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Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / 29.01.2026 | 12:32:10 Werbung

Meta: Zuckerbergs 100-Milliarden-Poker um die KI-Krone

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Die Kassen klingeln dank Instagram und Co. so laut wie nie, doch das Geld bleibt nicht lange auf dem Konto. Der aktuelle Quartalsbericht von Meta Platforms Inc. offenbart einen Konzern im radikalen Umbau: Warum Mark Zuckerberg trotz Rekordgewinnen alles auf eine Karte setzt und weshalb diese aggressive Investitionsstrategie Anleger jetzt vor eine echte Glaubensfrage stellt.

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Redakteur Maschinengenerierter Text

Solide Finanzzahlen treffen auf historisch hohe Investitionen

Der am 28. Januar 2026 veröffentlichte Quartalsbericht zeigt ein Unternehmen, das finanziell auf zwei Geschwindigkeiten läuft. Auf der einen Seite steht das kerngesunde Werbe-Geschäft: Meta konnte im vierten Quartal 2025 einen Umsatz von knapp 60 Milliarden US-Dollar verzeichnen, was die Erwartungen der Experten übertroffen hat. Dieser Erfolg ist primär darauf zurückzuführen, dass die Werbeanzeigen auf Instagram und Facebook durch neue KI-Algorithmen immer treffsicherer werden, was Werbekunden dazu bringt, mehr Geld auf den Plattformen auszugeben. Auf der anderen Seite stehen jedoch Ausgaben, die selbst für Technologie-Giganten ungewöhnlich hoch sind. Die Anleger reagierten nervös auf die Ankündigung, dass die Investitionsausgaben (CapEx) für das Jahr 2026 voraussichtlich auf über 100 Milliarden Dollar steigen werden. Meta verdient zwar prächtig an seiner Werbung, gibt aber fast jeden verfügbaren Dollar sofort wieder aus, um gigantische Rechenzentren und Computerchips zu kaufen. Das drückt kurzfristig auf die Gewinnmargen, ist aber laut Konzernleitung notwendig, um im Wettlauf der Technologiebranche nicht den Anschluss zu verlieren.

 

Wie Künstliche Intelligenz den Alltag der Nutzer und Werbekunden verändert

Der Begriff "Künstliche Intelligenz" ist bei Meta keine bloße Zukunftsmusik mehr, sondern der eigentliche Motor des aktuellen Wachstums. Im abgelaufenen Quartal wurde deutlich, dass die KI-Integrationen tief in die Apps Instagram, WhatsApp und Facebook vorgedrungen sind. Für den normalen Nutzer äußert sich dies durch verbesserte Empfehlungen im Feed und immer fähigere Chat-Assistenten, die auf den hauseigenen "Llama"-Sprachmodellen basieren. Noch wichtiger ist die KI jedoch für die Geschäftskunden: Neue automatisierte Werbe-Tools übernehmen mittlerweile fast die gesamte Arbeit der Anzeigenerstellung und Zielgruppenfindung. Dies führt dazu, dass Werbung effizienter ausgespielt wird und die Nutzer seltener von irrelevanten Anzeigen genervt sind. Auch die Sparte "Reality Labs", die für das Metaverse und die VR-Brillen zuständig ist, profitiert zunehmend von dieser Entwicklung. Die neuen Smart Glasses, die in Kooperation mit Ray-Ban entstanden sind, verkaufen sich gut und dienen als physisches Tor zur KI, da Nutzer über die Brille direkt mit der künstlichen Intelligenz sprechen können. Das Unternehmen wandelt sich also schrittweise von einer reinen Social-Media-Firma zu einem KI-Assistenten-Anbieter.

 

Die Wette auf die Zukunft: Warum Zuckerberg keine Kompromisse macht

Die Perspektive des Konzerns ist aktuell radikal auf ein einziges Ziel ausgerichtet: Die Entwicklung einer "Allgemeinen Künstlichen Intelligenz" (AGI). Mark Zuckerberg machte in der Analystenkonferenz deutlich, dass er lieber riskiert, jetzt zu viel Geld für Computerchips auszugeben, als in fünf Jahren festzustellen, dass die Rechenleistung nicht ausreicht. Diese Strategie ist eine Wette auf die totale Dominanz im nächsten Internet-Zeitalter. Meta möchte nicht von anderen Anbietern wie Google oder Microsoft abhängig sein, sondern die grundlegende Infrastruktur besitzen, auf der die Anwendungen der Zukunft laufen. Für Anleger erfordert dies starke Nerven, da diese Strategie die Gewinne in den kommenden Quartalen weiter belasten wird. Die Konzernführung sieht darin jedoch den einzigen Weg, um langfristig die Nummer eins zu bleiben. Man nimmt bewusst in Kauf, dass der Aktienkurs kurzfristig schwankt, um langfristig die mächtigste KI-Infrastruktur der Welt zu besitzen. Investoren setzen somit darauf, dass Zuckerbergs visionäre und extrem teure Strategie in einigen Jahren aufgeht.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Meta Platforms Inc.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Meta Platforms Inc. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Meta Platforms Inc. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ8P57). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.  Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Meta Platforms Inc., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Meta Platforms Inc. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 29.01.2026, Maschinengenerierter Text

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ8P57 (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ8P57 (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 427,26 open end: Basiswert Meta Platforms

DJ8P57 / //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.01. 18:52:35, Brief 30.01. 18:52:35
DJ8P57 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.01. 18:52:35, Brief 30.01. 18:52:35
24,54 EUR
Geld in EUR
24,55 EUR
Brief in EUR
-5,94%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 718,74 USD
Quelle : NASDAQ , --
  • Basispreis
    427,26 USD
  • Abstand zum Basispreis in % 40,54%
  • Knock-Out-Barriere
    427,26 USD
  • Abstand zum Knock-Out in % 40,54%
  • Hebel 2,47x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

News / Meta Platforms Inc.

30.01.2026 | 06:06:10 (dpa-AFX)
Kreise: Amazon könnte 50 Milliarden Dollar in OpenAI stecken

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Amazon <US0231351067> verhandelt Medienberichten zufolge über eine Investition von bis zu 50 Milliarden US-Dollar (42 Milliarden Euro) in den ChatGPT-Entwickler OpenAI. Zu dem Deal könne auch dazugehören, dass OpenAI Rechenleistung bei Amazon bezieht, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Der weltgrößte Online-Händler könnte derweil auf KI-Modelle von OpenAI zurückgreifen.

Dem "Wall Street Journal" zufolge soll OpenAI in der laufenden Finanzierungsrunde insgesamt mit 830 Milliarden Dollar bewertet werden. Falls sich Amazon tatsächlich zu einer Geldspritze von 50 Milliarden Dollar bereit erklären sollte, würde der Konzern allein rund die Hälfte der 100 Milliarden Dollar beisteuern, die dabei eingesammelt werden sollen. Amazon ist auch ein bedeutender Investor beim OpenAI-Rivalen Anthropic, der eine ChatGPT-Alternative mit dem Namen Claude vermarktet.

Nach Informationen des Wirtschaftssenders CNBC könnte die Investition in den kommenden Wochen festgezurrt werden. Amazon will stärker auf Künstliche Intelligenz setzen und baut in zwei Wellen 30.000 Arbeitsplätze in der Verwaltung ab. Der Konzern ist auch ein führender Anbieter von Cloud-Diensten über seine Sparte AWS.

Gewaltige Investitionen

Mit der Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 begann der aktuelle Boom rund um Künstliche Intelligenz. OpenAI zufolge kommt ChatGPT derzeit auf über 800 Millionen wöchentlich aktive Nutzer. Aktuell stecken OpenAI, Anthropic sowie Tech-Schwergewichte wie Google <US02079K1079> oder der Facebook-Konzern Meta <US30303M1027> insgesamt hunderte Milliarden Dollar in den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz.

Skeptiker hinterfragen unterdessen seit Monaten, ob diese gewaltigen Investitionen zurückverdient werden können. Bisher pumpt die Industrie jedoch in milliardenschweren Finanzierungsrunden weiterhin Geld in den KI-Ausbau. Unter anderem Chiphersteller Nvidia <US67066G1040> investiert dabei in sogenannten zirkulären Deals: Mit den Finanzspritzen kaufen die Entwicklerfirmen dann Halbleiter-Technik bei dem KI-Chip-Spezialisten.

Das "Wall Street Journal" berichtete unterdessen auch, OpenAI habe die Planungen für einen Börsengang beschleunigt und peile nun eine Aktienplatzierung für das vierte Quartal an. Derzeit liefen Gespräche mit Wall-Street-Banken, hieß es unter Berufung auf informierte Personen./so/DP/zb

29.01.2026 | 23:05:38 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS 2: Microsoft brechen ein - Bedenken am Wachstum im KI-Bereich
29.01.2026 | 16:50:29 (dpa-AFX)
WDH/AKTIE IM FOKUS: Meta schnellen hoch - Geld für KI-Ausbau ist da
29.01.2026 | 16:49:48 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Meta schnellen hoch - Geld für KI-Ausbau ist da
29.01.2026 | 16:47:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Facebook-Konzern Meta verspricht 'KI, die einen versteht'
29.01.2026 | 16:21:52 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Microsoft brechen ein - Wachstumsfragen
29.01.2026 | 12:38:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Facebook-Konzern Meta verspricht 'KI, die einen versteht'

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