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Bonus Classic 50 2027/06: Basiswert BMW

DU1AF7 / DE000DU1AF74 //
Quelle: DZ BANK: Geld 30.10., Brief 30.10.
DU1AF7 DE000DU1AF74 // Quelle: DZ BANK: Geld 30.10., Brief 30.10.
66,27 EUR
Geld in EUR
66,42 EUR
Brief in EUR
-0,02%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 57,80 EUR
Quelle : Xetra , 30.10.
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 50,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 13,49%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 61,95% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Classic 50 2027/06: Basiswert BMW

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 30.10. 21:59:50
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU1AF7 / DE000DU1AF74
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 17.07.2025
Erster Handelstag 17.07.2025
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 90,00 EUR
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 17.07.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 50,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 30.10.2026, 21:59:50 Uhr mit Geld 66,27 EUR / Brief 66,42 EUR
Spread Absolut 0,15 EUR
Spread Homogenisiert 0,15 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,23%
Bonusbetrag 90,00 EUR
Bonusrenditechance in % 35,50%
Bonusrenditechance in % p.a. 61,95% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 7,80 EUR
Abstand zur Barriere in % 13,49%
Aufgeld Absolut 8,62 EUR
Aufgeld in % p.a. 24,68% p.a.
Aufgeld in % 14,91%
Performance seit Auflegung in % -23,00%

Basiswert

Basiswert
Kurs 57,80 EUR
Diff. Vortag in % 0,21%
52 Wochen Tief 51,98 EUR
52 Wochen Hoch 97,92 EUR
Quelle Xetra, 30.10.
Basiswert BMW AG
WKN / ISIN 519000 / DE0005190003
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (17.07.2025 bis 18.06.2027) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 50,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 90,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
6,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 39,09 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BMW ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 29.09.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 29.09.2026 bei einem Kurs von 54,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,7% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 4,7% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 22.09.2026) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 22.09.2026).
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 6,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 10,8% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,41% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 24.04.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,98 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,98% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 9,41 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 9,41 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 9,41 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,9%
Volatilität der über 12 Monate 31,0%

News

30.10.2026 | 09:19:16 (dpa-AFX)
VW-Tochter Audi rutscht fast in die roten Zahlen - Ziele gesenkt

INGOLSTADT (dpa-AFX) - Der Autobauer Audi hat im dritten Quartal nur knapp die roten Zahlen vermieden. Nach Steuern verdiente die VW <DE0007664039>-Tochter nur noch 95 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in Ingolstadt mitteilte. Das waren 87 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, als der Gewinn noch bei 718 Euro Millionen lag. Damit schlittert der Teilkonzern, zu dem neben der Kernmarke auch Lamborghini, Bentley und Ducati gehören, finanziell immer tiefer in die Krise. Währenddessen steht Konzernchef Gernot Döllner weiter wegen eines Auftritts mit US-Präsident Donald Trump kurz vor den Zwischenwahlen in der Kritik.

Nach neun Monaten hat Audi 1,22 Milliarden Euro Gewinn eingefahren, und 42 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Beides sind starke Rückgänge. Angesichts des ausgesprochen schlechten dritten Quartals senkte Audi nun auch seine Prognose für das Gesamtjahr. Der Umsatz dürfte nur noch 55 bis 59 Milliarden Euro betragen, die operative Rendite 3 bis 5 Prozent. Zuletzt waren noch 58 bis 63 Milliarden Erlös bei einer Marge von 5 bis 7 Prozent angepeilt worden. Der Mutterkonzern Volkswagen <DE0007664039> hatte bereits im September seine Erwartungen an Umsatz und Marge gestutzt, Audi ist ein Teil davon. Immerhin lässt sich auch aus der neuen Prognose aber ableiten, dass das vierte Quartal für Audi wieder besser wird, wie Finanzchef Jürgen Rittersberger sagte.

"Die Geschäftsentwicklung wurde insbesondere durch den Markteinbruch in China - vor allem bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor -, die steigende Wettbewerbsintensität sowie den zunehmenden Exportdruck chinesischer Hersteller auf den europäischen Markt belastet", heißt es von Audi. "Hinzu kommen anhaltende Unsicherheiten infolge der Lage im Nahen Osten und dem damit verbundenen Anstieg der Energiekosten sowie durch US-Zölle."

Das ist die Krise, der sich alle deutschen Hersteller gegenübersehen, doch die Ingolstädter werden besonders hart getroffen - auch weil sie kein eigenes Werk in den USA haben und gerade bei wichtigen Modellen Wechsel laufen. Zum Vergleich: Konkurrent Mercedes <DE0007100000> hat im abgelaufenen dritten Quartal 1,52 Milliarden Euro Gewinn gemacht. BMW <DE0005190003> legt erst nächste Woche Zahlen vor.

Rittersberger: Handlungsbedarf duldet keinen Aufschub

"Die Kennzahlen zeigen deutlich: Der Handlungsbedarf bei Audi ist hoch und duldet keinen Aufschub", sagte Rittersberger. "Vor allem im dritten Quartal hat sich das Umfeld noch einmal erheblich verschärft. Unsere Maßnahmen wirken, aber aufgrund des enormen Wettbewerbsdrucks müssen wir sie verstärken. Deshalb setzen wir auf konsequente Kostendisziplin, reduzieren Komplexität und erhöhen die Effizienz unserer Strukturen."

Dazu, was das für die deutschen Standorte bedeutet, bleibt Audi aber unkonkret. Mit der im vergangenen Jahr geschlossenen Zukunftsvereinbarung, habe man wichtige Maßnahmen auf den Weg gebracht, heißt es. "Darauf aufbauend sollen weitere Maßnahmen entwickelt werden, um Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung nachhaltig zu sichern. Die hierfür notwendigen Schritte sollen gemeinsam mit dem Gesamtbetriebsrat im Dialog erarbeitet werden." Die Zukunftsvereinbarung beinhaltete unter anderem den Abbau Tausender Jobs in Deutschland.

Aktuell wird um weitere Einsparungen gerungen. Dabei steht sogar das Aus des Werks in Neckarsulm im Raum. Anfang Oktober hat Audi angekündigt, die sogenannte Schlechtwetterklausel zu ziehen. Das ist eine Vereinbarung aus dem Jahr 2019, die festlegt, dass Geschäftsführung und Betriebsrat in Verhandlungen über Sparmaßnahmen treten müssen, wenn sich wesentliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen deutlich verschlechtern.

Ärger für den Chef

Ausgerechnet der Versuch, die Probleme in den USA in den Griff zu bekommen, hat Audi zudem eine weitere Krise beschert. Denn am Rande von Verhandlungen zum Bau eines Werks im US-Bundesstaat Georgia trat Audi-Chef Gernot Döllner am Wochenende überraschend zusammen mit US-Präsident Donald Trump auf. Dieser verkündete auf einer Wahlkampfveranstaltung Audis Pläne, dort ein Werk zu bauen, bevor er Döllner auf die Bühne rief, der Trump für dessen Unterstützung dankte.

Seither reißt die Kritik an Döllner, die bis hin zu Rücktrittsforderungen geht, nicht ab. Dabei geht es weniger um das Werk - dass sein Bau für Audi sinnvoll ist, wird weitgehend anerkannt

- als um den Auftritt mit Trump kurz vor den wichtigen US-Zwischenwahlen am 3. November. Kritiker werfen Döllner vor, damit gegen Audis eigene Regeln verstoßen zu haben, die solche Auftritte ausschließen.

Döllner hat seinen Auftritt als im Interesse des Unternehmens verteidigt. Im Rahmen der Gespräche zum Werk in Georgia sei man gebeten worden, "unsere Pläne gemeinsam mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich vorzustellen". Er hat bereits am Wochenende klargemacht, dass man eine solche Einladung nicht ablehne. Das gebiete alleine der Respekt vor dem Amt.

Zu den genauen Bedingungen für das geplante Werk hielt sich Rittersberger am Freitag bedeckt. Die Entscheidung für Georgia habe viele Gründe gehabt, von der Infrastruktur bis zu den Arbeitskräften, aber auch die Förderkulisse sagt er. Es ist also plausibel, dass größere Summen fließen. Dazu, ob der Deal schon im Vorfeld des Produktionsstarts Auswirkungen auf die von Audi zu zahlenden Zölle in den USA haben wird, sagte er nichts.

Diese Dinge und Döllners Auftritt dürften im weiteren Tagesverlauf auch Thema im Audi-Aufsichtsrat sein, der sich zu einer außerplanmäßigen Sitzung trifft./ruc/DP/men

30.10.2026 | 08:37:04 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: Mehrheit findet Auftritt von Audi-Chef mit Trump falsch
30.10.2026 | 08:28:28 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Audi veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal
30.10.2026 | 08:12:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Berlin verteidigt Hybridauto-Initiative der EU gegen China
30.10.2026 | 07:11:10 (dpa-AFX)
Wirtschaftsministerium verteidigt Hybridauto-Initiative der EU gegen China
30.10.2026 | 05:50:07 (dpa-AFX)
Audi veröffentlicht Ergebnisse für das dritte Quartal
29.10.2026 | 13:40:58 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Volkswagen auf tiefem Niveau stabilisiert