„Bitte beachten Sie, dass es heute, am 16. Februar 2026, aufgrund des Feiertages in den USA zu Einschränkungen im Handel mit Produkten auf amerikanische Basiswerte sowie Edelmetalle und Währungen kommen kann.“ 
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Endlos Turbo Long 101,624 open end: Basiswert Volkswagen AG

DU8BNB / DE000DU8BNB2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.02. 19:03:06, Brief 16.02. 19:03:06
DU8BNB DE000DU8BNB2 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.02. 19:03:06, Brief 16.02. 19:03:06
0,12 EUR
Geld in EUR
0,15 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 102,30 EUR
Quelle : Xetra , 17:50:11
  • Basispreis
    101,624 EUR
  • Knock-Out-Barriere
    101,624 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 0,66%
  • Abstand zum Knock-Out in % 0,66%
  • Hebel 68,55x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
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Chart

Endlos Turbo Long 101,624 open end: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.02. 19:03:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU8BNB / DE000DU8BNB2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Endlos Turbo
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Emissionsdatum 16.02.2026
Erster Handelstag 16.02.2026
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
101,624 EUR
Knock-Out-Barriere
101,624 EUR
Knock-Out-Barriere erreicht Nein
Anpassungsprozentsatz p.a. 5,95900% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 4,00%
Anpassungshistorie KO-Schwelle und Basispreis
DatumKO-SchwelleBasispreis
16.02.2026101,624 EUR101,624 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.02.2026, 19:03:06 Uhr mit Geld 0,12 EUR / Brief 0,15 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,30 EUR
Spread in % des Briefkurses 20,00%
Hebel 68,55x
Abstand zum Knock-Out Absolut 0,676 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 0,66%
Performance seit Auflegung in % 21,21%

Basiswert

Basiswert
Kurs 102,30 EUR
Diff. Vortag in % -0,78%
52 Wochen Tief 81,68 EUR
52 Wochen Hoch 114,20 EUR
Quelle Xetra, 17:50:11
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Art:
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung nach deutschem Recht.

Laufzeit:
Dieses Produkt hat keine feste Laufzeit. Es kann jedoch durch den Anleger ausgeübt oder durch die DZ BANK gekündigt werden. Zudem endet die Laufzeit des Produkts automatisch, sofern ein Knock-out-Ereignis eintritt.

Ziele:
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Es bietet eine überproportionale (gehebelte) Partizipation an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises.

Während der Laufzeit des Produkts werden der Basispreis und die Knock-out-Barriere zu in den Produktbedingungen definierten Terminen regelmäßig angepasst. Hierbei werden Finanzierungskosten über einen spezifischen Marktzins sowie Kosten im Zusammenhang mit dem Produkt zzgl. einer Marge für die DZ BANK durch den Bereinigungsfaktor wertmindernd berücksichtigt. Die Knock-out-Barriere entspricht stets dem aktuellen Basispreis. Eine Anpassung verschiedener Produktparameter erfolgt grundsätzlich auch, um Dividendenzahlungen (bereinigt um etwaige Steuern) im Basiswert im Produkt zu berücksichtigen.

Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Ein fallender Kurs des Basiswerts kann den Wert des Produkts erheblich verringern.

Einlösung durch den Anleger oder Kündigung durch die DZ BANK:

Sie sind berechtigt, das Produkt zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 04.03.2026) einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken und die einzulösenden Produkte bei der DZ BANK eingegangen sind. Darüber hinaus hat die DZ BANK das Recht, die WKN insgesamt, jedoch nicht teilweise, zu in den Produktbedingungen festgelegten Terminen (erstmals zum 04.03.2026) ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch die DZ BANK ist mindestens 10 Bankarbeitstage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen.

Nach frist- und formgerechter Einlösung durch Sie oder Kündigung durch die DZ BANK und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, entspricht der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin pro Produkt der Differenz aus dem Referenzpreis und dem Basispreis, welche mit dem Bezugsverhältnis multipliziert wird: ((Referenzpreis - Basispreis) x Bezugsverhältnis).

Automatische Beendigung des Produkts:

Das Produkt endet automatisch mit sofortiger Wirkung, wenn das in den Produktbedingungen definierte Ereignis eintritt (Knock-out-Ereignis). Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall beträgt der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Produkte der WKN DU8BNB berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Produkte der WKN DU8BNB halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte der WKN DU8BNB, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.

Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,8

Erwartetes KGV für 2027

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 61,01 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.01.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.01.2026 bei einem Kurs von 106,45 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,2% vs. STOXX600 Dividendenbereinigt war die Performance der letzten vier Wochen marktkonform: -0,2% relativ zum STOXX600.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.01.2026) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres dividendenbereinigten 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 23.01.2026).
Wachstum KGV 10,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,8 Erwartetes KGV für 2027 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2027.
Langfristiges Wachstum 34,1% Wachstum heute bis 2027 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2027.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 6,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 24,27% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,19 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,19% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 52,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,10 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,10 EUR oder 0,17% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,10 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,17%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 40,1%
Volatilität der über 12 Monate 31,8%

News

16.02.2026 | 18:24:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/'MM': VW plant neues 60-Milliarden-Euro-Sparprogramm

(neu: Audi-Betriebsrat)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der VW-Konzern <DE0007664039> plant einem Pressebericht zufolge ein neues Sparprogramm mit einem Volumen von rund 60 Milliarden Euro. Nach Angaben des "Manager Magazins" sollen die Kosten bis 2028 um 20 Prozent sinken. So komme man auf den genannten Betrag. Grund für den Schritt seien die schleppenden Verkäufe in China und die US-Zölle.

Daher reichten die bisherigen Sparbemühungen nicht aus. Werksschließungen könnten nicht ausgeschlossen werden, ebenso wenig ein weiterer Stellenabbau über die angekündigten 35.000 Stellen hinaus. Details nannte das Blatt nicht.

An der Börse löste der Bericht am Montag keine größeren Bewegungen aus: Die VW-Vorzugsaktien gingen am Abend mit einem Abschlag von 0,8 Prozent auf 102,30 Euro aus dem Handel. Damit wurden sie gut ein Prozent billiger gehandelt als zum Jahreswechsel.

Dem Bericht zufolge sollen Konzernchef Oliver Blume und Finanzvorstand Arno Antlitz die oberste Führungsriege Mitte Januar mit den verschärften Sparvorgaben überrascht haben. "Wir müssen die Gewinnschwelle senken", soll Blume dem Blatt zufolge gesagt haben. 20 Prozent Kostenminus seien "die Ambition" für alle Marken und über alle Kostenarten hinweg.

VW: Einsparungen in zweistelliger Milliarden-Euro-Höhe erreicht

VW reagierte zurückhaltend und verwies auf die bereits laufenden Sparprogramme bei allen Marken. Dadurch habe man bereits Einsparungen in zweistelliger Milliarden-Euro-Höhe erreicht, sagte ein Sprecher. "Damit konnte der Konzern die geopolitischen Gegenläufer - wie die Zölle in den USA - abfedern und bleibt auf Kurs." Einen Zwischenstand werde Konzernchef Blume am 10. März bei der Jahrespressekonferenz geben.

Betriebsrat: Mit uns wird es keine Werksschließungen geben

Der Betriebsrat wurde deutlicher. Der Artikel erscheine "eher als eine Zustandsbeschreibung der längst laufenden Effizienzprogramme", heißt es im VW-Intranet in einer Betriebsrats-Stellungnahme für die Belegschaft. Betriebsratschefin Daniela Cavallo sprach sich im Intranet erneut klar gegen Standortschließungen aus: "Mit uns wird es keine Werksschließungen geben."

Ihr sei bewusst, dass sich der Konzern nach wie vor in einer schwierigen Lage befinde, wird Cavallo zitiert. "Deshalb haben wir in der Volkswagen AG bereits Ende 2024 mit dem Dezember-Kompromiss alles in die Wege geleitet, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und die Auswirkungen für die Belegschaft sozialverträglich zu gestalten. Mit dieser Einigung haben wir Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen ausdrücklich ausgeschlossen."

Ähnlich äußerte sich die IG Metall. "Die Dezember-Vereinbarung beinhaltet unter anderem den klaren Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis Ende 2030", sagte Niedersachsens Bezirksleiter Thorsten Gröger. "Vor dem Hintergrund dieser verbindlichen Regelungen stellen sich die aktuell aufgeworfenen Fragen für uns nicht."

Auch Audi-Gesamtbetriebsratschef Jörg Schlagbauer hob hervor, an der Vereinbarung gebe es nichts zu rütteln. "Deswegen sind Spekulationen über eine Werksschließung bezüglich der heimischen Standorte - von wem auch immer - schlichtweg überflüssig."

Unternehmen und Gewerkschaft hatten sich Ende 2024 nach langem Ringen auf ein Sanierungsprogramm geeinigt, das den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 vorsieht. Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen wurden im Gegenzug ausgeschlossen. Der Stellenabbau erfolgt vor allem über Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen. Bisher angepeilte Ergebnisverbesserung: 11 Milliarden Euro.

Überraschend gut gefüllte Kasse sorgt für Ärger

Erst vor drei Wochen hatte VW überraschend mitgeteilt, dass der Cashflow genannte Kapitalfluss 2025 deutlich besser ausgefallen war als bisher angenommen. Statt der zuvor angepeilten null Euro seien es nun sechs Milliarden Euro. Grund: Laut "Manager Magazin" hatte es zuletzt zunehmend Druck von Rating-Agenturen gegeben, die mit einer Herabstufung des Konzerns drohten. Das hätte zu steigenden Zinsen geführt.

Um das zu verhindern, habe Finanzvorstand Antlitz seine Anstrengungen erhöht und dabei auch zu Methoden gegriffen, die bei VW bisher Tabu gewesen seien wie der Verkauf noch offener Forderungen aus verkauften Neuwagen.

Für harsche Kritik sorgte zudem ein Nebeneffekt der überragend gut gefüllten Kasse: Denn die sechs Milliarden Euro, die nun zusätzlich auftauchten, lägen hauchdünn über der Schwelle für einen Baustein der Vorstandsboni. Betriebsratschefin Cavallo forderte umgehend, dass nun auch die Tarifbeschäftigten eine Anerkennungsprämie erhalten.

Beim Cashflow geht es vereinfacht um "das Geld, was tatsächlich in der Kasse hängen bleibt", wie es Antlitz ausdrückte. Mit Umsatz oder gar Gewinn hat die Kennzahl erst einmal nichts zu tun. Beeinflussen lässt sich der Cashflow etwa durch das Verschieben von Zahlungen ins Folgejahr oder durch das Vorziehen von Einnahmen./fjo/DP/stw

16.02.2026 | 17:11:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'MM': VW plant neues 60-Milliarden-Euro-Sparprogramm
16.02.2026 | 16:39:36 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'MM': VW plant neues 60-Milliarden-Euro-Sparprogramm
16.02.2026 | 15:26:19 (dpa-AFX)
'MM': VW plant neues 60-Milliarden-Euro-Sparprogramm
12.02.2026 | 15:40:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Umfrage: Jeder Dritte kennt neue E-Auto-Prämie gar nicht
12.02.2026 | 11:27:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Mercedes-Benz enttäuscht mit Zahlen und Ausblick
12.02.2026 | 08:48:42 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Mercedes-Benz setzt mit Zahlen ganzen Sektor unter Druck