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Discount 72 2027/06: Basiswert Anheuser-Busch InBev

DU9YV3 / DE000DU9YV37 //
Quelle: DZ BANK: Geld 01.09. 15:41:07, Brief 01.09. 15:41:07
DU9YV3 DE000DU9YV37 // Quelle: DZ BANK: Geld 01.09. 15:41:07, Brief 01.09. 15:41:07
63,01 EUR
Geld in EUR
63,02 EUR
Brief in EUR
0,05%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 68,28 EUR
Quelle : Brussels , 31.08.
  • Max Rendite 14,25%
  • Max Rendite in % p.a. 17,79% p.a.
  • Discount in % 7,70%
  • Cap 72,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 5,45%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Discount 72 2027/06: Basiswert Anheuser-Busch InBev

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 01.09. 15:41:07
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2026 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DU9YV3 / DE000DU9YV37
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 01.04.2026
Erster Handelstag 01.04.2026
Letzter Handelstag 17.06.2027
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 18.06.2027
Zahltag 25.06.2027
Fälligkeitsdatum 25.06.2027
Cap 72,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 01.09.2026, 15:41:07 Uhr mit Geld 63,01 EUR / Brief 63,02 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,02%
Discount Absolut 5,26 EUR
Discount in % 7,70%
Max Rendite absolut 8,98 EUR
Max Rendite 14,25%
Max Rendite in % p.a. 17,79% p.a.
Seitwärtsrendite in % 8,35%
Seitwärtsrendite p.a. 10,35% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 3,72 EUR
Abstand zum Cap in % 5,45%
Performance seit Auflegung in % 9,30%

Basiswert

Basiswert
Kurs 68,28 EUR
Diff. Vortag in % 0,00%
52 Wochen Tief 48,87 EUR
52 Wochen Hoch 76,18 EUR
Quelle Brussels, 31.08.
Basiswert Anheuser-Busch InBev
WKN / ISIN A2ASUV / BE0974293251
KGV --
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 25.06.2027 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Anheuser-Busch InBev SA/NV an der maßgeblichen Börse am 18.06.2027 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 72,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie die Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags unter dem Kaufpreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 02.06.2026

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
14,1

Erwartetes KGV für 2028

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
39,8%

Schwache Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 157,71 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ANHEUSER-BUSCH INBEV NV ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 02.06.2026 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 02.06.2026 bei einem Kurs von 69,76 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet, gemäss theScreener Auf Basis des Wachstumspotentials und eigener Kriterien, erscheint uns der Aktienkurs aktuell leicht unterbewertet.
Relative Performance -8,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Dividendenbereinigt liegt die Aktie über vier Wochen betrachtet -8,3% hinter dem STOXX600 zurück.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 11.08.2026 Der dividendenbereinigte technische 40-Tage Trend ist seit dem 11.08.2026 negativ.
Wachstum KGV 1,1 17,90% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 17,90%.
KGV 14,1 Erwartetes KGV für 2028 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2028.
Langfristiges Wachstum 13,5% Wachstum heute bis 2028 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2028.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -76 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,76 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,76% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 39,8% Schwache Korrelation mit dem STOXX600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,10 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,10 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,10 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,6%
Volatilität der über 12 Monate 23,3%

News

26.08.2026 | 16:42:43 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP 2/Koalition: Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke

(Satzreihenfolge im 1. Absatz geändert, um klarzustellen, dass die Äußerung von Merz, er könne dies "eins zu eins unterstreichen", in der Pressekonferenz direkt an diese Äußerung Klingbeils anschloss.)

BERLIN/NEUHARDENBERG (dpa-AFX) - Eine mögliche Ausweitung der geplanten Zuckersteuer auf zuckerfreie Light- und Zero-Getränke mit Süßungsmitteln ist nach Angaben der Koalitionsspitzen vom Tisch. "Ich halte das für Quatsch", sagte Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nach der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg. "Es wird keine Steuer geben auf nicht-zuckerhaltige Getränke." Kanzler Friedrich Merz (CDU) sagte, er könne dies eins zu eins unterstreichen, und betonte mit Blick auf die prinzipiell vereinbarte Einführung der Steuer: "Über dieses Thema gibt es keinen Streit. Punkt."

Klingbeil reagierte mit seiner Klarstellung auf erheblichen Wirbel, den ein am Dienstag bekanntgewordenes internes Papier aus seinem Ministerium ausgelöst hatte. Darin wurde vorgeschlagen, neben Colas und Limonaden unter anderem Zero- und Light-Getränke, Biermischgetränke, Haferdrinks und Fertigkaffees der neuen Steuer zu unterwerfen. Die Rede ist von Getränken "mit Zucker und/oder Süßungsmitteln" sowie "Zucker-/süßungsmittelhaltigen Granulaten". Nicht betroffen wären 100-prozentige Fruchtsäfte und reine Milch.

Papier nur ein "Arbeitsstand"

Klingbeil machte deutlich, dass es sich um einen "Arbeitsstand" handele, der in den Medien aufgetaucht sei. Es seien Dinge, die er nie auf seinem Schreibtisch gehabt habe. Der Finanzminister betonte jedoch zugleich auf Instagram, seine Mitarbeiter müssten auch offen diskutieren und Vorschläge machen können, die am Ende nicht umgesetzt würden. Auch Merz wandte sich dagegen, fachliche Erwägungen, die für oder gegen eine bestimmte Entscheidung sprechen, sofort zum Streit in der Koalition hochzujazzen. "Das ist grober Unfug."

Union und SPD hatten die Einführung einer Steuer auf gezuckerte Getränke wie Colas und Limonaden ab 2027 im Zuge des beschlossenen Gesetzes für stabile Krankenkassenbeiträge verabredet. Hintergrund sind Empfehlungen einer vom Gesundheitsministerium eingesetzten Kommission, die Reformvorschläge vorgelegt hatte. Die Experten schlugen unter anderem auch die Einführung einer gestaffelten Steuer auf zuckergesüßte Erfrischungsgetränke vor.

Klingbeil erläuterte: "Ich finde es richtig, dass wir etwas gegen die negativen Folgen eines zu hohen Zuckerkonsums tun. Gerade Kinder müssen wir besser schützen." Ärzte und Verbraucherschützer werben seit langem für eine Zuckersteuer als Anreiz, um zu gesünderer Ernährung und weniger Übergewicht und Diabetes vor allem bei Kindern zu kommen - über weniger Konsum, aber auch dadurch, dass Hersteller Rezepturen verändern und den Zuckergehalt verringern ("Reformulierung"). Die Lebensmittelbranche macht Front dagegen.

CDU-Ministerpräsident gegen "Teuer-Steuer"

Einwände gegen die Zuckersteuer meldete auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein an. "In einer Zeit, in der viele Menschen mit hohen Preisen zu kämpfen haben, darf der Staat Lebensmittel und Getränke nicht noch teurer machen", sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. Die Politik müsse die aktuelle Preiskrise abfedern und dürfe sie nicht verschärfen. Er erwarte eine "klare Absage an eine weitere Teuer-Steuer auf Lebensmittel".

Aus der Wirtschaft kam angesichts des aufgeflammten Streits erneut Kritik. Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie monierte, es herrsche nun mehr Verwirrung als Klarheit. Daher brauche es einen Neustart der Debatte, sagte Hauptgeschäftsführer Christoph Minhoff. "Bevor über neue Steuern entschieden wird, müssen Ziele, wissenschaftliche Evidenz, wirtschaftliche Folgen und Belastungen für die Verbraucher sauber auf den Tisch."

Der Präsident des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels, Björn Fromm, forderte: "Wenn es der Politik zumindest in Ansätzen um die Gesundheit der Bürger geht, dann müssen Industrie und Handel die Möglichkeit und Zeit zur Reformulierung über Süßstoffe haben." Aus Sicht des Deutschen Brauer-Bundes verschärfte eine Zuckersteuer die Krise der Branche. Viele der 1400 Brauereien in Deutschland stellten alkoholfreie Erfrischungsgetränke her, auch als Antwort auf rückläufigen Bierkonsum. Aus dem Handel gebe es jetzt schon Signale, dass die Getränkehersteller die Steuer alleine tragen sollen.

Foodwatch für schnelle Umsetzung

Die Verbraucherorganisation Foodwatch forderte indes, statt sich weiter über Süßstoffe, alkoholfreies Bier oder Hafermilch zu zerlegen, müsse die Regierung die Steuer auf zuckrige Limos schnellstmöglich umsetzen. In der Koalition gebe es einen ausgehandelten Konsens, die Hersteller in die Verantwortung zu nehmen, sagte Expertin Luise Molling. "Das muss jetzt passieren."

Der SPD-Gesundheitsexperte Christos Pantazis sagte: "Wir brauchen keine immer weiter ausgreifende Besteuerung unterschiedlichster Getränke." Es gehe um eine zielgenaue Steuer mit einer klaren Lenkungswirkung. "Wir wollen den übermäßigen Zuckerkonsum reduzieren - wir wollen den Menschen nicht vorschreiben, wie süß ihr Getränk schmecken darf", sagte Pantazis. Er betonte: "Zero bleibt Zero". Auch die Unions-Gesundheitsexpertin Simone Borchardt (CDU) hatte zuvor erklärt, eine Besteuerung von Zero-Getränken lehne sie ab./sam/tam/cr/vd/DP/mis

26.08.2026 | 16:42:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Koalition: Keine Zuckersteuer auf zuckerfreie Getränke
26.08.2026 | 16:22:51 (dpa-AFX)
Sinkender Bierkonsum und Hitze: Hopfenpflanzer in Dauerkrise
12.08.2026 | 13:49:29 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: Kabinett: Kein Alkohol mehr für 14-Jährige
04.08.2026 | 08:48:28 (dpa-AFX)
Immer mehr Brauereien in Deutschland schließen
31.07.2026 | 12:12:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Alkoholfreies Bier allein kann Brauereien nicht retten
31.07.2026 | 06:29:54 (dpa-AFX)
Alkoholfreies Bier immer häufiger gefragt