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Bonus Cap 55 2026/12: Basiswert Volkswagen AG

DY74TN / DE000DY74TN7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
DY74TN DE000DY74TN7 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
91,00 EUR
Geld in EUR
91,05 EUR
Brief in EUR
0,25%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 69,10 EUR
Quelle : Xetra , 23.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 95,00 EUR
  • Bonuszahlung 95,00 EUR
  • Barriere 55,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 20,41%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 33,97% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 55 2026/12: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 21:59:59
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY74TN / DE000DY74TN7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 02.05.2025
Erster Handelstag 02.05.2025
Letzter Handelstag 15.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2026
Zahltag 23.12.2026
Fälligkeitsdatum 23.12.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 95,00 EUR
Bonuszahlung 95,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 02.05.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 55,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 95,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2026, 21:59:59 Uhr mit Geld 91,00 EUR / Brief 91,05 EUR
Spread Absolut 0,05 EUR
Spread Homogenisiert 0,05 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag 95,00 EUR
Bonusrenditechance in % 4,34%
Bonusrenditechance in % p.a. 33,97% p.a.
Max Rendite 4,34%
Max Rendite in % p.a. 29,48% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 14,10 EUR
Abstand zur Barriere in % 20,41%
Aufgeld Absolut 21,95 EUR
Aufgeld in % p.a. 568,42% p.a.
Aufgeld in % 31,77%
Performance seit Auflegung in % 7,17%

Basiswert

Basiswert
Kurs 69,10 EUR
Diff. Vortag in % -0,40%
52 Wochen Tief 65,92 EUR
52 Wochen Hoch 109,15 EUR
Quelle Xetra, 23.10.
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (02.05.2025 bis 16.12.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 55,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 95,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 95,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 38,64 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 24.07.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 24.07.2026 bei einem Kurs von 71,46 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -7,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2026 negativ.
Wachstum KGV 5,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 8,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,37% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,05 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 46,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 12,62 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 12,62 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 12,62 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,1%
Volatilität der über 12 Monate 28,9%

News

24.10.2026 | 13:18:02 (dpa-AFX)
VW-Tarifstreit: Das ist der Fahrplan für die nächsten Wochen

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Im Ringen um schärfere Sparmaßnahmen steuert Volkswagen <DE0007664039> auf einen heißen Winter zu. Der Autobauer will im großen Stil Stellen streichen und Milliarden einsparen. Die IG Metall macht dagegen mobil. In einem Monat beginnen die Verhandlungen über einen der größten Firmentarifverträge in Deutschland. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

Wann beginnen die Verhandlungen?

Der erste Verhandlungstermin soll am 24. November in Emden stattfinden. Die Fortsetzung ist für den 15. Dezember in Zwickau geplant. Darauf haben sich der Autobauer und die IG Metall verständigt. Sowohl in Emden als auch in Zwickau hat VW <DE0007664039> Werke, deren Zukunft offen ist. "Tarifverhandlungen gehören dorthin, wo die Zukunft der Standorte auf dem Spiel steht", sagte Niedersachsens IG-Metall-Bezirksleiter Thorsten Gröger. Eine Nähe zur Vorstandsetage im Wolfsburger Markenhochhaus sei dafür der falsche Ort. Nach Ansicht der Gewerkschaft soll deshalb auch in Hannover verhandelt werden.

Wie viele Menschen betrifft der Tarifstreit?

Der VW-Haustarif gilt für rund 130.000 Beschäftigte an den Standorten Braunschweig, Chemnitz, Dresden, Emden, Hannover, Kassel, Salzgitter, Wolfsburg und Zwickau. Die Volkswagen AG umfasst die Kernmarke sowie Volkswagen Nutzfahrzeuge, die Komponentensparte und Konzernstellen.

Was will die VW-Führung erreichen?

Das Ziel des Unternehmens ist es, die Kosten so schnell wie möglich zu senken. Das soll Volkswagen im internationalen Wettbewerb robuster machen und ist ein Element des Zukunftsplans 2030, der den gesamten Konzern wieder auf Kurs bringen soll. Außerdem verhandeln will der Autobauer über zusätzliche sozialverträgliche Personalinstrumente, darunter Transfergesellschaften.

Denn: Bei der Volkswagen AG sollen bis 2030 nochmals rund 12.000 Stellen gestrichen werden - zusätzlich zum bereits vereinbarten Abbau von 35.000 Jobs bis Ende des Jahrzehnts. Auch das wird Teil der Verhandlungen sein. Der Stellenabbau soll sozialverträglich ablaufen, VW will nach eigenen Angaben die Beschäftigungssicherung bis Ende 2030 einhalten.

Was Volkswagen darüber hinaus erreichen will, muss sich erst noch zeigen. Das Unternehmen hat zehn Tarifverträge komplett oder in Teilen gekündigt. Diese enthalten unter anderem Regelungen zur Arbeitszeit, Urlaubstage und Zulagen. Was das Unternehmen dort konkret ändern will, soll nach dpa-Informationen erst in den Verhandlungen präsentiert werden.

Der Personalvorstand der Kernmarke VW, Arne Meiswinkel, teilte mit: "Wir müssen über wettbewerbsfähige Arbeitskosten sowie über Themen wie Veränderungsbereitschaft und einen flexibleren Personaleinsatz sprechen".

Wofür steht die IG Metall?

Die IG Metall hatte bereits vor der Kündigung der Tarifverträge fünf Prozent mehr Geld für die VW-Beschäftigten gefordert und das unter anderem mit der Inflation begründet. Sie hätten in den vergangenen Jahren bereits erhebliche Einschnitte getragen. Mehr Geld bekommen hätten die VW-Mitarbeiter zuletzt im Mai 2024. Die Preise seien aber auch für sie gestiegen.

Angesichts der Kündigungen will die Gewerkschaft aber noch weitere Ideen ausloten. "Den Manteltarifvertrag hätten wir von uns aus nicht angetastet. Nun liegt er offen auf dem Tisch", sagte Gröger. Betriebsräte, Vertrauensleute und Beschäftigte wüssten genau, wo sich das Tarifwerk verbessern ließe. "Die einschlägigen Paragrafen sind bereits zusammengestellt."

Als Beispiele nannte er eine Verlängerung der Altersteilzeit oder die Frage, wie weit man die Beschäftigungssicherung fortschreiben könne. Die Gewerkschaft will "zu gegebener Zeit" ein Konzept für die Zukunft Volkswagens vorlegen.

Wie lange werden die Gespräche dauern?

Das kann nicht vorhergesagt werden. Die Gespräche sind umfassend, es liegen viele komplizierte und folgenreiche Themen auf dem Tisch. Vermutlich können die Verhandler auch die Zukunft der bedrohten VW-Werke nicht ausklammern. Alles hänge mit allem zusammen, heißt es aus Kreisen des Unternehmens. Bei VW hoffen manche zwar noch auf ein schnelles Ergebnis, stellen sich aber auch auf Warnstreiks ein.

Zum Vergleich: Bereits 2024 war um schwierige Themen gerungen worden. Der Kompromiss sah letztlich den Abbau Zehntausender Stellen vor. Außerdem wurden Bonuszahlungen und Zulagen gekürzt und Entgelterhöhungen auf Eis gelegt. VW verzichtet im Gegenzug auf betriebsbedingte Kündigungen und Werkschließungen - und sagte Investitionen und neue Produkte für deutsche Standorte zu. Dafür nötig waren - unter deutlich besseren wirtschaftlichen Voraussetzungen - fünf Verhandlungsrunden und Warnstreiks. Die letzte Runde war ein einwöchiger Verhandlungsmarathon kurz vor Weihnachten.

Es spricht vieles dafür, dass sich die Verhandlungen bis ins Jahr 2027 ziehen werden. Und auch nach einem möglichen Kompromiss könnte es noch einmal kompliziert werden. Das Ergebnis müssen nämlich die Mitglieder der IG Metall abnicken. "Sie haben das letzte Wort", hieß es.

Droht eine beispiellose Eskalation?

Wenn man den niedersächsischen IG-Metall-Chef Gröger sprechen hört, klingt das bereits nach Wintersturm: Die Stimmung in der Belegschaft habe einen Siedepunkt erreicht. "Alles deutet auf eine Auseinandersetzung hin, die größer werden könnte als alles das, was dieser Konzern jemals erlebt hat". Man bereite die Eskalation vor. Nicht weil man es wolle, sondern weil man es müsse. "Wir suchen den Konflikt nicht, aber wir sind vorbereitet", sagte er.

Die Friedenspflicht endet am 31. Dezember./jwe/DP/zb

23.10.2026 | 18:49:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Droht Volkswagen der größte Konflikt in der Firmengeschichte?
23.10.2026 | 18:13:05 (dpa-AFX)
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