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Discount 52 2026/12: Basiswert Volkswagen AG

DY1Q33 / DE000DY1Q333 //
Quelle: DZ BANK: Geld 20.03. 14:36:37, Brief 20.03. 14:36:37
DY1Q33 DE000DY1Q333 // Quelle: DZ BANK: Geld 20.03. 14:36:37, Brief 20.03. 14:36:37
50,07 EUR
Geld in EUR
50,10 EUR
Brief in EUR
0,08%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 86,28 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Max Rendite 3,79%
  • Max Rendite in % p.a. 4,92% p.a.
  • Discount in % 41,93%
  • Cap 52,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -39,73%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 52 2026/12: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 20.03. 14:36:37
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY1Q33 / DE000DY1Q333
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 30.12.2024
Erster Handelstag 30.12.2024
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Cap 52,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 20.03.2026, 14:36:37 Uhr mit Geld 50,07 EUR / Brief 50,10 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,06%
Discount Absolut 36,18 EUR
Discount in % 41,93%
Max Rendite absolut 1,90 EUR
Max Rendite 3,79%
Max Rendite in % p.a. 4,92% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,79%
Seitwärtsrendite p.a. 4,92% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -34,28 EUR
Abstand zum Cap in % -39,73%
Performance seit Auflegung in % 2,94%

Basiswert

Basiswert
Kurs 86,28 EUR
Diff. Vortag in % 0,70%
52 Wochen Tief 81,68 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Volkswagen AG Vz an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 52,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,0

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,73 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.03.2026 bei einem Kurs von 88,64 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -11,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 8,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,0 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 17,1% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,41% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,28 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,28% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,65 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,2%
Volatilität der über 12 Monate 31,8%

News

20.03.2026 | 06:08:20 (dpa-AFX)
Studie: Autoimporte aus China überholen erstmals EU-Exporte

STUTTGART (dpa-AFX) - Die Kräfteverhältnisse im weltweiten Automarkt verschieben sich zunehmend: Die Autoimporte aus China in die Europäische Union haben einer Analyse zufolge erstmals die europäischen Exporte in die Volksrepublik übertroffen. Die Ausfuhren von Autos und Autoteilen aus der EU nach China sind vergangenes Jahr um 34 Prozent auf 16 Milliarden Euro gesunken, wie aus dem Papier der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht.

Seit 2022 hätten sich die Exporte damit mehr als halbiert. Zugleich stiegen die Importe aus China in dem Bereich um acht Prozent auf 22 Milliarden Euro. Aus einem Exportüberschuss in zweistelliger Milliardenhöhe ist damit innerhalb weniger Jahre ein Defizit geworden.

Auch für das Autoland Deutschland zeigt sich diese Entwicklung: China war 2025 nur noch das sechstwichtigste Exportland für deutsche Hersteller. Zwar lagen die Exporte noch über den Importen. Der Abstand schrumpft aber. Seit dem Rekordjahr 2022 haben sich die Ausfuhren in die Volksrepublik mehr als halbiert - von rund 30 Milliarden auf 13,6 Milliarden. Im selben Zeitraum sind die Kfz-Einfuhren aus China um zwei Drittel auf 7,4 Milliarden Euro gestiegen. "Bei einer Fortschreibung der jeweiligen Kurven könnten sich 2026 Importe und Exporte die Waage halten", heißt es in der EY-Analyse.

Experte: Wettbewerb wird sich weiter verschärfen

Chinesische Autobauer haben nach Angaben von EY-Experte Constantin Gall zurzeit einen schweren Stand in Deutschland. Volkswagen <DE0007664039>, Mercedes-Benz <DE0007100000>, BMW <DE0005190003> und deren Marken hätten ihre Marktanteile bislang erfolgreich gegen sie verteidigt. Auf anderen europäischen Märkten hingegen verzeichneten die Chinesen inzwischen bemerkenswerte Erfolge "2026 werden wir eine weitere Intensivierung des Wettbewerbs sehen - der Druck auf den Autostandort Deutschland wird daher weiter steigen", teilte Gall mit.

Zur Einordnung wichtig ist: Zu den Kfz-Teilen gehören EY zufolge auch E-Auto-Batterien. Diesen Markt dominieren Anbieter aus China. Außerdem haben deutsche Autohersteller und Zulieferer auch Werke in der Volksrepublik. Sie produzieren dort für den lokalen Markt, exportieren aber auch Fahrzeuge und Teile nach Europa. Das gilt beispielsweise für Modelle der BMW-Tochter Mini oder den SUV Cupra Tavascan aus dem Volkswagen-Konzern. Auch Mercedes-Benz baut Fahrzeuge der Marke Smart zusammen mit seinem Großaktionär Geely vollständig im chinesischen Xi'an - und exportiert sie dann.

Zehntausende Jobs sind gestrichen worden

Die Krise in der Branche und die zunehmende Konkurrenz hatte sich bereits im vergangenen Jahr auf die Geschäfte ausgewirkt. Der Umsatz der deutschen Automobilindustrie sank demnach 2025 um 1,6 Prozent auf fast 528 Milliarden Euro. Hersteller und Zulieferer meldeten teils gehörige Gewinneinbrüche. Für die Studie ausgewertet wurden nach EY-Angaben Daten des Statistischen Bundesamts, der Agentur für Arbeit und der EU-Statistikbehörde Eurostat.

Die Beschäftigung ging ebenfalls deutlich zurück: Die Zahl der Jobs schrumpfte um 6,2 Prozent oder knapp 50.000 auf rund 725.000 - der niedrigste Stand seit 14 Jahren. In der Autoindustrie gibt es eine Reihe von Jobabbauprogrammen, die noch über eine längere Zeit laufen. Stellen abgebaut werden unter anderem bei Mercedes-Benz, im Volkswagen-Konzern und den dazugehörigen Marken sowie bei Zulieferern wie Bosch, Aumovio <DE000AUM0V10>, ZF Friedrichshafen und Mahle.

Zulieferer besonders stark unter Druck

Gerade die Zulieferindustrie gerät im Vergleich zu den Herstellern zunehmend in Bedrängnis. Der Umsatz sank 2025 um vier Prozent, die Beschäftigung sogar um gut ein Zehntel. Seit 2019 sei damit fast jede vierte Stelle in diesem Bereich weggefallen - insgesamt rund 73.000 Jobs. Gall sieht einen beschleunigten Strukturwandel. Der Abwärtstrend habe sich zuletzt noch verstärkt, erklärte er.

Die Ursachen für die angespannte Lage sind EY zufolge vielfältig. Neben dem wachsenden Wettbewerbsdruck aus China und schwächelnden Exportmärkten belasten vor allem die schwache Konjunktur, geopolitische Krisen und hohe Neuwagenpreise die Nachfrage. Gleichzeitig sorgt der nur langsame Anstieg beim Verkauf von E-Autos für weitere Probleme: Viele Unternehmen hätten hohe Investitionen getätigt, ohne dass sich die erwarteten Absatzzahlen eingestellt hätten. Hinzu kämen Nachteile des Standorts Deutschland - wie hohe Kosten und Bürokratie./jwe/DP/zb

20.03.2026 | 06:02:43 (dpa-AFX)
EU-Grüne wollen Autopaket zustimmen bei klarer EVP-Absage an Rechts
19.03.2026 | 19:37:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Robotaxi-Deal: Uber steigt bei VW-Partner Rivian ein
19.03.2026 | 15:00:57 (dpa-AFX)
Robotaxi-Deal: Uber steigt bei VW-Partner Rivian ein
19.03.2026 | 14:12:11 (dpa-AFX)
WDH: Volkswagen zahlt trotz Krise eine Prämie - 1.250 Euro im Mai
19.03.2026 | 10:38:47 (dpa-AFX)
Volkswagen zahlt trotz Krise eine Prämie - 1.250 Euro im Mai
19.03.2026 | 06:27:25 (dpa-AFX)
Das sind die größten Baustellen beim Autozulieferer ZF