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Aktienanleihe Classic 7,8% 2026/03: Basiswert Anheuser-Busch InBev

DY4G2V / DE000DY4G2V0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.07., Brief
DY4G2V DE000DY4G2V0 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.07., Brief
102,12 %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,90 EUR
Quelle : Euronext Bru , 31.12.
  • Basispreis 47,50 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 13,48%
  • Zinssatz in % p.a. 7,80% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 21,053
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Chart

Aktienanleihe Classic 7,8% 2026/03: Basiswert Anheuser-Busch InBev

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
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  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.07. 21:59:51
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY4G2V / DE000DY4G2V0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 11.02.2025
Erster Handelstag 11.02.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bezugsverhältnis 21,053
Basispreis 47,50 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 68,810959 EUR
Zinssatz in % p.a. 7,80% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.07.2025, 21:59:51 Uhr mit Geld 102,12 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % 13,48%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % 2,12%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,90 EUR
Diff. Vortag in % -0,04%
52 Wochen Tief 44,89 EUR
52 Wochen Hoch 63,04 EUR
Quelle Euronext Bru, 31.12.
Basiswert Anheuser-Busch InBev
WKN / ISIN A2ASUV / BE0974293251
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.03.2026, eine Zinszahlung von 7,80% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Anheuser-Busch InBev SA/NV an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 19.12.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,4

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
35,9%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 127,16 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ANHEUSER-BUSCH INBEV NV ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 19.12.2025 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 19.12.2025 bei einem Kurs von 55,48 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 12.12.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 12.12.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,2 22,64% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 22,64%.
KGV 13,4 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 13,4% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,19% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 21.03.2025 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -40 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,64 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 35,9% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,80 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,7%
Volatilität der über 12 Monate 25,6%

News

23.12.2025 | 06:29:31 (dpa-AFX)
Deutschland trinkt weniger - doch ist das ein Kulturwandel?

BERLIN (dpa-AFX) - Jeder Tropfen ist einer zu viel - so lässt sich die jüngere Forschung rund um den Konsum von Alkohol zusammenfassen. Eine große Studie im "Journal of Studies on Alcohol and Drugs" stellte im vergangenen Jahr klar: Alkohol ist auch dann nicht gesundheitsfördernd, wenn er in Maßen genossen wird. Im "British Medical Journal" warnten Wissenschaftlicher in diesem Herbst: Jeder Tropfen erhöhe wahrscheinlich das Risiko für Demenz. Und auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung betont in einer aktualisierten Empfehlung: Risikofrei lebt nur, wer komplett auf Alkohol verzichtet.

Und tatsächlich: In einer großen Gesundheitsumfrage des Robert Koch-Instituts gab gut jeder Fünfte (21 Prozent) der Erwachsenen an, keinen Alkohol zu trinken. Im vergangenen Jahr wurde mit 579 Millionen Litern fast doppelt so viel alkoholfreies Bier produziert wie noch zehn Jahre zuvor. Der Marktanteil beträgt nach Angaben des Deutschen Brauer-Bunds inzwischen neun Prozent. In Berlin und anderen Metropolen kann man fancy Null-Promille-Cocktails in ästhetisch ansprechenden Bars schlürfen und auch in der offiziellen Statistik des Jahrbuchs Sucht ist mittlerweile erkennbar: Im Vergleich zu den 90er Jahren wird heute weniger getrunken.

"Follow the Science"?

Hören wir als Gesellschaft beim Alkohol also tatsächlich auf das, was die Wissenschaft empfiehlt? Verzichten wir zugunsten der Gesundheit auf Rausch und Exzess? Vielleicht teilweise. Doch die Gründe sind vielschichtig - und das Bild auch etwas komplexer.

"Der Pro-Kopf-Konsum geht zurück und das schon seit einiger Zeit", hält Suchtforscherin Carolin Kilian vom Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur fest. "Er liegt allerdings immer noch auf einem sehr, sehr hohen Niveau. Auch im europäischen Vergleich ist das ein sehr kleiner Rückgang."

Zahlen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) belegen: Pro Kopf wird in der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren noch immer 10,6 Liter reiner Alkohol pro Kopf getrunken - das liegt deutlich über dem Durchschnitt der OECD-Länder (8,5 Liter).

Zudem sieht der seichte Rückgang in Deutschland nicht in allen Gruppen gleich aus: "Vor allem Männer trinken weniger als früher - Frauen nicht unbedingt", so Kilian. Bei ihnen habe das Rauschtrinken sogar eher zugenommen. Rollenbilder hätten sich gewandelt. "Es ist nicht mehr ganz so fest verankert, dass Männer sehr viel trinken. Und es ist nicht mehr so stigmatisiert, dass Frauen überhaupt trinken." Zudem gebe es immer mehr geschlechtsspezifische Werbung, in der Frauen mit Alkohol ihre Erfolge oder Freundschaften feiern.

Deutlicher Rückgang bei Jüngeren

Bei den 12- bis 25-Jährigen ist zwar das Ausmaß des Rauschtrinkens nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Jahr 2023 wieder auf das Niveau von vor der Corona-Pandemie gestiegen. Doch insgesamt ist der Alkoholkonsum in dieser Altersgruppe deutlich geringer als noch vor 20 Jahren. Rund 7 Prozent der Mädchen und gut 12 Prozent der Jungen im Alter von 12 bis 17 Jahren gaben in der Befragung an, mindestens einmal wöchentlich Alkohol zu trinken. Im Vergleich zu 2004 haben sich diese Werte mehr als halbiert.

"Es ist nicht mehr so cool, Alkohol zu trinken, wie noch vor einigen Jahren", meint Suchtforscherin Kilian. Es gebe sowohl einen Trend zu einem höheren Gesundheitsbewusstsein als auch eine wachsende Gruppe der vollständig Abstinenten. Mutmaßlich spielten auch Social Media eine Rolle. "Das Internet vergisst nicht. Auch nicht den letzten Alkoholexzess."

Wann ist ein Wandel ein Kulturwandel?

Leitet der veränderte Konsum einen anderen gesellschaftlichen Umgang ein mit der Volksdroge Nummer Eins? "Ich glaube schon, dass das, was wir bei jungen Menschen sehen, ein Kulturwandel ist, aber dieser Kulturwandel ist äußerst instabil", meint Kilian. Das sei eben das Problem, wenn ein Wandel nur durch Kultur beeinflusst werde und nicht durch einen gesetzlichen Rahmen. Bei Tabak sehe man etwa, dass der Konsum wieder ansteige. "Das ist sehr volatil und braucht einen größeren strukturellen Wandel."

Peter Raiser von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen sieht einen Kulturwandel als Schlüssel: Wenn sich die Überzeugung breit mache, dass ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein Teil unserer Kultur sein soll, ebne dies auch den Weg für politische Maßnahmen. "Bislang scheitert das daran, dass wir eine alkoholfreundliche und -förderliche Kultur haben."

Dass die Politik mehr tun muss, steht für Raiser fest. Es brauche sowohl Aufklärung als auch strukturelle Prävention, also Maßnahmen, um die Verfügbarkeit oder die Werbung einzuschränken oder den Preis etwa durch Steuern hochzuschrauben. "Da ist in Deutschland ganz viel Luft nach oben."

Deutschland nicht auf Kurs

Kilian ergänzt: Andere Länder, etwa im Baltikum, seien viel weiter. Litauen habe systematisch Empfehlungen der WHO umgesetzt und eine Alkoholsteuer eingeführt, die Verfügbarkeit von Alkohol und die Werbung dafür eingeschränkt und damit deutliche Erfolge erzielt.

Deutschland hingegen droht seine Ziele zu verfehlen: Im Jahr 2013 verpflichtete man sich als WHO-Mitgliedsstaat, den Alkoholkonsum in der Bundesrepublik um zehn Prozent zu verringern. Die Autoren des Jahrbuchs Sucht halten fest: Da der Gesamtalkoholkonsum pro Kopf zwischen 2013 und 2023 nur um acht Prozent zurückgegangen sei, könne man nicht davon ausgehen, dass das Ziel erreicht werde./swe/DP/zb

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