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Zukunftstrend Künstliche Intelligenz / 24.09.2026 | 12:48:59 Werbung

Oracle: Cloud-Infrastruktur und KI-Nachfrage treiben das Umsatzwachstum an

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Der Gesamtumsatz von Oracle stieg im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2027 um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, getragen von einem IaaS-Wachstum von 121 %. Der Auftragsbestand (RPO) erreichte 664 Mrd. USD, was Investoren eine hohe Planungssicherheit für künftige Erlöse bietet. Hohe Kapitalinvestitionen in Rechenzentren belasten kurzfristig den Cashflow, sind jedoch für den Ausbau der KI-Kapazitäten strategisch notwendig.

Maschinengenerierter Text
Redakteur Maschinengenerierter Text

Struktureller Wandel vom Datenbankanbieter zum Cloud-Profiteur  

Das Geschäftsmodell von Oracle hat in den vergangenen Jahren eine deutliche Transformation vollzogen. Während das Unternehmen historisch stark von lokalen Datenbanklizenzen abhängig war, bilden heute Cloud-Infrastruktur (OCI) und Software-as-a-Service (SaaS) das Fundament der Erlöse. Die aktuelle Wachstumsdynamik wird maßgeblich von der steigenden Nachfrage nach Rechenleistung für Anwendungen der künstlichen Intelligenz sowie von Multi-Cloud-Strategien bestimmt. Kunden verlagern ihre lokalen Datenbanken zunehmend in die Cloud, wobei Oracle durch Kooperationen mit Anbietern wie AWS, Google und Microsoft seine Reichweite strategisch vergrößert hat. Für Anleger bedeutet dieser Wandel eine Verschiebung hin zu besser planbaren, wiederkehrenden Abonnementeinnahmen, was die finanzielle Basis des Konzerns langfristig stabilisiert.

 

Massiver Kapazitätsausbau begegnet der Nachfrage nach KI-Rechenleistung

Die im September 2026 veröffentlichten Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 belegen die hohe Geschwindigkeit dieser Geschäftsentwicklung. Der Gesamtumsatz stieg um 30 % auf 19,3 Mrd. USD, wobei insbesondere der Bereich Cloud-Infrastruktur (IaaS) mit einem Anstieg von 121 % auf 7,4 Mrd. USD herausstach. Um diese Zuwächse zu realisieren, hat der Konzern seine Rechenzentrumskapazitäten erheblich erweitert und allein im Berichtsquartal 850 Megawatt an zusätzlicher Leistung sowie mehr als 300.000 GPUs an Kunden ausgeliefert. Diese physische Bereitstellung von Infrastruktur ist der direkte Treiber für das Umsatzwachstum, da die Kunden die bereitgestellten Ressourcen umgehend für das Training und die Ausführung komplexer KI-Modelle nutzen.  

 

Vertragsvolumen als Indikator für künftige Erlösströme

Ein zentrales Augenmerk von Investoren richtet sich auf die sogenannten Remaining Performance Obligations (RPO), welche die vertraglich zugesicherten, aber noch nicht umsatzwirksam verbuchten zukünftigen Einnahmen beziffern. Dieser Auftragsbestand stieg zuletzt auf 664 Mrd. USD an, was die langfristigen Verpflichtungen der Unternehmenskunden unterstreicht. Allein im abgelaufenen Quartal konnte Oracle neue KI-Cloud-Verträge im Wert von mehr als 30 Mrd. USD abschließen. Diese Kennzahl verdeutlicht, dass das derzeitige Wachstum nicht auf kurzfristigen Einmaleffekten beruht, sondern durch langfristige vertragliche Bindungen untermauert wird. Infolgedessen hat das Management die Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2027 auf mindestens 90 Mrd. USD angehoben.  

 

Investitionsbedarf und kurzfristige Auswirkungen auf den Cashflow  

Die starke operative Entwicklung erfordert jedoch signifikante finanzielle Vorleistungen, die sich in der Bilanz deutlich bemerkbar machen. Die Investitionsausgaben (CapEx) beliefen sich im ersten Quartal auf 28 Mrd. USD, was zu einem negativen freien Cashflow von 5 Mrd. USD führte. Auch die Bruttomargen stehen durch den schnellen Aufbau der Rechenzentren unter Druck. Aus der Perspektive des Konzerns sind diese Ausgaben unumgänglich, um Marktanteile im kompetitiven Cloud-Sektor zu sichern und dem strukturellen Bedarf gerecht zu werden. Die Führungsebene fasste die Situation anlässlich der Quartalszahlen sachlich zusammen: "Die Kundennachfrage nach AI Cloud Training und Inferencing Services wächst weiterhin schneller als das Angebot". Die unternehmerische Aufgabe für Oracle besteht nun darin, die Balance zwischen konsequenter Expansion und der langfristigen Rückkehr zu einem positiven Cashflow zu wahren.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long Optionsschein Oracle Corp.

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Oracle Corp. ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Endlos-Turbo Long Optionsschein der DZ BANK bezogen auf die Oracle Corp. (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DJ6DTX). Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Mit Endlos-Turbo Long Optionsscheinen können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Endlos-Turbo Long Optionsschein auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Sollte der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts an mindestens einem Zeitpunkt während der Laufzeit eines Endlos-Turbo Long Optionsscheins auf oder unter der sog. Knock-Out-Barriere notieren (Knock-out-Ereignis), verfällt der Endlos-Turbo long Optionsschein wertlos. Die Knock-Out-Barriere wird täglich angepasst. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Endlos-Turbo long Optionsschein hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Endlos-Turbo long Optionsschein an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

 

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Endlos-Turbo long Optionsschein mit Basiswert Oracle Corp., wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Oracle Corp. zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter der Knock-Out-Barriere notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

 

Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Gemäß Allgemeinverfügung BaFin nach Art. 42 MiFIR und § 15 Absatz 1 Satz 2 WpHG in Verbindung mit Art. 42 MiFIR betreffend Turbo-Zertifikate vom 15.10.2025

 

Zukunftstrends, das sind Entwicklungen, die unser Leben schon heute beeinflussen und in Zukunft maßgeblich prägen werden. Allen voran neue Technologien, aber auch ein Wandel der Lebensgewohnheiten schaffen Märkte für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier finden Sie eine Übersicht mit spannenden Zukunftstrends. Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 24.09.2026, Maschinengenerierter Text, / Emittent DZ BANK AG

Hinweis auf Rechtliches, Prospekt und Basisinformationsblatt

Hinweis auf das Basisinformationsblatt
Das von der DZ BANK erstellte Basisinformationsblatt ist in der jeweils aktuellen Fassung auf der Internetseite der DZ BANK http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6DTX (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

Hinweis auf den Prospekt
Der gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellte Basisprospekt sowie etwaige Nachträge und die zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht und können unter http://www.dzbank-wertpapiere.de/DJ6DTX (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.

Rechtliche Hinweise: Diese Information ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Diese Werbemitteilung wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main („DZ BANK“) erstellt und ist ausschließlich zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Diese Werbemitteilung richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Diese Werbemitteilung darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Diese Werbemitteilung stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Diese Werbemitteilung ist keine Finanzanalyse. Angaben zu künftigen Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche künftige Wertentwicklung. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung verursacht werden und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieser Werbemitteilung im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieser Werbemitteilung. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung der Werbemitteilung. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass die Werbemitteilung geändert wurde.

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Endlos Turbo Long 88,5406 open end: Basiswert Oracle

DJ6DTX / //
Quelle: DZ BANK: Geld 25.09. 13:51:08, Brief 25.09. 13:51:08
DJ6DTX // Quelle: DZ BANK: Geld 25.09. 13:51:08, Brief 25.09. 13:51:08
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Basiswertkurs: 139,54 USD
Quelle : NYSE , 01:00:00
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

News / Oracle Corp.

11.09.2026 | 18:36:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: KI-Nachfrage treibt Oracle an - Marge gesunken

(neu: Details zu Bruttomarge, Kurse aktualisiert)

AUSTIN (dpa-AFX) - Der US-Software- und Datencenter-Konzern Oracle <US68389X1054> hat im ersten Geschäftsquartal kräftig von der Nachfrage nach KI-Infrastruktur profitiert. Die Umsätze mit Cloud-Infrastruktur - das sind vor allem KI-Rechenzentren - wurden in den drei Monaten bis Ende August mit 7,4 Milliarden US-Dollar (6,4 Mrd Euro) im Jahresvergleich mehr als verdoppelt, wie der SAP <DE0007164600>-Rivale am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Austin (Texas) mitteilte. Damit schnitt das Unternehmen besser ab als von Analysten erwartet.

Dagegen musste das Unternehmen bei der Marge einen Dämpfer hinnehmen. Die Bruttomarge ging im Vergleich zum Vorquartal deutlich von 66,3 auf 61 Prozent zurück.

Am Aktienmarkt hatte das Papier zunächst Rückenwind und legte im frühen Handel am Freitag um mehr als acht Prozent zu. Jedoch konnte die Aktie die Gewinne nicht halten und rutschte ins Minus. Zuletzt pendelten sie um ihren Vortagesschluss. Im laufenden Jahr stehen im Haupthandel bisher gut ein Fünftel an Kurseinbußen zu Buche.

Die Cloud-Infrastruktur habe die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Brent Thill von der US-Investmentbank Jefferies. Bei den währungsbereinigten Softwareerlösen aus der Cloud habe es hingegen etwas mauer ausgesehen als gedacht. Trotz hoher Investitionsausgaben für den KI-Ausbau fiel die Entwicklung der freien Finanzmittel (Free Cashflow) besser aus als befürchtet, schrieb Barclays-Experte Raimo Lenschow.

Oracle ist traditionell ein Anbieter von Datenbank-Software und Apps zur Unternehmenssteuerung. Hier konkurrieren die Amerikaner mit dem Dax <DE0008469008>-Schwergewicht SAP aus Walldorf. Im Hype um Künstliche Intelligenz verlagerte der von Milliardär Larry Ellison gegründete US-Konzern sein Geschäft in den vergangenen Jahren mehr und mehr auf Rechenzentren für Anwendungen im Netz. Während die Investitionsvorhaben und das Abschneiden bei KI-Aufträgen die Aktienentwicklung von Oracle maßgeblich beeinflussen, haben die Walldorfer von SAP in diesem IT-Bereich kein nennenswertes Geschäft. Die SAP-Aktie fiel vor dem Wochenende im Xetra-Handel um 0,3 Prozent.

Oracle stellte nach eigenen Angaben im Quartal zusätzliche Rechenzentrumskapazitäten im Umfang von 850 Megawatt bereit. Nimmt man Software-Abos und Cloud-Infrastruktur zusammen, kam Oracle auf ein Umsatzplus von 62 Prozent auf 11,6 Milliarden Dollar. Die Umsätze mit vor Ort installierter Lizenz-Software waren leicht rückläufig, weil die Kunden ihre Anwendungen weiter in die Cloud verlagerten.

Der Gesamtumsatz stieg um 30 Prozent auf 19,3 Milliarden Dollar. Oracle hatte zuvor ein Erlösplus von insgesamt 27 bis 29 Prozent in Aussicht gestellt. Unterm Strich verdiente Oracle mit knapp 4,8 Milliarden Dollar 63 Prozent mehr. Das bereinigte Ergebnis je Aktie fiel deutlich besser aus als von Analysten zuvor erwartet.

Für das zweite Geschäftsquartal kündigte der Konzern ein Umsatzplus von 30 bis 34 Prozent an. Das gesamte Cloud-Geschäft soll um 65 bis 71 Prozent zulegen. Das bereinigte Ergebnis je Aktie will Oracle um 21 bis 25 Prozent verbessern. Im gesamten Jahr soll der Umsatz nun "mindestens" 90 Milliarden Dollar betragen. Bislang hatte das Unternehmen 90 Milliarden in Aussicht gestellt./men/nas/lew/jha/nas

11.09.2026 | 17:32:17 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Adobe und Oracle schwanken - Fazit für SAP nicht eindeutig
11.09.2026 | 12:46:08 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Adobes Ausblick belastet SAP - Gute Oracle-Zahlen helfen nicht
11.09.2026 | 11:21:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: KI-Nachfrage treibt Oracle an - Aktie erholt sich vom Vortagesdämpfer
11.09.2026 | 10:04:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Oracle auf 'Overweight' - Ziel 200 Dollar
10.09.2026 | 22:52:22 (dpa-AFX)
KI-Nachfrage treibt Oracle an - Aktie im Aufwind
01.07.2026 | 22:37:40 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Gerüchte zu Cloud-Plan treibt Meta - CoreWeave sacken ab

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