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Discount Optionsschein Long 1.800 - 2.100 2026/06: Basiswert Rheinmetall

DY3STZ / DE000DY3STZ9 //
Quelle: DZ BANK: Geld 09.03. 11:50:01, Brief 09.03. 11:50:01
DY3STZ DE000DY3STZ9 // Quelle: DZ BANK: Geld 09.03. 11:50:01, Brief 09.03. 11:50:01
6,49 EUR
Geld in EUR
6,50 EUR
Brief in EUR
8,89%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 1.620,00 EUR
Quelle : Xetra , --
  • Basispreis 1.800,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 11,11%
  • Cap 2.100,00 EUR
  • Maximale Auszahlung 30,00 EUR
  • Hebel 24,92x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount Optionsschein Long 1.800 - 2.100 2026/06: Basiswert Rheinmetall

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 09.03. 11:50:01
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DY3STZ / DE000DY3STZ9
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Discount Optionsschein
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 06.10.2025
Erster Handelstag 06.10.2025
Letzter Handelstag 18.06.2026
Letzter Bewertungstag 19.06.2026
Zahltag 26.06.2026
Fälligkeitsdatum 26.06.2026
Basispreis 1.800,00 EUR
Cap 2.100,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 09.03.2026, 11:50:01 Uhr mit Geld 6,49 EUR / Brief 6,50 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,15%
Max Rendite absolut 23,50 EUR
Max Rendite 361,54%
Max Rendite in % p.a. >999,99% p.a.
Seitwärtsrendite in % -100,00%
Seitwärtsrendite p.a. -100,00% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 480,00 EUR
Abstand zum Cap in % 29,63%
Performance seit Auflegung in % -55,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 1.620,00 EUR
Diff. Vortag in % 1,73%
52 Wochen Tief 933,00 EUR
52 Wochen Hoch 2.008,00 EUR
Quelle Xetra, --
Basiswert Rheinmetall AG
WKN / ISIN 703000 / DE0007030009
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am 26.06.2026 (Rückzahlungstermin) fällig.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin ist abhängig von der Kursentwicklung des Basiswerts.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Daher kann ein fallender Kurs des Basiswerts den Wert des Produkts erheblich verringern.

Für die Rückzahlung des Produkts am Rückzahlungstermin gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Liegt der Referenzpreis auf oder über dem Cap, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Cap und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Cap - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, aber über dem Basispreis, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

  3. Liegt der Referenzpreis auf oder unter dem Basispreis beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DY3STZ berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DY3STZ halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DY3STZ, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,3

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
28,3%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 82,98 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RHEINMETALL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.02.2026 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.02.2026 bei einem Kurs von 1.740 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance 2,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt hat die Aktie den STOXX600 während der letzten vier Wochen um 2,2% geschlagen.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 03.03.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.03.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 21,3 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 31,6% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,46% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -65 abzuschwächen.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,2%.
Beta 0,91 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,91% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 28,3% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 514,76 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 514,76 EUR oder 0,32% Das geschätzte Value at Risk beträgt 514,76 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,32%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 39,2%
Volatilität der über 12 Monate 46,8%

News

09.03.2026 | 01:05:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Europa rüstet auf: Waffenimporte verdreifacht

STOCKHOLM (dpa-AFX) - Europa rüstet auf wie lange nicht. Davon profitiert die deutsche Rüstungsindustrie: Laut einem neuen Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri ist Deutschland inzwischen viertgrößter Waffenexporteur der Welt - und hat China überholt. Fast ein Viertel der deutschen Exporte flossen im Zeitraum zwischen 2021 und 2025 in die Unterstützung der Ukraine.

Weitere 17 Prozent wurden dem Bericht zufolge in andere europäische Länder exportiert. "Auch die Lieferungen in andere traditionelle Exportziele wie Ägypten und Israel sind gestiegen", sagte die Sipri-Expertin Katarina Djokic.

Europäische Staaten rüsten massiv auf

Die globalen Waffenlieferungen stiegen laut den Friedensforschern im Vergleich der vergangenen beiden Fünfjahreszeiträume um 9,2 Prozent. Die Sipri-Daten beziehen sich auf das Volumen von Rüstungslieferungen, nicht auf deren finanziellen Wert. Da dieses Volumen von Jahr zu Jahr je nach Auftragslage stark schwanken kann und es den Friedensforschern in ihren Berichten um langfristige Trends geht, vergleichen sie Fünfjahreszeiträume statt Einzeljahre, diesmal also die Jahre 2021 bis 2025 mit 2016 bis 2020.

Die europäischen Staaten verdreifachten ihre Waffenimporte in dieser Zeit. Größter Treiber dieser Entwicklung ist weiterhin der Krieg in der Ukraine. Die russische Bedrohung veranlasst die Länder Europas aber auch, ihre eigene Rüstungsfähigkeit zu stärken. "Russland ist eigenhändig für den starken Anstieg der europäischen Rüstungsimporte verantwortlich", sagte Djokic.

Auch die Unsicherheit darüber, inwiefern die USA ihre Nato-Partner im Ernstfall verteidigen würden, hat die Nachfrage nach Waffen unter den europäischen Nato-Staaten den Sipri-Forschern zufolge in die Höhe getrieben.

Größter Teil der US-Waffenexporte ging nach Europa

Gleichzeitig kauft Europa aber weiter vor allem in den USA ein: "Zum ersten Mal in zwei Jahrzehnten ging der größte Anteil der US-Waffenexporte nach Europa und nicht in den Nahen und Mittleren Osten", heißt es im Bericht. Der Anteil betrug 38 Prozent.

"Obwohl europäische Unternehmen ihre Waffenproduktion hochgefahren haben und die neuen Investitionshilfen der EU für die Rüstungsindustrie der Mitgliedstaaten zu einer Reihe von Aufträgen innerhalb der EU geführt haben, haben die europäischen Staaten auch im Zeitraum 2021 bis 2025 weiter US-Waffen importiert", sagte Sipri-Forscherin Djokic. Das gelte besonders für Kampfflugzeuge und Luftabwehrsysteme mit großer Reichweite. Diese würden in Europa weiterhin als besonders fähig wahrgenommen.

Länder wie Rumänien und Polen kauften auch in den USA ein, um die Partnerschaft zu den Amerikanern zu stärken. "Wenn man außerdem schon Systeme aus den USA hat - wie Deutschland zum Beispiel das Flugabwehrsystem Patriot - dann spricht logistisch und in Bezug auf die Ausbildung auch viel dafür, diese weiter zu nutzen", erklärte sie.

Nachfrage dürfte weiter wachsen - auch wegen des Iran-Kriegs

Die Spannungen und der Krieg im Nahen und Mittleren Osten dürften die Rüstungsnachfrage in Europa in Zukunft weiter wachsen lassen. Gleichzeitig könnten die US-Angriffe im Iran noch andere Folgen haben, so die Sipri-Expertin: "Wenn es in den USA zu Engpässen etwa an Abwehrraketen kommt, wie schon berichtet wird, könnte das dazu führen, dass das Land seine eigenen Streitkräfte priorisiert und die Lieferungen an andere Staaten einschränkt."

Das könnte für die europäischen Länder zum Problem werden. Die USA standen im Zeitraum 2021 bis 2025 für 42 Prozent aller internationalen Waffenlieferungen und exportierten Rüstung in 99 Staaten. Zweit- und drittgrößte Waffenexporteure waren in dem untersuchten Zeitraum Frankreich und Russland. Die russischen Exporte sackten um 64 Prozent ab.

Ganz oben auf der Liste der Importeure steht vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs weiter die Ukraine, gefolgt von Indien, Saudi-Arabien, Qatar und Pakistan.

Sipri ist ein unabhängiges Friedensforschungsinstitut mit Sitz in Stockholm. Es wird größtenteils staatlich finanziert und veröffentlicht jedes Jahr Berichte zu Waffenhandel, Rüstungsindustrie, Atomwaffen und Militärausgaben./wbj/DP/zb

09.03.2026 | 00:37:27 (dpa-AFX)
Friedensforschungsinstitut: Deutschland viertgrößter Waffen-Exporteur
06.03.2026 | 11:09:41 (dpa-AFX)
WDH/IPO/ROUNDUP: Rüstungszulieferer Vincorion strebt an die Börse
06.03.2026 | 10:36:34 (dpa-AFX)
IPO/ROUNDUP: Rüstungszulieferer Vincorion strebt an die Börse
06.03.2026 | 10:08:17 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Rüstungswerte setzen im Kriegsumfeld zur Erholung an
06.03.2026 | 06:19:59 (dpa-AFX)
VW-Betriebsratschefin sieht Rüstung als Option
05.03.2026 | 11:10:22 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Renk nach Ausblick unter Druck - Rheinmetall auf Vortagsniveau