwachen Hardware-Sparten getrennt, um von dem fundamentalen Trend zu profitieren, dass Unternehmen ihre lokalen Rechenzentren mit verschiedenen öffentlichen Clouds vernetzen wollen. Dieser Fokus auf die Modernisierung der IT-Infrastruktur von Firmenkunden generiert kontinuierliche, wiederkehrende Einnahmen. Die übernommene Red Hat-Sparte dient dabei als zentrales Bindeglied, welches es Kunden ermöglicht, ihre Anwendungen flexibel über verschiedene IT-Umgebungen hinweg zu verschieben. Parallel dazu wandelt sich das Unternehmen zunehmend zu einem Integrationspartner, der komplexe IT-Landschaften nicht nur bereitstellt, sondern auch die operative Umsetzung durch das eigene Beratungssegment begleitet.

 

Software-Zugpferd kompensiert stagnierende Beratungserträge im dritten Quartal

Der am 21. Oktober 2026 veröffentlichte Quartalsbericht illustriert diese strukturelle Verschiebung auf Konzernebene. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 5 % auf 17,1 Mrd. USD. Während das Beratungsgeschäft mit 5,3 Mrd. USD im Vergleich zum Vorjahr stagnierte, verzeichnete das Software-Segment einen Zuwachs von 8 % auf 7,8 Mrd. USD. Auch der Infrastruktur-Bereich legte um 4 % zu, gestützt durch die Auslieferungen des neuen z17-Mainframes und ein Wachstum von 31 % bei der verteilten Infrastruktur. Die Unternehmensführung sieht den eingeschlagenen Weg durch diese Zahlen bestätigt. CFO James Kavanaugh betonte in diesem Zusammenhang: „Die Nachfrage über unser gesamtes Portfolio hinweg, kombiniert mit einer starken operativen Ausführung, führte zu einem beschleunigten Wachstum und einer soliden Ausweitung der operativen Vorsteuermarge im Quartal“. In der Folge hob der Konzern seine Erwartungen für den freien Cashflow des Gesamtjahres um mehr als 1 Mrd. USD an.

 

Enterprise-KI als Daten-Katalysator statt Chatbot-Konkurrenz

Im Bereich der Künstlichen Intelligenz positioniert sich das Unternehmen nicht als Anbieter von Endkunden-Anwendungen, sondern als Infrastruktur-Provider für verlässliche Enterprise-KI. Die Plattform Watsonx erlaubt es Firmenkunden, eigene KI-Modelle mit internen Unternehmensdaten zu trainieren, ohne dass diese sensiblen Informationen in öffentliche Systeme abfließen. Diese Strategie schlägt sich in den Geschäftszahlen nieder: Der Bereich „Data“ wuchs im abgelaufenen Quartal währungsbereinigt um 20 %. Anstatt lediglich Rechenleistung zu vermieten, verkauft das Unternehmen Beratungsdienstleistungen zur Implementierung der Algorithmen direkt mit. Dennoch reagierte der Markt nach der Zahlenvorlage mit einem Kursrückgang von rund 7 %. Marktbeobachter verwiesen darauf, dass CEO Arvind Krishna sich bezüglich der kurzfristigen Ausgabenbereitschaft der Kunden für neue KI-Projekte zurückhaltend äußerte, da groß angelegte IT-Budgetverschiebungen in den Unternehmen Zeit in Anspruch nehmen.

 

Profitabilität vor aggressivem Umsatzwachstum

Die Perspektive für die kommenden Monate bleibt auf finanzielle Stabilität und operative Effizienz ausgerichtet. Für das Gesamtjahr 2026 hält das Management an dem Ziel fest, den Umsatz währungsbereinigt um 4 bis 5 % zu steigern. Die schwächere Entwicklung im Beratungssegment zeigt jedoch, dass Kunden in einem wirtschaftlich unsicheren Umfeld diskretionäre IT-Ausgaben teilweise aufschieben. Der Konzern steuert hier gegen, indem die Fokussierung auf margenstarke Kernbereiche forciert und die Verschuldung von aktuell 63,8 Mrd. USD durch den verlässlichen Mittelzufluss langfristig gemanagt wird. Die Tatsache, dass das Unternehmen weiterhin konsequent Quartalsdividenden ausschüttet, unterstreicht den Charakter der Aktie als defensiven Technologietitel. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass die Einführung der KI bei der Unternehmenskundschaft schrittweise erfolgt und sich vorerst primär in der Stabilisierung der Cashflows anstatt in plötzlichen Umsatzsprüngen niederschlägt.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein IBM Corporation

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens IBM Corporation ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die IBM Corporation (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6ABY). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert IBM Corporation, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens IBM Corporation zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025
 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 29.10.2026, Maschinengenerierter Text, / Emittent DZ BANK AG

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6ABY (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

 

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DY6ABY (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

 

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 146,6175 open end: Basiswert IBM Corporation

DJ6ABY / //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.10. 12:37:59, Brief 30.10. 12:37:59
DJ6ABY // Quelle: DZ BANK: Geld 30.10. 12:37:59, Brief 30.10. 12:37:59
10,05 EUR
Geld in EUR
10,09 EUR
Brief in EUR
2,45%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 258,28 USD
Quelle : NYSE , 00:00:00
  • Basispreis
    146,6175 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 43,23%
  • Knock-Out-Barriere
    146,6175 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 43,23%
  • Hebel 2,29x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
i

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / IBM Corporation

25.10.2026 | 17:01:12 (dpa-AFX)
Experte: Software-Schwachstellen bleiben länger ein Problem

HALLE (Saale) (dpa-AFX) - Die schwerwiegende Sicherheitslücke in der weit verbreiteten Programmiersprache PHP ist nach Ansicht eines Experten der Cyberagentur des Bundes ein Beispiel für eine Entwicklung, die noch länger andauern dürfte. "Wir befinden uns wahrscheinlich gerade schon momentan in einem kleinen Tal der Tränen", sagte Daniel Gille, Abteilungsleiter für Schlüsseltechnologien, der Deutschen Presse-Agentur.

Denkbar sei, dass irgendwann ein Plateau erreicht sei, da Software nicht unendlich viele Schwachstellen haben könne. Derzeit aber hätten Angreifer einen klaren Vorteil: Sie können eine veröffentlichte Sicherheitslücke innerhalb von Minuten oder Stunden auswerten und einen Angriff entwickeln. Früher habe das oft Wochen oder Monate gedauert.

IT-Experte: Angreifer haben derzeit einen Vorteil

Das Beheben solcher Sicherheitslücken geschehe dagegen dezentral, und das dauere deutlich länger. Das zeigt sich aktuell bei der PHP-Lücke. Viele Betreiber haben ihre Webseiten erst nach Stunden oder mehr als einem Tag wieder ans Netz genommen, nachdem sie Updates installiert hatten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stuft das Risiko der Lücke als außerordentlich hoch ein. Bislang meldeten Behörden keine erfolgreichen Angriffe auf die Bundesverwaltung; das Digitalministerium prüft, ob Daten abgeflossen sind.

Dass dies kein Einzelfall ist, deutet eine Auswertung des US-amerikanischen IT-Konzerns IBM <US4592001014> an. Dessen Sicherheitsteam X-Force beobachtete bei zahlreichen großen Softwareanbietern wie Microsoft <US5949181045>, Oracle <US68389X1054> oder auch dem Browser Google <US02079K1079> Chrome einen dramatischen Anstieg bekanntgewordener Sicherheitslücken. Von Januar bis September dieses Jahres waren es demnach mindestens 10.124, ein Plus von rund 578 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Mehr als die Hälfte dieser mittels KI entdeckten Schwachstellen wurden gemäß einem in der Branche verwendeten Punktesystem in ihrem Risiko als hoch oder kritisch eingestuft.

Forschung beschäftigt sich mit KI als Betriebssystem

Cyberagentur-Experte Daniel Gille glaubt, KI werde künftig noch stärker dabei helfen, einen Programmcode so zu schreiben, dass er weniger angreifbar ist. Die Cyberagentur bereite dazu ein Forschungsprogramm vor, das demnächst ausgeschrieben werden soll. Noch weiter gehen Überlegungen, Künstliche Intelligenz selbst als Grundlage eines Betriebssystems zu nutzen.

Die Cyberagentur hat dazu nach Gilles Angaben den Auftrag, experimentell zu forschen. Demnach sei es denkbar, dass ein solches System eine grundsätzlich andere Architektur und nicht mehr den einen festen Code hätte. Schwachstellen einer Software würden dann nicht mehr flächendeckend sämtliche Systeme betreffen, die sie verwenden. Unter Betriebssystem-Experten sei die Idee allerdings umstritten. "Das ist tatsächlich eine komplett offene Forschungsfrage. Das kann wahrscheinlich kein Mensch zum heutigen Zeitpunkt beantworten", sagte Gille./mse/DP/he

22.10.2026 | 10:00:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IBM steigert Umsatz und Gewinn überraschend deutlich - Aktie fällt aber
21.10.2026 | 22:56:20 (dpa-AFX)
IBM steigert Umsatz und Gewinn überraschend deutlich - Aktie legt kräftig zu
28.07.2026 | 11:46:12 (dpa-AFX)
Nvidia und Tech-Riesen gründen KI-Sicherheitsallianz
23.07.2026 | 16:38:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: IBM senkt Wachstumsprognose leicht und kündigt weitere Sparrunden an
23.07.2026 | 12:18:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IBM senkt Wachstumsprognose leicht und kündigt weitere Sparrunden an
22.07.2026 | 22:48:14 (dpa-AFX)
IBM senkt Wachstumsprognose leicht und kündigt weitere Sparrunden an

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