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Aktienanleihe Classic 22,4% 2026/03: Basiswert Rheinmetall

DY89JF / DE000DY89JF2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 10:51:08, Brief 08.01. 10:51:08
DY89JF DE000DY89JF2 // Quelle: DZ BANK: Geld 08.01. 10:51:08, Brief 08.01. 10:51:08
97,09 %
Geld in %
97,19 %
Brief in %
1,05%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.864,00 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 1.825,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 2,09%
  • Zinssatz in % p.a. 22,40% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,548
  • Max Rendite in % p.a. 42,22% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 6,85%
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Chart

Aktienanleihe Classic 22,4% 2026/03: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 08.01. 10:51:08
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY89JF / DE000DY89JF2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich
Emissionsdatum 27.05.2025
Erster Handelstag 27.05.2025
Letzter Handelstag 19.03.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 20.03.2026
Zahltag 27.03.2026
Fälligkeitsdatum 27.03.2026
Bezugsverhältnis 0,548
Basispreis 1.825,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 137,468493 EUR
Zinssatz in % p.a. 22,40% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 08.01.2026, 10:51:08 Uhr mit Geld 97,09 % / Brief 97,19 %
Spread Absolut 0,10 %
Spread Homogenisiert 0,182482 %
Spread in % des Briefkurses 0,10%
Abstand zum Basispreis in % 2,09%
Max Rendite 6,85%
Max Rendite in % p.a. 36,34% p.a.
Seitwärtsrendite in % 6,85%
Seitwärtsrendite p.a. 36,34% p.a.
Performance seit Auflegung in % -2,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.864,00 EUR
Diff. Vortag in % 2,14%
52 Wochen Tief 593,20 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 27.03.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 27.03.2026, eine Zinszahlung von 22,40% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Rheinmetall AG an der maßgeblichen Börse am 20.03.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag zzgl. der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
25,0%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 94,11 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.01.2026 bei einem Kurs von 1.602 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 9,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 9,2% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.01.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.01.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 21,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 31,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 14 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 14 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,69% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 07.02.2025 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -140 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,3%.
Beta 0,95 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,95% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 25,0% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 515,62 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 515,62 EUR oder 0,30% Das geschätzte Value at Risk beträgt 515,62 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,30%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 49,9%
Volatilität der über 12 Monate 49,0%

News

08.01.2026 | 09:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Trump will Militärausgaben 2027 dramatisch erhöhen

(Neu: weitere Details)

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump wünscht sich angesichts "sehr sorgenvoller und gefährlicher Zeiten" für das Haushaltsjahr 2027 dramatisch höhere Verteidigungsausgaben. Das Militärbudget solle von derzeit ungefähr 1 Billion US-Dollar auf 1,5 Billionen Dollar (aktuell rund 1,28 Billionen Euro) ansteigen, schrieb Trump auf seiner Plattform auf Truth Social.

Mit dem höheren Etat werde man ein "Traum-Militär" aufbauen, dass die Sicherheit der USA gewährleisten könne, "egal, wer der Feind ist", so Trump. Für das Haushaltsjahr 2026 sind für Verteidigungsausgaben rund 900 Milliarden Dollar vorgesehen. Es scheint relativ unwahrscheinlich, dass Trump die von ihm gewünschte Erhöhung um fast zwei Drittel im Kongress durchsetzen kann.

Dort haben Republikaner zwar aktuell in beiden Kammern knappe Mehrheiten, aber längst nicht alle von Trumps Parteifreunden dürften eine solche Erhöhung der Ausgaben befürworten - zumal vor den Zwischenwahlen im November. Dann wird das Repräsentantenhaus neu gewählt und etwa ein Drittel der Sitze im Senat. In jener Parlamentskammer sind zudem häufig 60 Stimmen notwendig, um Gesetze voranzubringen, daher wären republikanische Senatoren auch auf die Zustimmung einiger Demokraten angewiesen.

Trump will Einnahmen aus Zöllen für höhere Militärausgaben nutzen

Trump behauptete in seinem Post, die höheren Einnahmen aufgrund der von ihm verhängten zusätzlichen Zölle könnten "ganz leicht" für die Erhöhung des Verteidigungsbudgets bezahlen. Gleichzeitig sollten die Einnahmen auch noch dabei helfen, die Staatsschulden abzutragen und allen Amerikanern einen "bedeutenden" Scheck als Bonus auszuschreiben.

Experten halten Trumps Kalkulation aber eher für Wunschdenken. Das unabhängige Haushaltsbüro des Kongresses (CBO) etwa erwartete in einer Schätzung vom November aufgrund der höheren Zölle zusätzliche Einnahmen von gut 200 Milliarden Dollar pro Jahr. Eine Analyse der Denkfabrik Bipartisan Policy Center kommt zu dem Schluss, dass die Zoll-Einnahmen 2025 unter Trump im Vergleich zum Vorjahr um knapp 200 Milliarden US-Dollar angestiegen sind.

"Frieden durch Stärke" - Trump setzt auf das Militär

Trumps zweite Amtszeit ist geprägt von einem Fokus auf das Militär und dem von ihm ausgerufenen Prinzip "Frieden durch Stärke". Das Verteidigungsministerium ließ Trump in "Kriegsministerium" umbenennen, gerne sprechen er und sein "Kriegsminister" Pete Hegseth über die "Kämpfer" des US-Militärs - die Bezeichnung Soldaten scheint ihnen zu harmlos.

Zuletzt hatte das US-Militär am Wochenende mit einer Kommandoaktion in Caracas den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gefangengenommen. Er wurde in die USA gebracht, wo er sich in New York wegen angeblicher Drogendelikte vor Gericht verantworten muss. Auch für seinen Wunsch, das zu Dänemark gehörende Grönland den USA einzuverleiben, schließt Trump einen Militäreinsatz nicht aus.

Trump setzt Rüstungsunternehmen unter Druck

Der Präsident kritisierte zudem eine aus seiner Sicht schleppende Produktion der US-Rüstungsunternehmen. Er will mehr Druck auf die Industrie ausüben und bis auf weiteres Dividendenausschüttungen sowie Aktienrückkäufe verbieten. Die Maßnahmen, über die für gewöhnlich Kapital zu den Aktionären zurückfließt, erfolgten "auf Kosten und zum Nachteil von Investitionen in Produktionsanlagen und Ausrüstung", schrieb Trump in einem weiteren Post auf der Plattform Truth Social.

Nach seiner Vorstellung sollen Manager solcher Unternehmen zudem nicht mehr als fünf Millionen US-Dollar (rund 4,27 Millionen Euro) pro Jahr verdienen dürfen. So will Trump ein Einlenken bewirken. Zunächst blieb aber unklar, wie der US-Präsident die Verbote durchsetzen möchte und ob er derartige Vorhaben überhaupt in die Tat umsetzen darf. Die Unternehmen der Rüstungsindustrie hängen zwar von staatlichen Aufträgen ab, sind aber nicht weisungsgebundene Privatunternehmen.

Präsident will US-Waffenproduktion ankurbeln

Trump erließ am Mittwoch eine Anordnung, in der es hieß: "Unsere Nation kann nur dann in Frieden leben, wenn wir Stärke bewahren." Er kritisierte, die Rüstungsindustrie habe in den vergangenen Jahren falsche Prioritäten gesetzt - sie sei verleitet worden, die Renditen für Investoren "über die Bedürfnisse unserer Soldaten zu stellen".

Trump forderte auf Truth Social zudem, dass "neue und moderne" Produktionsanlagen gebaut werden müssten - "sowohl für die Lieferung und Wartung dieser wichtigen Ausrüstung als auch für die Herstellung der neuesten Modelle zukünftiger Militärausrüstung". Sobald die "Probleme" gelöst seien, wolle er Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe wieder genehmigen und die Deckelung von Managergehältern aufheben.

Rüstungsindustrie boomt

Die Nachfrage nach Rüstungsgütern ist zuletzt massiv angestiegen, vor allem aufgrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Auch im Gaza-Krieg und bei den Angriffen auf den Iran im vergangenen Jahr wurden massiv Waffen und Munition aus US-Produktion verbraucht. Viele Rüstungsunternehmen haben sehr volle Auftragsbücher - und Kunden müssen geduldig sein./ngu/DP/zb

08.01.2026 | 08:52:04 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte steigen - Trump will 2027 mehr Militärbudget
06.01.2026 | 12:06:10 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ senkt fairen Wert für Rheinmetall auf 2290 Euro - 'Kaufen'
06.01.2026 | 10:17:25 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein senkt Ziel für Rheinmetall auf 2000 Euro - 'Outperform'
06.01.2026 | 09:57:04 (dpa-AFX)
EQS-DD: Rheinmetall AG (deutsch)
05.01.2026 | 15:42:31 (dpa-AFX)
Rheinmetall und MBDA forcieren Laserwaffen-Vorhaben
05.01.2026 | 09:58:33 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte weiter erholt - Ukraine und Venezuela im Blick