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Discount 32 2027/09: Basiswert Traton

DN4UL3 / DE000DN4UL33 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.08. 11:49:25, Brief 31.08. 11:49:25
DN4UL3 DE000DN4UL33 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.08. 11:49:25, Brief 31.08. 11:49:25
28,66 EUR
Geld in EUR
28,67 EUR
Brief in EUR
0,81%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 38,300 EUR
Quelle : Xetra , 11:34:14
  • Max Rendite 11,61%
  • Max Rendite in % p.a. 10,86% p.a.
  • Discount in % 25,14%
  • Cap 32,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -16,45%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 32 2027/09: Basiswert Traton

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.08. 11:49:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DN4UL3 / DE000DN4UL33
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 19.08.2026
Erster Handelstag 19.08.2026
Letzter Handelstag 16.09.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.09.2027
Zahltag 24.09.2027
Fälligkeitsdatum 24.09.2027
Cap 32,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.08.2026, 11:49:25 Uhr mit Geld 28,66 EUR / Brief 28,67 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Discount Absolut 9,63 EUR
Discount in % 25,14%
Max Rendite absolut 3,33 EUR
Max Rendite 11,61%
Max Rendite in % p.a. 10,86% p.a.
Seitwärtsrendite in % 11,61%
Seitwärtsrendite p.a. 10,86% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -6,30 EUR
Abstand zum Cap in % -16,45%
Performance seit Auflegung in % -2,52%

Basiswert

Basiswert
Kurs 38,300 EUR
Diff. Vortag in % 1,38%
52 Wochen Tief 25,780 EUR
52 Wochen Hoch 41,380 EUR
Quelle Xetra, 11:34:14
Basiswert Traton SE
WKN / ISIN TRAT0N / DE000TRAT0N7
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.09.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts TRATON SE an der maßgeblichen Börse am 17.09.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 32,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 07.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
56,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 21,99 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TRATON ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 07.07.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 07.07.2026 bei einem Kurs von 35,16 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 26.05.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.05.2026 positiv.
Wachstum KGV 2,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,03% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 20.03.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,44 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,44% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 56,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 56,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,54 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,54 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,54 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 26,0%
Volatilität der über 12 Monate 31,6%

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News

31.08.2026 | 05:55:11 (dpa-AFX)
Verband: Deutschland kommt beim Lkw-Ladenetz kaum voran

BERLIN (dpa-AFX) - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Lastwagen kommt nach Einschätzung des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zu langsam voran. In Deutschland waren im Juli 88 Standorte mit 355 Ladepunkten für schwere Nutzfahrzeuge in Betrieb, wie der Verband mitteilte. Das sei sehr weit von der Notwendigkeit entfernt. Nach Plänen der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur, eines Expertengremiums, das den Ausbau im Auftrag des Bundes koordinieren soll, sind bis 2030 hierzulande 4.200 öffentliche Ladepunkte geplant.

Die unzureichende Ladeinfrastruktur ist aus Sicht von VDA-Präsidentin Hildegard Müller der "zentrale Engpass für den Markthochlauf elektrischer Nutzfahrzeuge". Die deutsche Nutzfahrzeugindustrie liefere bereits emissionsfreie Lösungen. Für den flächendeckenden Einsatz batterieelektrischer Lkw im Fernverkehr reichten aber weder die vorhandenen Stationen noch die bestehenden Ausbaupläne auf nationaler und europäischer Ebene aus. Auch der schleppende Ausbau der Stromnetze stehe einer schnellen Transformation des Straßengüterverkehrs im Weg. "Der Nachholbedarf ist immens", teilte Müller mit.

Bis 2030 sind in Deutschland demnach 350 öffentliche Standorte an wichtigen Verkehrskorridoren geplant, vor allem an Rastanlagen. Entstehen sollen dort 1.800 besonders leistungsstarke Ladepunkte nach dem Megawatt Charging System (MCS) sowie 2.400 Ladepunkte mit weniger Leistung.

Müller: Bundesregierung muss "Ausbauturbo" zünden

"Aktuell ist weniger als ein Zehntel der geplanten Ladepunkte in Betrieb", sagte Müller. Die Bundesregierung hat der Verbandschefin zufolge grundsätzlich die richtigen Hebel in Bewegung gesetzt. "Jetzt aber gilt es, den Ausbauturbo zu zünden". Deutschland dürfe seine selbst gesteckten Ziele nicht verfehlen.

Aus Sicht des VDA reicht aber selbst das mittlerweile nicht mehr aus: Denn E-Lkw-Fahrer seien im Fernverkehr nur mit superschnellen MCS-Ladesäulen in der Lage, die gesetzlich vorgegebenen Lenk- und Pausenzeiten bestmöglich einzuhalten. Daher müsse der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur zusammen mit den Stromnetzen ausgeweitet werden. Der VDA geht für 2030 von einem Bedarf von rund 4.000 Megawatt-Ladesäulen in Deutschland aus.

Verband sieht auch Nachholbedarf in Europa

In Europa waren demzufolge im Juli 730 Ladepunkte mit einer Leistung von mehr als 350 Kilowatt ausschließlich für schwere Nutzfahrzeuge verfügbar. Bis 2030 werden nach Enschätzung des Branchenverbands Acea aber rund 35.000 öffentliche Schnellladepunkte benötigt. Die bisherigen EU-Regularien reichten nicht aus, um das zu erreichen. Sie müssten stärker an den tatsächlichen Markthochlauf gekoppelt werden, so Müller. Ein Problem sei auch die ungleiche Verteilung in Europa, die die Routenplanung erschwere. Große Lücken gebe es zum Beispiel in Transitländern wie Polen und Tschechien.

Netzanschlüsse für Unternehmen dauern

Außerdem sieht der Verband erheblichen Bedarf beim Laden auf Betriebshöfen. Von den bis 2030 in Deutschland benötigten knapp 14 Gigawatt Ladeleistung decken die öffentlichen Ausbaupläne laut VDA lediglich 2,6 Gigawatt ab. Mehr als 11 Gigawatt müssten daher privat bereitgestellt werden. "Bislang sind die für Unternehmen erforderlichen Netzanschlüsse jedoch mit hohen Kosten, langen Genehmigungsverfahren und erheblichen Unsicherheiten verbunden", teilte Müller mit.

Bei Industriebetrieben und großen Lkw-Ladehubs könne die Erweiterung der Netzanschlüsse teilweise bis zu zehn Jahre dauern. Das sei nicht hinnehmbar und bremse die Transformation erheblich. Das sogenannte Depotladen auf Firmengeländen müsse schnell und unbürokratisch vonstattengehen, hieß es./jwe/DP/zb

28.08.2026 | 10:55:46 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Streichung der Kaufempfehlung durch UBS belastet Traton
28.08.2026 | 07:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS senkt Traton auf 'Neutral' - Ziel hoch auf 41 Euro
21.08.2026 | 06:11:17 (dpa-AFX)
Tesla will Elektro-Lastwagen auch in Europa verkaufen
20.08.2026 | 06:13:50 (dpa-AFX)
Weltweiter Absatz von E-Lkw und -Bussen 2025 fast verdoppelt
28.07.2026 | 06:25:29 (dpa-AFX)
Neuer E-Lkw mit Komponenten aus China und Europa
23.07.2026 | 11:20:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: VW-Lkw-Holding Traton wird etwas optimistischer - Aktie mit Rekordhoch