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Aktienanleihe Classic 9% 2026/03: Basiswert Shell PLC

DY4HDN / DE000DY4HDN0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.03., Brief
DY4HDN DE000DY4HDN0 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.03., Brief
99,63 %
Geld in %
-- %
Brief in %
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 41,055 EUR
Quelle : Amsterdam , 31.03.
  • Basispreis 32,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 20,84%
  • Zinssatz in % p.a. 9,00% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 30,769
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Hinweis der DZ BANK:
Dieses Wertpapier wird voraussichtlich am 27.03.2026 zurückgezahlt.

Chart

Aktienanleihe Classic 9% 2026/03: Basiswert Shell PLC

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.03. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4HDN / DE000DY4HDN0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 11.02.2025
Erster Handelstag 11.02.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bezugsverhältnis 30,769
Basispreis 32,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 0,986301 EUR
Zinssatz in % p.a. 9,00% p.a.
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 1.000,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.03.2026, 21:58:03 Uhr mit Geld 99,63 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 20,84%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -0,37%

Basiswert

Basiswert
Kurs 41,055 EUR
Diff. Vortag in % 0,34%
52 Wochen Tief 26,53 EUR
52 Wochen Hoch 41,33 EUR
Quelle Amsterdam, 31.03.
Basiswert Shell PLC
WKN / ISIN A3C99G / GB00BP6MXD84
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Energie/Rohstoffe

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.03.2026, eine Zinszahlung von 9,00% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Shell PLC an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 259,82 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist SHELL PLC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.02.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.02.2026 bei einem Kurs von 2.774,50 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 22,5% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 22,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 30.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 30.01.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,4 33,72% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 33,72%.
KGV 10,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 33,98% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -113 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,61 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 417,84 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 417,84 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 417,84 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,9%
Volatilität der über 12 Monate 23,2%

News

01.04.2026 | 11:44:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: High Noon an der Tankstelle - Preissprung nur einmal täglich

BERLIN/MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die neue Tankregel in Deutschland tritt an diesem Mittwoch in Kraft. Nur noch einmal am Tag, um 12 Uhr, dürfen an Tankstellen die Preise erhöht werden. Preissenkungen sind jederzeit möglich. Hintergrund der Neuregelung ist der Preissprung an der Zapfsäule seit Beginn des Iran-Kriegs. Worum es geht:

Warum wurde die neue Regel eingeführt?

Die schwarz-rote Koalition verspricht sich von der Änderung nach österreichischem Vorbild mehr Verlässlichkeit durch weniger Preiserhöhungen sowie mehr Transparenz. Autofahrerinnen und Autofahrer hätten schon länger kritisiert, dass sich die Preise an den Tankstellen teilweise sehr häufig änderten, hieß es zur Begründung des Gesetzes.

Im Durchschnitt habe eine Tankstelle pro Tag 20 Preisveränderungen gemeldet, in der Spitze seien es 50, sagte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts. Dadurch verlören Preisvergleichs-Apps an Bedeutung.

Verstöße gegen das Verbot der mehrmaligen Preiserhöhungen können mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 Euro geahndet werden.

Was bringt die neue Regel?

"Ob die neue Tankregel tatsächlich zu günstigeren Spritpreisen führen wird, ist offen", sagte Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale-Bundesverbands. "Die Erfahrung aus unserem Nachbarland zeigt: Kurz nach der Einführung sanken die Kraftstoffpreise in Österreich vorübergehend, pendelten sich aber rasch wieder auf dem gewohnten Niveau ein." Mundt schrieb im sozialen Netzwerk LinkedIn: "Eines ist sicher: Wir werden nach aller Voraussicht weniger Preisgezappel sehen. Es wird vielleicht leichter, die niedrigen Preise an einem Tag an der Tankstelle auch zu erwischen. Und das lohnt die Sache doch schon."

Der ADAC bewertet das Eingreifen der Bundesregierung grundsätzlich positiv - bezweifelt jedoch, dass das Gesetz tatsächlich zu niedrigeren Preisen führt. In Österreich liegt der günstigste Zeitpunkt zum Tanken laut Autoclub nun häufig kurz vor Mittag, zu einem Zeitpunkt, an dem bisher nur wenige Menschen eine Tankstelle ansteuern. "Ob sich die Situation für Verbraucherinnen und Verbraucher verbessert, muss sich daher erst noch zeigen", sagt eine Sprecherin.

Nach Einschätzung der ADAC-Fachleute wird das neue System das Preisniveau voraussichtlich nicht senken. "Erwartet werden vor allem Veränderungen im Tagesverlauf der Preise, weniger jedoch beim generellen Niveau", heißt es in der Münchner ADAC-Zentrale.

Was sagt die Branche?

Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie, der mehrere Mineralölkonzerne zu seinen Mitgliedern zählt, hält nicht viel von dem neuen Modell: "Uns ist keine Untersuchung bekannt, die belegt, dass das neue Preismodell nach österreichischem Vorbild Vorteile für den Verbraucher bieten würde", heißt es in einer Stellungnahme des Verbands. Fuels und Energie widerspricht der Darstellung, hierzulande seien die Tankstellenpreise wegen des Kriegs besonders stark gestiegen. Dies sei längst widerlegt.

Der Interessenverband der Tankstellen bescheinigt der Bundesregierung gute Absichten - und ist ebenso skeptisch wie der ADAC. "In Österreich hat der Preiskampf nicht so stattgefunden, wie man sich das wünscht", sagt dessen Sprecher Herbert Rabl. Es sei unklar, ob die Mineralölkonzerne in Deutschland den Preiswettbewerb aufnehmen wollten. "Der entscheidende Punkt ist, ob der Markt funktioniert oder nicht. Wenn sich nichts tut, ist der Markt dysfunktional und wir haben ein stillschweigendes Kartell."

Zum Spritpreispaket der Bundesregierung gehört auch, dass das Kartellamt mehr Befugnisse gegen überhöhte Preise bekommt. Ein entsprechendes Vorgehen aber könnte viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie haben sich die Spritpreise seit Beginn des Kriegs entwickelt?

Am 27. Februar - dem Tag vor dem Kriegsbeginn - kostete ein Liter Super E10 nach Daten des ADAC im bundesweiten Tagesdurchschnitt 1,778 Euro, ein Liter Diesel war mit 1,746 Euro ein wenig günstiger. Seither hat der Dieselpreis Superbenzin überholt. Am Dienstag lagen die morgendlichen Preisspitzen laut Autoclub bei 2,368 Euro, gut ein Drittel teurer. Super E10 hat sich weniger stark verteuert, um etwa ein Fünftel. Bisher wurde Benzin im Laufe eines Tages nach den Höchstpreisen während der morgendlichen Rushhour üblicherweise wieder günstiger.

Welche Maßnahmen plant die Koalition noch?

Die schwarz-rote Koalition prüft weitere Schritte für den Fall, dass der Iran-Krieg länger andauert und die Preise weiter steigen. Nach einer Sitzung der von den Koalitionsfraktionen eingesetzten Arbeitsgruppe am vergangenen Freitag wurden verschiedene Möglichkeiten genannt.

Dazu zählen: eine temporäre Entlastung über die Pendlerpauschale, eine Pauschalentlastung über Daten der Kfz-Steuer, eine befristete Senkung der Energiesteuer und die Senkung der Stromsteuer für alle. Daneben geht es um einen Spritpreisdeckel sowie die Einführung einer "Übergewinnsteuer" - eine Art Extra-Steuer für kriegsbedingte Profite von Mineralölkonzernen.

Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer sprach sich gegen staatliche Eingriffe aus. Stattdessen sollte man die höheren Preise wirken lassen, sagte das Mitglied des Konjunktur-Sachverständigenrats im ZDF. Autofahrer müssten selbst entscheiden, "wo ist es wirklich wichtig zu fahren, wo kann ich darauf verzichten, wo kann ich eine Fahrgemeinschaft bilden, wo kann ich vielleicht mal mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren"./hoe/DP/stw

27.03.2026 | 20:33:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Polens Präsident unterzeichnet Spritpreispaket
27.03.2026 | 18:49:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Neue Regeln an Tankstellen gelten schon für Osterverkehr
27.03.2026 | 18:40:58 (dpa-AFX)
SPD-Spitze pocht auf Übergewinnsteuer
27.03.2026 | 15:47:30 (dpa-AFX)
Steinmeier unterschreibt Gesetz zum Spritpreispaket
27.03.2026 | 15:46:29 (dpa-AFX)
Polens Parlament macht Weg für Spritpreispaket frei
27.03.2026 | 09:21:41 (dpa-AFX)
Großer Mehrheit geht Spritpreis-Politik der Regierung nicht weit genug