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Bonus Cap 1.350 2026/09: Basiswert Rheinmetall

DU3AZU / DE000DU3AZU9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 21:58:29, Brief 27.03. 21:58:29
DU3AZU DE000DU3AZU9 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.03. 21:58:29, Brief 27.03. 21:58:29
1.388,74 EUR
Geld in EUR
1.389,49 EUR
Brief in EUR
-9,13%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: -- EUR
Quelle : Xetra , --
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 2.800,00 EUR
  • Bonuszahlung --
  • Barriere 1.350,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % --
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 331,21% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 1.350 2026/09: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.03. 21:58:29
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU3AZU / DE000DU3AZU9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.09.2025
Erster Handelstag 15.09.2025
Letzter Handelstag 17.09.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.09.2026
Zahltag 25.09.2026
Fälligkeitsdatum 25.09.2026
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 2.800,00 EUR
Bonuszahlung --
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 15.09.2025
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 1.350,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 2.800,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.03.2026, 21:58:29 Uhr mit Geld 1.388,74 EUR / Brief 1.389,49 EUR
Spread Absolut 0,75 EUR
Spread Homogenisiert 0,75 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Bonusbetrag 2.800,00 EUR
Bonusrenditechance in % 101,51%
Bonusrenditechance in % p.a. 331,21% p.a.
Max Rendite 101,51%
Max Rendite in % p.a. 307,64% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut --
Abstand zur Barriere in % --
Aufgeld Absolut --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Performance seit Auflegung in % -35,91%

Basiswert

Basiswert
Kurs -- EUR
Diff. Vortag in % --
52 Wochen Tief --
52 Wochen Hoch --
Quelle Xetra, --
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.09.2026 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (15.09.2025 bis 18.09.2026) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 1.350,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 2.800,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 2.800,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,6

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
32,1%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 79,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.02.2026 bei einem Kurs von 1.740 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,7% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -6,7% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 19,6 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 35,4% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 23,04% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -58 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,1%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 32,1% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 353,31 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 353,31 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 353,31 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 42,0%
Volatilität der über 12 Monate 43,2%

News

27.03.2026 | 06:27:43 (dpa-AFX)
Gesamtumsatz der Dax-Konzerne sinkt das dritte Jahr in Folge

STUTTGART (dpa-AFX) - Der Gesamtumsatz der größten deutschen Börsenkonzerne ist 2025 das dritte Jahr in Folge gesunken. Er ging um 0,6 Prozent zurück, wie eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY zeigt. Besonders schwach verlief das vierte Quartal mit einem Umsatzminus von 3,3 Prozent und einem Rückgang des operativen Gewinns von 14 Prozent.

Rückgänge gab es vor allem in wichtigen Auslandsmärkten: In Nordamerika sanken die Umsätze um vier Prozent, in Asien um neun Prozent. In Europa legten sie hingegen um drei Prozent zu. Zugleich sank der operative Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) der Dax <DE0008469008>-Schwergewichte um vier Prozent, wie die Studie zeigt. Bei der Umsatzberechnung wurden Deutsche Bank <DE0005140008> und Commerzbank <DE000CBK1001> nicht berücksichtigt, da der Umsatz bei Banken keine aussagekräftige Kennziffer ist. Banken erzielen ihre Erträge nicht durch den Verkauf von Waren, sondern vor allem durch Zins- und Provisionsgeschäfte.

"Insgesamt fällt die Bilanz des vergangenen Jahres äußerst bescheiden aus", sagt Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY. Eine baldige Trendwende sei nicht in Sicht. Die schwachen Ergebnisse spiegelten den Zustand der deutschen Wirtschaft wider und zeigten die großen Herausforderungen für den Standort.

Finanzbranche mit Rekordgewinn

Doch längst nicht für alle Dax-Konzerne war 2025 ein Krisenjahr. Gut die Hälfte der Unternehmen (53 Prozent) verzeichneten steigende Umsätze, 58 Prozent meldeten höhere Gewinne. Die Finanzbranche erzielte mit 46,4 Milliarden Euro einen Rekordgewinn (2024: 39,4 Milliarden Euro), während die übrigen Konzerne zusammen ein Gewinnminus von zehn Prozent hinnehmen mussten.

Vor allem die Industrieunternehmen, die zuletzt erhebliche Umsatz- und vor allem Gewinneinbußen erlitten, stünden vor einem schweren Jahr, meint Jan Brorhilker, Managing Partner bei EY.

Autokrise und Rüstungsboom

Die EY-Studie zeigt große Unterschiede nach Branchen: Am stärksten wuchsen im vergangenen Jahr Rheinmetall <DE0007030009> und MTU <DE000A0D9PT0> Aero Engines mit Wachstumsraten von 29 und 18 Prozent - zwei Unternehmen, die zumindest zum Teil in der Rüstungsbranche tätig sind. Einen sinkenden Umsatz verzeichneten vor allem die Automobilunternehmen, die zusammen ein Umsatzminus von vier Prozent erwirtschafteten.

Den höchsten operativen Gewinn erzielte 2025 die Deutsche Telekom <DE0005557508> mit 24,8 Milliarden Euro vor der Allianz mit 17,4 Milliarden Euro und Siemens <DE0007236101> mit 11,4 Milliarden Euro.

Zahl der Mitarbeiter sinkt

Auch die Beschäftigung ging in der Krise zurück. Die Zahl der Mitarbeiter sank um 0,8 Prozent oder etwa 32.000 auf rund 3,95 Millionen. Allerdings entwickelten sich die Unternehmen sehr unterschiedlich: Während die Beschäftigung bei Rheinmetall mit 13 Prozent am stärksten wuchs, schrumpfte die Belegschaft bei Mercedes-Benz <DE0007100000> mit 5,6 Prozent am kräftigsten.

"Wir werden auch 2026 unterm Strich eher ein Abschmelzen der Beschäftigung sehen", erwartet Brorhilker. Das liege zum einen an der schwachen Konjunktur und den Sparprogrammen etlicher Industrieunternehmen. "Aber auch prosperierende Unternehmen realisieren durch den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz inzwischen deutliche Effizienzgewinne gerade in zentralen Bereichen - was den Einstellungsbedarf sinken lässt."/dmo/DP/zb

27.03.2026 | 06:10:07 (dpa-AFX)
Pistorius bestätigt Umleitung von Waffen in Nahen Osten nicht
26.03.2026 | 15:54:30 (dpa-AFX)
WDH: Rheinmetall peilt Milliardengeschäft in Spanien an
26.03.2026 | 13:14:07 (dpa-AFX)
Rheinmetall peilt Milliardengeschäft in Spanien an
26.03.2026 | 10:05:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: BofA senkt Ziel für Rheinmetall auf 1830 Euro - 'Buy'
26.03.2026 | 09:15:16 (dpa-AFX)
Rheinmetall-Tochterfirma steuert Shuttlebusse aus der Ferne
25.03.2026 | 13:32:08 (dpa-AFX)
EU-Projekt: Neue Militärtechnik soll schneller nutzbar sein