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Discount 105 2026/03: Basiswert BioNTech SE (ADRS)

DY26NB / DE000DY26NB5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 05.02. 21:59:54, Brief 05.02. 21:59:54
DY26NB DE000DY26NB5 // Quelle: DZ BANK: Geld 05.02. 21:59:54, Brief 05.02. 21:59:54
84,24 EUR
Geld in EUR
84,34 EUR
Brief in EUR
-1,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 105,64 USD
Quelle : NASDAQ , --
  • Max Rendite 5,70%
  • Max Rendite in % p.a. 49,90% p.a.
  • Discount in % 5,97%
  • Cap 105,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -0,61%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 105 2026/03: Basiswert BioNTech SE (ADRS)

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 05.02. 21:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY26NB / DE000DY26NB5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 05.02.2025
Erster Handelstag 05.02.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Cap 105,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 05.02.2026, 21:59:54 Uhr mit Geld 84,24 EUR / Brief 84,34 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,12%
Discount Absolut 6,303505 USD
Discount in % 5,97%
Max Rendite absolut 5,663505 USD
Max Rendite 5,70%
Max Rendite in % p.a. 49,90% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,70%
Seitwärtsrendite p.a. 49,90% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -0,64 USD
Abstand zum Cap in % -0,61%
Performance seit Auflegung in % 2,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 105,64 USD
Diff. Vortag in % -2,88%
52 Wochen Tief 81,98 USD
52 Wochen Hoch 124,36 USD
Quelle NASDAQ, --
Basiswert BioNTech SE (ADRS)
WKN / ISIN A2PSR2 / US09075V1026
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Chemie/Pharma

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Biontech SE (ADR) an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 105,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 31.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
-130,8

Verlust vorhergesagt

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
37,9%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 27,50 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BIONTECH SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 31.12.2025 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 31.12.2025 bei einem Kurs von 95,20 eingesetzt.
Preis Überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell überbewertet.
Relative Performance 11,1% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 11,1% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 09.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.01.2026 positiv.
Wachstum KGV -0,4 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV -130,8 Verlust vorhergesagt Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist negativ: Die Finanzanalysten erwarten einen Verlust.
Langfristiges Wachstum -52,2% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 07.02.2025 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 0,92 Mittlere Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,92% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 37,9% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 42,73 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 42,73 USD oder 0,39% Das geschätzte Value at Risk beträgt 42,73 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,39%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 54,3%
Volatilität der über 12 Monate 44,3%

News

29.01.2026 | 06:17:14 (dpa-AFX)
Krebs durch Impfung: Was hinter dieser Falschmeldung steckt

BERLIN (dpa-AFX) - Insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie kursieren Behauptungen, Impfstoffe könnten schwere Erkrankungen verursachen. In sozialen Netzwerken wird vor angeblichem "Turbokrebs" gewarnt und aktuell eine Studie verbreitet, die einen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfungen und bestimmten Tumoren herstellen soll. Ein Faktencheck zur Einordnung anlässlich des Weltkrebstages am Mittwoch (4. Februar).

Auf die Frage, ob Impfungen aktuell mit schweren Erkrankungen wie Krebs in Zusammenhang stehen, antwortet der Dortmunder Immunologe Carsten Watzl mit einem deutlichen "Nein". Die Ursache der Behauptung - gerade bei Corona-Impfungen - gehe auf die Technologie der Vakzine zurück, erklärt er.

Weil diese auf der genetischen Information des Virus basieren, sei die Theorie aufgekommen, dass sich diese Erbinformation in das Genom menschlicher Zellen integrieren werde, erläutert Watzl. Das führt nach Ansicht der Impfgegner zu Mutationen, die diese Zellen angeblich zu Krebszellen machten. Obwohl es früh Erklärungsansätze gab, brauchte es dem Immunologen zufolge erst "gut gemachte epidemiologische Studien, die dies widerlegen".

Krebs durch Corona-Impfung? Studie interpretiert falsch

Frischen Wind in die Segel der Impfgegner brachte jüngst eine Studie: Die in der Fachzeitschrift "Biomarker Research" veröffentlichte Arbeit untersuchte Krebsdiagnosen an Prostata, Lunge oder Schilddrüse bei geimpften und ungeimpften Personen in Südkorea. Die Studie zeigt eine statistische Verbindung zwischen Impfung und Krebsdiagnosen. Das bedeutet aber nicht, dass die Impfung die Ursache ist. Zudem wurde bereits im Herbst 2025 eine Warnung hinzugefügt, die Ergebnisse der Studie auf methodische Mängel hin zu überprüfen.

"Geimpfte Personen sind eher älter und haben Vorerkrankungen", erklärt Immunologe Watzl. Damit gehe generell ein erhöhtes Krebsrisiko einher. Wenn es zu häufigeren Arztbesuchen und Vorsorgeuntersuchungen kommt, werden mögliche Erkrankungen wie Krebs früher entdeckt. Das erklärt, warum in den Daten der Studie mehr Diagnosen bei geimpften Personen auftauchen. Diese wurden jedoch nicht durch die Impfung ausgelöst, sondern lediglich früher erkannt. Die Autoren der Studie erwähnen diesen Effekt selbst. Die südkoreanische Studie wurde von Fachleuten weltweit kritisch bewertet.

Watzl verweist auf eine andere Studie aus Frankreich, bei der geimpfte und ungeimpfte Personen besser vergleichbar waren. Resultat: Die krebsbedingten Todesfälle in der Gruppe der Geimpften waren nicht erhöht.

Medizinische Fehlinformationen: Wer will was bezwecken?

Wer hinter solchen Behauptungen steckt und was die Verbreiter damit bezwecken wollen, beantwortet der Hamburger Rechtsanwalt Jan-Henning Steeneck in seiner Doktorarbeit "Medizinische Fehlinformationen in den sozialen Medien" (2025). Als Verfasser der Mythen identifiziert der Jurist überwiegend Gesundheitslaien und Amateure, die Inhalte ohne medizinische Qualifikation und redaktionelle Standards erstellen. Steeneck bezeichnet sie als "neue Akteure der Wissenschaftskommunikation". Sie organisieren sich in sozialen Netzwerken.

Als weitere Quellen kommen demnach ehemalige Experten und Ärzte infrage, die durch ihren formalen wissenschaftlichen Hintergrund den Mythen eine scheinbare Legitimität verliehen. Prominente und Politiker nutzten ihre Reichweite, um solche Narrative zu verstärken, erklärt Steeneck. Multiplikatoren teilten diese Inhalte im Netz und würden damit selbst zu Produzenten.

Der Autor sieht unterschiedliche Gründe dafür, warum solche Inhalte verbreitet werden. Nicht immer stehen böse Absichten dahinter. Ein erheblicher Teil wie etwa Eltern in privaten Chatgruppen würden die Informationen selbst für wahr halten und aus einer fehlgeleiteten Sorge oder dem Wunsch zu helfen handeln. Dazu kommen Steeneck zufolge Akteure und Akteurinnen, die mit der Verbreitung von Fehlinformationen Geld verdienen oder ideologische und politische Ziele verfolgen, um das Vertrauen in Regierungen, Behörden oder die Wissenschaft zu untergraben.

"Turbokrebs"-Mythos macht immer wieder die Runde

Um vor einem Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und einem angeblich stark erhöhten Krebsrisiko zu warnen, ist in sozialen Netzwerken immer wieder von "Turbokrebs" die Rede. Seit Jahren in impfkritischen Kreisen verwendet, sollen aggressivere Tumorarten gemeint sein, die sich angeblich schneller ausbreiten sollen als bisher bekannt.

Das ist falsch. Der Begriff ist kein medizinisch anerkannter Fachausdruck. Weder medizinische Fachgesellschaften noch staatlichen Institutionen verwenden "Turbokrebs" im Kontext der Krankheit. Die Wortkreation wurde nach Recherchen der Deutschen Presse-Agentur von einem Rechtsanwalt geprägt.

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) etwa hatte bereits in der Corona-Pandemie keinen Anstieg von Tumorbefunden infolge der Impfung beobachten können. Auch Ende Januar 2026 finden sich auf der DGHO-Webseite keine Einträge zum Suchbegriff "Turbokrebs".

Immunologe Watzl verweist auf das Jahr 2021, in dem mehr als 60 Millionen Menschen in Deutschland gegen Corona geimpft wurden. Danach seien "die Krebsraten nicht in die Höhe geschnellt". Das Robert Koch-Institut (RKI) erklärt, dass es auch nach der Verabreichung von Milliarden Dosen weltweit keine wissenschaftlichen Belege dafür gibt, dass Impfstoffe Krebs auslösen.

Einige Impfungen haben gar einen gegenteiligen Effekt: Sie schützen laut RKI vor Infektionen, die Krebs verursachen können. Die HPV-Impfung könne auf diesem Weg unter anderem die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs und die Hepatitis-B-Impfung das Entstehen von Leberkrebs verhindern./mfl/DP/zb

12.01.2026 | 12:50:06 (dpa-AFX)
GNW-News: BioNTech präsentiert auf der 44. J.P. Morgan Healthcare-Konferenz Updates zur Geschäftsentwicklung und Schwerpunkte für das Jahr 2026
18.12.2025 | 11:11:44 (dpa-AFX)
Curevac-Übernahme durch Biontech wird im Januar vollendet
18.12.2025 | 10:50:05 (dpa-AFX)
GNW-News: BioNTech schließt Übernahme von CureVac N.V. samt damit verbundener Nachangebotsfrist ab und stärkt so die einzigartige Position im mRNA-Feld
15.12.2025 | 17:35:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: BGH prüft Hersteller-Haftung für Schäden nach Corona-Impfung
15.12.2025 | 14:42:53 (dpa-AFX)
BGH prüft Hersteller-Haftung für Schäden nach Corona-Impfung
15.12.2025 | 07:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wann Hersteller für etwaige Corona-Impfschäden haften müssen