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Bonus Cap 351,25 2025/12: Basiswert Rheinmetall

DQ9AGR / DE000DQ9AGR8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
DQ9AGR DE000DQ9AGR8 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.12., Brief
619,73 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.592,50 EUR
Quelle : Xetra , 13.03.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 620,00 EUR
  • Bonuszahlung 620,00 EUR
  • Barriere 351,25 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 77,94%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 351,25 2025/12: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.12. 20:00:02
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DQ9AGR / DE000DQ9AGR8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 25.10.2024
Erster Handelstag 25.10.2024
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 620,00 EUR
Bonuszahlung 620,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 25.10.2024
Innerhalb Barrierebeobachtung Nein
Barriere 351,25 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 620,00 EUR
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 620,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.12.2025, 20:00:02 Uhr mit Geld 619,73 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 620,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 1.241,25 EUR
Abstand zur Barriere in % 77,94%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 18,50%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.592,50 EUR
Diff. Vortag in % 2,71%
52 Wochen Tief 933,00 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, 13.03.
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (25.10.2024 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 351,25 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 620,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 620,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 89,28 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.02.2026 bei einem Kurs von 1.740 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 3,9% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 03.03.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 03.03.2026).
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 21,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 32,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -51 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,2%.
Beta 1,02 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,02% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 609,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 609,31 EUR oder 0,37% Das geschätzte Value at Risk beträgt 609,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,37%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 41,3%
Volatilität der über 12 Monate 46,8%

News

14.03.2026 | 07:12:09 (dpa-AFX)
Rüstungsboom: Wie profitiert der Osten vom Milliardenmarkt?

DRESDEN (dpa-AFX) - Kriege, Krisen, Zeitenwende - die Nachfrage nach Rüstungsgütern hat der deutschen Industrie einen Aufschwung beschert. Laut dem Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri ist Deutschland inzwischen viertgrößter Waffenexporteur der Welt.

Was davon kommt im Osten an? Zu wenig, findet Martin Kurczyk, Vorstand des neu gegründeten Mitteldeutschen Instituts für Sicherheitsindustrie (MISI) in Leipzig. Das müsse sich ändern. Auch, um die Menschen in Ostdeutschland mit den enormen Verteidigungsausgaben der Bundesregierung - 108 Milliarden allein in diesem Jahr - "zu versöhnen", findet der langjährige Generalmajor der Bundeswehr. Es sei "ungerecht", wenn diese Ausgaben nur in alten Bundesländern in Form von Wertschöpfung ankämen. Ziel müsse sein, dass Investitionen "analog der Größe der Einwohnerzahl" anteilig auch nach Mitteldeutschland zurückflössen. Kurczyks Rechnung nach wären das etwa zehn Prozent der in Deutschland entstehenden Wertschöpfung.

Wie groß ist die ostdeutsche Rüstungsbranche im Vergleich?

Zahlen zur Rüstungsbranche in Ostdeutschland gibt es kaum. Etwas Licht ins Dunkel bringt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsgruppe BSW im Jahr 2024. Darin heißt es, für den Zeitraum von Januar bis zum 15. Oktober 2024 wurden für Sachsen Exportgenehmigungen für Rüstungsgüter und Kriegswaffen im Wert von gut 2,2 Millionen Euro erteilt, für Sachsen-Anhalt rund 7,9 Millionen Euro und für Thüringen rund 90 Millionen Euro. Zum Vergleich: Spitzenreiter im selben Zeitraum war Niedersachsen mit 3,9 Milliarden Euro gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern mit je etwa 2,3 Milliarden Euro.

Die Gründe dafür sind historisch, sagt Peter Scheben vom Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV). Die Rüstungsindustrie sei traditionell stärker im Westen angesiedelt. Der Verband führe aktuell für Sachsen 16 Mitgliedsunternehmen. In Sachsen-Anhalt sind es vier und in Thüringen sieben.

Doch es gab zuletzt auch Bewegung: Im vergangenen Jahr hatte der Rüstungskonzern KNDS den früheren Alstom <FR0010220475>-Standort für Eisenbahnwaggonbau in Görlitz übernommen. Dort werden seitdem Panzerteile produziert. In Sachsen-Anhalt will die Rheinmetall <DE0007030009> AG Millionen in ihren Standort in Silberhütte im Harz investieren. Das Unternehmen hatte vergangenes Jahr zudem die Munitionsfirma Muni Berka in Dietersdorf (Kreis Mansfeld-Südharz) übernommen.

Welche Branchen im Osten können profitieren?

Aus Sicht von Thomas Horn, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS), ergeben sich Chancen unter anderem für die Branchen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektronik und Luft- und Raumfahrt. Auch die aktuell krisengeplagten Autozulieferer können profitieren, glaubt Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive-Clusters Ostdeutschland (ACOD). Die Unternehmen seien es gewohnt, "in großen Stückzahlen in hoher Präzision unter einem engen regulatorischen Korsett" zu arbeiten. Das sei "genau dasselbe wie auch im Verteidigungsbereich". Das Thüringer Wirtschaftsministerium sieht "ausreichend Potenzial, damit Thüringer Unternehmen wegbrechende Geschäftsfelder in anderen Branchen zumindest teilweise durch solche neuen Geschäftsfelder ersetzen können".

Wie groß ist das Interesse an Rüstungsaufträgen?

Das Interesse scheint riesig. So schildern es alle Befragten. Ein Informationsforum der Thüringer Landesentwicklungsgesellschaft im vergangenen Jahr platzte aus allen Nähten - knapp 300 Unternehmensvertreter waren vor Ort. Weitere Foren und "thematische Reisen" seien geplant, teilt das Wirtschaftsministerium mit. Es gebe "zahlreiche Anfragen zum potenziellen Einstieg in die Lieferketten", so Sachsens oberster Wirtschaftsförderer Thomas Horn. Sachsen-Anhalts Wirtschaftsministerium bestätigt ein wachsendes Interesse bei Automobilzulieferern. Der Bundesverband BDSV und auch Martin Kurczyk vom MISI berichten von einem dauerhaft hohen Aufkommen neuer Mitgliedsanträge. Zentral für eine Aufnahme sei für Kurczyk aber nicht allein Geschäftsinteresse, sondern auch die "Haltung". Er erwarte, dass neue Mitglieder Interesse daran hätten "das, was ich kann, einzusetzen für die Sicherheit unseres Landes".

Ist die Rüstung Zukunftsbranche oder eher zweites Standbein?

Rüstungsaufträge seien "kein Allheilmittel" für die krisengeplagte Autoindustrie, so ACOD-Chef Jens Katzek. Er kenne "niemanden, der die Hoffnung hat, hier verliere ich im Autobereich mein Geschäft und deshalb werde ich zu 100 Prozent jetzt in den militärischen Bereich gehen". Für viele gehe es darum, fünf oder 15 Prozent ihres Umsatzes in diesem Feld zu erzielen. Das berichtet auch ein im Erzgebirge ansässiges Unternehmen der Automotive-Branche, das auch im Verteidigungsbereich arbeitet. Einen deutlichen Auftragsboom gebe es bislang nicht. Es gehe eher um ein "Zubrot".

MISI-Chef Kurczyk empfiehlt, die Verteidigungsbranche eher als zweites Standbein zu betrachten. Doch das Potenzial sei dank voller Auftragsbücher bei den größten Rüstungsunternehmen groß: "Da ist noch nichts produziert, aber die müssen liefern", so der Experte. Sich selbst hat der neu gegründete Branchenverband ambitionierte Ziele gegeben: Bis Ende 2027 will der Verein nach eigenen Planungen eine wesentliche Rolle bei Investitionen von mehr als 200 Millionen Euro in Mitteldeutschland spielen und zur Schaffung von über 1.000 Arbeitsplätzen beitragen, nicht allein im Bereich Rüstung, sondern auch beim zivilen Schutz, dem Schutz kritischer Infrastruktur und der Cyber-Sicherheit./mse/DP/zb

13.03.2026 | 13:20:51 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Rheinmetall auf 'Buy' - Ziel 2100 Euro
13.03.2026 | 09:23:33 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP: Rüstungszulieferer Vincorion ist bald an der Börse
12.03.2026 | 16:00:37 (dpa-AFX)
Rheinmetall winkt bei VW-Werk Osnabrück ab
12.03.2026 | 11:26:50 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte ziehen an mit Leonardo-Kurssprung
11.03.2026 | 15:27:20 (dpa-AFX)
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11.03.2026 | 13:35:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Rheinmetall auf 'Buy' - Ziel 2060 Euro