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Bonus Cap 5 2026/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

DQ73UE / DE000DQ73UE2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 11:58:05, Brief --
DQ73UE DE000DQ73UE2 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 11:58:05, Brief --
9,17 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
5,77%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,210 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
  • Bonuszahlung 10,00 EUR
  • Barriere 5,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 39,10%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 26,40% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 5 2026/09: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 11:58:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ73UE / DE000DQ73UE2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 24.09.2024
Erster Handelstag 24.09.2024
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 10,00 EUR
Bonuszahlung 10,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 24.09.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 5,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 10,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2026, 11:58:05 Uhr mit Geld 9,17 EUR / Brief -- EUR
Spread Absolut -9,17 EUR
Spread Homogenisiert -9,17 EUR
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 10,00 EUR
Bonusrenditechance in % 9,05%
Bonusrenditechance in % p.a. 26,40% p.a.
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 3,21 EUR
Abstand zur Barriere in % 39,10%
Aufgeld Absolut 0,96 EUR
Aufgeld in % p.a. 34,85% p.a.
Aufgeld in % 11,69%
Performance seit Auflegung in % 29,52%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,210 EUR
Diff. Vortag in % 6,18%
52 Wochen Tief 6,196 EUR
52 Wochen Hoch 9,590 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (24.09.2024 bis 18.09.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 5,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 10,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 10,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,1%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,29 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.03.2026 bei einem Kurs von 7,34 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 4 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,1% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,49 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 43,7%
Volatilität der über 12 Monate 33,4%

News

06.05.2026 | 11:16:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa will Gewinn trotz Kerosin-Schock steigern - Aktie legt zu

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa <DE0008232125> will dem Iran-Krieg und den sehr stark gestiegenen Kerosinpreisen in diesem Jahr trotzen. Vorstandschef Carsten Spohr setzt auf höhere Ticketpreise und eine stärkere Nachfrage auf Flügen nach Asien und Afrika, bremst aber beim Ausbau des gesamten Flugangebots. Dadurch soll der Gewinn im Tagesgeschäft 2026 den Vorjahreswert von knapp zwei Milliarden Euro wie geplant deutlich übertreffen. Das Ergebnis werde aber "vermutlich geringer ausfallen als ursprünglich gedacht", sagte Finanzchef Till Streichert.

Spohr ließ an der schwierigen Lage der Branche keinen Zweifel: "Die anhaltende Krise im Mittleren Osten, verbunden mit steigenden Treibstoffkosten und operativen Einschränkungen, stellt die Welt insgesamt, den globalen Luftverkehr und auch unser Unternehmen vor enorme Herausforderungen." Allerdings sei der Konzern resilient aufgestellt, um diese Auswirkungen abzufedern.

Dies gelte für eine überdurchschnittliche Absicherung gegen schwankende Treibstoffpreise ebenso wie die unterschiedlichen Konzern-Airlines mit ihren eigenen Drehkreuzen. Dadurch könne die Lufthansa ihr Streckenangebot schnell an eine veränderte Nachfrage anpassen. "Wir mussten nur vier Destinationen von 300 aus dem Netz nehmen", sagte Spohr in einer Online-Konferenz mit Journalisten.

Trotzdem dürfte die Kerosinrechnung des Konzerns in diesem Jahr gegenüber der ursprünglichen Planung um 1,7 Milliarden auf 8,9 Milliarden Euro steigen. Höhere Einnahmen und verschärfte Einsparungen sollen die Zusatzbelastung abfedern. Die Situation zwinge die Lufthansa, "konsequent alle Stellhebel zu prüfen, mit denen wir Kosten senken, Effizienzen heben und Risiken reduzieren können, um auch weiterhin bestmöglich handlungsfähig zu sein", sagte Finanzchef Streichert.

An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an: Die Lufthansa-Aktie legte am Vormittag um rund fünf Prozent auf 8,13 Euro zu und gehörte damit zu den stärkeren Titeln im MDax <DE0008467416>, dem Index der mittelgroßen Werte. Allerdings hatte das Papier seit Kriegsbeginn am Persischen Golf deutlich verloren, sodass seit dem Jahreswechsel nun ein Kursverlust von rund sechs Prozent zu Buche steht.

Analysten zeigten sich von den Zahlen des ersten Quartals und der bestätigten Gewinnprognose positiv überrascht. Die Lufthansa habe im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen, aber weniger deutlich als ihre Konkurrentin Air France-KLM <FR001400J770>, schrieb Andrew Lobbenberg von der britischen Investmentbank Barclays. Ob die Lufthansa es schaffe, die höheren Treibstoffkosten im Rest des Jahres mit höheren Erlösen aufzufangen, wird aus seiner Sicht nun am Markt diskutiert.

Im vergangenen Jahr hatte die Lufthansa vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten (bereinigtes Ebit) 1,96 Milliarden Euro verdient. Für 2026 hat sich der Vorstand eine deutliche Steigerung zum Ziel gesetzt, was bei der Lufthansa ein Plus von mehr als zehn Prozent bedeutet. Finanzchef Streichert hält das weiterhin für realistisch, "sofern es nicht zu Lieferengpässen beim Treibstoff oder zu weiteren Streiks kommt". Analysten hatten zuletzt hingegen mit einem Rückgang auf knapp 1,9 Milliarden Euro gerechnet.

Die Bekräftigung des Gewinnziels ist daher eine positive Überraschung. Um dies zu erreichen, will Spohr das Flugangebot im Passagiergeschäft 2026 statt um vier Prozent nur um höchstens zwei Prozent ausweiten. Nachdem der Flugverkehr über die Drehkreuze am Persischen Golf wegen des Iran-Kriegs eingebrochen war, profitierten die Airlines des Lufthansa-Konzerns von den Problemen der Golf-Airlines Emirates, Qatar Airways und Etihad und legten zusätzliche Flüge nach Fernost und nach Afrika auf.

Im ersten Quartal schlug die Streichung von Verbindungen in den Nahen Osten zwar auch bei der Lufthansa negativ zu Buche. Insgesamt lief es für den Konzern in der insgesamt typischerweise schwachen Reisezeit jedoch überraschend gut.

So stieg der Umsatz im Jahresvergleich um acht Prozent auf 8,75 Milliarden Euro. Der saisontypische bereinigte operative Verlust ging trotz der Belastung durch einen Streik um 15 Prozent auf 612 Millionen Euro zurück und fiel damit besser aus als von Analysten im Schnitt erwartet. Unter dem Strich schrumpfte der Fehlbetrag sogar um ein Viertel auf 665 Millionen Euro.

Dabei konnten die Netzwerk-Airlines Lufthansa, Swiss, Austrian, Brussels und Discover ihren bereinigten operativen Verlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 Prozent auf 605 Millionen Euro verringern. Bei den Punkt-zu-Punkt-Airlines wuchs das Minus jedoch um sieben Prozent auf 215 Millionen Euro.

Die Frachtflugtochter Lufthansa Cargo steigerte ihr Ergebnis um 35 Prozent auf 83 Millionen Euro, und die Wartungssparte Lufthansa Technik verbuchte einen leichten Rückgang auf 158 Millionen Euro.

Teuer schlugen die Streiks der Lufthansa-Piloten im Februar und März zu Buche. Im April legten Cockpit-Besatzungen und Flugbegleiter sogar an insgesamt sechs Tagen die Arbeit nieder, was sich erst im zweiten Quartal finanziell auswirkt./stw/men/mis

06.05.2026 | 10:01:58 (dpa-AFX)
Flughäfen: Weniger Passagiere wegen Krieg und Streiks
06.05.2026 | 07:05:13 (dpa-AFX)
Lufthansa will Gewinn trotz Iran-Krieg deutlich steigern
06.05.2026 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Lufthansa berichtet über Zahlen in turbulenten Zeiten
04.05.2026 | 14:34:43 (dpa-AFX)
Lufthansa investiert 70 Millionen in Service auf Langstrecke
03.05.2026 | 12:08:13 (dpa-AFX)
Grüne: Leerflüge am Airport Leipzig/Halle besser überwachen
02.05.2026 | 16:45:56 (dpa-AFX)
VAE: Flugbetrieb wird vollständig wieder aufgenommen