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Bonus Cap 5 2026/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

DQ73UD / DE000DQ73UD4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 21:58:03, Brief 11.02. 21:58:03
DQ73UD DE000DQ73UD4 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.02. 21:58:03, Brief 11.02. 21:58:03
5,88 EUR
Geld in EUR
5,93 EUR
Brief in EUR
-0,17%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: -- EUR
Quelle : Xetra , --
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,00 EUR
  • Bonuszahlung 6,00 EUR
  • Barriere 5,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 3,40% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 5 2026/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.02. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ73UD / DE000DQ73UD4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.09.2024
Erster Handelstag 24.09.2024
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 6,00 EUR
Bonuszahlung 6,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.09.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 6,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.02.2026, 21:58:03 Uhr mit Geld 5,88 EUR / Brief 5,93 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,84%
Bonusbetrag 6,00 EUR
Bonusrenditechance in % 1,18%
Bonusrenditechance in % p.a. 3,40% p.a.
Max Rendite 1,18%
Max Rendite in % p.a. 3,22% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 16,44%

Basiswert

Basiswert
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle Xetra, --
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (24.09.2024 bis 19.06.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 6,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 6,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.11.2025)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,0

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 13,55 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.11.2025) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 07.11.2025 bei einem Kurs von 7,27 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 2,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 11.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 2,4 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,0 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 10,5% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 06.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 8 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,43 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,43% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 50,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,11 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,11 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,11 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 28,7%
Volatilität der über 12 Monate 38,4%

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News

11.02.2026 | 15:49:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Crews streiken: Lufthansa streicht zahlreiche Flüge

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wegen der angedrohten Crew-Streiks hat die Lufthansa <DE0008232125> ihren Flugplan für diesen Donnerstag drastisch zusammengestrichen. Eine genaue Zahl der gestrichenen Verbindungen nannte Deutschlands größte Fluggesellschaft nicht, sprach aber von "umfangreichen Flugstreichungen". Auf den Abflugplänen größerer Flughäfen wie Frankfurt oder Berlin finden sich nur noch ganz vereinzelte Lufthansa-Verbindungen, die aufrechterhalten werden sollen.

Die Spartengewerkschaften Vereinigung Cockpit und Ufo haben Piloten und Kabinenpersonal für diesen Donnerstag zu ganztägigen Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Grundsätzlich sollen die Starts der Gesellschaften Lufthansa und Lufthansa Cityline von deutschen Flughäfen bestreikt werden. Erst für den Freitag rechnet Lufthansa wieder mit der Rückkehr zum normalen Flugplan.

Umbuchungen und Bahnfahrten

Das Unternehmen will nach eigenen Angaben die Auswirkungen für ihre Fluggäste so gering wie möglich halten. Wenn möglich, würden von Flugstreichungen betroffene Passagiere auf andere Airlines innerhalb und außerhalb des Konzerns umgebucht. Innerdeutsch reisende Gäste können ihre Tickets in Fahrscheine der Deutschen Bahn umtauschen.

Die Reisenden werden gebeten, ihre hinterlegten Kontaktinformationen zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Im Falle einer Annullierung sollen Passagiere mit hinterlegter Mobilfunknummer automatisch eine Benachrichtigung mit einer alternativen Reisemöglichkeit erhalten.

Nicht zum Flughafen kommen

Die Passagiere sollen sich auf die Informationen verlassen, rät auch ein Sprecher des Frankfurter Flughafens. "Zum Flughafen zu kommen, um zu schauen, ob noch was anderes fliegt, ist eine schlechte Idee." Ursprünglich waren am Drehkreuz 1074 Flugbewegungen geplant mit rund 140.000 Passagieren. In Marktkreisen wird damit gerechnet, dass allein in Frankfurt mehr als 200 Starts der Lufthansa Classic ausfallen.

Ziele der Gewerkschaften

Die rund 4.800 Piloten der Lufthansa und der Lufthansa Cargo streiken für höhere Arbeitgeberbeiträge zu den Betriebs- und Übergangsrenten. Hierzu liegt schon seit dem Herbst eine Urabstimmung der Mitglieder vor, die mit deutlicher Mehrheit für Arbeitskampfmaßnahmen gestimmt haben. Von einem Streik hatte die Gewerkschaft in den letzten Monaten abgesehen. Nach sieben Verhandlungsrunden blieb auch ein vorerst letztes Angebot der VC nach ihren Angaben ohne Reaktion.

Die Kabinengewerkschaft Ufo will ohne Urabstimmung der knapp 20.000 Beschäftigten mit einem Warnstreik Verhandlungen erzwingen zu Tarifverträgen bei der Kerngesellschaft Lufthansa und der Regionaltochter Cityline. Allein dort seien wegen der Konzernstrategie rund 800 Jobs bedroht. Ufo will hier einen tariflichen Sozialplan aushandeln, der bislang vom Management verweigert werde.

Streit um Strategie im Hintergrund

Das fliegende Personal reibt sich seit Jahren an der Strategie des Vorstands, mit neu gegründeten Flugbetrieben (AOC) die etablierten Airlines samt ihrer gut dotierten Arbeitsplätze unter Druck zu setzen. Die Passagiere sollen davon möglichst wenig bemerken. Aus Sicht des Unternehmens ist gerade die Kerngesellschaft Lufthansa zu teuer.

Die neuen AOCs sollen touristische Flüge (Discover) und Zubringerverkehr (City Airlines) mit billigeren Crews kostengünstiger gestalten. Dort werden dann auch neue Flugzeuge eingesetzt oder sogar von den Altgesellschaften hin verlagert.

Die bisherige Regionaltochter Lufthansa Cityline mit rund 30 Flugzeugen steht vor dem Aus. Noch sind die neuen Gesellschaften im Konzernrahmen von rund 740 Flugzeugen verhältnismäßig klein. City Airlines zählt aktuell 14 Flugzeuge und Discover hat 30 Mittel- und Langstreckenflugzeuge in der Flotte.

Vorstand: "Unnötige Eskalation"

Der Lufthansa-Vorstand hat die Crew-Streiks als "völlig unnötige Eskalation" kritisiert. Die jeweiligen Forderungen der Gewerkschaften würden weitere starke Kostensteigerungen bei der Lufthansa-Kerngesellschaft bedeuten, sagte Personalvorstand und Arbeitsdirektor Michael Niggemann in Berlin. Dort bestehe aber keinerlei Spielraum.

Die mit Abstand größte Airline des Konzerns war 2024 in die Verlustzone gestürzt und soll mit einem Sanierungsprogramm namens "Turnaround" wieder auf Kurs gebracht werden. Am 6. März legt der MDax <DE0008467416>-Konzern auch dazu neue Zahlen vor.

Die Piloten gingen bereits heute mit monatlichen Bezügen von durchschnittlich 8.400 Euro einschließlich der gesetzlichen Rente in den Ruhestand, erklärte Niggemann. Die Forderungen der Vereinigung Cockpit gingen weit darüber hinaus. "Wir können eine Top-Versorgung nicht einfach noch mal verdoppeln."

Niggemann: Kabine schon jetzt zu teuer

Den Kabinenbeschäftigten bei der perspektivisch auslaufenden Cityline habe man großzügige Angebote zur Übernahme bei anderen Gesellschaften gemacht, sagte der Manager. Ufo verlangt hier Verhandlungen über einen tariflichen Sozialplan.

Die Ufo-Forderungen zum Manteltarif bei der Lufthansa Classic liefen auf weitere Kostensteigerungen von rund 10 Prozent hinaus. Bereits heute liege die Produktivität der Besatzungen bei der Kerngesellschaft 10 bis 20 Prozent hinter dem Wettbewerb. Niggemann setzt nach eigenen Angaben auf weitere Gespräche. "Ich bin fest überzeugt, dass es den Beschäftigten um Perspektiven geht. Da ist eine Erhöhung der Kosten genau kontraproduktiv."/ceb/DP/jha

11.02.2026 | 14:05:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Was Passagiere zum Streik bei der Lufthansa wissen müssen
11.02.2026 | 13:06:14 (dpa-AFX)
Lufthansa kündigt wegen Streik umfangreiche Streichungen an
11.02.2026 | 12:06:21 (dpa-AFX)
Personalchef: Streiks bei Lufthansa unnötige Eskalation
11.02.2026 | 11:00:22 (dpa-AFX)
Was Passagiere zum Streik bei der Lufthansa wissen müssen
11.02.2026 | 10:54:07 (dpa-AFX)
EU-Kommission will Flughäfen mit 5G gegen Drohnen schützen
11.02.2026 | 08:55:31 (dpa-AFX)
Wegen Streikaufruf: Flugausfälle am Airport Hamburg möglich