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Discount 1.150 2027/06: Basiswert Rheinmetall

DU0Z4S / DE000DU0Z4S1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 11.03., Brief 11.03.
DU0Z4S DE000DU0Z4S1 // Quelle: DZ BANK: Geld 11.03., Brief 11.03.
1.020,03 EUR
Geld in EUR
1.021,43 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.520,50 EUR
Quelle : Xetra , 11.03.
  • Max Rendite 12,59%
  • Max Rendite in % p.a. 9,64% p.a.
  • Discount in % 32,82%
  • Cap 1.150,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % -24,37%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 1.150 2027/06: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 11.03. 21:59:23
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU0Z4S / DE000DU0Z4S1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 10.07.2025
Erster Handelstag 10.07.2025
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Cap 1.150,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 11.03.2026, 21:59:23 Uhr mit Geld 1.020,03 EUR / Brief 1.021,43 EUR
Spread Absolut 1,40 EUR
Spread Homogenisiert 1,40 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,14%
Discount Absolut 499,07 EUR
Discount in % 32,82%
Max Rendite absolut 128,57 EUR
Max Rendite 12,59%
Max Rendite in % p.a. 9,64% p.a.
Seitwärtsrendite in % 12,59%
Seitwärtsrendite p.a. 9,64% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -370,50 EUR
Abstand zum Cap in % -24,37%
Performance seit Auflegung in % -0,26%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.520,50 EUR
Diff. Vortag in % -8,02%
52 Wochen Tief 933,00 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, 11.03.
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Rheinmetall AG an der maßgeblichen Börse am 18.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 1.150,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,9

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 89,28 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.02.2026 bei einem Kurs von 1.740 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 3,9% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 3,9% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 03.03.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 03.03.2026).
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 21,9 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 32,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -51 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,2%.
Beta 1,02 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,02% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 609,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 609,31 EUR oder 0,37% Das geschätzte Value at Risk beträgt 609,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,37%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 41,3%
Volatilität der über 12 Monate 46,8%

News

11.03.2026 | 15:27:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Rheinmetall peilt 2026 starkes Wachstum an - Aktie verliert

(neu: Bilanz-PK und Analystenkonferenz, weitere Analystenstimmen, Kurs, Details.)

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Angetrieben von seinen jüngsten Zukäufen will Rheinmetall <DE0007030009> im laufenden Jahr weiter kräftig wachsen. Zudem kann sich Deutschlands größter Rüstungskonzern angesichts der Aufrüstung der Nato-Staaten vor Aufträgen kaum retten. Im vergangenen Jahr hat Rheinmetall allerdings nur das untere Ende seiner Prognosen erreicht. Dafür können sich die Aktionäre über eine unerwartet hohe Dividende freuen. Die Aktie gab am Mittwoch aber deutlich nach.

Am Nachmittag sackte das Papier um 6,6 Prozent auf 1.544 Euro ab. Damit war die Rheinmetall-Aktie nicht nur Schlusslicht im Dax, sondern rutschte auch auf ein Jahrestief und entfernte sich rund ein Viertel von ihrem jüngsten Rekordhoch. Im Vergleich zum Gesamtmarkt hält sie sich seit Ausbruch des Iran-Kriegs zwar recht stabil, die Gewinne im bisherigen Jahresverlauf haben sich allerdings aufgelöst.

Jefferies-Analystin Chloe Lemarie bemängelte in einer ersten Reaktion, dass Rheinmetall Wachstumsschmerzen offenbare und im vergangenen Jahr beim operativen Ergebnis enttäuscht habe. Der Ergebnisausblick liege zudem unter der Markterwartung. George McWhirter von der Berenberg Bank lobte wiederum die starken mittelfristigen Aussichten. Und JPMorgan-Analyst David Perry sprach von einem attraktiven Einstiegszeitpunkt für Investoren, falls Rheinmetall die Anleger davon überzeugen könne, dass die Prognose für 2026 nach der jüngsten Kurskorrektur robust sei.

"Wir werden gebraucht, wenn es darum geht, die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und Europas zu erhöhen", sagte Konzernchef Armin Papperger am Mittwoch laut Mitteilung. Rheinmetall werde einen bedeutenden Anteil an den steigenden Rüstungsausgaben haben. So soll der Umsatz in diesem Jahr um 40 bis 45 Prozent auf 14 bis 14,5 Milliarden Euro nach oben klettern. Das organische Wachstum ohne Übernahmen soll bei 28 bis 31 Prozent liegen. Die operative Ergebnismarge erwartet Papperger bei rund 19 Prozent.

Dabei kann sich Rheinmetall auf eine hohe Nachfrage stützen: Ende Dezember betrug der Backlog 63,8 Milliarden Euro. In diesem Orderbestand sind verbindliche Aufträge und Rahmenverträge inkludiert. Damit waren die Auftragsbücher so voll wie nie zuvor. Die sogenannte Nomination stieg im vergangenen Jahr um knapp 9 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro. Diese Kennziffer umfasst neben dem klassischen Auftragseingang unter anderem das Volumen aus neu abgeschlossenen Rahmenverträgen. Der Backlog soll sich in diesem Jahr mehr als verdoppeln.

Kleinere Verzögerungen auf Kundenseite seien dabei weiterhin zu spüren, erklärte Rheinmetall-Chef Papperger in einem Gespräch mit Analysten. 2025 hatte der Regierungswechsel in Berlin zeitweise sogar für einen Auftragsstau gesorgt. Die Bundeswehr ist ein wichtiger Kunde für den Rüstungskonzern.

Rheinmetall konzentriert sich künftig komplett auf das Rüstungsgeschäft und möchte sich, wie bereits bekannt, von seiner Autozuliefersparte trennen - diese hat das Unternehmen deshalb als nicht fortgeführtes Geschäft in der Bilanz ausgeklammert. Gleichzeitig wagt sich der Konzern neben den bisherigen Domänen Land und Luft durch die Übernahme des Marineschiffbauers NVL und ein Gemeinschaftsunternehmen rund um Satelliten nun auch in den maritimen Bereich sowie den Weltraum.

Laut Papperger zahlt sich die Entwicklung zum umfassenden Systemhaus im Rüstungsbereich schon heute aus. Nicht zuletzt dank hoher Vorauszahlungen von Kunden und einem in der Folge stark gestiegenen freien Barmittelzufluss hält der Manager außerdem weitere Zukäufe für gut möglich.

Mit Blick auf das fortgeführte Geschäft ohne die Autozulieferung stieg der Umsatz im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um 29 Prozent auf 9,94 Milliarden Euro. Zuletzt hatte Rheinmetall jedoch ein Wachstum zwischen 30 und 35 Prozent angepeilt. Das operative Ergebnis verbesserte sich um ein Drittel auf 1,84 Milliarden Euro. Die entsprechende Marge lag in der Folge bei 18,5 Prozent. Hier hatte der Rüstungskonzern 18,5 bis 19 Prozent auf dem Zettel.

Unter dem Strich entfiel auf die Aktionäre vor allem wegen höherer Verluste aus nicht fortgeführten Geschäften ein niedrigerer Gewinn von 696 Millionen Euro nach 717 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

Die Aktionäre sollen für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 11,50 Euro je Aktie erhalten. Das ist deutlich mehr, als Analysten erwartet hatten. Fürs Vorjahr wurden 8,10 Euro je Anteilsschein ausgeschüttet.

Der Verkauf des Geschäfts rund um die Autozulieferung zieht sich derweil länger hin als erhofft. Rheinmetall peilt für eine Vertragsunterzeichnung spätestens das dritte Quartal an. Im vergangenen Dezember zeigte sich der Rüstungskonzern noch optimistisch, bereits im ersten Quartal Nägel mit Köpfen machen zu können. Damals hieß es, dass mit zwei Bietern verhandelt wird. Man stehe mittlerweile kurz vor der Entscheidung für einen der beiden, sagte Konzernchef Papperger bei einer Pressekonferenz. Die Sparte ist für Rheinmetall ein Klotz am Bein: Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um fast 13 Prozent, die operative Ergebnismarge betrug nur 3 Prozent.

Im Rüstungsgeschäft rechnet Rheinmetall dagegen auch längerfristig mit glänzenden Aussichten. Die Düsseldorfer bestätigten ihre Mittelfristziele und wollen den Umsatz bis 2030 auf rund 50 Milliarden Euro in etwa verfünffachen. Die operative Marge soll dann bei mehr als 20 Prozent liegen. Parallel soll die Beschäftigtenzahl auf 70.000 mehr als verdoppelt werden.

Neben dem massiven Rückenwind durch den Ukraine-Krieg profitiert Rheinmetall auch von der Eskalation im Iran. Der Rüstungskonzern versorgt die USA und dessen Verbündete unter anderem mit Raketen und Luftverteidigungssystemen. Papperger sprach von einem erheblichen Wachstumsschub durch den Konflikt. "Die Telefone standen übers Wochenende nicht still, man will unsere Systeme", sagte der Konzernchef./niw/men/stk/men/mis

11.03.2026 | 13:35:05 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Rheinmetall auf 'Buy' - Ziel 2060 Euro
11.03.2026 | 13:17:06 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt Rheinmetall auf 'Buy' - Ziel 2300 Euro
11.03.2026 | 12:38:08 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Rheinmetall schwächeln - Zahlen mau, Prognose durchwachsen
11.03.2026 | 11:41:35 (dpa-AFX)
Iran-Krieg bringt Rheinmetall wohl Extra-Schub
11.03.2026 | 10:23:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rheinmetall peilt 2026 starkes Wachstum an - Aktie verliert
11.03.2026 | 08:05:17 (dpa-AFX)
Rheinmetall peilt 2026 starkes Wachstum im Rüstungsboom an