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Aktienanleihe Classic 4,9% 2026/12: Basiswert E.ON

DU2LS9 / DE000DU2LS91 //
Quelle: DZ BANK: Geld 03.11., Brief 03.11.
DU2LS9 DE000DU2LS91 // Quelle: DZ BANK: Geld 03.11., Brief 03.11.
99,72 %
Geld in %
100,22 %
Brief in %
-0,01%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 18,455 EUR
Quelle : Xetra , 03.11.
  • Basispreis 14,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 24,14%
  • Zinssatz in % p.a. 4,90% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 71,429
  • Max Rendite in % p.a. 3,46% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 0,48%
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Chart

Aktienanleihe Classic 4,9% 2026/12: Basiswert E.ON

  • Intraday
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 03.11. 21:58:04
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU2LS9 / DE000DU2LS91
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 19.08.2025
Erster Handelstag 19.08.2025
Letzter Handelstag 17.12.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.12.2026
Zahltag 28.12.2026
Fälligkeitsdatum 28.12.2026
Bezugsverhältnis 71,429
Basispreis 14,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 59,068493 EUR
Zinssatz in % p.a. 4,90% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 03.11.2026, 21:58:04 Uhr mit Geld 99,72 % / Brief 100,22 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,007 %
Spread in % des Briefkurses 0,50%
Abstand zum Basispreis in % 24,14%
Max Rendite 0,48%
Max Rendite in % p.a. 3,26% p.a.
Seitwärtsrendite in % 0,48%
Seitwärtsrendite p.a. 3,26% p.a.
Performance seit Auflegung in % -0,28%

Basiswert

Basiswert
Kurs 18,455 EUR
Diff. Vortag in % -1,57%
52 Wochen Tief 14,980 EUR
52 Wochen Hoch 20,390 EUR
Quelle Xetra, 03.11.
Basiswert E.ON SE
WKN / ISIN ENAG99 / DE000ENAG999
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 28.12.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 28.12.2026, eine Zinszahlung von 4,90% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts E.ON SE an der maßgeblichen Börse am 18.12.2026 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 16.10.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,4

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
40,9%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.10.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.10.2026 bei einem Kurs von 17,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,5% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 10,5% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 20.10.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 20.10.2026 positiv.
Wachstum KGV 1,1 15,12% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 15,12%.
KGV 14,4 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 12,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 46,70% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -33 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,79 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,79% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 40,9% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 40,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,01 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,01 EUR oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,01 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,9%
Volatilität der über 12 Monate 24,2%

News

03.11.2026 | 10:59:25 (dpa-AFX)
KI-Boom lässt Strombedarf von Rechenzentren stark steigen

BERLIN (dpa-AFX) - Der rasante Siegeszug von Künstlicher Intelligenz und Cloud-Diensten lässt den Strombedarf deutscher Rechenzentren in den kommenden Jahren drastisch steigen. Nach Erhebungen des Digitalverbands Bitkom benötigen Rechenzentren und kleinere IT-Installationen im laufenden Jahr 2026 hierzulande rund 23 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das entspricht in etwa dem gesamten Jahresstromverbrauch von rund 6,5 Millionen Haushalten - also mehr als allen Privathaushalten in ganz Nordrhein-Westfalen oder Bayern.

Bis 2030 wird ein Anstieg auf 35 bis 38 Milliarden Kilowattstunden erwartet, bis 2035 könnte der Bedarf sogar auf 56 bis 70 Milliarden Kilowattstunden anwachsen. Zugleich schlägt die Branche Alarm: Mangelnde Netzkapazitäten und langwierige Genehmigungsverfahren drohen zum massiven Flaschenhals für den Digitalstandort zu werden.

"Der KI-Wettbewerb ist auch ein Wettbewerb um Rechenleistung. Wer bei der Infrastruktur zurückfällt, verliert auch bei KI schnell den Anschluss", sagte Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst auf einer Pressekonferenz am Rande des Digitalgipfels der Bundesregierung. Um im internationalen Vergleich Schritt zu halten, forderte der Verband gezielte Entlastungen bei den Strompreisen, etwa über eine Senkung der Stromsteuer oder einen Industriestrompreis für Rechenzentren, sowie schnellere Planungsverfahren.

Stromnetze als größter Bremsklotz beim Ausbau

Nach Angaben des Verbands sind Engpässe bei der Stromversorgung inzwischen das dominierende Hindernis für neue Projekte. Rund 80 Prozent der befragten Betreiber und Branchenexperten stuften die begrenzten Netzanschlusskapazitäten in einer aktuellen Studie des Borderstep Instituts als größte Herausforderung ein.

Kilian Wagner, Bereichsleiter für nachhaltige digitale Infrastrukturen beim Bitkom, betonte, man habe im Grunde gar nicht die Wahl, ob diese Rechenzentren entstehen - sondern lediglich, wo: "Die Unternehmen werden ihre digitale Transformation nicht zurückstellen, und wir als Privatbevölkerung werden nicht weniger digitale Dienste nutzen, nur weil wir nicht genug Rechenzentren in Deutschland haben. Dann werden wir einfach nur abhängiger und die Rechenzentren stehen im Ausland."

KI vervielfacht Hunger nach Rechenleistung

Haupttreiber dieser Entwicklung ist der Boom generativer und industrieller KI-Anwendungen. Während 2026 rund 20 Prozent der gesamten deutschen Rechenzentrumskapazität für KI und Höchstleistungsrechnen genutzt werden, soll dieser Anteil bis 2035 auf 55 Prozent steigen. In der absoluten Anschlussleistung bedeutet dies nahezu eine Verachtfachung von heute 670 Megawatt auf rund 5.300 Megawatt. Parallel dazu klettern die Investitionen in deutsche Rechenzentren 2026 auf ein Rekordniveau von 23,5 Milliarden Euro - ein Plus von 57 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Trotz des rasant wachsenden Bedarfs verweist der Bitkom auf deutliche Effizienzfortschritte: Der Energieverbrauch steige unterproportional zur tatsächlichen Rechenleistung. So arbeiten moderne Server inzwischen bis zu dreimal so energieeffizient wie Systeme aus dem Jahr 2021. Auch der sogenannte PUE-Wert (Power Usage Effectiveness, also Stromnutzungseffizienz), der den Energieaufwand für die Infrastruktur wie Kühlung im Verhältnis zur Serverleistung misst, sank seit 2020 von 1,63 auf 1,42.

Wasserverbrauch und Abwärme im Fokus

Zurückhaltend äußerte sich der Verband zu Befürchtungen über übermäßigen Wasserverbrauch durch moderne Anlagen. Zwei Drittel (65 Prozent) der Rechenzentren in Deutschland wiesen einen sehr geringen Wasserverbrauch von höchstens 0,1 Litern pro Kilowattstunde auf. Ein nennenswerter Wasserbedarf entstehe vor allem bei der Verdunstungskühlung, die hierzulande jedoch nur von rund einem Drittel der Anlagen genutzt werde./chd/DP/zb

21.10.2026 | 12:40:20 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein nimmt Eon mit 'Outperform' wieder auf - Ziel 20,20 Euro
20.10.2026 | 15:49:56 (dpa-AFX)
AKTIE im Fokus: Eon auf Tageshoch an Dax-Spitze - Bericht über Einsparungen
18.10.2026 | 11:59:14 (dpa-AFX)
See-Windparks wollen mit Einspeiseverzicht Geld verdienen
17.10.2026 | 07:59:51 (dpa-AFX)
Geplanter Pachtdeckel für Windräder in der Kritik
13.10.2026 | 11:21:55 (dpa-AFX)
Modellrechnung für Stromsteuersenkung: Drei Milliarden Euro: Entlastung
12.10.2026 | 16:13:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Merz will Senkung der Stromsteuer für alle angehen