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Bonus Cap 27,5 2025/12: Basiswert Mercedes-Benz Group

DY67P0 / DE000DY67P00 //
Quelle: DZ BANK: Geld 13.05. 21:13:54, Brief 13.05. 21:13:54
DY67P0 DE000DY67P00 // Quelle: DZ BANK: Geld 13.05. 21:13:54, Brief 13.05. 21:13:54
43,66 EUR
Geld in EUR
43,71 EUR
Brief in EUR
0,07%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 53,94 EUR
Quelle : Xetra , 17:43:39
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
  • Bonuszahlung 45,00 EUR
  • Barriere 27,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 49,02%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 4,94% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 27,5 2025/12: Basiswert Mercedes-Benz Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 13.05. 21:13:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2025 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY67P0 / DE000DY67P00
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.04.2025
Erster Handelstag 10.04.2025
Letzter Handelstag 18.12.2025
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.12.2025
Zahltag 30.12.2025
Fälligkeitsdatum 30.12.2025
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 45,00 EUR
Bonuszahlung 45,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 10.04.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 27,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 45,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 13.05.2025, 21:13:54 Uhr mit Geld 43,66 EUR / Brief 43,71 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,11%
Bonusbetrag 45,00 EUR
Bonusrenditechance in % 2,95%
Bonusrenditechance in % p.a. 4,94% p.a.
Max Rendite 2,95%
Max Rendite in % p.a. 4,70% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 26,44 EUR
Abstand zur Barriere in % 49,02%
Aufgeld Absolut -10,23 EUR
Aufgeld in % p.a. -29,45% p.a.
Aufgeld in % -18,97%
Performance seit Auflegung in % 5,10%

Basiswert

Basiswert
Kurs 53,94 EUR
Diff. Vortag in % 2,04%
52 Wochen Tief 45,600 EUR
52 Wochen Hoch 70,13 EUR
Quelle Xetra, 17:43:39
Basiswert Mercedes-Benz Group AG
WKN / ISIN 710000 / DE0007100000
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.12.2025 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (10.04.2025 bis 19.12.2025) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 27,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 45,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 45,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.04.2025

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,3

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,6%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,33 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MERCEDES-BENZ GROUP N ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.04.2025 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.04.2025 bei einem Kurs von 50,23 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,3% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,3% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 28.03.2025 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.03.2025 negativ.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,3 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 4,9% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,4% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,16% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,15 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,15% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,6% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,13 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,13 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,13 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,9%
Volatilität der über 12 Monate 28,6%

News

12.05.2025 | 17:29:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Kehrtwende im Handelsstreit: China und USA senken Zölle

(Aktualisierung: 3. Absatz: Aussagen von Trump.)

GENF (dpa-AFX) - China und die USA haben im laufenden Handelsstreit eine Senkung ihrer gegenseitigen Zölle beschlossen. Wie aus einer gemeinsamen Erklärung der beiden größten Volkswirtschaften der Erde hervorgeht, gilt die Regelung vorübergehend für 90 Tage.

Demnach sinken US-Zölle auf chinesische Importe auf 30 Prozent. Zuvor lagen diese bei 145 Prozent. Die Aufschläge Pekings gegen Einfuhren aus den Vereinigten Staaten gehen von 125 Prozent auf 10 Prozent zurück.

US-Präsident Donald Trump sprach nach dieser mit China vereinbarten Senkung der gegenseitigen Zölle von einem "vollständigen Neustart" mit dem Land. Die Gespräche in Genf am vergangenen Wochenende bezeichnete er am Montagvormittag (Ortszeit) im Weißen Haus als "sehr freundlich", die Beziehung zu China als "sehr, sehr gut". Er werde mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping sprechen, kündigte Trump an - "vielleicht am Ende der Woche".

In der Schweiz hatten Delegationen beider Seiten im festgefahrenen Zollstreit verhandelt. Zur Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung sagte US-Finanzminister Scott Bessent in Genf, man sei sich bei den Gesprächen schnell einig gewesen, dass keine Seite an einer Entkopplung der Volkswirtschaften interessiert sei. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer sagte, der vereinbarte Gesprächskanal werde verhindern, dass sich eine Eskalation mit Zöllen und Gegenzöllen wie seit April wiederhole.

China sieht positive Entwicklung

In Peking verwies das Außenamt in seinem täglichen Briefing zunächst auf die gemeinsame Erklärung. Nach Angaben des Handelsministeriums in Peking wollen sich die USA und China nun in engem Kontakt weiter austauschen. Teil dessen sollen regelmäßige Beratungen in China und den USA oder einem Drittstaat sein. China hoffe, dass die USA dieses Treffen als Grundlage nutzen würden, um die "fehlerhafte Praxis der einseitigen Zölle gründlich zu korrigieren", hieß es.

Laut Vize-Ministerpräsident He Lifeng, der die Delegation der Volksrepublik in Genf anführte, war das Treffen ein wichtiger Schritt, um die Meinungsverschiedenheiten durch Dialog zu lösen und die Grundlage zur Vertiefung der Zusammenarbeit zu legen, wie das Staatsfernsehen nach den Gesprächen berichtet hatte.

Erleichterung an den Finanzmärkten

Besonders positiv reagierten die Märkte. So stieg der Aktienkurs des dänischen Reedereiriesen Maersk im frühen Handel zunächst um rund 10 Prozent. Der Dax <DE0008469008> legte zum Wochenbeginn auf einen Rekordwert zu. Kurz nach dem Börsenstart sprang der deutsche Leitindex um 1,54 Prozent auf 23.861,01 Zähler hoch. Auch die Märkte in Asien bauten ihre Gewinne nach den Neuigkeiten deutlich aus.

"Durch eine Einigung zwischen China und USA wird das Leben für die deutsche Autoindustrie erheblich stressfreier", sagte der Direktor des Bochumer Autoinstituts CAR, Ferdinand Dudenhöffer. "BMW <DE0005190003> und Mercedes <DE0007100000> produzieren SUV in den USA, die auch nach China exportiert werden." Das helfe, die Kosten zu stabilisieren - was wiederum wichtig für Erfolg auf dem zentralen Markt China sei, sagte Dudenhöffer. Im ersten Quartal hatten die deutschen Autobauer vor allem wegen Problemen in China deutliche Gewinneinbrüche hinnehmen müssen.

Als "sichere Häfen" bekannte Investments wurden von der chinesisch-amerikanischen Abmachung hingegen belastet. Der Preis für Gold, einer beliebten Investment-Alternative in Krisenzeiten, fiel deutlich. Am Morgen sank die Notierung für eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) auf rund 3.233 US-Dollar und wurde damit etwa 91 Dollar tiefer gehandelt als am Freitag.

Streit im April eskaliert

Vor den Gesprächen in Genf waren die Erwartungen an den Ausgang des Treffens zwar hoch, doch eine Senkung der Zölle hatten selbst viele Experten nicht erwartet. Unter den zuvor verhängten Zöllen war ein Handel zwischen beiden Ländern faktisch nicht mehr möglich, was sich auch auf die Weltwirtschaft ausgewirkt hatte.

US-Präsident Donald Trump will mit Zöllen dafür sorgen, dass Firmen ihre Produktion in die USA verlagern und damit den Standort stärken. Besonders China warf er unfairen Handel vor. Auch die chinesische Wirtschaft sei unausgewogen, sagte Finanzminister Bessent und sprach zudem von Überproduktion.

Probleme wurden deutlicher

Peking und Washington hatten seit der Eskalation im Handelsstreit im April jeweils demonstrativ Stärke signalisiert. Doch jüngste Wirtschaftsdaten Chinas zeigten bereits, dass der Handel mit den USA im April eingebrochen war, die Container-Buchungen in die USA stark fielen. Die Stimmung im produzierenden Gewerbe trübte sich ein.

China kämpft ohnehin schon länger mit wirtschaftlichen Problemen im Inland, obwohl die herrschende Kommunistische Partei für dieses Jahr erneut ein ambitioniertes Wachstumsziel von rund fünf Prozent anpeilt. Das drängendste Problem ist der schwache Konsum, den Peking bislang kaum in Gang bekommt. Zudem plagt das Land eine hohe Arbeitslosenrate unter jungen Menschen./jon/DP/men

12.05.2025 | 12:19:18 (dpa-AFX)
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12.05.2025 | 10:53:53 (dpa-AFX)
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09.05.2025 | 13:17:27 (dpa-AFX)
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09.05.2025 | 12:10:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Sparprogramm Daimler Truck - was ist in Deutschland geplant?
09.05.2025 | 10:23:35 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Vorsichtiger Zolloptimismus auch in Automobilbranche spürbar