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Express Plus ST 05 24/30: Basiswert Shell

DQ2JEX / DE000DQ2JEX7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.09. 19:04:50, Brief 15.09. 19:04:50
DQ2JEX DE000DQ2JEX7 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.09. 19:04:50, Brief 15.09. 19:04:50
1.270,50 EUR
Geld in EUR
1.290,50 EUR
Brief in EUR
2,09%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,91 EUR
Quelle : Amsterdam , 14.09.
  • Rückzahlungschwelle 33,205 EUR
  • Rückzahlungsschwelle in % 100,00%
  • Startwert 33,205 EUR
  • Nächster Bewertungstag 30.11.2026
  • Letzter Bewertungstag 02.12.2030
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Express Plus ST 05 24/30: Basiswert Shell

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.09. 19:04:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ2JEX / DE000DQ2JEX7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Expresszertifikat
Produkttyp Express
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 30,115946
Ausübung Europäisch
Zeichnungsfrist 30.04.2024 - 31.05.2024
Emissionsdatum 31.05.2024
Erster Handelstag 08.07.2024
Letzter Handelstag 29.11.2030
Handelszeiten 09:00 - 20:00 Hinweise zur Kursstellung
Rückzahlungsschwellen 01.12.2025 / 100,00%
30.11.2026 / 100,00%
30.11.2027 / 100,00%
30.11.2028 / 100,00%
30.11.2029 / 100,00%
02.12.2030 / 100,00%
Bewertungspunkte 6
Bewertungstage / Rückzahlungslevel 01.12.2025 / 33,205 EUR
30.11.2026 / 33,205 EUR
30.11.2027 / 33,205 EUR
30.11.2028 / 33,205 EUR
30.11.2029 / 33,205 EUR
02.12.2030 / 33,205 EUR
Mögliche Zahlungstermine /
Möglicher Rückzahlungsbetrag pro Zertifikat*
08.12.2025 / 1.062,00 EUR
07.12.2026 / 1.124,00 EUR
07.12.2027 / 1.186,00 EUR
07.12.2028 / 1.248,00 EUR
07.12.2029 / 1.310,00 EUR
09.12.2030 / 1.372,00 EUR
Letzter Bewertungstag 02.12.2030
Zahltag 09.12.2030
Emissionspreis 1.000,00 EUR zzgl. 1,50% Ausgabeaufschlag pro Zertifikat (entspricht 1.015,00 EUR)
Startwert 33,205 EUR
Basisbetrag 1.000,00 EUR
Zins --
Barrierebeobachtung nur 02.12.2030
Barriere 19,923 EUR
* Die Details entnehmen Sie den Endgültigen Bedingungen.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.09.2026, 19:04:50 Uhr mit Geld 1.270,50 EUR / Brief 1.290,50 EUR
Spread Absolut 20,00 EUR
Spread Homogenisiert 0,6641 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,55%
Abstand zum Protectlevel Absolut 21,987 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 52,46%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,91 EUR
Diff. Vortag in % 1,20%
52 Wochen Tief 29,55 EUR
52 Wochen Hoch 42,285 EUR
Quelle Amsterdam, 14.09.
Basiswert Shell PLC
WKN / ISIN A3C99G / GB00BP6MXD84
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird - vorbehaltlich einer vorzeitigen Rückzahlung - am 09.12.2030 (letzter Zahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren.

Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung: Eine vorzeitige Rückzahlung an einem Zahlungstermin erfolgt, wenn der Referenzpreis am jeweiligen Bewertungstag auf oder über dem jeweiligen Rückzahlungslevel liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht dabei der Wertentwicklung des Basiswerts multipliziert mit dem Basisbetrag, mindestens jedoch dem festgelegten Mindestbetrag. In diesem Fall endet die Laufzeit des Produkts automatisch. Ist dies nicht der Fall, läuft das Produkt automatisch bis zum nächsten Zahlungstermin weiter.

Sofern das Produkt nicht vorzeitig zurückgezahlt wurde, gibt es für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin folgende Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag auf oder über dem letzten Rückzahlungslevel, entspricht am letzten Zahlungstermin der Rückzahlungsbetrag der Wertentwicklung des Basiswerts multipliziert mit dem Basisbetrag, mindestens jedoch dem Mindestbetrag.

  2. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag unter dem letzten Rückzahlungslevel, aber auf oder über dem Schwellenwert, erhalten Sie am letzten Zahlungstermin eine Rückzahlung in Höhe des Basisbetrags.

  3. Liegt der Referenzpreis am letzten Bewertungstag unter dem Schwellenwert, erhalten Sie am letzten Zahlungstermin als Rückzahlung eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl des Basiswerts („Referenzaktie“). Wir liefern keine Bruchteile der Referenzaktie. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Der Gegenwert der gelieferten Referenzaktien zuzüglich des Ausgleichsbetrags wird unter dem Basisbetrag liegen. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Referenzaktien ist ausgeschlossen. Wenn die Lieferung von Referenzaktien für uns erschwert oder unmöglich ist, kann die Rückzahlung auch zu einem entsprechenden Abrechnungsbetrag erfolgen. Dieser entspricht dem Ergebnis der Formel (Referenzpreis am letzten Bewertungstag x Bezugsverhältnis).


Sie erhalten während der Laufzeit des Produkts keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 01.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
-10,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 274,73 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SHELL PLC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 01.09.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 01.09.2026 bei einem Kurs von 3.432,50 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 10,0% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 10,0% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 14.07.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.07.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,1 16,93% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 16,93%.
KGV 9,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 7,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,10% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 25.08.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -156 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,8%.
Beta -0,17 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von -0,17% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage -10,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen. Des Weiteren sind im Verhalten dieses Wertes überdurchschnittlich häufig gegenläufige Bewegungen zum Index zu erkennen.
Value at Risk 379,48 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 379,48 GBp oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 379,48 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,9%
Volatilität der über 12 Monate 22,7%

News

15.09.2026 | 17:59:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Merz kündigt schnelle Entlastung bei Spritpreisen an

(neu: unter anderem Äußerungen Merz zur Übergewinnsteuer)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung plant angesichts der rasant steigenden Spritpreise kurzfristig finanzielle Entlastungen der Verbraucher. Die konkreten Maßnahmen bleiben aber vorerst offen, nach wie vor gibt es Differenzen zwischen der Union und SPD - vor allem zur sogenannten Übergewinnsteuer.

Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte an, "ja, wir werden auf Preistreiberei reagieren". Er sei der Meinung, "dass wir handeln müssen", sagte der CDU-Chef beim Unternehmertag des Handelsverbands BGA in Berlin. Das genaue Instrumentarium stehe noch nicht fest. "Sie können aber davon ausgehen, dass wir sehr bald einen Vorschlag dazu vorlegen werden."

Zuletzt stieg der Preis für einen Liter Super E10 auf durchschnittlich 2,286 Euro, Diesel kostete am Montag 2,412 Euro pro Liter - und ist damit nur noch wenige Cent von einem Rekordpreis entfernt.

Für viele Menschen, die täglich das Auto brauchten, sei eine Belastungsgrenze erreicht, sagte Merz. Er verwies darauf, dass das Bundeskartellamt mit einer Missbrauchsaufsicht ausgestattet worden sei. "Aber wir spüren auch, jedenfalls aus dem Blickwinkel der Verbraucherinnen und Verbraucher, dass das nicht reicht."

Klingbeil begrüßt Merz-Vorstoß und wirbt für Übergewinnsteuer

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) begrüßte die Bewegung bei CSU und CDU: "Dass gestern Markus Söder und heute der Bundeskanzler jetzt auch sagen, es muss etwas passieren, nachdem meine Ideen jetzt schon wochenlang auf dem Tisch liegen, ist erstmal richtig." Nun müsse man "schnell zusammenkommen".

In der schwarz-roten Bundesregierung macht sich Klingbeil für eine Übergewinnsteuer auf Extra-Profite der Mineralölkonzerne in der Krise stark, um Unterstützungsmaßnahmen für Verbraucher gegenzufinanzieren. Er warf den Mineralölkonzernen erneut vor, die Krise auszunutzen und die "Abzocke voranzutreiben".

Merz erteilt Übergewinnsteuer eine Absage

Merz hielt allerdings dagegen, er sehe im Augenblick keine ausreichende faktische Grundlage und auch keine rechtliche Grundlage für die Besteuerung von sogenannten Übergewinnen: "Insofern müssen wir uns was Einfacheres, was anderes einfallen lassen."

Merz sagte zur Begründung: "Wir können nur Unternehmen besteuern, die ihren Sitz in Deutschland haben." Und man müsse ein hohes Interesse daran haben, Raffinerien im Land zu behalten. "Das werden wir nicht schaffen, wenn wir jetzt diese Unternehmen, die selbst erhebliche Schwierigkeiten im Markt haben, auch noch zusätzlich besteuern." Der Kanzler wies darauf hin, dass es zu einer 2022 erhobenen Übergewinnsteuer immer noch Gerichtsverfahren gebe.

Kanzler hofft auf baldige Lösungen

Merz argumentierte, dass das Finanzministerium an einem Mechanismus für Direktzahlungen an private Haushalte arbeite. In der Zwischenzeit müsse man sich noch über andere Möglichkeiten unterhalten, wozu es auch Vorschläge gebe. "Wir haben im Grunde genommen mehrere Optionen", sagte der Kanzler.

"Wir können verschiedene Steuern und Abgaben in den Blick nehmen, um jetzt den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland zu helfen." Merz betonte: "Ich sehe die Notwendigkeit. Wir werden in der Koalition über dieses Thema sprechen, und ich hoffe auch bald zu Lösungen kommen."

Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schlug vor, bestimmte Bevölkerungsgruppen gezielt über Direktzahlungen zu entlasten. Hier gibt es aber Zweifel an der Umsetzbarkeit: Zwar gibt es laut Finanzministerium einen solchen Direktauszahlungsmechanismus. Aber erst von ungefähr 19 Prozent der Steuerpflichtigen liegen die notwendigen IBANs vor, wie ein Sprecher sagte.

Die Linke ist skeptisch

Die Opposition bleibt skeptisch. Mit der bloßen Ankündigung sei es nicht getan, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, Janine Wissler. "Die Bundesregierung muss handeln." Sie kritisierte, dass der Kanzler keine konkreten Maßnahmen benennen könne, obwohl diverse Vorschläge seit Monaten auf dem Tisch lägen. Auch die Linke fordert laut Wissler eine Übergewinnsteuer und spricht sich gegen eine Senkung der Energiesteuer aus.

Umweltverbände gegen erneuten Tankrabatt

Politiker von AfD und CDU hatten vor Merz' Ankündigung erneut Steuersenkungen gefordert. Die hatte es von Anfang Mai bis Ende Juni 2026 bereits mit dem "Tankrabatt" gegeben. Durch die staatliche Senkung der Energiesteuer hatten Autofahrer an der Zapfsäule rund 17 Cent sparen sollen. Den Bund kostete der "Tankrabatt" rund 1,6 Milliarden Euro.

Die Umweltverbände Greenpeace, BUND und der Naturschutzbund (NABU) warnen vor erneuten pauschalen Steuersenkungen. Die Bundesregierung sollte "die Auszahlung direkter pro Kopf Beihilfen auf den Weg bringen, um so die unteren Einkommensschichten zu entlasten", schlug die Bundesgeschäftsführerin des BUND, Verena Graichen, vor.

Die Allianz pro Schiene forderte ein Mobilitätsgeld, damit Anreize gesetzt würden, in Zeiten steigender Spritpreise den ÖPNV zu nutzen. Bei Greenpeace regte man eine erneute Preissenkung beim Deutschlandticket an wie zuletzt 2022 auf neun Euro./hoe/DP/jha

15.09.2026 | 17:25:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Merz kündigt schnelle Entlastung bei Spritpreisen an
15.09.2026 | 14:39:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an
15.09.2026 | 12:26:55 (dpa-AFX)
Berlins Regierungschef fordert Spritpreisdeckel
15.09.2026 | 11:59:06 (dpa-AFX)
Preis für E10-Benzin steigt auf Höchststand
15.09.2026 | 11:10:20 (dpa-AFX)
Lies dringt auf Spritpreisdeckel: 'Fordere ich seit Monaten'
15.09.2026 | 09:55:33 (dpa-AFX)
SPD bei Spritpreis ungeduldig: Ministerin muss jetzt handeln