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Bonus Classic 120 2026/12: Basiswert Airbus Group

DY77S1 / DE000DY77S13 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.04. 10:50:50, Brief 17.04. 10:50:50
DY77S1 DE000DY77S13 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.04. 10:50:50, Brief 17.04. 10:50:50
174,04 EUR
Geld in EUR
174,06 EUR
Brief in EUR
0,73%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 171,78 EUR
Quelle : Paris , 16.04.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 160,00 EUR
  • Bonuszahlung 160,00 EUR
  • Barriere 120,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 30,14%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. -11,79% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Classic 120 2026/12: Basiswert Airbus Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.04. 10:50:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY77S1 / DE000DY77S13
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.05.2025
Erster Handelstag 05.05.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 160,00 EUR
Bonuszahlung 160,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 05.05.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 120,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.04.2026, 10:50:50 Uhr mit Geld 174,04 EUR / Brief 174,06 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Bonusbetrag 160,00 EUR
Bonusrenditechance in % -8,08%
Bonusrenditechance in % p.a. -11,79% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 51,78 EUR
Abstand zur Barriere in % 30,14%
Aufgeld Absolut 2,28 EUR
Aufgeld in % p.a. 1,98% p.a.
Aufgeld in % 1,33%
Performance seit Auflegung in % 17,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 171,78 EUR
Diff. Vortag in % 0,06%
52 Wochen Tief 131,90 EUR
52 Wochen Hoch 221,30 EUR
Quelle Paris, 16.04.
Basiswert Airbus Group SE
WKN / ISIN 938914 / NL0000235190
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (05.05.2025 bis 18.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 120,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 160,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 13.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
17,7

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
62,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 156,79 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 13.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 13.03.2026 bei einem Kurs von 168,38 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -1,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,4% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 27.01.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 27.01.2026).
Wachstum KGV 1,1 18,19% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 18,19%.
KGV 17,7 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 17,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 36,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.07.2025 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 62,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 62,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 35,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 35,09 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 35,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,1%
Volatilität der über 12 Monate 25,9%

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News

16.04.2026 | 18:39:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Teure Streiks und Kerosin - Lufthansa legt Cityline still

(neu: Statement der Vereinigung Cockpit zu Einstellung des Flugbetriebs bei Cityline)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wegen hoher Kosten für Kerosin und der fortgesetzten Streiks schließt die Lufthansa <DE0008232125> ihre Regionaltochter Cityline. Nach dem Willen des Vorstands sollen 27 ältere Canadair-Jets der aktuell noch bestreikten Gesellschaft gar nicht mehr im Linienverkehr abheben. Bei dem vorgezogenen Sparprogramm muss auch die ebenfalls bestreikte Kerngesellschaft Lufthansa Federn lassen.

Die Gewerkschaft Ufo versteht den Schritt als Bestrafung für die Streiks, die am Vortag noch die 100-Jahr-Feier des Konzerns begleitet hatten und auch am Donnerstag an deutschen Flughäfen wieder für hunderte Flugausfälle gesorgt haben. "Wir sind erschüttert und fassungslos", erklärte Tarifexperte Harry Jaeger. "Der Vorstand führt mit seinem skrupellosen Vorgehen Krieg gegen die eigenen Leute." Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) will am Freitag wie angekündigt ihre Streiks bei Lufthansa und Cityline fortsetzen, wie Präsident Andreas Pinheiro bestätigte.

Die VC kritisierte die kurzfristige Einstellung des Flugbetriebs der Cityline scharf: "Die angeführten geopolitischen Gründe erscheinen aus unserer Sicht nicht überzeugend, da kein Wettbewerber derzeit Kapazitäten in diesem Umfang aus dem Markt nimmt", sagte Pinheiro laut Mitteilung. Vielmehr deute vieles darauf hin, dass es sich um eine Maßnahme im Zusammenhang mit den aktuellen tarifpolitischen Konflikten innerhalb des Konzerns mit VC und Ufo handelt.

Ineffiziente Flugzeuge bleiben stehen

Als Grund für die Einschnitte nennt der Konzern die deutlich gestiegenen Kerosinpreise sowie die Kosten durch die laufenden Arbeitskämpfe. Es würden besonders ineffiziente Flugzeuge vorzeitig aus dem Flugbetrieb genommen, um weniger Kerosin am freien Markt zukaufen zu müssen. Der Kerosinverbrauch der Passagier-Airlines der Lufthansa Group sei auf Basis des Rohöl-Preises mit rund 80 Prozent überdurchschnittlich hoch abgesichert.

Zur Streichmasse gehören auch sechs betagte Langstreckenjets der ebenfalls bestreikten Lufthansa-Kernmarke, die Ende Oktober ausgemustert werden. Mit jedem Flugzeug verschwinden auch Jobs und Karrieremöglichkeiten für die Piloten. Neben den letzten vier Airbus <NL0000235190> A340-600 werden auch zwei ältere Jumbos vom Typ Boeing <US0970231058> 747-400 über den kommenden Winter stillgelegt. Der endgültige Abschied von diesem Flugzeugtyp sei für das kommende Jahr vorgesehen. Jüngere Boeing-Jumbos vom Typ 747-8 bleiben hingegen in der Flotte.

Zubringerflüge effizienter planen

Zusätzlich will der Konzern im Winterflugplan ab Ende Oktober die Zubringerflüge zu seinen europäischen Drehkreuzen effizienter gestalten. Neben Frankfurt und München werden auch Zürich, Brüssel, Wien und Rom mit Zubringern angeflogen, um dort Langstreckenjets zu füllen. Dies müsse nicht an allen sechs Drehkreuzen gleichzeitig geschehen. Hier wird ein Potenzial von fünf Flugzeugen gesehen, die eingespart werden können.

Streckenstreichungen möglich

Die bislang von der Cityline operierten Flüge sollen im bestehenden Netz-System kompensiert werden, hieß es bei Lufthansa. Möglich sind Streichungen besonders ineffizienter Ziele ebenso wie die Reduzierung einzelner Verbindungen zu Randzeiten. An einem neuen Flugplan werde gearbeitet.

Finanzvorstand Till Streichert nannte die Maßnahmen unumgänglich. Es würden ohnehin geplante Einschnitte vorgezogen. "Die aktuelle Krise zwingt uns, diese Maßnahme nun früher umzusetzen."

Warnungen des Managements

Wiederholt hatte das Management die Gewerkschaften gewarnt, dass ihre Streiks nur die Kostenbasis der bestreikten Betriebe verschlechterten und damit die Perspektiven der Beschäftigten. Personalvorstand Michael Niggemann hatte am Wochenende in einem internen Interview zur Situation der Cityline gesagt: "Wir haben (...) schon angekündigt, spätestens zum Ende dieses Jahres die Canadair-Flugzeuge auszuflotten und dann zeitnah auch den gesamten Flugbetrieb der Cityline schließen zu müssen. Die Streiks vergrößern den Druck und könnten diesen Prozess beschleunigen."

Was wird aus den Cityline-Beschäftigten?

Bei der Cityline seien allen Beschäftigungsgruppen bereits Anschlussbeschäftigungen angeboten worden. Für das fliegende Personal hatten die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit und Ufo die Konditionen als unzureichend bewertet. Lufthansa will nun mit den Betriebspartnern der Cityline Gespräche zu einem Interessenausgleich und Sozialplan aufnehmen. Ufo hatte für die rund 800 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter hingegen einen tariflichen Sozialplan verlangt und dies auch als Streikziel benannt. Dazu kommen noch rund 500 Piloten.

Lufthansa will den Flugbetrieb der in München beheimateten Tochter vollständig einstellen. Dazu gehört neben den Canadair CRJ auch der Betrieb einiger weniger Airbus-Jets A319. Die Flugzeuge stünden kurz vor dem Ende ihrer technischen Einsatzfähigkeit und hätten vergleichsweise hohe Betriebskosten, teilt Lufthansa mit. Damit könnten weitere Verluste der defizitären Fluggesellschaft reduziert werden.

Flughäfen bestätigen Probleme

Auch die niederländische KLM hat auf die hohen Treibstoffpreise reagiert und 160 Flüge aus dem Programm genommen. Der deutsche Flughafenverband ADV bestätigte Probleme bei der Kerosinversorgung. Sie stehe auch in Europa unter zunehmendem Druck, sagte Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel. Das zentrale Risiko liege weniger in der Rohölverfügbarkeit als in der begrenzten Raffinerie- und Produktstruktur. Rund 50 Prozent der EU-Kerosinimporte stammten aus der Golfregion. Der ADV fordert, ein belastbares staatliches Monitoring von Beständen und Verbrauch zu etablieren./ceb/DP/stw

16.04.2026 | 16:55:51 (dpa-AFX)
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