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Aktienanleihe Protect 8,25% 2026/03: Basiswert BMW

DY641W / DE000DY641W3 //
Quelle: DZ BANK: Geld 28.11., Brief 28.11.
DY641W DE000DY641W3 // Quelle: DZ BANK: Geld 28.11., Brief 28.11.
102,29 %
Geld in %
102,79 %
Brief in %
0,00%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 88,04 EUR
Quelle : Xetra , 28.11.
  • Basispreis 67,797 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 22,99%
  • Barriere 52,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 40,37%
  • Zinssatz in % p.a. 8,25% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 14,75
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Aktienanleihe Protect 8,25% 2026/03: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 28.11. 20:00:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2025 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY641W / DE000DY641W3
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Protect
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 09.04.2025
Erster Handelstag 09.04.2025
Letzter Handelstag 17.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.03.2026
Zahltag 25.03.2026
Fälligkeitsdatum 25.03.2026
Bezugsverhältnis 14,75
Basispreis 67,797 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 52,438356 EUR
Zinssatz in % p.a. 8,25% p.a.
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 09.04.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Protectlevel verletzt Nein
Protectlevel / Barriere 52,50 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 28.11.2025, 20:00:01 Uhr mit Geld 102,29 % / Brief 102,79 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,033898 %
Spread in % des Briefkurses 0,49%
Max Rendite absolut -1,680822 EUR
Max Rendite -0,16%
Max Rendite in % p.a. -0,51% p.a.
Seitwärtsrendite in % -0,16%
Seitwärtsrendite p.a. -0,49% p.a.
Abstand zum Protectlevel Absolut 35,54 EUR
Abstand zum Protectlevel in % 40,37%
Performance seit Auflegung in % 2,29%

Basiswert

Basiswert
Kurs 88,04 EUR
Diff. Vortag in % 0,16%
52 Wochen Tief 62,96 EUR
52 Wochen Hoch 91,72 EUR
Quelle Xetra, 28.11.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 25.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 25.03.2026, eine Zinszahlung von 8,25% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (09.04.2025 bis 18.03.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 52,50 EUR oder der Schlusskurs des Basiswerts BMW AG St liegt an der maßgeblichen Börse am 18.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis von 67,797 EUR. In diesem Fall erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere und der Referenzpreis liegt unter dem Basispreis. In diesem Fall erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Kaufpreis der Aktienanleihe liegt.

Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.
Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 10.10.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 59,26 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.10.2025 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.10.2025 bei einem Kurs von 78,48 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 9,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 9,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.11.2025 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.11.2025 positiv.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 7,8% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 34,94% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,26 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,26% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,5% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 52,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,57 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,57 EUR oder 0,20% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,57 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,20%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,1%
Volatilität der über 12 Monate 34,3%

News

28.11.2025 | 18:00:09 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 3: Rente, Autos, Bauen: Koalition verkündet Kompromisse

(Aktualisierung: EU-Brief und BDA-Reaktion ergänzt, 7. und 14. Abs.)

BERLIN (dpa-AFX) - Rente, Verbrenner-Autos, Wohnungsbau: Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben bei wichtigen Streitpunkten eine gemeinsame Linie festgezurrt und hoffen nun auf ein Ende der Koalitionskrise. Das gilt vor allem für den Rentenstreit: Die Ankündigung einer großen Reform und zehn Milliarden Euro für die private Vorsorge sollen den Widerstand junger Unionsabgeordneter überwinden. Bundeskanzler Friedrich Merz gab sich zuversichtlich. "Ich rechne mit Zustimmung", sagte der CDU-Chef.

Die Spitzen von Union und SPD hatten in der Nacht zum Freitag fast sechs Stunden lang im Koalitionsausschuss beraten. Das Thema mit der größten Sprengkraft war die Rente: Die Junge Gruppe in der Unionsfraktion hatte mit Ablehnung des vom Kabinett verabschiedeten Rentenpakets gedroht - eine Gefahr für die eigene Mehrheit bei der Abstimmung nächste Woche im Bundestag. Streitpunkt sind die langfristigen Kosten der Absicherung des Rentenniveaus bei 48 Prozent.

Rentenpaket: "Verabredungen gelten"

Vereinbart wurde nach Angaben von Union und SPD, dass an dem Paket nichts mehr geändert wird. SPD-Chef Lars Klingbeil sagte: "Wichtig für uns ist, dass Verabredungen gelten." Doch soll ein zusätzlicher Beschluss konkret eine große Reform in Aussicht stellen. Union und SPD hätten klar verabredet, dass es Strukturreformen brauche, betonte Klingbeil. "Da gibt es kein Gegeneinander in dieser Koalition."

So soll die bereits geplante Rentenkommission spätestens Ende des zweiten Quartals 2026 Vorschläge machen, die im zweiten Halbjahr 2026 umgesetzt werden könnten. Eine zentrale Idee: Aus dem Aktienbestand des Bundes sollen zehn Milliarden Euro verwendet werden, um Erträge für eine Stärkung der Privatvorsorge zu gewinnen.

Merz sagte, es habe bereits einen Austausch mit der Jungen Gruppe in der Union gegeben. Dabei seien konstruktive und nachdenkliche Stimmen laut geworden. Weitere Gespräche sollen nach Worten des Kanzlers noch über das Wochenende folgen. Am Dienstag soll die endgültige Entscheidung über das Abstimmungsverhalten der Union fallen, sagte Merz.

Verbrenner-Aus: Lockerung gewünscht

Einig wurden sich Union und SPD nach eigener Darstellung auch im Streit über das geplante Aus für Neuwagen mit Verbrennermotor. Eigentlich ist auf EU-Ebene beschlossen, dass ab 2035 keine Autos mehr neu zugelassen werden dürfen, die im Betrieb noch klimaschädliche Treibhausgase wie Kohlendioxid verursachen. Die EU-Kommission hat eine Überprüfung angekündigt.

Merz bat die EU-Kommission in einem Brief an deren Präsidentin Ursula von der Leyen, die Regulierung zu korrigieren. Nach 2035 sollten neben rein batterieelektrischen Fahrzeugen auch weiterhin Fahrzeuge mit doppeltem Antrieb - also Batterie und Verbrenner - zugelassen werden. Er wies zudem darauf hin, dass die Bundesländer bereits vorgeschlagen haben, auch "hocheffiziente Verbrenner" zuzulassen.

Söder: "Sehen mich sehr zufrieden"

Er sei sehr dankbar, dass man sich darauf in der Koalition habe verständigen können, sagte Merz. Für die SPD sei das ein weiter Weg gewesen. SPD-Chef Klingbeil sagte, man brauche mehr Flexibilität und mehr Technologieoptionen. CSU-Chef Markus Söder kommentierte: "Sie sehen mich da sehr zufrieden."

Der bayerische Ministerpräsident lobte auch einen weiteren Punkt, den Schwarz-Rot in der Nacht vereinbart hatte: die staatliche Förderung für den Kauf von E-Autos, von der Menschen mit kleinem oder mittlerem Einkommen profitieren sollen. Dabei geht es um Kauf und Leasing von reinen Elektro- sowie Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen.

Förderung für E-Autos: 3000 Euro plus Kinderzuschlag

Förderung könnte es demnach bis zu einem zu versteuernden Jahreseinkommen je Haushalt von 80.000 Euro geben, je Kind 5.000 Euro mehr. Es solle eine Basisförderung von 3.000 Euro festgelegt werden, die für die ersten beiden Kinder um je 500 Euro steige. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) erklärte, bei einem monatlichen Netto-Einkommen von unter 3.000 Euro gebe es außerdem eine Aufstockung der Förderung um 1.000 Euro. Söder meinte, diese Förderung könnte bis zu 600.000 Autos betreffen. Das gebe einen Riesenschub für den Inlandsmarkt.

Wohnungsbau: Vorrang in angespannten Märkten

Absprachen gab es einem Ergebnispapier zufolge auch zum Wohnungsbau. Nach dem sogenannten Bauturbo soll nun eine "umfassende Novelle des Baugesetzbuches" folgen. Sie soll das Bauen vereinfachen und beschleunigen. Unter anderem soll ein Vorrang für neue Wohnungen in angespannten Wohnungsmärkten festgelegt und die Bauleitplanung vollständig digitalisiert werden. Ebenfalls vereinbart im Koalitionsausschuss: Am 10. Dezember soll die Verlängerung des Kurzarbeitergelds auf 24 Monate bis Ende 2026 beschlossen werden.

"Es hat Freude gemacht" - Aber Kritik der Opposition

Insgesamt lobte Söder die Kompromisse der Koalitionsspitzen, auch beim Thema Rente. Das Paket sei gut für Deutschland, gut für die Wirtschaft, und schlecht für Radikale. "Die warten ja vor der Tür, dass wir gemeinsam scheitern", meinte der CSU-Chef. Der Koalitionsausschuss habe Dinge nicht vertagt, sondern entschieden. "Wir haben einige dicke Brocken abgeräumt." Merz sagte: "Es hat Freude gemacht gestern Abend."

Die Oppositionsparteien sind weit weniger überzeugt von den Beschlüssen. Linken-Chefin Ines Schwerdtner sagte der "Rheinischen Post": "Was die Regierung da als Rentenpaket verkauft, ist ein schlechter Witz." Der Grünen-Europaabgeordnete Michael Bloss meinte, der Verbrennerbeschluss gefährde Tausende Arbeitsplätze in der Autoindustrie.

Die Arbeitgeber hielten an ihrer Kritik am Rentenpaket fest. "Prüfaufträge an eine Kommission und Absichtserklärungen ersetzen keine Reform", erklärte BDA-Präsident Rainer Dulger./vsr/DP/he

28.11.2025 | 15:45:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Koalition will Lockerung vom Verbrenner-Aus in EU ab 2035
28.11.2025 | 13:48:46 (dpa-AFX)
KORREKTUR/GESAMT-ROUNDUP 2: Rente, Autos, Bauen: Koalition verkündet Kompromisse
28.11.2025 | 12:32:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Koalition will Lockerung vom Verbrenner-Aus in EU ab 2035
28.11.2025 | 09:41:58 (dpa-AFX)
Koalition einigt sich auf Details von Elektroauto-Förderung
28.11.2025 | 09:10:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Koalition will Lockerung vom Verbrenner-Aus in EU ab 2035
28.11.2025 | 08:59:21 (dpa-AFX)
Kreise: Koalition will Lockerungen vom Verbrenner-Aus in EU ab 2035