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Discount 190 2027/06: Basiswert Apple

DU3TJ3 / DE000DU3TJ36 //
Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
DU3TJ3 DE000DU3TJ36 // Quelle: DZ BANK: Geld 23.10., Brief 23.10.
164,61 EUR
Geld in EUR
164,62 EUR
Brief in EUR
0,20%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 347,735 USD
Quelle : NASDAQ , 24.10.
  • Max Rendite 3,02%
  • Max Rendite in % p.a. 4,60% p.a.
  • Discount in % 46,96%
  • Cap 190,00 USD
  • Abstand zum Cap in % -45,36%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 190 2027/06: Basiswert Apple

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 23.10. 21:59:54
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU3TJ3 / DE000DU3TJ36
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.10.2025
Erster Handelstag 01.10.2025
Letzter Handelstag 16.06.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 17.06.2027
Zahltag 24.06.2027
Fälligkeitsdatum 24.06.2027
Cap 190,00 USD

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 23.10.2026, 21:59:54 Uhr mit Geld 164,61 EUR / Brief 164,62 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,01%
Discount Absolut 163,311214 USD
Discount in % 46,96%
Max Rendite absolut 5,576214 USD
Max Rendite 3,02%
Max Rendite in % p.a. 4,60% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,02%
Seitwärtsrendite p.a. 4,60% p.a.
Abstand zum Cap Absolut -157,735 USD
Abstand zum Cap in % -45,36%
Performance seit Auflegung in % 12,99%

Basiswert

Basiswert
Kurs 347,735 USD
Diff. Vortag in % -0,17%
52 Wochen Tief 243,43 USD
52 Wochen Hoch 351,68 USD
Quelle NASDAQ, 24.10.
Basiswert Apple Inc.
WKN / ISIN 865985 / US0378331005
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Technologie

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.
Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Apple Inc an der maßgeblichen Börse am 17.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den EUR-Gegenwert des Höchstbetrags von 190,00 USD.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der dem EUR-Gegenwert des Referenzpreises multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.


Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR / USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 21.08.2026)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
32,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
33,2%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5.074,76 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist APPLE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 21.08.2026) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 21.08.2026 bei einem Kurs von 309,35 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht erhöht.
Relative Performance 4,2% vs. SP500 Dividendenbereinigt hat die Aktie den SP500 während der letzten vier Wochen um 4,2% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 28.08.2026 Der dividendenbereinigte mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 28.08.2026 positiv.
Wachstum KGV 0,7 27,89% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 27,89% Aufschlag.
KGV 32,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 22,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 31 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 31 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 07.04.2026 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -73 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,67 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,67% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 33,2% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 35,12 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 35,12 USD oder 0,10% Das geschätzte Value at Risk beträgt 35,12 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,10%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,7%
Volatilität der über 12 Monate 25,0%

News

21.10.2026 | 13:26:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Medien und KI: Welche Strategie - verklagen, regeln, nutzen?

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Chefredakteur der "Zeit", Jochen Wegner, hat sich für ein konsequentes juristisches Vorgehen gegen KI-Unternehmen ausgesprochen, die journalistische Inhalte ohne Erlaubnis nutzen. "Wir müssen alle KI-Anbieter für ihren Datendiebstahl verklagen", sagte Wegner bei den Medientagen München. Er betonte zugleich: "Das ist aber kein Geschäftsmodell." Die Medienbranche dürfe sich nicht allein auf rechtliche Schritte und Regulierung verlassen, sondern müsse auch die Chancen neuer Technologien nutzen.

Die "Zeit" setzt auf eine Mischung aus Abwehr und Zusammenarbeit. Einerseits versuche das Medienhaus, unerlaubte Zugriffe von KI-Anbietern auf ihre Inhalte technisch zu verhindern. Andererseits arbeite die "Zeit" in einem Pilotprojekt mit Google zusammen. Der Konzern dürfe gegen Bezahlung eine begrenzte Auswahl von Artikeln für KI-Anwendungen nutzen, sagte Wegner. Dabei sei genau festgelegt, wofür die Texte verwendet werden dürften und wofür nicht.

Abos über soziale Netzwerke

Wegner rechnet damit, dass sich daraus künftig neue Geschäftsmodelle entwickeln könnten. Denkbar seien etwa Abonnements, mit denen Nutzer über einen KI-Assistenten direkt auf die Inhalte verschiedener Medien zugreifen könnten. Voraussetzung seien klare Regeln und eine angemessene Bezahlung.

Welche Möglichkeiten neue Technologien für Medienunternehmen bieten, zeigt sich Wegner zufolge auch bei der Verbreitung journalistischer Inhalte. Die "Zeit" habe vor rund zwei Jahren ein eigenes Team für TikTok aufgebaut. Ursprünglich sei es vor allem darum gegangen, jüngere Menschen zu erreichen. Inzwischen profitiere davon auch das Kerngeschäft.

Entscheidend sei allerdings, eine direkte Beziehung zum Publikum aufzubauen, sagte Wegner. Digitale Abonnements hätten das Geschäftsmodell der "Zeit" in den vergangenen Jahren maßgeblich gesichert. Auch Veranstaltungen, bei denen die Zeitung mit ihren Leserinnen und Lesern unmittelbar in Kontakt komme, seien wichtiger geworden. Früher habe er solche Formate vor allem an ihrer vergleichsweise geringen Reichweite gemessen. Das sei ein Denkfehler gewesen.

BR-Chefin: Recherche und Nähe vor Ort

Die Intendantin des Bayerischen Rundfunks (BR), Katja Wildermuth, sieht die Stärken journalistischer Medien vor allem in eigenen Recherchen und der Nähe zum Publikum. Automatisierte Kurznachrichten könnten auch andere Anbieter produzieren. Reporter, die vor Ort recherchierten, Zusammenhänge erklärten und Themen über längere Zeit verfolgten, ließen sich dagegen nicht einfach durch KI ersetzen.

Für die ARD sei zudem die regionale Berichterstattung ein wichtiger Vorteil. Gerade dort, wo Menschen die Reporterinnen und Reporter persönlich kennen, entstehe Vertrauen.

Sender-CEO Giordani: Lösungen der Medien selbst gefragt

ProSiebenSat.1-Vorstandschef Marco Giordani kritisierte die mangelnde Transparenz der großen Plattformen. Diese seien für Medienunternehmer zwar ein wichtiger Weg, um ihr Publikum zu erreichen. Problematisch sei aber, dass häufig nicht nachvollziehbar sei, nach welchen Kriterien die Plattformen journalistische Inhalte ausspielten. Die Medienunternehmen müssten sich an hohe Standards bei Transparenz und Verantwortung halten, während die Algorithmen der Plattformen weitgehend undurchsichtig blieben.

Giordani räumte zugleich ein, dass die Regulierung mit der rasanten Entwicklung des Marktes nur schwer mithalten könne. Medienunternehmen dürften deshalb nicht allein auf neue gesetzliche Vorgaben warten, sondern müssten selbst Lösungen entwickeln.

Söder setzt auf europäische Regeln

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert angesichts der wachsenden Macht internationaler Technologieunternehmen eine stärkere europäische Medienregulierung. "Letztlich brauchen wir dazu eine europäische Idee", sagte Söder. Das deutsche Medienrecht orientiere sich noch an Realitäten, die es eigentlich nicht mehr gebe. Die bisherigen Verfahren seien zu langsam, um mit der rasanten Entwicklung der internationalen Medienwelt Schritt zu halten.

Söder sprach sich dafür aus, auf europäischer Ebene stärker zu regeln, wer den Zugang zu Medieninhalten kontrolliert, wie dafür bezahlt wird und wer über Inhalte bestimmen kann. Europa müsse dabei schneller werden. "Die Mühlen in Europa mahlen manchmal sehr langsam, leider." Bayern werde sich für entsprechende Lösungen einsetzen.

Medienaufseher Schmiege: Transparenz und fairer Zugang

Auch der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), Thorsten Schmiege, warnte vor der Macht großer Plattformen. Viele aktuelle Probleme hingen damit zusammen, dass sich Deutschland und Europa technologisch und wirtschaftlich in starke Abhängigkeiten begeben hätten. "Wenn wenige Plattformen zentrale Bedingungen unserer Meinungsbildung prägen, braucht die demokratische Medienordnung eine Antwort", sagte Schmiege. Er ist auch Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) in ganz Deutschland.

Nötig seien transparente Verfahren und faire Zugangsbedingungen. Während es früher bei der Sicherung der Meinungsvielfalt um die Vergabe von Rundfunkfrequenzen oder Kabelplätzen gegangen sei, stelle sich heute die Frage, ob journalistische Angebote in den Feeds der großen Plattformen überhaupt noch sichtbar seien.

Die Medientage München sind mit erwarteten mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eines der größten Branchentreffen im deutschsprachigen Raum. Die dreitägige Konferenz findet in diesem Jahr zum 40. Mal statt./svv/fd/jdg/DP/mis

20.10.2026 | 15:46:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Gericht untersagt Luftbildaufnahmen bei Google Maps
20.10.2026 | 14:09:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gericht untersagt Luftbildaufnahmen bei Google Maps
20.10.2026 | 10:00:21 (dpa-AFX)
Gericht untersagt Bilder von Grundstück bei Google Maps
20.10.2026 | 10:00:20 (dpa-AFX)
Gericht untersagt Bilder von Grundstück bei Google Maps
18.10.2026 | 11:59:45 (dpa-AFX)
Akku fast leer? Manch Handynutzer lässt Verabredung platzen
17.10.2026 | 15:30:14 (dpa-AFX)
Neu bei Apple TV: 'Tenzing' erzählt die Everest-Legende neu