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Aktienanleihe Classic 23,9% 2026/03: Basiswert Rheinmetall

DY752V / DE000DY752V0 //
Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief
DY752V DE000DY752V0 // Quelle: DZ BANK: Geld 19.03., Brief
99,14 %
Geld in %
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Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.495,20 EUR
Quelle : Xetra , 17.04.
  • Basispreis 1.550,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -3,67%
  • Zinssatz in % p.a. 23,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,645
  • Max Rendite in % p.a. --
  • Seitwärtsrendite in % --
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Chart

Aktienanleihe Classic 23,9% 2026/03: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 19.03. 21:58:28
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY752V / DE000DY752V0
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich
Emissionsdatum 02.05.2025
Erster Handelstag 02.05.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bezugsverhältnis 0,645
Basispreis 1.550,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 14,405479 EUR
Zinssatz in % p.a. 23,90% p.a.
Abrechnung bei Fälligkeit Rückzahlung: 969,44 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 19.03.2026, 21:58:28 Uhr mit Geld 99,14 % / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Abstand zum Basispreis in % -3,67%
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Seitwärtsrendite in % --
Seitwärtsrendite p.a. --
Performance seit Auflegung in % -0,86%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.495,20 EUR
Diff. Vortag in % -0,13%
52 Wochen Tief 1.322,00 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, 17.04.
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.03.2026, eine Zinszahlung von 23,90% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Rheinmetall AG an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 27.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,8

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
25,7%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 81,91 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 27.03.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 27.03.2026 bei einem Kurs von 1.379,50 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -12,6% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -12,6% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,3 31,39% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 31,39%.
KGV 19,8 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 24,7% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -8 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 0,84 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,84% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 25,7% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 359,00 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 359,00 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 359,00 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 49,8%
Volatilität der über 12 Monate 43,2%

News

18.04.2026 | 13:05:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Wer bekommt die Entlastungsprämie? Konzerne warten ab

BERLIN (dpa-AFX) - Viele große Unternehmen halten sich bei der neuen Entlastungsprämie für ihre Beschäftigten noch zurück. Die meisten Konzerne gaben in einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur an, zunächst die konkrete Regelung abwarten zu wollen. Keiner der Befragten wollte sich vorher festlegen, die vorgeschlagene Prämie von bis zu 1.000 Euro zu zahlen. Teils gab es auch Kritik.

Verdi-Chef Frank Werneke sprach von einem "Rohrkrepierer". "Damit werden große Erwartungen geweckt. Aber welcher Arbeitgeber wird das Geld freiwillig bezahlen?", sagte Werneke dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Länder, Bund und Kommunen hätten als Arbeitgeber von mehr als 5 Millionen Beschäftigten bereits erklärt, sie wollten nicht zahlen. "Wenn nicht mal der Staat seine eigenen Gesetze umsetzen will, warum sollten das dann private Arbeitgeber tun?", sagte der Gewerkschafter.

Weil Energie- und andere Preise infolge des Iran-Kriegs gestiegen sind, hatte die Bundesregierung vorgeschlagen, dass Arbeitgeber den Mitarbeitern eine solche Krisenprämie steuer- und abgabenfrei auszahlen können. Die Drogeriemarktkette Rossmann kündigte umgehend an, allen Beschäftigten eine Prämie zu zahlen, sobald die Entscheidung dazu rechtskräftig sei - in der Regel 500 Euro, bei Verkaufshilfen 250 Euro.

Thyssenkrupp <DE0007500001>: nicht zielführend

Dem Beispiel folgt keines der durch die dpa befragten Unternehmen, es gibt vor allem zurückhaltende bis kritische Reaktionen. "Aus Unternehmenssicht ist es nicht zielführend, zusätzliche pauschale Zahlungen in den Mittelpunkt der Energiepreisdebatte zu stellen", hieß es etwa vom Industriekonzern ThyssenKrupp. Bosch-Arbeitsdirektor Stefan Grosch sagte bei der Bilanzvorlage des Konzerns: "Das Gesetz liegt noch nicht vor. Und insofern, wenn es dann vorliegt, dann prüfen wir das."

So wie Bosch wollen viele Unternehmen erst die konkrete Regelung durch die Bundesregierung abwarten. Darunter sind die Autobauer Volkswagen <DE0007664039> und Mercedes-Benz <DE0007100000>, der Industriekonzern Siemens <DE0007236101>, der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck <DE000DTR0CK8>, der Energieversorger Eon <DE000ENAG999>, der Rüstungskonzern Rheinmetall <DE0007030009> und der Elektronikhändler MediaMarktSaturn. Auch der Flughafenbetreiber Fraport <DE0005773303>, die Lufthansa <DE0008232125> und die Deutsche Börse <DE0005810055> haben noch keine Entscheidung getroffen. Die Lebensmittelhändler Edeka und Aldi Nord verwiesen auf den Handelsverband Deutschland (HDE).

Handel: Viele können Erwartung nicht erfüllen

Nach Angaben des Branchenverbandes lässt sich bislang nicht absehen, wie viele Handelsunternehmen die Prämie auszahlen. Der Verband sieht sie kritisch. Bei Beschäftigten werde eine Erwartung geweckt, die viele Unternehmen wegen der schwierigen wirtschaftlichen Ausgangslage nicht erfüllen können, sagte Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Otto Group kündigte an, die Regelung der Bundesregierung zu prüfen, wenn sie konkret ausgestaltet ist, der Elektronikhändler Expert verwies auf laufende interne Abstimmungen. "Ob und in welcher Form eine mögliche Prämie umgesetzt werden kann, prüfen wir, sobald eine konkrete gesetzliche Ausgestaltung vorliegt", sagte auch ein Sprecher der Rewe-Group. Ähnlich äußerte sich der Autozulieferer Continental <DE0005439004>.

Regierung: Prämien-Regelung soll möglichst schnell kommen

Nach Angaben von Vize-Regierungssprecher Steffen Meyer läuft die regierungsinterne Abstimmung zur Entlastungsprämie. Diese solle möglichst schnell in Kraft treten. In den Gesprächen geht es auch darum, den zunächst für 2026 geplanten Begünstigungszeitraum auf das Jahr 2027 auszudehnen.

Der Konsumgüterkonzern Henkel <DE0006048432> erklärte, man begrüßte es grundsätzlich, dass die Bundesregierung verschiedene Entlastungen in den Blick nehme. "Wir werden uns die gerade beschlossene Entlastungsprämie intern anschauen und können uns daher dazu noch nicht konkret äußern."

Tui <DE000TUAG505>: Unternehmen haben kaum Luft zum Atmen

Vom Reisekonzern Tui, der auf einen Beitrag des Vorstandschefs Sebastian Ebel auf der Plattform LinkedIn verwies, kamen andere Töne: "Jede Woche eine zusätzliche bürokratische Hürde. Und dazu eine potentielle 1000? steuerfreie Zahlung je Mitarbeiter seitens der Bundesregierung zu Lasten der deutschen Unternehmen, die eh kaum noch Luft zum Atmen haben. Bekommt keiner der Verantwortlichen mehr mit, wie die Situation in Deutschland ist?"

Andere Unternehmen wollten sich gar nicht äußern, etwa der Logistikkonzern DHL, dessen Stammgeschäft des Briefversands Deutsche Post heißt, die Deutsche Telekom <DE0005557508>, der Autobauer Opel und die Deutsche Bahn.

Große Vorbehalte im Mittelstand

Auch für die Beschäftigten im Mittelstand gibt es derzeit wenig Aussicht auf die Prämie. Nach einer Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft kann sich nur ein Fünftel der befragten gut 2.000 Unternehmen vorstellen, den Krisenbonus draufzulegen. Die Hälfte hat sich demnach schon dagegen entschieden, wie das ZDF berichtete. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband teilte mit, viele seiner Unternehmen könnten die Prämie nicht stemmen.

Arbeitgeberverband sieht Firmen einseitig belastet

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hatte bereits betont, man rechne damit, dass deutlich weniger Unternehmen die steuerfreie Prämie auszahlten als 2022. Damals hatte die Bundesregierung wegen der steigenden Lebenshaltungskosten infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine die sogenannte Inflationsausgleichsprämie beschlossen.

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter sagte der "Bild"-Zeitung, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hätten Erwartungen geschürt und die Erfüllung dieser Erwartung bei anderen abgeladen. "Man kann nicht eine Party bestellen und sie andere Leute zahlen lassen." Das gehöre sich nicht./bf/DP/zb

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ROUNDUP: Auch während Kriegs Rüstungsexporte nach Israel genehmigt
16.04.2026 | 05:41:09 (dpa-AFX)
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14.04.2026 | 09:10:00 (dpa-AFX)
Rheinmetall gründet Joint Venture für Marschflugkörper
10.04.2026 | 12:13:33 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte unter Druck - Spekulation um Ukraine-Deal