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Bonus Cap 6 2026/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

DU0MLE / DE000DU0MLE4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 15.04., Brief
DU0MLE DE000DU0MLE4 // Quelle: DZ BANK: Geld 15.04., Brief
8,24 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 8,372 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 6,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 28,33%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. --
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 6 2026/06: Basiswert Deutsche Lufthansa

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 15.04. 21:58:03
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU0MLE / DE000DU0MLE4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.07.2025
Erster Handelstag 03.07.2025
Letzter Handelstag 18.06.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 9,00 EUR
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.07.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 6,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 9,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 15.04.2026, 21:58:03 Uhr mit Geld 8,24 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Bonusbetrag 9,00 EUR
Bonusrenditechance in % --
Bonusrenditechance in % p.a. --
Max Rendite --
Max Rendite in % p.a. --
Abstand zur Barriere Absolut 2,372 EUR
Abstand zur Barriere in % 28,33%
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % 10,90%

Basiswert

Basiswert
Kurs 8,372 EUR
Diff. Vortag in % 8,28%
52 Wochen Tief 6,196 EUR
52 Wochen Hoch 9,590 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Deutsche Lufthansa AG
WKN / ISIN 823212 / DE0008232125
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.07.2025 bis 19.06.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 6,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 9,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 9,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.03.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
60,1%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 10,29 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE LUFTHANSA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.03.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.03.2026 bei einem Kurs von 7,34 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -3,0% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 2,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 9,3% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 20.02.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 4 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,57 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 60,1% Starke Korrelation mit dem STOXX600 60,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,49 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 43,7%
Volatilität der über 12 Monate 33,4%

News

06.05.2026 | 13:48:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Lufthansa trotz Kerosin-Lücken optimistisch für Sommer - Kurssprung

(neu: Aussagen aus Pressekonferenz, Kurs, Blick auf Branche)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz drohender Lücken in der Versorgung mit Kerosin blickt der Lufthansa-Konzern <DE0008232125> optimistisch auf den Sommer. Vorstandschef Carsten Spohr setzt auf höhere Ticketpreise und eine stärkere Nachfrage auf Flügen nach Asien und Afrika, bremst aber beim Ausbau des gesamten Flugangebots. Insgesamt werde der Konzern die für 2026 gesetzten Ziele erreichen und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

An der Börse kamen die Neuigkeiten gut an: Die Lufthansa-Aktie legte bis zur Mittagszeit um rund acht Prozent auf 8,35 Euro zu und gehörte damit zu den stärksten Titeln im MDax <DE0008467416>, dem Index der mittelgroßen Werte. Allerdings hatte das Papier seit Kriegsbeginn am Persischen Golf deutlich verloren. Nun wird es fast wieder so teuer gehandelt wie zum Jahreswechsel.

Auch die Aktien anderer Luftfahrt-Unternehmen legten am Mittwoch kräftig zu, so die Papiere des Reisekonzerns Tui <DE000TUAG505>, des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport <DE0005773303>, des weltgrößten Flugzeugherstellers Airbus <NL0000235190> und des Münchner Triebwerksbauers MTU <DE000A0D9PT0>. Die Branche profitiert neben dem Rohstoffsektor besonders von Entspannungssignalen im Iran-Krieg.

Analysten zeigten sich von den jüngsten Geschäftszahlen und der bestätigten Gewinnprognose der Lufthansa positiv überrascht. Die Fluggesellschaft habe im ersten Quartal die Erwartungen übertroffen, aber weniger deutlich als ihre Konkurrentin Air France-KLM <FR001400J770>, schrieb Andrew Lobbenberg von der britischen Investmentbank Barclays. Jetzt werde wohl am Markt diskutiert, ob die Lufthansa es schaffe, die höheren Treibstoffkosten im Rest des Jahres aufzufangen.

Laut Spohr ist die Versorgung mit Treibstoff sechs Wochen im Voraus bis Mitte Juni gesichert. Danach sinke zwar die Sichtbarkeit, er gehe aber weiter davon aus, dass die entstandenen Versorgungslücken geschlossen werden könnten, nachdem auch die Politik den Ernst der Lage erkannt habe. An keinem der Gruppen-Drehkreuze sei derzeit mit Einschränkungen zu rechnen.

Staatliche Lager noch voll

Rund ein Viertel des in Europa benötigten Kerosins sei bis zur Sperrung der Straße von Hormus vom Persischen Golf gekommen, führte der Lufthansa-Chef aus. Derzeit werde von diesem Anteil etwa die Hälfte mit Ersatzlieferungen aus den USA, Nigeria und anderen Ländern ausgeglichen, während die andere Hälfte aus kommerziellen Reserven stamme. Die nationalen Lager der EU-Staaten würden bislang nicht beansprucht.

Spohr forderte die EU auf, den in den USA üblichen Treibstoff der Sorte Jet Fuel A zuzulassen. In der EU ist bislang nur Jet Fuel A1 erlaubt, der einen niedrigeren Gefrierpunkt hat. Das spiele im Sommer aber keine Rolle, meinte Spohr. Die Zulassung könne die Situation ebenso verbessern wie erweiterte Landegenehmigungen für Jets, die das Kerosin für den Rückflug bereits an Bord haben. Auf der Langstrecke nach Asien und Afrika prüft die Lufthansa Möglichkeiten zu Zwischenlandungen, für den Fall, dass am Zielflughafen nicht nachgetankt werden kann. Spohr sagte: "Auch wir können nur fliegen, wenn wir Kerosin haben."

Prognose-Puffer aufgebraucht

Streiks sowie die deutlich gestiegenen Kerosinkosten haben die Gewinnerwartungen des Vorstands dennoch gedämpft. Das Ergebnis werde "vermutlich geringer ausfallen als ursprünglich gedacht", sagte Finanzchef Till Streichert.

Allein die Kerosinrechnung soll im laufenden Jahr mit 8,9 Milliarden Euro 1,7 Milliarden höher ausfallen als zunächst geplant. Gleichwohl halte man an der Prognose fest, im Tagesgeschäft den Vorjahreswert von knapp zwei Milliarden Euro deutlich um mindestens 10 Prozent zu übertreffen. Die aktuellen Umstände hätten den bei der Prognose eingebauten Puffer allerdings weitgehend aufgebraucht, räumte der Finanzchef ein.

Weiterhin besteht das Risiko erneuter Streiks des fliegenden Personals bei der Kernmarke Lufthansa, weil die Tarifkonflikte mit Piloten und Flugbegleitern bislang nicht ausgeräumt sind. Bis einschließlich April sind laut Streichert durch die Arbeitskämpfe an die 200 Millionen Euro Schaden entstanden.

Streckenangebot gestrafft

Spohr ließ an der schwierigen Lage der Branche keinen Zweifel: "Die anhaltende Krise im Mittleren Osten, verbunden mit steigenden Treibstoffkosten und operativen Einschränkungen, stellt die Welt insgesamt, den globalen Luftverkehr und auch unser Unternehmen vor enorme Herausforderungen." Allerdings sei der Konzern resilient aufgestellt, um diese Auswirkungen abzufedern.

Dies gelte für eine überdurchschnittliche Absicherung gegen schwankende Treibstoffpreise ebenso wie die unterschiedlichen Konzern-Airlines mit ihren eigenen Drehkreuzen. Damit könne die Lufthansa ihr Streckenangebot schnell an eine veränderte Nachfrage anpassen. "Wir mussten nur vier Destinationen von 300 aus dem Netz nehmen", sagte Spohr.

Sonderkonjunktur durch Iran-Krieg

Die zusätzlichen Kostenbelastungen will der Konzern durch höhere Einnahmen, verschärfte Einsparungen und ein effektiveres Streckennetz abfedern. Die Passagier-Kapazität soll nur noch um höchstens 2 statt bislang um 4 Prozent wachsen. Im Europa-Verkehr werden unrentable Strecken auch durch die Schließung der Regionaltochter Cityline gestrichen. Die Situation zwinge die Lufthansa, "konsequent alle Stellhebel zu prüfen, mit denen wir Kosten senken, Effizienzen heben und Risiken reduzieren können, um auch weiterhin bestmöglich handlungsfähig zu sein", sagte Finanzchef Streichert.

Im ersten Quartal hat der Lufthansa-Konzern von den kriegsbedingten Problemen der Golf-Airlines Emirates, Qatar Airways und Etihad profitiert, die als Konkurrenz Richtung Asien und Afrika ausfielen. Die Streichung von Verbindungen in den Nahen Osten schlugen zwar auch bei der Lufthansa negativ zu Buche, konnten aber mit zusätzlichen Angeboten nach Westeuropa und auf den Asienrouten mehr als ausgeglichen werden.

In der typischerweise schwachen Reisezeit lief das Geschäft überraschend gut. So stieg der Umsatz im Jahresvergleich um acht Prozent auf 8,75 Milliarden Euro. Der saisontypische bereinigte operative Verlust ging trotz der Belastung durch Crew-Streiks um 15 Prozent auf 612 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich schrumpfte der Fehlbetrag sogar um ein Viertel auf 665 Millionen Euro./ceb/stw/jha/

06.05.2026 | 12:36:59 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Luftfahrt profitiert von Iran-Entspannung - MTU an Dax-Spitze
06.05.2026 | 11:16:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lufthansa will Gewinn trotz Kerosin-Schock steigern - Aktie legt zu
06.05.2026 | 10:01:58 (dpa-AFX)
Flughäfen: Weniger Passagiere wegen Krieg und Streiks
06.05.2026 | 07:05:13 (dpa-AFX)
Lufthansa will Gewinn trotz Iran-Krieg deutlich steigern
06.05.2026 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Lufthansa berichtet über Zahlen in turbulenten Zeiten
04.05.2026 | 14:34:43 (dpa-AFX)
Lufthansa investiert 70 Millionen in Service auf Langstrecke