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Bonus Cap 14.800 2026/06: Basiswert DAX

DQ5MJ3 / DE000DQ5MJ39 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06. 09:10:04, Brief
DQ5MJ3 DE000DQ5MJ39 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06. 09:10:04, Brief
197,92 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
0,02%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 25.090,00 PKT
Quelle : L&S TradeCen , 22:18:15
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19.800,00 PKT
  • Bonuszahlung 198,00 EUR
  • Barriere 14.800,00 PKT
  • Abstand zur Barriere in % 40,86%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,01
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Chart

Bonus Cap 14.800 2026/06: Basiswert DAX

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 09:10:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ5MJ3 / DE000DQ5MJ39
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 0,01
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 16.07.2024
Erster Handelstag 16.07.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 19.800,00 PKT
Bonuszahlung 198,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 16.07.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 14.800,00 PKT
Barriere gebrochen Nein
Cap 19.800,00 PKT

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2026, 09:10:04 Uhr mit Geld 197,92 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 198,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 10.226,80 PKT
Abstand zur Barriere in % 40,86%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 11,49%

Basiswert

Basiswert
Kurs 25.090,00 PKT
Diff. Vortag in % 0,97%
52 Wochen Tief 21.860,50 PKT
52 Wochen Hoch 25.510,00 PKT
Quelle L&S TradeCen, 22:18:15
Basiswert DAX (Performance)
WKN / ISIN 846900 / DE0008469008
KGV --
Produkttyp Index
Sektor --

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (16.07.2024 bis 19.06.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 14.800,00 Pkt.. Sie erhalten den Bonusbetrag von 198,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 198,00 EUR begrenzt.

Der Anleger erhält während der Laufzeit keine sonstigen Erträge aus dem Basiswert.

Analyse

Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Quelle: TraderFox GmbH

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News

18.06.2026 | 18:17:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax steigt knapp über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag keine einheitliche Richtung gefunden. Während die Standardwerte freundlich tendierten, ging es für die Papiere aus der zweiten und dritten Reihe mehrheitlich nach unten. Der Dax <DE0008469008> pendelte - wie schon an den Vortagen - um die runde Marke von 25.000 Punkten, konnte sie diesmal aber am Ende überwinden. Letztlich gewann der Leitindex 0,37 Prozent auf 25.026,80 Punkte. Dagegen fiel der MDax <DE0008467416> der mittelgroßen Werte um 0,58 Prozent auf 32.665,55 Zähler.

Auf europäischer Bühne legte der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> um 0,4 Prozent zu. Außerhalb der Eurozone fiel der Londoner FTSE 100 <GB0001383545> vor allem aufgrund schwacher Öl- und Rohstoffwerte um 1,0 Prozent. Der Zürcher SMI <CH0009980894> sank um 0,4 Prozent. Für den New Yorker Dow Jones Industrial <US2605661048> ging es zum europäischen Börsenschluss um 0,3 Prozent nach oben.

Erleichterung herrschte darüber, dass US-Präsident Donald Trump und der iranische Präsident Massud Peseschkian das Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges unterzeichnet haben. Laut dem Vermittlerstaat Pakistan tritt es mit "sofortiger Wirkung" in Kraft. Teheran werde die Straße von Hormus "unverzüglich wieder öffnen", und die USA würden die Seeblockade iranischer Häfen umgehend aufheben, gab der pakistanische Ministerpräsident Shehbaz Sharif auf der Kurzmitteilungsplattform X bekannt.

Am Vorabend hatte die US-Notenbank Fed die von US-Präsident Trump seit langem geforderte Zinssenkung nicht geliefert. Unter Führung des neuen Vorsitzenden Kevin Warsh wurden am Markt eher Signale für höhere Zinsen aus den Begleitaussagen gelesen. Die New Yorker Börsen hatten daraufhin am Vorabend in ersten Reaktionen noch gelitten, steuerten aber nun am letzten Handelstag vor dem verlängerten US-Wochenende auf eine Stabilisierung zu.

Wie die Fed weiter vorgehen wird, ist unter Experten strittig. Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank, geht davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung größer geworden, aber auch "nicht in Stein gemeißelt" ist. Experten der UBS gehen jedoch von einer längeren Phase des Stillstands aus. Sie bezeichneten die derzeit vorherrschende Meinung einer baldigen Zinserhöhung für überzogen.

Die Aktien von Siemens Energy <DE000ENER6Y0> setzten ihre jüngste Kurserholung um 4,7 Prozent fort. Neben der Fantasie, dass der Energietechnikkonzern ein Profiteur der KI-Bewegung ist, half den Aktien auch ein Bericht über Abspaltungspläne. Denn laut dem "Manager Magazin" könnte den Anlegern in Form einer möglichen Abspaltung des Geschäfts mit Kompressoren und Dampfturbinen ein weiteres Zuckerbrot winken.

Außerdem waren die Aktien von Halbleiterherstellern gefragt, was sich beim Dax-Spitzenreiter Infineon <DE0006231004> mit einem Anstieg um 6,4 Prozent zeigte. Am Markt wurde auf positive Nachrichten zum US-Branchenriesen Intel <US4581401001> und eine angehobene Prognose des niederländischen Chipkonzerns BE Semiconductor <NL0012866412> verwiesen.

Klare Gewinne gab es bei den beiden Dax-Werten aus der Flugzeugindustrie. Eine Kaufempfehlung des Analysehauses Kepler Cheuvreux hievte die Airbus<NL0000235190>-Aktien um 2,6 Prozent in die Gewinnzone. In der Folge davon verbuchten die Titel des Triebwerkbauers MTU <DE000A0D9PT0> einen Kursaufschlag von 3,3 Prozent.

Unter Druck standen dagegen Dax-Werte aus den Branchen Automobil, Software und Chemie. Bei den Aktien der deutschen Autobauer wirkte die jüngste Gewinnwarnung von BMW <DE0005190003> immer noch nach, wie Abschläge von bis zu 4,6 Prozent bei Mercedes-Benz <DE0007100000>, Volkswagen <DE0007664039> und dem Sportwagenbauer Porsche AG <DE000PAG9113> zeigten.

Die Aktien von SAP <DE0007164600> setzten ihren Abwärtstrend seit Anfang Juni mit einem Rückgang auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren fort und fielen letztlich um 4,5 Prozent. Marktkenner verwiesen auf einen enttäuschenden Umsatzausblick von Accenture <IE00B4BNMY34>. Die Papiere der Unternehmensberatung brachen im US-Handel um 15 Prozent ein. Accenture gilt als ein großer Verkäufer von SAP-Software.

Im europäischen Chemiebereich nahmen die Anleger derzeit wieder Gewinne mit nach einer Sonderkonjunktur, die die Branche zeitweise im Nahost-Krieg erlebt hatte. Relativ deutlich zeigte sich dies bei BASF <DE000BASF111>, Brenntag <DE000A1DAHH0> und Evonik <DE000EVNK013>, die um bis zu 3,2 Prozent an Wert verloren.

Die Anteilsscheine von Douglas <DE000BEAU1Y4> fielen nach einem erneut gekappten Ausblick der Parfümeriekette auf den tiefsten Stand seit dem Börsengang im März 2024 und schlossen 6,4 Prozent im Minus. Für das Geschäftsjahr 2025/26 (Ende September) rechnet Douglas mit weniger Umsatz und einer geringeren Profitabilität als bislang. Grund dafür sei eine bisher schwächer als erwartet ausgefallene Entwicklung im dritten Geschäftsquartal, hieß es./edh/men

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---

18.06.2026 | 17:54:00 (dpa-AFX)
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18.06.2026 | 09:30:53 (dpa-AFX)
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