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Discount 56 2027/03: Basiswert DHL Group

DU6FTA / DE000DU6FTA6 //
Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 19:56:34, Brief 06.05. 19:56:34
DU6FTA DE000DU6FTA6 // Quelle: DZ BANK: Geld 06.05. 19:56:34, Brief 06.05. 19:56:34
44,99 EUR
Geld in EUR
45,09 EUR
Brief in EUR
3,35%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 46,820 EUR
Quelle : Xetra , 19:48:24
  • Max Rendite 24,20%
  • Max Rendite in % p.a. 27,27% p.a.
  • Discount in % 3,70%
  • Cap 56,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 19,61%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 56 2027/03: Basiswert DHL Group

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 06.05. 19:56:34
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU6FTA / DE000DU6FTA6
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 15.12.2025
Erster Handelstag 15.12.2025
Letzter Handelstag 18.03.2027
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 19.03.2027
Zahltag 30.03.2027
Fälligkeitsdatum 30.03.2027
Cap 56,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 06.05.2026, 19:56:34 Uhr mit Geld 44,99 EUR / Brief 45,09 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,22%
Discount Absolut 1,73 EUR
Discount in % 3,70%
Max Rendite absolut 10,91 EUR
Max Rendite 24,20%
Max Rendite in % p.a. 27,27% p.a.
Seitwärtsrendite in % 3,84%
Seitwärtsrendite p.a. 4,28% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 9,18 EUR
Abstand zum Cap in % 19,61%
Performance seit Auflegung in % -0,84%

Basiswert

Basiswert
Kurs 46,820 EUR
Diff. Vortag in % 1,21%
52 Wochen Tief 36,680 EUR
52 Wochen Hoch 51,72 EUR
Quelle Xetra, 19:48:24
Basiswert DHL Group
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 30.03.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Post AG an der maßgeblichen Börse am 19.03.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 56,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 05.05.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 61,09 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.05.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.05.2026 bei einem Kurs von 46,26 eingesetzt.
Preis Unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell unterbewertet.
Relative Performance -1,9% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -1,9% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.05.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.05.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,3 32,23% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 32,23%.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 11,0% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 49,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 05.05.2026 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,6%.
Beta 1,21 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,21% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 58,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,56 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,56 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,56 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 50,4%
Volatilität der über 12 Monate 26,4%

News

06.05.2026 | 13:05:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Tausende Zöllner durchleuchten Paket-Branche

(Neu: Erste Erkenntnisse des Zolls)

KÖLN (dpa-AFX) - In einer bundesweiten Aktion haben mehr als 2.900 Zollbeamte Paketzusteller kontrolliert und dabei nach ersten Erkenntnissen Rechtsverstöße festgestellt. Bei den Kontrollen in Depots und Verteilzentren gehe es um Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung in der Kurier-, Express- und Paketbranche, teilte die Generalzolldirektion mit. Beamte aus allen Hauptzollämtern in Deutschland seien im Einsatz. Die verdachtsunabhängigen Kontrollen sollten bis zum Abend weitergehen.

In einem ersten Zwischenfazit sagte der Sprecher des Kölner Hauptzollamtes, Jens Ahland, dass sich die üblichen "Hauptbeanstandungsmerkmale" ganz klar bestätigt hätten. Als Beispiel nannte er einen 39-jährigen Mann aus der Türkei, der in Köln für einen Subunternehmer trotz fehlender Arbeitserlaubnis tätig war.

Besonders gravierend sei die Unwissenheit vieler Fahrer von Subunternehmern. "Ich war bei einer Befragung dabei, da konnte der angetroffene ukrainische Fahrer nicht sagen, für welche Firma er arbeitet", so Ahland. Dann sei ein Geschäftsführer der Firma hinzugekommen. "Ja, das ist mein Fahrer, der arbeitet schon einige Wochen für mich, weiß aber noch nicht, für welche Firma."

Ahland berichtete von Subunternehmerketten, bei denen ein Auftrag von einem Subunternehmer an den nächsten weitergereicht worden sei. "Und ganz am Ende haben wir Fahrer, die nicht den Mindestlohn bekommen, weil ihre Zeiten nicht richtig erfasst werden." Einige von ihnen hätten kein eigenes Fahrzeug, sondern müssten dies vom Auftraggeber teuer anmieten. Es stehe noch eine umfangreiche Datenauswertung an. "Viele Firmen werden von uns noch mal Besuch bekommen."

Zoll: Immer wieder Verstöße gegen gesetzlichen Mindestlohn

Im Digitalzeitalter wächst die Paketbranche rasant, Firmen und Verbraucher bestellen immer mehr Waren im Internet. Die Branche klagt schon lange über einen Personalmangel. Weit verbreitet ist die Praxis, die Paketzustellung in die Hände von Subunternehmern zu geben. Marktführer DHL tut das wenig. Die Wettbewerber DPD, Hermes, GLS und Amazon <US0231351067> setzen hingegen ganz oder größtenteils auf Subunternehmer.

Die Paketbranche steht schon lange im Fokus der Zöllner. Die Überprüfungen dieses Wirtschaftsbereichs sind aber schwierig, schließlich sind die Fahrer den größten Teil des Tages unterwegs und gar nicht vor Ort an der Zustellbasis. Bei Kontrollen auf dem Bau haben es die Zöllner einfacher.

Der Zoll moniert seit Jahren, dass Fahrern ihre Arbeitszeiten nicht oder nicht vollständig vergütet werden. Überstunden oder Beladungszeiten werden bisweilen nicht entlohnt, wodurch der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 Euro pro Stunde immer wieder unterlaufen wird. Außerdem beanstandet der Zoll, dass Subunternehmer eingesetzt werden, um Sozialversicherungsbeiträge vorzuenthalten oder zu veruntreuen und Steuern zu hinterziehen.

Reaktionen aus der Paketbranche

Ein Amazon-Sprecher sagte, man sei bereit zur aktiven Zusammenarbeit mit den Behörden. "Unsere Partner sind verpflichtet, sich an die geltenden Gesetze und den Verhaltenskodex für Amazon Lieferpartner zu halten."

Amazon setzt sich dafür ein, dass die Lieferpartner ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einklang mit geltendem Recht beschäftigten. "Wir auditieren unsere Partner regelmäßig, und wir greifen durch, wenn wir feststellen, dass ein Partner unsere Anforderungen nicht einhält."

Hermes Germany teilte mit, man begrüße die Kontrollen und unterstütze die Arbeit des Zolls "vollumfänglich". Ähnlich äußerte sich GLS: "Die Einhaltung von Arbeitsrecht, Mindestlohn sowie Sozial- und Arbeitsschutzstandards ist für uns selbstverständlich und nicht verhandelbar."

Der Branchenverband BPEX, bei dem auch DPD Mitglied ist, beteuerte, dass seine Mitgliedsunternehmen Hinweisen auf konkrete Missstände nachgingen. "Wer gegen Rechtsnormen verstößt, muss mit der Kündigung des Vertragsverhältnisses rechnen", sagte der BPEX-Vorsitzende Marten Bosselmann.

Die Auftragsvergabe an Subunternehmer verteidigte er. "Wir sehen professionelle unternehmerische Strukturen als eine wesentliche Voraussetzung für die nachhaltige Entwicklung der Paketbranche und für langfristig erfolgreiche Dienstleistungen." Die Gewerkschaft Verdi sieht es ganz anders. Sie fordert ein grundsätzliches Verbot von Subunternehmern in der Paketbranche.

In der Kritik der Gewerkschaft an der Paketbranche kommt Marktführer DHL recht gut weg. Gewerkschafter und Politiker werten es positiv, dass der Bonner Logistiker nur relativ wenige Subunternehmer einsetzt. Außen vor blieb DHL bei den Kontrollen aber nicht, Zöllner wurden auch bei diesem Logistiker an mehreren Standorten vorstellig. Eine Firmensprecherin sagte, weniger als zwei Prozent der von DHL beförderten Pakete würden von Subunternehmern zugestellt.

Klingbeil: Schutz vor Ausbeutung und Einnahmen sichern

Nach den Worten von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zeigt der Einsatz, dass entschlossen gegen illegale Beschäftigung und Ausbeutung vorgegangen werde. "Unser Ziel ist es, Menschen wirksam vor Ausbeutung zu schützen und die Einnahmen des Staates sowie der Sozialversicherung zu sichern", betonte der SPD-Politiker. "Wer sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichert, muss mit Konsequenzen rechnen."

Die Kurier-, Express- und Paketbranche ist nach den Worten Klingbeils eine Branche, von der man immer wieder höre, dass harte Arbeit nicht vollständig vergütet werde. "Das ist nicht nur unanständig, sondern illegal." Menschen würden um ihren verdienten Lohn gebracht, der Mindestlohn werde unterlaufen, und die ehrlichen Unternehmer hätten das Nachsehen./mhe/dot/wdw/DP/zb

06.05.2026 | 09:35:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zoll kontrolliert bundesweit die Paket-Branche
06.05.2026 | 08:50:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zoll kontrolliert bundesweit die Paket-Branche
06.05.2026 | 08:06:38 (dpa-AFX)
Bundesweite Zollkontrollen bei Paketzustellern
05.05.2026 | 23:50:03 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt DHL Group auf 'Hold' und Ziel auf 52 Euro
05.05.2026 | 18:02:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Die Post heißt bald nicht mehr Post
05.05.2026 | 18:00:45 (dpa-AFX)
Neuer Konzernname: Deutsche Post wird zu DHL